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Elizabeth - Das goldene Königreich


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Produktinformation

  • Darsteller: Cate Blanchett, Geoffrey Rush, Clive Owen, Rhys Ifans, Jordi Mollà
  • Regisseur(e): Shekhar Kapur
  • Komponist: A. R. Rahman, Craig Armstrong
  • Künstler: Liza Chasin, David Stephenson, Jenny Shircore, Guy Dyas, Fiona Weir, Jonathan Cavendish, Remi Adefarasin, Jill Bilcock, Alexandra Byrne, Debra Hayward, William Nicholson, Michael Hirst
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 24. April 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013LG1NU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.807 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1585: Elizabeth ist nun schon seit drei Jahren Königin von England, doch muss noch immer um ihren Thron kämpfen. Nicht nur innerhalb des Könighauses lauert die Gefahr, auch der spanische König Phillipe hat es sich zur Aufgabe gemacht die protestantische "Ketzerin" von ihrem Thron zu werfen um dem fundamentalistischen Katholizismus den Weg durch ganz Europa zu bereiten.

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Cate Blanchett erhielt für ihre perfekt abgestimmte Darstellung von Katharine Hepburn in The Aviator einen Oscar, und sie spielt die überaus verwirrte Monarchin auf ähnliche Art und Weise. Im Jahr 1585 ist Elizabeth II. eine erfahrene Regentin, die sich zwei ihrer größten Herausforderungen gegenüber sieht: den Verrat durch ihre katholische Cousine Mary Stuart (Samantha Morton aus Control) sowie die Invasion durch die Spanische Armada. Es ist zwar nicht so, dass die protestantische Elizabeth die "Papisten" aus England vertreiben will, aber sie möchte ihr Land frei von Fremdherrschaft sehen. In ihrem privaten Umfeld unterhält sie eine schwesterliche Beziehung zu der zukünftigen Lady Bess (die bekannte Australierin Abbie Cornish). Das ändert sich, als Sir Walter Raleigh (der umwerfende Clive Owen) die Szene betritt. Er sucht die Unterstützung der Königin, um die Erforschung der Neuen Welt voranzutreiben. Sie fühlt sich geschmeichelt, aber Raleigh hat nur Augen für Bess. Wie im vorhergehenden Film besitzt Elizabeth ein glücklicheres Händchen in Staatsangelegenheiten als in Herzensdingen, aber die Auflösung besteht im Gegensatz zum Vorgänger eher aus einem Happy End (und Kapur plant einen dritten Teil, falls Blanchett wieder mitspielen will). Elizabeth – The Golden Age ist eine berauschende Mischung aus königlicher Intrige, schlimmer Folter, toller Kopfbedeckungen und unwiderstehlich formulierten Dialogen, wie zum Beispiel: "Ich habe einen Sturm in mir, der Spanien die Kleider vom Leib reißen wird, falls Ihr mich herausfordert!" Wenn man Kapur glaubt, stellte ein Sieg für die jungfräuliche Königin eine brauchbare Alternative zu Sex dar. --Kathleen C. Fennessy

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

162 von 174 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marinus Ladegast am 25. Februar 2008
Format: DVD
Es ist manchmal ganz interessant zu beobachten, wie die zeitgenössische Mode sich auf den Inhalt eines Films auswirkt. Die beiden "Elizabeth"-Teile sind dafür ein schönes Beispiel.

Als "Elizabeth" 1997 auf den Markt kam, waren gerade Shakespeare-Verfilmungen "in" und auch die Gattung der "CelebPics", die das Privatleben berühmter Personen beleuchteten (z.B. "Mein Mann Picasso", "Shakespeare in Love"). "Elizabeth" schaffte es hier auf meisterhafte Art, sich diesen Trend zunutze zu machen und daraus gleichzeitig doch ein hoch anspruchsvolles, düsteres Kammerspiel zu entwickeln, wie man es in dieser Qualität nur selten zu Gesicht bekommt.

Beim zweiten Teil, "Elizabeth - The Golden Age", spürt man an vielen Stellen den Einfluss der Fantasy-Welle, die seit einigen Jahren durch die Kinos schwappt - und das tut dem Film leider nicht besonders gut. Wenn die Königin in schimmernder Rüstung und mit flatternden Haaren an der Küste ihres Landes steht und mit bedeutungsschwangeren Worten die apokalyptische Seeschlacht kommentiert, die sich am Horizont abspielt, dann wirkt das gerade so, als würde Gandalf auf den Mauern von Minas Tirith Wache halten oder Saruman von Isengard aus seine Verwünschungen versenden.

Obwohl der zweite Teil über weite Strecken recht gefällig anzuschauen ist, so kommt er doch wesentlich kommerzieller und trivialer daher als Teil eins. Wenn man der Fortsetzung einige starke historische Ungenauigkeiten vorwirft, so hat sich der Film diese Kritik selbst zuzuschreiben; der erste Teil bewegte sich fast im zeitlos-abstrakten Raum und ging auf meisterhafte Art dem allgemein-menschlichen Herrschaftsstreben nach.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samuel Müller am 30. Dezember 2007
Format: DVD
Achtung: Diese Rezension sollte von Leuten nicht gelesen werden, die die historischen Ereignisse oder den Film (noch) nicht kennen.
Dieser Film weist eine sehr starke Tendenz zur schwarz-weiss Malerei auf, ich werte dies aber nicht negativ, weil eben diese schwarz-weiss Malerei einiges über unsere Zeit, aber auch das 16. Jahrhundert aussagt: Maria Stuart und Philipp von Spanien sind niederträchtig und bösartig und wollen das englische Volk unterdrücken, während Elisabeth gute und reine Absichten hat und Frieden, Freiheit und Wohlstand für ihr Volk erstrebt. Elisabeth wurde schon damals als jungfräuliche Königin inszeniert. Die menschlichen Schwächen, die sie zeigt, werden letztlich alle zum Wohle des Staates überwunden. Was bleibt, ist eine übermenschliche, quasi göttliche Lichtgestalt, die eins mit England ist. Gerade die Szene nach der Niederlage der Armada, als Elisabeth auf das Meer und die brennenden Schiffe der Spanier blickt und man danach die Zelebration ihres Triumphes verfolgt, ist besonders stark und hat den Charakter einer Apotheose: Elisabeth hat eine solche Stärke bewiesen, dass sie im Augenblick ihres grössten Triumphes nun Gott näher ist als gewöhnlichen Menschen. Ob nun Absicht oder nicht, das lässt sich als Kritik der Heldenverehrung und Stilisierung einer Person deuten, da als Kontrast ja auch Elisabeths menschliche, "schwache" Seite gezeigt wird, für die es aber keinen Platz gibt, wie sich herausstellt: Zwar herrscht sie über England, aber England herrscht auch über sie. Auch heute noch haben viele Menschen, gerade in Europa und Amerika, das Bedürfnis nach Heldenverehrung und den Wunsch nach etwas, das grösser als sie selbst ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jo am 9. Juni 2012
Format: DVD
1998 sorgte der indische regisseur shekar kapur mit elizabeth, seinem kraftvollen und in sich geschlossenen film über eine junge frau auf dem steinigen weg zu den zweifelhaften ehren einer ikone, für einen überraschungserfolg bei kritik und publikum. - und einen handfesten skandal bei der oscar-verleihung für die beste weibliche hauptrolle. denn entgegen aller odds ging der nackte goldjunge nicht an die bis dato eher unbekannte cate blanchett, die als königin in der ausbildung ein wahrlich heißkaltes fegefeuer entfacht, sondern an die zwar charmante aber vor allem barbusige gwyneth paltrow als shakespeares muse. da wäre ich vor scham auch in tränen ausgebrochen. andereseits: kann ja mal passieren, dass man angesichts der ganzen reifröcke und pluderhosen durcheinander kommt. erstrecht, wenn sich die männlichen hauptparts auch noch bis aufs haar gleichen.

hum wie num, knappe zehn jahre und eine bombastische, diesbezüglich vor allem fantastisch erfolgreiche herr-der-ringe-trilogie später trommelte der regisseur so ziemlich das gesamte oscar-nominierte-oscar-verschmähte team von einst noch einmal zusammen, um einen zweiten teil auf dem weg zur angeblich von anfang an als trilogie geplanten reihe nachzulegen. sehr verdächtig. sehr fadenscheinig. und somit ein denkbar schlechtes vorzeichen.

da meinte man es nun besonders gut und wollte alles richtig machen.
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