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Elizabeth wird vermisst: Roman [Taschenbuch]

Emma Healey , Rainer Schumacher
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. März 2014
EINE ANRÜHRENDE GESCHICHTE ÜBER VERLUST UND VERGESSEN - EMMA HEALEY TRIFFT MITTEN INS HERZ! Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen keiner mehr glaubt? Und Sie nicht mehr sicher sind, ob Sie sich selbst noch glauben können? Genauso ergeht es Maud, die an Alzheimer leidet - und die ihre Freundin vermisst. In diesem faszinierenden Roman machen wir uns gemeinsam mit Maud auf die Suche nach der verschwundenen Elizabeth und erleben dabei hautnah, wie hilflos und verletzlich Maud sich selbst und ihrer Umwelt gegenübersteht. Mit überwältigender Intensität und Emotionalität schafft es die erst 28-jährige Autorin, eine völlig neue Sicht auf Alter und Alzheimer zu eröffnen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Paperback); Auflage: Aufl. 2014 (13. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785761104
  • ISBN-13: 978-3785761106
  • Originaltitel: Elizabeth is Missing
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.947 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schleichendes Vergessen des eigenen Lebens 13. März 2014
Von uli123
Format:Taschenbuch
Die 82jährige Maud Horsham leidet an Alzheimer. Wir begleiten sie ein Stück durch ihren Alltag und erleben, wie sich ihr Leben und sie selbst angesichts des Fortschreitens der Krankheit verändern. Da sind die zeitliche und örtliche Desorientiertheit, die Verwechslung und sogar das Nichterkennen nahestehender Personen, Wortfindungsstörungen bzgl. alltäglicher Dinge, Aggressivität gegenüber Angehörigen, die Unfähigkeit zur Verrichtung alltäglicher Dinge. Vor allem aber zwei Krankheitssymptome spielen in der Geschichte eine herausragende Bedeutung. Zum einen erinnert sich Maud detailliert an Begebenheiten aus ihrer Vergangenheit, insbesondere ihre Jugend zu Ende des Zweiten Weltkrieges und das in diese Zeit fallende plötzliche und niemals aufgeklärte Verschwinden ihrer großen Schwester, das sie selbst seinerzeit aufzuklären versuchte. Zum anderen ist Maud von einer inneren Unruhe ergriffen, die sich darin äußert, dass sie ihre beste Freundin Elizabeth für vermeintlich verschwunden hält, weil sie sie eine ganze Weile nicht mehr gesehen haben will. Maud teilt jedem und immer wieder mit, dass Elizabeth vermisst wird. Aber niemand scheint ihr zu glauben. Deshalb verwendet Maud ihr ganzes Denken und Tun darauf, Elizabeth zu finden, was in nahezu detektivischer Ermittlungsarbeit geschieht.

Erzähltechnisch wird diese letzten beiden Aspekte betreffend so vorgegangen, dass Maud jeweils einen Umstand aus der Gegenwart zum Anlass nimmt, sich gedanklich an früher zu besinnen. Es wechseln sich Passagen aus der Gegenwart und Rückblenden ab und wir haben es quasi mit zwei abgeschlossenen Geschichten zu tun, von denen die eine Züge eines Krimis hat.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschön, todtraurig und sehr anrührend! 10. März 2014
Von Janie TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Elizabeth hat mich den gestrigen sonnigen Tag begleitet und obwohl ich tausend andere Dinge hätte tun sollen, konnte ich mich von ihr und Maud einfach nicht losreißen. Sehr berührend, glaubwürdig und ernsthaft, schildert die junge Autorin das Abdriften von Maud in die Demenz. Die Schwierigkeiten, das Zweifeln, die Angehörigen, die hilflos mitansehen müssen und natürlich auch nicht immer alles richtig machen. Manchmal möchte man die alte Darme einfach nur in den Arm nehmen, ein andermal möchte man sie ein wenig schubsen, damit ihre Denkmaschine wieder angestoßen wird.
Mit vielen tausend Zetteln versucht sie dem Vergessen zu entgehen und verstrickt sich so nur noch tiefer. Am Herd der Zettel, daß sie nichts kochen soll, der kurz darauf um den Satz "auch keine Eier!!" ergänzt wird und was von Mauds launigen Gedanken begleitet wird, daß sie doch wohl schließlich noch Wasser kochen kann, daß sie kurz zuvor den Gashahn aufgedreht und vergessen hat, ist aus ihrer Welt schon wieder verschwunden. Allein diese kleine Altagsgeschichte um Maud und ihre Tochter und Enkelin hätte mich begeistert und sehr angerührt. Leider versucht die Autorin dann ein wenig in Richtung Kriminalroman zu gehen, ein dunkles Geheimnis, an das sich Maud nur noch bruchstückhaft erinnert, eine Freundin, die ihr bei der Klärung helfen wollte... alles sehr mysteriös und für mich leider nicht so richtig schlüssig aufgelöst, daher erhält meine Begeisterung ob des wunderschönen und sehr einfühlsamen Schreibstils hier einen kleinen Dämpfer.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles, anrührendes Debüt 20. März 2014
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Maud ist um die 80 Jahre alt und lebt noch in ihrer alten Wohnung allein. Regelmäßig schauen ihre Tochter Helen und eine Pflegekraft bei ihr nach dem Rechten. Mit kleinen Zettelbotschaften versucht sie, ihr Gedächtnis auf Trab zu halten. Doch das klappt auch nicht immer so gut. Manchmal findet sie sich irgendwo wieder und weiß gar nicht, wie sie dorthin gekommen ist, ein anderes Mal fällt ihr gar nicht mehr ein, was sie in der letzten Minute noch gedacht hat. Aber eins ist für Maud sicher: Ihre Freundin Elisabeth, etwa im gleichen Alter, wird vermisst! Und das kümmert keinen etwas! Obwohl Maud sicher seit Wochen nicht mehr mit ihr telefoniert oder sie gesehen hat, interessiert die Polizei sich nicht im Geringsten für den Fall. Maud beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln.

„Elisabeth wird vermisst“ ist ein anrührender Roman, komplett aus Mauds Perspektive geschrieben. Und das macht ihn so besonders. Alzheimer-Romane aus Sicht der pflegenden Angehörigen gibt es viele, aus Sicht der Betroffenen allerdings nur wenige. Das Debüt der erst 28-jährigen Emma Healey wirkt einfühlsam, aber direkt. Es gibt zahlreiche Szenen, die ans Herz gehen, aber auch was zu lachen. Denn Maud verliert ihren eigenen Humor nur selten. Und weicht einmal der Verzweiflung, lässt sich selbst diese gut nachempfinden.

Elisabeths Verschwinden sorgt für kleinere spannende Szenen im Roman. Oft tappt man mit Maud gemeinsam im Dunkeln über ihren Verbleib, häufig ist man allerdings auch schlauer und kann sich ein Schmunzeln über ihre Gedankengänge nicht verkneifen. Parallel läuft die eigentlich spannende Handlung um das Verschwinden von Mauds eigener Schwester in der Nachkriegszeit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne
Ein ganz tolles Buch, dem es an nichts fehlt. Beeindruckend, wie feinfühlig sich Emma Healey in die Lage einer an Alzheimer erkrankten Frau hinein versetzen konnte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Karah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und zutiefst traurig!
Maud vermisst ihre beste Freundin, bekommt Besuch von einer seltsam fröhlichen Dame, überall kleben so komische Postits und dann noch die Pfirsichkonserven, die v.a. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Liberty13 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr schönes Hörbuch, dass ich gerne empfehle!
Anrührend aber nicht kitschig und vor allem zum Nachdenken anregend.
Ein immer aktueller werdendes Thema, das in diesem (Hör-)buch sehr mitfühlend dargestellt... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Katja P. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vom Vermissen
Maud ist alt. Sie hat Alzheimer. Ihr persönlich macht das nicht allzuviel aus - sie vergisst es ja immer wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Marsielvis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn man sich selbst nicht mehr trauen kann
Maud leidet an Alzheimer und niemand glaubt ihr mehr. Auch sie selbst weiß nicht, ob sie sich selbst noch trauen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Scheherazade veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Debut, das hält, was es verspricht
Wow! Das war mal wieder ein tolles Buch, was ich ganz klar empfehlen kann. Zum Inhalt möchte ich nichts mehr sagen, weil hier schon genug darauf eingegangen wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Melanie Reichert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eher ein Thriller!?
Sehr eindrucksvoll beschreibt Emma Healey in diesem Buch, wie sich das Denken bei einer Alzheimer-Erkrankung verändert und hat mir so das Thema als solches sehr eindringlich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von CogitoLeider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnliches Buch
Wir erleben hautnah durch die Brille der selbst betroffenen Maud, wie sich eine Demenz anfühlen muss. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Edwin Quetting veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Roman der zum Nachdenken anregt.
Klappentext:
Eine berührende Geschichte über Verlust und Vergessen – Emma Healey trifft mitten ins Herz. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nadys Bücherwelt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen traurige, aber notwendige Lektüre!
Ein sehr trauriges Buch über einen Menschen der dabei ist sich selbst und sein Leben zu vergessen, aber auch ein buch welches etwas von Begleitung Demenkranker zeigt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian Döring veröffentlicht
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