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Mit dem Eliteverband des Heeres "Großdeutschland" tief in den Weiten Russlands
 
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Mit dem Eliteverband des Heeres "Großdeutschland" tief in den Weiten Russlands [Gebundene Ausgabe]

Dr. Hans Heinz Rehfeldt
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Mit dem Eliteverband des Heeres "Großdeutschland" tief in den Weiten Russlands + Mit dem Panzerkorps "Großdeutschland" in Russland, Ungarn, Litauen und im Endkampf um das Reich: Erinnerungen eines Unteroffiziers des Granatwerferzuges 1943-1945 + Vergiss die Zeit der Dornen nicht: Ein Soldat der 24. Panzerdivision erlebt die sowjetische Front und den Kampf um Stalingrad
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Hans-Heinz Rehfeldt
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Hans Heinz Rehfeldt im Herbst 1941 seine Ausbildungszeit beim Ersatzbataillon des verstärkten Infanterieregiments Großdeutschland - einem Eliteverband des Heeres, der sich aus ausgesuchten Soldaten aller Gaue des damaligen Großdeutschen Reiches zusammensetzte - beendet, ahnt er noch nicht, welch wechselvolles Soldatenschicksal ihn erwartet. Der Krieg in Russland war bislang siegreich verlaufen. Am 3. November 1941 in Orel angekommen, wird Hans Heinz Rehfeld bei den Gefechten um Tula zum ersten Mal mit dem Krieg konfrontiert. Im Granatwerferzug der 8. Kompanie des II. Bataillons erlebt er die verlustreichen Abwehrkämpfe während des kalten russischen Winters 1941/42. Nach der Umgliederung des Infanterieregiments zur Infanteriedivision (mot.) Großdeutschland nimmt er an den Kämpfen um Woronesh, am Donbogen und am Manytsch teil. Bei der Abwehrschlacht um Rshew im Spätsommer 1942 zweimal verwundet, wird er zur Genesung in die Heimat geschickt. Nach seiner Rückkehr an die Front im Januar 1943 kämpft er im Rahmen seiner Division in den Schlachten um Bjelgorod und Charkow und nimmt nach der Neuaufstellung und Umgliederung seines Verbandes zur Panzergrenadierdivision Großdeutschland im Juli 1943 an der großen Panzerschlacht um den Kursker Frontbogen, dem Unternehmen Zitadelle, teil.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rabe
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Rehfeldt beschreibt in detaillierter Tagebuchform seine Kriegserlebnisse als Angehöriger eines Granatwerferzuges an unterschiedlichen Brennpunkten des Russlandfeldzuges. Aus der Sicht eines Soldaten, der zumeist an vorderster Front stand, wird nicht nur das eigentliche Kampfgeschehen mit all seinem heute unvorstellbaren Schrecken, sondern das gesamte Frontleben plastisch dargestellt. Hierbei verzichtet der Autor auf Glorifizierungen ebenso wie auf eine falschverstandene politische Korrektheit einiger anderer Autoren. Der interessierte Käufer sollte sich im Klaren sein, dass er die Erlebnisberichte eines deutschen und nicht die eines russischen Soldaten kauft. Häufig kritisiert wurde der Schreibstil Rehfeldts. Tatsächlich ist die vornehmliche Verwendung von Hauptsätzen, welche vorzugsweise mit Ausrufungszeichen enden und gelegentlich Plattitüden zum Inhalt haben, gewöhnungsbedürftig. Nach einer Weile gewöhnt man sich einerseits daran; anderseits verleiht dies dem Buch eine besondere Authentizität. Der Autor hat sein Tagebuch im Alter von z. T. erst 18 Jahren unter dem (Zeit-) Druck des gerade Erlebten verfasst. Darüber hinaus kommt hierin auch eine gewisse Unbedarftheit" zum Ausdruck, welche es dem Autor vielleicht ermöglichte, die permanente Ausnahmesituation durchzustehen. Zwar ist Koschorreks Vergiss die Zeit der Dornen nicht" sprachlich anspruchsvoller, dafür weist dieses Buch einen höheren Detaillierungsgrad auf, da quasi jeder Tag beschrieben wird. Dem geschichtlich und geographisch interessierten Leser wird darüber hinaus aus Sicht eines einfachen Soldaten eine Vorstellung vermittelt, mit welcher Kraft und Geschwindigkeit sich die Armeen bspw. bei der Sommeroffensive 1942 bewegten. Das Buch ist mit einem großzügigen und ansprechenden Bildmaterial ausgestattet. Insgesamt ein tolles Buch für Leser, welche sich etwas detaillierter mit der Materie beschäftigen und vielleicht - möglicherweise vom Autor manchmal auch unbeabsichtigt - trotz des ernsten Stoffes an einigen Stellen schmunzeln wollen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Friccs
Format:Gebundene Ausgabe
Zugegeben, am Anfang hatte ich so meine Probleme mit dem Buch. Hatte ich doch gerade Koschorreks grandioses Buch "Vergiss die Zeit der Dornen nicht" gelesen und war nun auf der Suche nach ähnlichen Erlebnisberichten. Zuerst war ich vom Schreibstil ein wenig enttäuscht, denn während man bei Koschorrek das Gefühl hat eine richtige Geschichte mitzuerleben, so lässt die Tagebuchform anfangs kaum solche Gefühle aufkeimen. Ebenso gibt es außer der Person Rehfeldts keinen weiteren Hauptcharakter an dessen Schicksal man teilhaben kann. Einzig sein Kamerad Jupp Dörflein ist mir in Erinnerung geblieben. Auch hatte ich meine Probleme mit gewissen Sichtweisen die so während des Buchs auftauchten. Geärgert habe ich mich zum Beispiel als Rehfeldt beschreibt wie sie in einem russischen Dorf die Tiere der Bauern zusammengetrieben und geschlachtet haben und er in seiner Güte den Bewohnern auch etwas abgibt "weil es doch irgendwie auch Ihnen gehörte". Diese Distanz die an mancher Stelle aufkommt erkläre ich mir zum einen mit seinem jungen Alter zum anderen mit dem fehlenden Unrechtsbewußtsein aufgrund der Indoktrination die ihn ja ein Großteil seines Lebens begleitet haben muss. (die Division war, soweit mir bekannt, ein Freiwilligenregiment)

Warum gebe ich dem Buch trotzdem 5 Sterne? Nun, zum einen stört die Tagebuchform nach einiger Zeit nicht wirklich mehr, auch das Fehlen von anderen Hauptpersonen fällt nicht negativ auf, einfach weil Rehfeldt eine verdammt spannende und authentische Geschichte erzählt. Ja, ich habe mich hier und da geärgert, aber das ist nun mal ein unverfälschtes Zeitdokument und bei manchen Tagebucheinträgen spürt man förmlich wie sie unter dem Eindruck der vorangegangenen Erlebnisse geschrieben worden sind. Das ist mir lieber als Bücher in denen man eine geglättete Version präsentiert bekommt. Das Leben und die Grausamkeit an der Front wird plastisch beschrieben, man hat das Gefühl dass man hautnah dabei wäre, zudem gibt es detaillierte Einblicke in Waffengattungen die Rehfeldt immer gut erklärt. Gleichzeitig merkt man wie Rehfeldt langsam eine Wandlung durchmacht, auch wenn er dies nicht explizit niederschreibt. Die Grausamkeit des Krieges, das Fallen seiner Kameraden, die Beschimpfung von anderen Wehrmachtseinheiten als "Kriegsverlängerungsdivison", all dies trägt dazu bei dass Rehfeldt immer öfters dem russischen Satz "Krieg nix gut" zustimmen muss. Gefallen hat mir ebenfalls, dass uns diese Geschichte an den wichtigsten Schlachten des zweiten Weltkriegs teilhaben lässt, da Großdeutschland als "Feuerwehrdivision" an allen wichtigen Schlachten wie bspw. Tula, am Don, Rshew, Charkow und Kursk teilnimmt. (nur 1. Band aufgezählt) Die Fotos sind gut, der Preis geht auch in Ordnung, das Buch ist zwar dünner als bei Koschorrek, aber die Schrift ist auch viel kleiner, so dass man insgesamt fast mehr zu lesen hat. Ganz klare Kaufempfehlung, dies gilt gleichfalls für den zweiten Band.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So muss es gewesen sein 27. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe den Autor persönlich in Hagen/Westfalen besucht, weil mich das Buch sehr beeindruckt hat. Er erfreut sich bester Gesundheit.

Man merkt ganz klar, dass das Buch nicht von einem Literaten, sondern von einem Tiermediziner geschrieben wurde, also einem eher praktisch veranlagten Menschen. Stilistisch ist es nicht ausgefeilt, oftmals holprig. Nichts wird dramatisiert, nichts beschönigt. So muss es an der Front gewesen sein.

Einmal allerdings bekam ich eine Gänsehaut: als der Autor, der sonst sehr nüchtern schreibt, einen Großen Zapfenstreich im Jahr 1943 beschreibt, bei dem er eine "Vision" hatte: die Armee der Gefallenen begleitet ihn.

Danke, Dr. Rehfeldt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ausführlich
Sehr detailliert werden hier die Ostfronteinsätze des Authors im Regiment, bzw. der Division Großdeutschland geschildert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ralph L. veröffentlicht
Unter den TOP 10 der Erlebnisberichte.
Definitiv unter den TOP 10 der Erlebnisberichte über die Ostfront.

Ich bin gerade mit Teil 1 fertig geworden und lese bald Teil 2. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Schibse veröffentlicht
Der Erste Teil seines Landserlebens an der Front
Von den Berichten die ich bisher gelesen habe ist in Dr. Hans Heinz Rehfelds Werk das meiste Bild (persönliche Fotos und Gruppenfotos)die mir sehr gut gefallen + Textmaterial... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Angus Mc Manos veröffentlicht
Ein Buch das man erst aus der Hand legt, wenn es zu Ende ist
Der Autor beschreibt in diesem Buch seinen Werdegang während des Krieges. Er tut dies aus der Sicht des "einfachen Soldaten", nicht wie viele andere Werke, aus Sicht eines... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von ToHe veröffentlicht
Enttäuschend
Leider habe ich nach dem klasse Buch "Vergiss die Zeit der Dornen nicht" meine Erwartungen wohl zu hoch angesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2010 von Marco P.
Sehr Lehreich
Das Buch hat sein stellenwert erreicht .Ist sehr spannend und zeigt denn wert des Buches genau. Sehr zu Emfehlen.
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von B. Harald
Authentisch
Ein weiteres Buch aus der Flechsig-Serie, das ich mit großem Interesse gelesen habe. Wer sich einen Eindruck über das Frontleben im Osten machen möchte, der sollte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von Captain X
^naja
Autor verwendet in jedem zweiten Satz mindestens ein Ausrufzeichen, manchmal auch drei, das nervt. Sonst ist das Buch sehr interessant.
Veröffentlicht am 19. April 2009 von Markus Helling
Eindrucksvoll
Das Buch ist ein absoluter Geheimtip für Leute die diese Thematik gerne erlesen und beim lesen,direkt miterleben wollen was im Kopf eines Landsers(und um Ihn herum) so los... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2009 von C. Förster
"must-have"-Buch
Schließe mich voll den beiden voran gegangenen Bewertungen an.Sehr gut zu lesendes Buch über den Wahnsinn den die Soldaten der Infantrie,denen die Werferabteilung des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von Daniel Geist
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