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Elly Beinhorn - Alleinflug: Mein Leben Gebundene Ausgabe – April 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Herbig, F A; Auflage: 4., veränd. Aufl. (April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776625228
  • ISBN-13: 978-3776625226
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,2 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.828 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PepeRoni am 12. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Elly Beinhorn schildert fesselnd und selbstironisch ihren Weg von der jungen 21jährigen, die voller Wagemut und Tatendrang den Pilotenschein macht, ohne sich von Skeptikern und Zweiflern beeinflussen zu lassen. Bis hin zur ältlichen Dame, die teils melancholisch, teils stolz zurückblickt auf ein erfolgreiches und doch so oft auch tragisches Leben. Ihre Erzählweise ist angenehm offen und unverschnörkelt. Ihre Worte zur Fliegerei sind stets von Begeisterung geprägt. Und trotz all ihrer Erfolge gesteht sie ihre eigenen Ängste und erzählt von den Schattenseiten ihres Ruhms. Wird ihr Karrierebeginn noch dominiert durch eine Art kindliche Naivität, so entwickelt sich aus anfänglicher Unbekümmertheit ein fester Willen und eine tiefe Entschlossenheit, das zu tun, was ihr innerer Drang nach der Freiheit der Lüfte ihr aufgibt. Der Leser steigt mit ihr in die "Taifun" - das geliebte Messerschmitt-Flugzeug - und lässt sich über Klippen, Flüsse, Landschaften und Ozeane gleiten.

Atemberaubend dargestellt - insbesondere anhand der vielen Fotografien - ist Beinhorns Eifer, mit dem sie sich nicht nur in die Maschine setzt, sondern sie auch liebevoll nach jedem Sturz, jeder Notlandung, jedem Unfall eigenhändig repariert - in Rock und Stiefeln! Sie ist eine der wenigen Frauen, die in den Dreißigerjahren die Lüfte beherrschten und weltweit dadurch bekannt wurden. Die kurze Ehe mit dem bekannten Rennfahrer Bernd Rosemeyer beschreibt Beinhorn als ihre große Liebe. Wenn sie sich ihm auch erst nicht so recht hingeben wollte. ("Mir fiel das alles nicht so leicht. Ich hatte mich doch in den Jahren da draußen zu einer rechten Junggesellin entwickelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minta am 13. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist ein Porträt über eine tolle und mutige Frau - lesenswert! Die Emanzipation der Frau schien damals wesentlich fortgeschrittener zu sein...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alois Wimmer am 1. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Elly Beinhorn war eine der tapfersten und bewunderswertesten Frauen und Sportfliegerin der Dreißigerjahre. Mit den recht einfachen, damals offenen Klemm`s, mit einfachster Ausrüstung und mit so minimalen Motorleistungen, welche heute unvorstellbar sind hat Elly damals alle Kontinente der Erde ohne jede Begleitung überflogen.
In der Sahara musste sie wegen eines Motorschadens notlanden. Sie galt schon als verschollen, im damals sagenhaften Timbuktu tauchte sie aber nach einiger Zeit wieder auf.
Sie war befreundet und mit den meisten in der Luftfahrt damals berühmten Persönlichkeiten auf der ganzen Welt und bekannt mit vielen Staatsmännern der damaligen Zeit.
Sie war Fliegerin mit Leib und Seele, für Politik hat sie sich nie interessiert.
Elly erhielt auch viele internationale Auszeichnungen und zahllose Ehrungen.
Es ist unsere Verpflichtung solche außergewöhnliche Persönlichkeiten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, dieses spannende Buch kann ich nur jedermann, insbesondere der Jugend bestens empfehlen !!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sapperlot am 2. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch lässt eine Zeit lebendig werden, in der man um echte Leistungen noch ohne große technische Hilfsmittel kämpfen musste. Geschrieben von einer Frau, die wusste was sie wollte und für ihre Leidenschaft lebte. Eine Welt, in der von Globalisierung noch nicht die Rede war, wird mit diesem Buch lebendig.
Sicher hätte man die einzelnen Passagen packender schreiben können. Aber diese Frau wollte nicht das große Aufsehen mit ihrem Buch erregen. Allein der Bericht über ihren Flug nach Afrika und ihrer Notlandung lässt erahnen welche Strapazen es damals gewesen sein mussten. Dennoch kommt auch der Humor von Frau Beinhorn nicht zu kurz. Das Buch ist für meine Begriffe sehr ansprechend geschrieben und liest sich sehr flüssig. Dabei war Frau Beinhorn nur eine von vielen Frauen die sich damals der Fliegerei verschrieben hatten. Schade das dies die einzige Autobiographie aus dieser Zeit ist.
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