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Nun stehen sich Tod und Leben gegenüber. Aber trotz all dieser dramatischen Veränderungen verflacht das, was als achterbahnartige Geschichte beginnt, zu einem durchschnittlichen, flachen Filmchen ohne Saft und Kraft. Drew Baylor hat im Laufe eines Tages zwei schwere Verluste hinnehmen müssen was aber nicht immer deutlich wird. Auch bei Claire gibt es nicht viel Bemerkenswertes. Ihre ganze Rolle besteht aus netten zitierfähigen Sprüchen und verstohlenem, geheimnisvollem Augenzwinkern. Letztendlich ist Elizabethtown ein Film, der nicht weiß, was er will, und das Ganze bleibt leicht unbefriedigend, abgesehen von ein paar erinnerungswürdigen Zitaten und einem tollen Soundtrack. --Dan Vancini
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Ein Film so voller Liebe, Herzlichkeit und Wärme, mit wunderschönen Bildern, liebenswerten Figuren und einem traumhaften Soundtrack. Einfach zum genießen, lachen, leiden und sehnen, der uns allen zeigt, daß es immer eine Alternative gibt, denn "Wenn es das nicht ist, ist es irgendetwas anderes!"
Ein Film über einen jungen Mann, der sich selbst entdeckt und lernt, über den dunklen Abgrund zu springen, vor dem er steht.
Ein Film über eine gespaltene Familie, die durch den Tod eines geliebten Menschen endlich zusammenwächst.
Eben ein Film voller menschlicher Gefühle, voller Charme.
Es ist ein Film der leisen Töne. Keine große Action, keine Heldentaten, keine aufwändigen Masken oder Kostüme, keine schmalztriefenden Dialoge. Er überrascht mit dem Mut zur Menschlichkeit. Eine Homage an das Leben und die Familie. Und man sollte sich nicht wundern, wenn man sich nach dem Film plötzlich wild tanzend im Wald vorfindet.
Orlando Bloom spaltet bekanntlich die Meinungen. Viele Frauen lieben ihn, viele Männer hassen ihn. Warum, wieso, weshalb überlasse ich Euch.
Auch waren Kritiken an ihm - er würde ohne Mimik schauspielern - oftmals begründet. Doch jetzt denke ich, diese Tatsache lag wohl in den Rollen begründet. Denn Drew leidet, Drew lacht, Drew ist komisch und Drew ist uneins mit sich selbst. Und Orlando scheint wie für diese Rolle geschaffen. Endlich darf er zeigen, daß sich die Jahre an der Schauspielschule gelohnt haben und das tut er so überzeugend, daß man Drew einfach nur gern haben kann - obwohl manchmal will man den Typen auch einfach nur schlagen, wenn er sich wie das letzte Trampeltier Claire (Kirsten Dunst) gegenüber verhält.
So will ich Euch nun dieses Film-Juwel ans Herz legen und wünsche Euch viel Freude bei diesem Film und schließe mit den Worten
"Es geht mir gut!"
eines von vielen Zitaten, über die man noch lange sprechen wird!
Also ich war persöhnlich von diesem Film sehr positiv überrascht. Orlando Bloom und Kirsten Dunst ergänzen sich wirklich wundervoll.
Durch witzige Handlungen und viel Charme kommt keine Langeweile auf und besonders die Musik macht den Film zu einem einmaligen Erlebnis.
Der Film erfrischt durch zahlreiche Gespräche und viele faszinierende Persöhnlichkeiten.
Man sollte sich diesen Film wirklich nicht entgehen lassen!!
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