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Hänsel und Gretel
 
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Hänsel und Gretel

The Philharmonia Orchestra, Elisabeth Schwarzkopf, Elisabeth Grümmer, Herbert von Karajan
24. Februar 2009 | Format: MP3

EUR 3,87 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Past Classics
  • Copyright: 2009 Saland Publishing
  • Gesamtlänge: 1:45:46
  • Genres:
  • ASIN: B001VKP6T8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.653 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belcanto am 20. September 2000
Format: Audio CD
Die Aufnahme dieser Märchenoper ist zwar klangtechnisch nur befriedigend, ist jedoch durch die Besetzung und die Interpretation ein Meisterwerk der Plattengeschichte. Karajan erweckt alle Feinheiten der Partitur zum Leben und schafft klangmalerische Effekte der Spitzenklasse. In diese Interpretation fügen sich alle Sängerinnen/Sänger ein. Besonders E.Schwarzkopf und E.Grümmer als Geschwisterpaar sind einfach traumhaft und erschließen eine tragische Dimension der Oper, die in vielen Aufnahmen verborgen bleibt. Der "Abendsegen" der beiden Sopranistinnen ist von unerreichter intensiver Schlichtheit und Emotionalität. Aber auch alle anderen Rollen sind singdarstellerisch zwingend und ausdrucksvoll dargestellt. Allein die zu dünne Stimme von A.Felbermayer als Sandmann/Taumann ist ein kleines Manko. In dieser Interpretation eine Oper für Erwachsene, die Kindheiterinnerungen in schönster Weise weckt!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 26. Juli 2006
Format: Audio CD
Auch mehr als 50 Jahre nach ihrem Entstehen ist diese Aufnahme künstlerisch immer noch unübertroffen geblieben. Als Herbert von Karajan 1953 in der Londoner Kingsway Hall diese Einspielung unter der bewährten Regie von Walter Legge machte, kam eine Sternstunde der Schallplatte zustande. Alle orchestralen Feinheiten und klanglichen Reize der Partitur werden minutiös ausgeleuchtet, und die Sängerinnen der Hauptrollen, Elisabeth Schwarzkopf als Gretel und Elisabeth Grümmer als Hänsel, bringen mit ihren herrlichen Stimmen Farbwerte zutage, die man in den meisten späteren Aufnahmen nur erahnen kann. Der Abendsegen ist reinste Imagination. Auch die übrigen Mitwirkenden, insbesondere Josef Metternich als Vater, verdienen hohes Lob. Der berühmte Dirigent Carlos Kleiber nannte noch in den 1980er Jahren diese Produktion als eine, die er mit in die Verbannung nehmen würde.
Natürlich sind klanglich kleine Abstriche zu machen, schließlich handelt es sich um eine Mono-Produktion, aber wer fragt bei einer solchen künstlerischen Gesamtleistung danach. Die Präsentation in der Serie "Great Recordings of the Century" ist vorbildlich, und so kann man jedem Musikfreund nur raten, diese wunderbare Aufnahme in seine Sammlung aufzunehmen. Sie ist noch immer absolute Referenz.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunz Vogelgesang am 24. September 2006
Format: Audio CD
Sehr vielen Liebhabern von Humperdincks Meisterwerk gilt die vorliegende Aufnahme als zeitlos und unübertroffen. Auch ich bin froh, sie zu besitzen, und doch kann ich mich dem allgemeinen Urteil nicht vollständig anschließen.Zu den Pluspunkten zählen für mich das ruhige, ausladende und feierliche Dirigat von Herbert von Karajan, der mit dem Philharmonia-Orchester eine musikalische Sternstunde zelebriert - leider noch in Mono, aber so werden wenigstens die Sänger nicht zugedeckt, und das Stück erhält eine etwas intimere Atmosphäre. Eben ein Märchenspiel, nicht - wie so oft - ein bombastischer Wagner.

Von den Sängern überzeugen mich Josef Metternich als herrlich volkstümlicher Besenbinder mit ausladendem Bariton, mit knorrigem Timbre, herrlich polternd und warmherzig zugleich. Maria von Ilosvays Sopran als seine Frau Gertrud ist leicht schrill im Klang, was der Mutter, die ja mit den Nerven ziemlich am Ende ist, sehr gut bekommt. Anny Felbermayers Sand- und Taumännchen klingen hell und bezaubernd leise-lyrisch.

Else Schürhoffs Hexe ist eine herrliche Charakterstudie, man sieht das boshafte, kleine Weib mit Kopftuch und Buckel direkt vor sich. Allerdings wünsche ich mir bei dieser Partie doch eine etwas dramatischere Stimme mit mehr Volumen, die mit rein gesanglichen Mitteln Autorität und Furcht verbreiten kann.

Und nun zu den Hauptrollen: Elisabeth Schwarzkopf und Elisabeth Grümmer, zwei der wichtigsten deutschen Sopran-Diven der Nachkriegszeit. Und hier sind wir beim für mich größten Problem der Aufnahme. Viele Fans mögen es mir verzeihen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunz Vogelgesang am 7. September 2007
Format: Audio CD
Die vorliegende Aufnahme von Humperdincks Märchenoper gilt als historischer Klassiker - und das großteils zu Recht. Die Besetzung ist hervorragend (auch wenn Elisabeth Schwarzkopf als Gretel meiner Meinung nach keine Idealbesetzung ist).

Trotzdem möchte ich vom Kauf dieser CD ausdrücklich abraten. Und zwar deshalb, weil die Firma Naxos diese Aufnahme, die ursprünglich dem EMI-Katalog entstammt, in wesentlich schlechterer klanglicher Aufbereitung als alle vorigen EMI-Ausgaben auf den Markt gebracht hat - und dies zu einem Preis, der sich vom originalen Markenprodukt kaum unterscheidet.
Die Aufnahme wurde wesentlich höher ausgesteuert und klingt somit automatisch lauter. Das Klangbild wurde aber nicht etwa transparenter und räumlicher, sondern lediglich greller und fast noch dumpferes Mono als in der allerersten CD-Ausgabe aus den spätern Achtzigerjahren.

Deshalb: Wenn man diese Aufnahme haben möchte (und ich möchte durchaus dazu raten), so sollte man am besten doch zur EMI-Ausgabe aus der Reihe "The Great Recordings of the Century" greifen. Die kostet bei Amazon nämlich fast genau gleich viel und man hat außer einem viel besseren Klang auch noch ein üppiges Beiheft dazu.

Eigentlich wollte ich nur einen Stern für diese Ausgabe geben, ich gebe allerdings zwei, weil in dieser Aufgabe zumindest einige interessante Bonus-Tracks mit historischen Hänsel-Ausschnitten mit Meta Seinemeyer, Gerhard Hüsch und Conchita Supervia enthalten sind. Die kann man allerdings auf anderen Recitals auch bekommen.
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