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Ella auf Klassenfahrt Gebundene Ausgabe – 27. Juli 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 9 (27. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446233857
  • ISBN-13: 978-3446233850
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,6 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Timo Parvela, 1964 geboren, war lange und gern Lehrer, bevor er Schriftsteller wurde. Er schreibt für Erwachsene und Kinder und wurde für seine Kinderbücher vielfach ausgezeichnet. Seine Ella-Bücher sind in Finnland Schullektüre und Kult zugleich. Im Hanser Kinderbuch erschienen bereits elf davon: „Ella in der Schule“ (2007), „Ella in der zweiten Klasse“ (2008), „Ella auf Klassenfahrt“ (2009), „Ella und der Superstar“ (2010), „Ella in den Ferien“ (2011), „Ella und die falschen Pusteln“ (2012), „Ella und der Neue in der Klasse“ (2013), „Ella und das große Rennen“ (2013), „Ella und der Millionendieb“ (2014), „Ella und ihre Freunde außer Rand und Band“ (2014) sowie „Ella und die Ritter der Nacht.“ (2015).

Sabine Wilharm, 1954 geboren, studierte Illustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg und arbeitet seit 1976 als freie Illustratorin. Für Hanser illustrierte sie bereits „Schinken und Ei“ von John Saxby und „Eugen Eule“ von Janwillem van de Wetering sowie alle Bände der beliebten „Ella“-Reihe von Timo Parvela.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1
Ich heiße Ella. Ich bin in der zweiten Klasse. Meine Klasse ist sehr nett, und unser Lehrer ist auch sehr nett. Nur neulich auf dem Flughafen, als wir mit der ganzen Klasse wegfliegen wollten, war er ein bisschen nervös.
Daran war wahrscheinlich Pekka schuld. Er verschwand nämlich genau in dem Moment, als wir losrennen wollten, um unseren Flug nicht zu verpassen. Zum Glück konnten wir alle sehen, wohin er verschwand: Pekka fuhr auf einem Laufband durch eine Luke mit schwarzen Fransen. Kurz vorher waren unsere Koffer auf demselben Laufband durch dieselbe Luke gefahren. Und gerade als sein Koffer verschwunden war, fiel Pekka sein Reisepass ein. Wir anderen hielten unsere Pässe natürlich in der Hand. Wir reisten schließlich ins Ausland. Pekka ist unser Klassendussel.
»Das Laufband ist nicht für Kinder da, sondern ausschließlich für Gepäck«, sagte eine Flughafentante zu unserem Lehrer.
»Nun, dann wissen wir jetzt wenigstens, was der Unterschied zwischen dem Laufband und mir ist«, seufzte unser Lehrer.
»Wie bitte?«, fragte die Tante.
»Im Unterschied zu dem Laufband bin ich ausschließlich für Kinder da. Und eins davon, ein gewisser Pekka, ist gerade auf dem Laufband durch die Luke verschwunden«, erklärte der Lehrer.
»Wie ich schon sagte: Das Laufband ist ausschließlich für Gepäck«, sagte die Flughafentante streng.
»Und wohin führt es?«, mischte sich die Frau des Lehrers ins Gespräch. Sie reiste auch mit uns ins Ausland, damit der Lehrer eine Unterstützung hatte.
»In die Gepäckhalle. Dort werden die Gepäckstücke sortiert und auf die richtigen Flugzeuge verteilt«, erklärte die Tante.
»Und wie wär’s, wenn wir den Vorfall einfach vergessen würden?«, fragte der Lehrer. »Wie viel müsste ich bezahlen, damit sie Pekka in ein Flugzeug nach Indien sortieren?«
Das fanden wir alle seltsam, weil wir ja wussten, dass wir keine Reise nach Indien machten. Wir reisten in ein ganz anderes Land. Jetzt in der Aufregung konnte sich nur keiner erinnern, wie es hieß.
Auf jeden Fall war es irgendwo weit weg. »Liebling, bitte!«, sagte die Frau des Lehrers. Die Flughafentante gab dem Lehrer keine Antwort. Stattdessen telefonierte sie. Kurz darauf kam ein Flughafenonkel in Uniform.
Die Uniform war sehr schön, und der Onkel machte ein sehr ernstes Gesicht.
»Ich höre, wir haben ein Problem«, sagte er.
»Machen Sie sich nichts draus, wir haben auch eins«, antwortete der Lehrer.
»Die Herrschaften möchten ein Kind mit Namen Pekka als Gepäckstück nach Indien aufgeben«, sagte die Flughafentante.
»Ausgeschlossen«, sagte der Onkel. »Gepäck ist Gepäck, und Menschen sind Menschen.«
»Im Unterschied zum Flughafenpersonal«, sagte der Lehrer.
»Wie meinen Sie das?«, fragte der Onkel misstrauisch.
»Hören Sie, das ist alles ein Missverständnis«, sagte die Frau des Lehrers und schob sich zwischen ihren Mann und den Onkel.
Wir fanden es richtig schade, dass wir nie erfuhren, um was für ein Missverständnis es sich handelte.
Wir konnten nämlich leider nicht hören, was die Frau des Lehrers außerdem noch sagte, weil der Onkel zur selben Zeit auf seiner Trillerpfeife pfiff. Er pfiff, weil der Lehrer inzwischen auch auf dem Laufband fuhr, das nur für Gepäck da war.
»Halt!«, rief der Onkel, aber da war es schon zu spät.
Unser Lehrer verschwand in der Luke mit den schwarzen Fransen.
»Sind denn jetzt alle verrückt geworden?«, rief die Flughafentante.
Inzwischen fuhr nämlich auch der Flughafenonkel mit der schönen Uniform auf dem Laufband, auf dem erst Pekka und dann der Lehrer gefahren waren. Tiina, Hanna, Timo, Mika, unser Klassenrambo und ich warteten gespannt, wann wir fahren durften. Darum waren wir ein bisschen enttäuscht, als das Laufband plötzlich stehen blieb.
»Ich hab’s gewusst«, sagte Mika weinerlich. »Die Karusselle bleiben auch immer genau dann stehen, wenn ich dran bin.«
Mika ist eine alte Heulsuse.
Dann war es eine Zeit lang ganz still. Und auf einmal kamen erst Pekka, dann der Lehrer und zuletzt
der Flughafenonkel aus der Luke mit den Fransen gekrabbelt.
Pekka hielt seinen Reisepass in der Hand, und wir klatschten begeistert Beifall.
Ein bisschen mussten wir aber auch lachen. Auf dem Rücken des Lehrers klebte nämlich ein Adressaufkleber. Er musste von einem Koffer abgegangen sein, und darauf stand: Kalkutta, Indien.
2
Wir rannten so schnell wir konnten, denn jetzt hatten wir es wirklich eilig. Während der Lehrer und Pekka auf dem Laufband herumgefahren waren, war unser Flug schon ein paar Mal aufgerufen worden. Und beim letzten Aufruf hatte die Aufruftante gesagt, dass der Flugkapitän jetzt keine Lust mehr habe, auf die Klasse 2 A zu warten. Die Klasse 2 A, das waren wir. Wenn der Verantwortliche für besagte Klasse lieber Gepäck statt Lehrer spielen wolle, solle es dem Kapitän recht sein, sagte die Stimme jetzt, wo wir zum Flugsteig rannten. Das Flugzeug könne sehr gut auch ohne uns fliegen, und man müsse sich schon wundern, dass ein Lehrer seine Klasse so wenig im Griff habe. Schüler, sagte die Aufruftante, sollten ihrem Lehrer nicht auf der Nase herumtanzen und auf dem Laufband schon gar nicht. Ihre eigenen Kinder, sagte die Tante, wüssten jedenfalls, wie man sich in der Öffentlichkeit zu benehmen habe. Roosa und Miia, so hießen ihre Kinder. Roosa spiele Geige und Miia könne ausgezeichnet Schlittschuh laufen.
1Als die Aufruftante fertig war, klatschten alle Flughafentanten und -onkel Beifall. Schade, dass wir es so eilig hatten, sonst hätten wir sie gefragt, ob sie uns Beifall klatschten oder der Aufruftante.
»Welcher Flugsteig?«, rief die Frau des Lehrers ganz außer Puste.
»Sechs«, antwortete der Lehrer und wedelte mit einem Zettel in seiner Hand.
Als wir dort ankamen, wunderten wir uns, dass wir ganz allein waren.
»Endspurt!«, rief der Lehrer und stürmte in den Gang, der zum Flugzeug führte.
Der Gang war schrecklich lang. Wir überlegten schon, ob er vielleicht gleich bis ins Ausland ging. Aber dann hatte er doch ein Ende, und wir standen vor der Flugzeugtür. Schade war nur, dass sie schon geschlossen war.
Dann heulten die Motoren auf, und wir hielten uns die Ohren zu. Das Flugzeug war eindeutig dabei, ohne uns abzufliegen.
»Die versuchen abzuhauen!«, rief der Lehrer seiner Frau zu.
»Wie bitte?«, rief die Frau des Lehrers zurück. »Das wird ihnen nicht gelingen!«, rief der Lehrer
1und begann, mit den Fäusten gegen die Flugzeugtür zu trommeln.
Aber es kam niemand, um die Tür zu öffnen. Da zog der Lehrer einen Schuh aus, damit er lauter trommeln konnte, und gerade als er sich duckte, legte das Flugzeug den Rückwärtsgang ein. Das merkte der Lehrer erst gar nicht. Aber als er mit dem Schuh gegen die Tür schlagen wollte, war die Tür verschwunden.
1Das Flugzeug war inzwischen so weit rückwärts gefahren, dass der Lehrer genau gegen das Fenster des Cockpits schlug. Cockpit heißt der Platz, wo der Flugkapitän und sein Co-Pilot sitzen, das hatte uns der Lehrer erklärt. Jetzt stolperte er und wäre bestimmt auf die Rollbahn gefallen, wenn er sich nicht im letzten Moment mit der freien Hand am Scheibenwischer des Flugzeugs festgehalten hätte. Die Beine schlang er links und rechts um die Flugzeugnase.
Für sein Alter fanden wir das ganz schön gelenkig.
Wir standen am Loch am Ende des langen Ganges und schauten zu, wie das Flugzeug rückwärts fuhr und unser Lehrer vorne am Scheibenwischer zappelte.
»Lasst mich rein, oder ich schmeiße das Flugzeug um!«, schrie der Lehrer so laut, dass wir ihn trotz des Motorenlärms hören konnten.
»Das ist unfair. Der Lehrer fliegt ohne uns«, heulte Mika, während das Flugzeug immer weiter rückwärts fuhr, obwohl der Lehrer mit dem Schuh gegen das Fenster trommelte.
»Er hat den Urlaub aber auch am nötigsten«, sagte Hanna.
»Glaubt ihr, dass er es so den ganzen Flug über schafft?«, fragte Tiina.
»Und wie bringen sie ihm da sein Essen?«, fragte ich. Er hatte uns nämlich erzählt, dass es unterwegs was zu essen...

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesemäuse am 10. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ellas Abenteuer sind immer noch witzig, aber die beiden ersten Bände waren bedeutend lustiger. Da waren sich meine Kinder ausnahmsweise einig - und ich muss ihnen zustimmen. Trotzdem ist der Schreibstil nach wie vor gut und für Kids leicht zu lesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hanako am 9. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Tochter und ich, wir haben die erste beide Ella Bücher geliebt. Aber das dritte Buch ist nicht so gut wie die erste zwei. Das Buch ist immer noch witzig, aber nicht mehr realistisch, dass so manche Stellen nur blödsinnig vorkommt. ( Ja, wie der Lehrer sich vorne am Flugzeug festklammert... fand ich auch nur albern und nicht witzig....)

Fazit: Auch als Ella-fan würde ich das Buch nicht umbedingt kaufen. ( vielleicht in der Bücherei ausleihen) Ausser man mäöchte unbedingt alle drei Bücher auf dem Regal haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Hauck am 12. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wir haben den Autor und die Geschichte durch die Vorabauszüge in der Wochenzeitung "Die Zeit" kennengelernt. Schnell wünschten sich alle drei unserer Kinder mehr von diesem Autor. Also haben wir uns alle drei Bücher der Ella Reihe angeschafft und sowohl die Kinder als auch wir Erwachsenen sind von dem besondern Humor und dem Schreibstil begeistert. Parvela schafft es sehr gut, seinen Leser in den Bann der Geschichten zu ziehen. Ich habe im Rahmen einer Lesenacht an unserer Grundschule aus den Büchern vorgelesen und die Kinder hingen förmlich an meinen Lippen, so hat sie die Geschichte begeistert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diese wunderbare Buch für Jungen und Mädchen ab etwa acht Jahren ist wegen seiner lockeren Sprache und seiner phantasiereichen Gestaltung seiner Charaktere auf das beste geeignet, Kinder Lust und Spaß am Lesen zu vermitteln.

Es geht um die sympathische Ella und ihre Klasse, die bei einem Preisausschreiben um das schönste Klassenfoto einen Preis gewonnen hat. Eine Reise in den Süden dürfen sie machen und entsprechend groß sind die Erwartungen, als die Klasse mit Lehrer und dessen Frau am Flughafen sich trifft.

Doch durch einen Fehler geht die Reise nicht zu den erträumten Sandstränden Südeuropas, sondern in den Norden des eigenen Landes, ins finnische Lappland nämlich.
Dort erleben die Kinder mit ihrem Lehrer die tollsten Sachen und geraten von einem Abenteuer in das nächste. Das ganze ist wie gesagt sehr lustig und aufgelockert geschrieben, und macht auch dem lesefaulsten Computerkid Freude und Spaß.
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Format: Taschenbuch
Die ersten beiden Ausgaben waren einfach klasse, und so erwarteten wir auch von dieser Geschichte viel -wahrscheinlich zu viel... Kein Vergleich zu den ersten beiden Geschichten, absolute Enttäuschung und nicht schön zu lesen: "...sagte der Lehrer." "....sagte die Frau des Lehrers." " ...sagte der Weihnachtsmann."
Dazu völlig unsinnig und unrealistisch - kommt eher als Märchen daher....
Schade.... Fehlkauf!
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Format: Taschenbuch
Ich glaube der Titel meiner Kritik sagt schon alles. Meine Kinder und ich haben vor wenigen Monaten die Ella Bücher entdeckt. Wunderbar. Sie haben uns durch schwierige Zeiten geholfen und ich würde mich freuen, wenn es noch mehrere dieser herrlichen und mit umwerfenden Humor geschriebenen Bücher geben würde. PS: Wir hören die Bücher beim Autofahren. So vergeht die zeit wie im Flug.
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Von Cakes am 11. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr lustiges Buch! Meine Tochter liebt Ella-Bücher. Dieses hier ist auch an manchen Stellen zum Brüllen komisch. Der Autor hat eine Art von Humor, die das Vorlesen auch für Erwachsene zum Vergnügen macht. Man muss sich aber natürlich eine gewisse kindliche Offenheit für diese Art von Humor erhalten haben. Für Kinder auf jeden Fall absolut empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ella erlebt eine Reihe von ungewöhnlichen Situationen, über die sie mit einem Witz berichtet, der bei Mädchen und Jungen, die gerade so weit sind, dass sie längere Bücher selbständig lesen können (9 - 10 Jahre), sehr gut ankommt. Bei uns wurde sofort der Wunsch nach weiteren Ella-Büchern geäußert.
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