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Elizabethtown

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Produktinformation

  • Darsteller: Orlando Bloom, Kirsten Dunst, Susan Sarandon
  • Regisseur(e): Cameron Crowe
  • Komponist: Nancy Wilson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CNF96U
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.754 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Elizabethtown besitzt alle Elemente, aus denen Cameron Crowe einen großartigen Film machen könnte, aber es fehlen jene Art von Visionen, die dazu führten, dass bei ihm Almost Famous – Fast berühmt so gut funktionierte. Es ist zum größten Teil eine Aneinanderreihung von netten Momenten, von denen jeder zur rechten Zeit mit dem richtigen Song versehen wird. Eigentlich ist auch der Soundtrack der eigentliche Star des Films, und der richtige Song zur rechten Zeit ist das, was man braucht, um einen Film zusammenzusetzen, der weniger ist als die Summe seiner Bestandteile. Schon zu Beginn von Elizabethtown werden große Gegensätze eingeführt: Leben und Tod, Erfolg und Misserfolg liegen nahe beieinander, wie dem Zuschauer nahe gebracht wird. Am Anfang des Films erleidet Drew Baylor (Orlando Bloom) einen drastischen Misserfolg: jener Schuh, den er acht Jahre lang für Mercury entwarf (eine Firma, die an Nike erinnert), wird zurückgerufen – was seine Firma 972 Millionen Dollar kostet. Am Rande eines Selbstmordversuchs erfährt er, dass sein Vater gestorben ist, und daher fliegt Drew nach Kentucky, um dessen Leichnam zur Einäscherung nach Oregon zu überführen. Während des Übernachtflugs nach Louisville lernt er Claire Colburn (Kirsten Dunst) kennen, eine schlagfertige Flugbegleiterin mit einem charmanten Gespür für nette Sprüche ("Man kann mich nur schwer vergessen, sich aber schwer an mich erinnern," zwitschert sie). Nachdem Drew in Elizabethtown eingetroffen ist, versucht er, einen Gedenkgottesdienst zu organisieren, während er mit Verwandten umgehen muss, die ebenso wie seine schräge Familie in Oregon eigene Pläne haben, wobei sie sich alle damit beschäftigen, dass er eines Tages als einer der legendären Versager seiner Branche gelten wird. Dennoch kommt er Claire bei einem Übernacht-Handytelefonat näher – inklusive dem obligatorischen Betrachten eines Sonnenuntergangs – wodurch eine heimliche Romanze entsteht.

Nun stehen sich Tod und Leben gegenüber. Aber trotz all dieser dramatischen Veränderungen verflacht das, was als achterbahnartige Geschichte beginnt, zu einem durchschnittlichen, flachen Filmchen ohne Saft und Kraft. Drew Baylor hat im Laufe eines Tages zwei schwere Verluste hinnehmen müssen – was aber nicht immer deutlich wird. Auch bei Claire gibt es nicht viel Bemerkenswertes. Ihre ganze Rolle besteht aus netten zitierfähigen Sprüchen und verstohlenem, geheimnisvollem Augenzwinkern. Letztendlich ist Elizabethtown ein Film, der nicht weiß, was er will, und das Ganze bleibt leicht unbefriedigend, abgesehen von ein paar erinnerungswürdigen Zitaten und einem tollen Soundtrack. --Dan Vancini

Movieman.de

Auch mit "Elizabethtown" landet Cameron Crowe ("Jerry Maguire", "Almost Famous") wieder einen Volltreffer. So schafft es der Regisseur, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnete, sämtliche Facetten, die das Leben eigentlich ganz normaler Menschen nun einmal ausmachen, sensibel unter einen Hut zu bringen. Er verknüpft Trauer mit Humor, Frust mit Liebe und schafft es seine Charaktere so zu gestalten, dass sie wie aus dem Alltag entsprungen scheinen. Zudem dreht er an Originalschauplätzen und zaubert wunderschöne Landschaftsaufnahmen, die vor allem dem Road-Teil des Filmes seine malerische Stimmung verleihen. Die weiblichen Darsteller (Kirsten Dunst, Susan Sarandon) überzeugen durchweg, während Frauenschwarm Orlando Bloom schauspielerisch etwas blass daher kommt. Trotzdem, schön, dass er mal Mantel und Degen abgeworfen hat und sich einer ernsten Rolle widmete, für die ihm seine Fans sicher nicht böse sein werden. Ein insgesamt wirklich schöner Beitrag zu Höhen und Tiefen im Leben von Menschen, die man im Laufe des Filmes tatsächlich lieb gewinnt. Fazit: Sensibel, unkitschig und ermunternd.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild leidet lediglich geringfügig an mittelmäßigen Kontrasten, ansonsten fällt es in allen Belangen gut aus. Der Ton könnte etwas mehr Effekte und eine mehr auch nach hinten verlagerte Kulisse vertragen, gestaltet sich aber vollkommen zufriedenstellend. Die Extras sind nicht gerade ein Renner. Besonders ein Feature darüber, wie ein Haus in die Luft gesprengt wird, bleibt schlicht und einfach unsinnig.

Bild: Optisch bieten sich dem Zuschauer absolut klare Bilder, die sowohl schärfetechnisch (Gesicht, 00:10:22) überaus ausgewogen daher kommen, als auch farblich die Natur einwandfrei abbilden. Selbst in dunklen Szenen kann kaum Rauschen ausgemacht werden (seltene Ausnahme wäre beispielsweise die Decke des Bestattungssaales, 00:29:04). Auch die Kompression leistet, bis auf wenige Ausnahmen (Tapete, 00:41:13), hervorragende Dienste. Allein das Kontrastspektrum könnte ein wenig größer aufgefächert erscheinen. Dunkle Anzüge erscheinen ab und zu als schwammige Schwarzflächen, die sich vom ebenfalls dunklen Hintergrund nicht abzeichnen können (Drew im Wohnraum, 00:09:48 oder Flugzeugsitze, 00:15:25).

Ton: Viel Wert wurde auf die Musik gelegt, die immer wieder weiträumig den Zuschauerraum einfärbt. Die Kulisse hingegen ist eher seltener aus dem Hintergrund zu vernehmen, dennoch wird hin und wieder phantasievoll mit ihr gespielt. Um Hitze zu verdeutlichen werden z.B. die Geräusche von Grillen hochgezogen (00:25:28), die sich dann von allen Seiten akustisch in den Raum ergießen. Ob Schritte oder Autotüren, die Kulisse wird stets saftig und naturgemäß übermittelt, nimmt dabei aber nicht immer den Raum ein, der ihr prinzipiell zur Verfügung steht. Auch englische und türkische Fassung sind in dieser Hinsicht gleichermaßen stimmig abgemischt. Unterschiede ergeben sich hauptsächlich in den Dialogen. Das Original präsentiert seine Dialoge deutlich authentischer mit der räumlichen Umgebung verknüpft, als es in der deutschen oder türkischen Fassung der Fall ist. Während die deutsche Synchronisation noch einigermaßen natürlich klingt, stellen sich die türkischen Stimmen als etwas hörspielhaft und verkrampft im Center klebend heraus.

Extras: Das Bonusmaterial mag umfangreich aussehen, es entpuppt sich aber als, zum größten Teil, nicht sehr informativ, bisweilen sogar bezugslos. In "Stützräder" (2:20 Min.) sehen wir Probeaufnahmen und Szenen vom Set, die aber belanglos ausfallen und keinerlei Informationen transportieren. In "Triff die Crew" (2:35 Min.) gibt es ebenfalls keine Interviews. Wir sehen nur diverse Mitwirkende bei ihrer Arbeit, während Bauchbinden mit Namen und Funktion der Personen eingeblendet werden. Was die "erweiterte Szene: Rusty lehr das Hören, Teil 8" (3:34 Min.) im Bonusmaterial sucht, bleibt fraglich. Hier erzählt ein dämlich agierender Sprengmeister, dass man ihm gefälligst zuhören solle, sonst würde er das Haus nicht in die Luft sprengen, was er schließlich dennoch tut. Die Explosion wird in endlos langen Wiederholungen gezeigt. "Unterwegs mit Russell in Memphis" (7:27 Min.) bietet einen kurzen Rundgang durch die Stadt und lässt dann einen Zeitzeugen zu Stars der Rockgeschichte der Stadt zu Wort kommen. Eine Fotogalerie, die nach Themen und Personen sortiert ist, zeigt Fotos von Neal Preston. Zum Abschluss beinhaltet die Disc noch zwei Kinotrailer zum Film: Ein schlechter Tag (2:26 Min.) und Drew (2:51 Min.). Insgesamt ziemlich mittelmäßiges Material, das nur aufgrund seines Umfangs knapp vier Punkte erhält. --movieman.de


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen ein reizender, liebevoller film, 23. Juli 2006
Diese Rezension stammt von: Elizabethtown [UK Import] (DVD)
dieser film zeigt zwar die tragödie eines gescheiterten schuhdesigners, die aber durch eine nette flugbegleiterin erheitert wird.
man kann in diesem film miterleben, wie sich zwei junge menschen trotz trauriger umstände ineinander verlieben. den ganzen film über trägt man ein lächeln auf den lippen weil es der reggiseur geschafft hat, einen direkt miteinzubeziehen.
es ist ein film voller hilfsbereitschaft, freundschaft, fürsorglichkeit, humor und lebensfreude.
der perfekte film für leute, die sehr familienfreundlich und verträumt sind und gerne an einer liebesgeschichte teilhaben.
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41 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schöne Bilder und vor allem schöne Musik..., 14. März 2006
Von MissCabyCane "MissCabyCane" (bei Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Nach "Herr der Ringe" und "Königreich der Himmel" sehen wir Newcomer Orlando Bloom jetzt erstmals in einer nachdenklichen Rolle, deren Film sich nicht zwischen Melodram und Liebeskomödie festlegen will.

Nach einem beruflichen Extrem-Flop will sich ein junger Mann umbringen, erfährt dann jedoch überraschend vom Tod seines Vaters und macht sich auf den Weg in dessen Heimatstadt, um schließlich seine große Liebe und zu sich selbst zu finden.

Der Film überrascht mit einem hervorragenden Folk-/Country-Soundtrack, wunderschönen Landschaftaufnahmen, Szenen die zum Nachdenken anregen, einigen Lachern und romantischen Einlagen. Die Handschrift von "Jerry-Maguire"-Regisseur Cameron Crowe und Produzent Tom Cruise ist deutlich zu spüren. Ein Film, der nicht nur jüngeres Publikum anspricht, vielleicht nicht gerade das ganz große cineastische Hightlight, jedoch "klein, aber fein." Auch die Darsteller, allen voran Kirsten Dunst und der Cameo von Alec Baldwin, sind sympathisch und gut ausgewählt.

Bild und Ton sind auf DVD gut gelungen. Nur die Extras hätten üppiger ausfallen können. Gerade Cameron Crowe, der auf "Vanilla Sky" einen extrem guten Audiokommentar ablieferte, verzichtete hier leider auf eben diesen. Es gibt leider nur kleinere Extras, wie z.B. 3 erweiterte Szenen.

Fazit: Der Film ist kein Muss, aber trotzdem sehenswert. Nicht nur für Orlando-Bloom-Fans. Für alle, die schöne Songwriter-Musik mögen und auch mal gern träumen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Festival der vergebenen Chancen... , 16. September 2006
Von EHZ "hiltifinger" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Kennen Sie das Gefühl?

Sie leihen sich aus der Videothek einen Film aus, von dem Sie nichts, aber auch rein gar nichts erwarten - und dann werden Ihre Erwartungen auch noch auf eindruckslose Weise erfüllt...

Genau so könnte es Ihnen bei "Elisabethtown" ergehen.

Der Name "Cameron Crowe" steht normalerweise für anspruchsvolles Autorenkino. Witzige Dialoge und ein genialer Soundtrack halten sich auf das Vortrefflichste die Waage. In diesem Fall fragt man sich allerdings was zuerst da war: Der Soundtrack zum Film - oder der Film zum Soundtrack. Oder auch mit viel gutem Willen - wollte der Regisseur hier einen romantischen Film mit Tiefgang drehen - oder einen tiefgehenden Film mit Romantik.

Dabei nimmt die Geschichte eines grandios gescheiterten Turnschuhdesigners einen so verheissungsvollen Anfang. Nur aus familiären Gründen - er soll die Leiche seines kürzlich verstorbenen Vaters aus dessen Heimatstadt Elisabethtown überstellen - wird das eigene Ableben kurzerhand aufgeschoben. Auf dem nächtlichen Hinflug trifft er dann auf eine Stewardess, die ihm erst einmal "ein Ohr abkaut", nur um ihm dann im weiteren Verlauf des Filmes wieder und wieder über den Weg zu laufen. Der Wunsch jedoch, es möge sich jenes elektrisierende Knistern zwischen beiden einstellen, bleibt für manchen traurigerweise unerfüllt...

Der Film zeigt seine Stärken leider nur ansatzweise: Man wird Zeuge eines der wahrscheinlich längsten Telefongespräche der Filmgeschichte. Dann wäre da noch Susan Sarandons Stand Up Comedy auf der Beerdigungsfeier ihres verstorbenen Mannes - worüber man geteilter Meinung sein kann. Sehr schräg auch das anschliessend abgebrannte "akustische Feuerwerk". Der eigentliche Höhepunkt ist allerdings die Rückreise unseres tapferen Versagers im Auto. Hier beginnt man zumindest einen Hauch von der Genialität Cameron Crowes einzuatmen, schreibt er doch Kirsten Dunst eine musikalische Zusammenstellung auf die Rolle, welche sie ihrem penetrant verehrt aber zurückgewiesenen Looser mit auf den Weg gibt. Orlando Blooms "letze Reise" ist Hörgenuss und Augenschmaus zugleich und steuert auch geschichtlich beeindruckend auf das Finale eines Selbstfindungstrips mit Überlängen zu. Davon hätte man sich mehr gewünscht!!!

Wer das Anhören eines genialen Soundtracks mit ein paar toll fotografierten Bildern und einer seichten "Lovestory" verbinden möchte, der wird mit "Elisabethtown" bestens bedient. Wer allerdings das Anhören eines genialen Soundtracks mit ein paar toll fotografierten Bildern und einer genialen Geschichte kombiniert sehen möchte - dem sei an dieser Stelle Zach Braffs grandioses Erstlingswerk "Garden State" empfohlen.

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Vor 1 Monat von F. Schäfer veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen große Erwartungen nicht einmal annähernd erfüllt
Habe mir diesen Film vor allem wegen den Schauspielern gekauft. Und im nachhinein muss ich sagen: Diese waren noch das Beste an diesem Streifen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Elisabeth Pichler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse
Dieser Film hat mich wirklich überrascht, verstehe auch nicht warum er so schlecht bewertet wird und kaum öffentlich honoriert wurde. Ich kann nur sagen: "Feel Good"
Vor 8 Monaten von A. Peglau veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Schöner schöner Film
Ich hab von dem Film nie was gehört bis ich auf amazon.de davon gelesen hab. Wieso der Film im Kino nicht gut abgeschnitten hat, weiß ich nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. jun veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kein Fiasko !!!
Wer die Arbeiten der Coen-Brüder mag wird auch hier glücklich werden.Der spezielle Humor ( den man eben mag oder nicht ) wird fein dosiert, die warmherzige Geschichte entwickelt... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Helen Burns veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Belanglos
Gute Namen, große Namen waren an dem Film beteiligt. Leider funktioniert hier nichts. Für mich krankt der Film an dem absolut belanglosen Drehbuch. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sascha Wort veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Positiv überrascht
Ich kann mich den positiven Kritiken nur anschließen; ich hatte mir den Film aus Neugier ohne große Erwartungen angesehen und war sehr angetan von der abwechselnd melancholischen,... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von S.J. veröffentlicht

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Der Film macht einfach Spaß und regt zum nachdenken an. "Mir geht es gut!" - wohl der Spruch des Filmes.

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5.0 von 5 Sternen ein überraschend schöner, entspannter Film ...
über das Leben, die Liebe und den Tod.
Ich hatte keine allzu großen Erwartungen, da ich kein besonderer Fan von Orlando Bloom bin, dessen Gesicht mir bis jetzt immer schön,... Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Mir geht es gut
Nachdem "American Beauty" vor einigen Jahren einen abgrundtief schwarzen Blick in die Niederungen der amerikanische Provinz geworfen hat, versucht sich "Elizabethtown" nun an... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Niclas Grabowski veröffentlicht

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