Diese Aufzeichnungen von Christomanos sind in erster Linie extrem poetisch geschrieben; d.h. die verschnörkelte und geistig tiefgehende dichterische Ausdrucksweise ist gewöhnungsbedürftig. Man liest seine Verehrung für die damals 54-55jährige Kaiserin heraus und hat den Eindruck, dass die beiden ziemlich auf einer geistigen Wellenlänge gelegen haben. Christomanos beschreibt viele Schauplätze auf den zahlreichen Reisen -und auch die Kaiserin selbst- so genau, dass man sie fast vor sich zu sehen scheint. In jedem Fall ein sehr interessantes Buch, das zwar schwierig zu lesen ist, aber es lohnt sich !