Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Elisabeth. Roman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Elisabeth. Roman [Taschenbuch]

Eric Rohmer , Marcus Seibert
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 255 Seiten
  • Verlag: Diana (2. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453350987
  • ISBN-13: 978-3453350984
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.090.419 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1939. Junge Leute, Müßiggänger der Pariser Gesellschaft, genießen kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges den heißen Sommer. Sie flirten miteinander und verlieben sich. Im Mittelpunkt Michel und Irene, die heiraten wollen, doch dem jungen Mann bleiben letzte Zweifel. Denn da gibt es noch eine andere Frau.

"Eine zarte, schwebende Sommer-Liebesgeschichte."
Der Spiegel

"Anmutig und leicht."
Süddeutsche Zeitung

"Eine literarische Entdeckung."
WDR

Über den Autor

Als Jean-Marie Maurice Scherer 1920 in Nancy, Frankreich, geboren, drehte der Regisseur und Essayist unter dem Namen Eric Rohmer 1959 seinen ersten Spielfilm. Zu seinem Oeuvre zählen Kultfilme wie Meine Nacht mit Maude (1969), der ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte, Pauline am Strand (1982), für den er einen Silbernen Bären in Berlin erhielt, und das in Venedig mit Gold ausgezeichnete Melodram Das grüne Leuchten (1985). 2001 entstand sein bislang letzter Film Die Lady und der Herzog. Vorausgegangen waren Arbeiten zur Literatur- und Filmkritik sowie Bücher über Hitchcock und Chaplin. Zusammen mit Truffaut, Godard, Rivette und Chabrol gehört er zu den Mitbegründern der einflussreichen Filmzeitschrift Cahiers du cinéma, deren Chefredakteur er bald wurde. Er gilt als theoretischer Kopf der Nouvelle Vague.

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tucholsky in Französisch 22. März 2007
Von Colin Wood TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Die Handlung dieses Buches spielt in Frankreich, im Sommer 1939, dem letzten Sommer vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Im Mittelpunkt stehen einige junge Frauen und Männer, die nichtsahnend den letzten unbeschwerten Sommer ihrer Jugend verbringen. Elisabeth ist ein Episodenroman, der sich um etliche Personen rankt, die nicht alle direkt etwas miteinander zu tun haben, deren Wege sich aber kreuzen. Nicht immer wird dabei ganz klar, wer in welcher Beziehung zu wem steht. Da ist z.B. Michel, ein junger Ingenieur, der schon seit einigen Jahren mit Irene, die älter ist als er und bereits einmal verheiratet war, liiert ist. Sie beabsichtigen, in wenigen Monaten zu heiraten, doch nun befallen Michel Zweifel, ob sie die Richtige ist, oder ob nicht jede andere Frau ebenso in Frage käme. Michel logiert bei der Familie Roby, deren Sohn Bernard in wenigen Wochen mit dem Studium beginnen will. Dort gibt es eine junge Dame namens Claire, doch es wird nicht klar, wie sie in die Familie involviert ist. Daneben gibt es zahlreiche junge Menschen, mit welchen die Protagonisten ihre Freizeit verbringen.

Das Buch ist sehr dialogreich, wobei viele Gespräche um belanglose Dinge kreisen in der Art wie was denkst du grade", ach nichts", ach komm, du denkst doch was", nein, nein, schon gut", soll ich vielleicht gehen?", nein, es ist nichts" usw., also völlig aus dem Leben gegriffen, in geschriebener Form aber doch ungewöhnlich. Der Roman ist wie die Filme Eric Rohmers (z.B. Der Freund meiner Freundin, Pauline am Strand), und wer diese mag, wird das Buch auch gut finden. Auch erinnert es mich ein bisschen an Kurt Tucholskys Schloss Gripsholm oder Rheinsberg, da es eine ganz ähnlich geartete Sommergeschichte ist. Warum Rohmer den Titel Elisabeth gewählt hat, kann ich mir allerdings nicht erklären. Elisabeth ist Mme Roby, die Mutter Bernards. Es gibt einige Szenen, die darauf schließen lassen, dass Michel sich von ihr angezogen fühlt, allerdings so zwischen den Zeilen, dass man nicht sicher sein kann, ob man richtig liegt mit dieser Vermutung. Mag sein, dass dies der Grund ist. Ich habe das Buch gerne gelesen. Wenn man sich auf Rohmers Schreibstil (s.o.) einlassen kann, ist es toll.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar