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Elling - Nicht ohne meine Mutter
 
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Elling - Nicht ohne meine Mutter

Per Christian Ellefsen , Grethe Nordra , Eva Isaksen    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

VideoMarkt

Der beinahe 40-Jährige, psychisch etwas angeschlagene Elling treibt mit ewigen Nörgeleien seine arme Mutter beinahe in den Wahnsinn. Trotzdem lässt er sich darauf ein, Mama einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen und mit ihr Urlaub auf Mallorca zu machen. Doch von Erholung keine Spur. Elling muss mit Muttern ein Bett teilen, obwohl zwei Einzelbetten bestellt worden waren, rundherum nerven fröhliche Menschen und dann erdreistet sich seine betagte Erzeugerin doch glatt, mit einem älteren Urlauber zu flirten. Elling ist empört.

Video.de

Zwei Jahre nach dem Sensationserfolg "Elling" meldet sich der einstige Psychiatriepatient lautstark zurück. Wieder übernimmt Per Christian Ellefsen die Rolle des sturen Quenglers, während Eva Isaksen als Regisseurin Kollegen Petter Naess ersetzt hat. Wie schon ihr Vorgänger versteht es die Filmemacherin, den tollen Hauptdarsteller zu immer verrückteren Taten anzutreiben, ohne dabei die Grundproblematik - Ellings psychische Labilität - ins Lächerliche zu ziehen. Die Fangemeinde des schrulligen Nordlichts wird zufrieden sein.

Blickpunkt: Film

Neues vom norwegischen Nörgler: 'Elling' is back, immer noch dickschädelig und miesepetrig. Der neue Film über den von Phobien geplagten Mann ist keine Fortsetzung der ersten Ausgabe, sondern spielt vor dem Aufenthalt in der Psychiatrie. Diesmal schlägt er sich ohne seinen Kumpel Kjell durchs komplizierte Leben, macht Ferien auf Mallorca mit der fürsorglichen Mama im Schlepptau.

Nach Petter Naess übernimmt Eva Isaksen die Regie, aber Elling alias Per Christian Ellefsen ist geblieben und sorgt weiter mit seinem notorischen Missmut für Unterhaltung. Die Drehbuchvorlage schrieb wieder der in Hamburg lebende Ingvar Ambjonsen, dessen eigenartiger Kauz bereits durch vier Bände geistert. 'Blutsbrüder' und jetzt 'Ententanz', sind schon verfilmt, 'Lieb' mich morgen' soll im nächsten Jahr die Leinwand-Trilogie abschließen. Wer den trockenen und tiefschwarzen Humor mag, kommt wieder voll auf seine Kosten. Nur der Kampfplatz hat sich geändert.
Mamas Liebling wohnt noch zu Hause und lässt sich umhegen, geht nur selten und dann widerwillig vor die Tür. Da findet selbst Muttern, dass der fast Vierzigjährige mal eine Luftveränderung braucht und lernen sollte, auf eigenen Füßen zu stehen. Sie schlägt ihrem Sohnemann eine Reise nach Mallorca vor, der er unter Protest zustimmt, begleitet er sie nur 'zu ihrem eigenen Schutz'. Und natürlich gibt es Stress ohne Ende - wildfremde und dazu noch ekelhaft fröhliche Menschen setzen sich an ihren Tisch, weder im Flugzeug noch bei der Passkontrolle hört ihm jemand zu, im Touri-Hotel verweigert man ihm den Zimmerschlüssel und im Zimmer wartet auf Mutter und Filius ein Doppelbett. Damit nicht genug, erliegt die alte, aber lebenslustige Lady dem Süßholzraspeln eines ergrauten Oberst.
Die Geschichte von Elling im Wunderland lebt von seinem Hauptdarsteller und dessen reduzierter, aber gerade deswegen ausdrucksstarker Gestik und Mimik. Szenen, die leicht peinlich oder platt wirken könnten, schafft Ellefsen locker mit entwaffnender Naivität. Man glaubt es ihm, wenn er aus Angst vor nackten Brüsten in die Wogen springt und völlig konsterniert auf die sich wölbende Badehose starrt oder sich den Nachstellungen durch die vollbusige Zimmernachbarin ergibt. Nicht umsonst stand Ellefsen über 100 Mal in 'Elling og Kjel Bjarne' auf der Bühne. Da sitzt einfach jede Nuance. Und wenn er am Ende allein von der Sonneninsel zurück in den graue Norden kommt, erinnert er weniger an einen Ritter der traurigen Gestalt als an einen skurrilen Typen, der uns ans Herz gewachsen ist. Im Heimatland brachte es dieses etwas andere 'Sequel' in vier Wochen auf eine Halbe Million Zuschauer, der erfolgreichste Kinostart in Norwegen überhaupt. Und auch bei uns sollten nicht nur eingefleischte Elling-Fans den Weg ins Kino finden. mk.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Fortsetzung des norwegischen Kinohits: Neurotiker Elling reist mit seiner Mama nach Mallorca.

Kurzbeschreibung

Über 30 Jahre alt ist der kauzige Elling und lebt noch bei seiner Mutter. Eines Tages wird er von der Mama mit Flugtickets nach Mallorca überrascht. Sie möchte, dass er endlich andere Menschen kennen und auf eigenen Beinen stehen lernt. Aber schon die Anreise ist eine Tortour für den sturen Elling. Dann muss er auch noch das Doppelbett mit Mama teilen.

Produktbeschreibungen

Elling (Per Christian Ellefsen) ist Mitte Dreissig, lebt noch immer bei seiner Mutter in einer kleinen Wohnung im Zentrum von Oslo und ist ein Stubenhocker sondergleichen. Das ändert sich zwangsweise als seine Mutter (Grete Nordra) ihn mit Flugtickets nach Mallorca überrascht. Nur widerwillig und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch nimmt er das Geschenk an und begleitet die rüstige Frau auf die spanische Party-Insel. Wie von dem notorischen Schwarzseher vorausgeahnt ist schon die Anreise eine Tortur für den sturen Elling. Doch die wahren Herausforderungen für Elling warten auf Mallorca. Kaum angekommen, bestätigen sich seine anfänglichen Befürchtungen weiter. Es kommt noch schlimmer, als Elling in eine peinliche und demütigende Situation nach der anderen
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