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Elizabethtown


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Produktinformation

  • Darsteller: Orlando Bloom, Kirsten Dunst, Susan Sarandon, Judy Greer, Alec Baldwin
  • Komponist: Nancy Wilson
  • Künstler: Jeffrey Wexler, Nancy Steiner, Donald J. Lee Jr., Clay A. Griffith, Gail Levin, John Toll, Tom Cruise, David Moritz, Beat Frutiger, Paula Wagner, Cameron Crowe
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 2. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000CNF96U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.236 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Paramount Elizabethtown, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 28.02.06

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Elizabethtown besitzt alle Elemente, aus denen Cameron Crowe einen großartigen Film machen könnte, aber es fehlen jene Art von Visionen, die dazu führten, dass bei ihm Almost Famous – Fast berühmt so gut funktionierte. Es ist zum größten Teil eine Aneinanderreihung von netten Momenten, von denen jeder zur rechten Zeit mit dem richtigen Song versehen wird. Eigentlich ist auch der Soundtrack der eigentliche Star des Films, und der richtige Song zur rechten Zeit ist das, was man braucht, um einen Film zusammenzusetzen, der weniger ist als die Summe seiner Bestandteile. Schon zu Beginn von Elizabethtown werden große Gegensätze eingeführt: Leben und Tod, Erfolg und Misserfolg liegen nahe beieinander, wie dem Zuschauer nahe gebracht wird. Am Anfang des Films erleidet Drew Baylor (Orlando Bloom) einen drastischen Misserfolg: jener Schuh, den er acht Jahre lang für Mercury entwarf (eine Firma, die an Nike erinnert), wird zurückgerufen – was seine Firma 972 Millionen Dollar kostet. Am Rande eines Selbstmordversuchs erfährt er, dass sein Vater gestorben ist, und daher fliegt Drew nach Kentucky, um dessen Leichnam zur Einäscherung nach Oregon zu überführen. Während des Übernachtflugs nach Louisville lernt er Claire Colburn (Kirsten Dunst) kennen, eine schlagfertige Flugbegleiterin mit einem charmanten Gespür für nette Sprüche ("Man kann mich nur schwer vergessen, sich aber schwer an mich erinnern," zwitschert sie). Nachdem Drew in Elizabethtown eingetroffen ist, versucht er, einen Gedenkgottesdienst zu organisieren, während er mit Verwandten umgehen muss, die ebenso wie seine schräge Familie in Oregon eigene Pläne haben, wobei sie sich alle damit beschäftigen, dass er eines Tages als einer der legendären Versager seiner Branche gelten wird. Dennoch kommt er Claire bei einem Übernacht-Handytelefonat näher – inklusive dem obligatorischen Betrachten eines Sonnenuntergangs – wodurch eine heimliche Romanze entsteht.

Nun stehen sich Tod und Leben gegenüber. Aber trotz all dieser dramatischen Veränderungen verflacht das, was als achterbahnartige Geschichte beginnt, zu einem durchschnittlichen, flachen Filmchen ohne Saft und Kraft. Drew Baylor hat im Laufe eines Tages zwei schwere Verluste hinnehmen müssen – was aber nicht immer deutlich wird. Auch bei Claire gibt es nicht viel Bemerkenswertes. Ihre ganze Rolle besteht aus netten zitierfähigen Sprüchen und verstohlenem, geheimnisvollem Augenzwinkern. Letztendlich ist Elizabethtown ein Film, der nicht weiß, was er will, und das Ganze bleibt leicht unbefriedigend, abgesehen von ein paar erinnerungswürdigen Zitaten und einem tollen Soundtrack. --Dan Vancini

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kl78hh" am 6. Dezember 2005
Format: DVD
Elizabethtown erzählt die Geschichte des jungen Mannes Drew (Orlando Bloom), der gerade seinen Arbeitgeber eine knappe Milliarde Dollar gekostet hat und daher freundlich gefeuert wird. Als er denkt, es könnte nicht mehr schlimmer kommen und sich wild entschlossen das Leben nehmen möchte, wird er durch den Anruf seiner Schwester gestört. Die Nachricht vom Tod seines Vaters unterbricht sein Vorhaben, doch - wie er sich fest vornimmt - nur für 3 Tage und dann würde er seine Verabredung mit dem Tod einhalten. Doch das Schicksal will es anders...
Ein Film so voller Liebe, Herzlichkeit und Wärme, mit wunderschönen Bildern, liebenswerten Figuren und einem traumhaften Soundtrack. Einfach zum genießen, lachen, leiden und sehnen, der uns allen zeigt, daß es immer eine Alternative gibt, denn "Wenn es das nicht ist, ist es irgendetwas anderes!"
Ein Film über einen jungen Mann, der sich selbst entdeckt und lernt, über den dunklen Abgrund zu springen, vor dem er steht.
Ein Film über eine gespaltene Familie, die durch den Tod eines geliebten Menschen endlich zusammenwächst.
Eben ein Film voller menschlicher Gefühle, voller Charme.
Es ist ein Film der leisen Töne. Keine große Action, keine Heldentaten, keine aufwändigen Masken oder Kostüme, keine schmalztriefenden Dialoge. Er überrascht mit dem Mut zur Menschlichkeit. Eine Homage an das Leben und die Familie. Und man sollte sich nicht wundern, wenn man sich nach dem Film plötzlich wild tanzend im Wald vorfindet.
Orlando Bloom spaltet bekanntlich die Meinungen. Viele Frauen lieben ihn, viele Männer hassen ihn. Warum, wieso, weshalb überlasse ich Euch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schneehase am 21. März 2008
Format: DVD
Ein Film über Versöhnung des Hauptcharakters mit seinem verstorbenen Vater, eine tolle musikalische Untermalung und die Reise zu sich selbst durch den Mid-Westen der USA.
Wunderbare Darstellungen von Orlando Bloom, Kirsten Dunst und Susan Sarandon
Ein absolut sehenswerter Film mit tollem Soundtrack!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sam Mumm123 am 6. November 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer kennt ihn nicht, den edlen Elbenprinzen Legolas, den furchtlosen Waffenschmied William Turner,Prinz Paris, der seiner Stadt indirekt das Verderben brachte, den einfachen Schmied Balian, der im Heiligen Land zum Baron wurde oder den von sich überzeugten Schurken Lord Buckingham, der sich den Musketieren entgegenstellt. Fraglos kann Orlando Bloom im Bereich Kostümschauspiel einiges an Erfolgen aufzeigen (sämtliche erwähnten Werke befinden sich natürlich in meiner Filmesammlung^^). Doch ein "normaler" Film? Eine Liebesgeschichte? Vermutlich war ich nicht der Erste und werde auch nicht der Letzte sein, der skeptisch ist, ob Orlando auch in so einem Film überzeugen kann. Einfach aus Interesse bestellte ich mir also Elizabethtown. Sollte er versagen, konnte Kirsten Dunst den Streifen vielleicht noch retten. Denn die gute Dame scheint mir ein Multitalent. Unabhängig von allem anderen gefiel mir bisher jeder Film, in dem sie mitwirkte. Nicht nur (wenngleich es natürlich einen Anteil hat) durch ihre natürliche Schönheit sondern vor allem durch ihr schauspielerisches Talent gehe ich das Risiko ein, mir unbekannte Filme zu kaufen, in denen sie mitspielt. Wimbledon, New York für Anfänger oder Die Hochzeit unserer dicksten Freundin. Sie alle mögen keine Oscarmeisterwerke sein, aber schöne Filme sind es. Gerade durch die Leistungen von Miss Dunst.
Also her mit dem Film Elizabethtown. Nach 5 Minuten war ich verwirrt. Die ungewohnte Situation Orlando Bloom ohne Bart, Waffe oder Pferd zu sehen. Auftritt Kirsten Dunst nach ca. 20 Minuten. Super, scheint ein seichterer Film zu sein, sie hilft ihm letzten Endes mit seinem "Fiasko" und dem Tod seines Vaters fertig zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Schäfer am 25. Dezember 2009
Format: DVD
Drew Baylor ( Orlando Bloom ) steht vor dem Abgrund seiner beruflichen Laufbahn. Soeben hat er seinen Arbeitgeber, durch ein missglücktes Schuhdesign, um 1 Milliarde Dollar erleichtert. Die logische Folge: er wird gefeuert. Tief depressiv baut er kurzerhand seinen Crosstrainer in eine Mordmaschine um, und möchte sich das Leben nehmen. Doch ein Anruf seiner Schwester, die ihm die Nachricht vom Tod des Vaters überbringt, zwingt Drew, zumindestens fürs Erste, seine Selbstmordgedanken hinten anzustellen. Stattdessen muss er nach Kentucky, besser gesagt Elizabethtown, reisen, um den toten Vater nach Hause zu holen. Bei seinem Hinflug begegnet ihm die etwas aufgedrehte und leicht penetrante Stewardess Claire Colburn ( Kirsten Dunst )die ihm ab diesem Zeitpunkt ständig über den Weg läuft. Es kommt wie es kommen muss: Claire erweist sich als Engel in der Not und holt Drew zurück ins Leben.
"Elizabethtown" ist eine sanfte Liebesgeschichte und gleichzeitig eine Selbstfindungsreise. Wer allerdings von Herrn Bloom große schauspielerische Leistungen erwartet, könnte enttäuscht werden. Die Rolle des soften Geschäftsmannes steht Orlando Bloom nicht wirklich. Wer ihn aus Fluch der Karibik und Herr der Ringe kennt, weiß was ich meine. Überzeugen können lediglich Kirsten Dunst und Susan Surandon. Darüber hinaus erscheint Elizabethtown mitunter ziemlich langatmig, was nicht zuletzt durch seine, oft etwas eintönigen Dialoge, entsteht.
Insgesamt ist Elizabethtown aber ein "netter" Film, der sich durchaus als Abendunterhaltung an regnerischen Tagen eignet.
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