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Elisabeth: Prinzessin in Bayern, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn Broschiert – 1. März 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Brandstätter Verlag; Auflage: Veränd. Neuaufl. (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850331725
  • ISBN-13: 978-3850331722
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 1,5 x 29,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 810.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerda Mraz als Historikerin an der Akademie der Wissenschaften, im Archivund Museumsbereich und in der Lehrerfortbildung tätig. Ab 1994 war sie Direktorin von Porträtsammlung, Bildarchiv und Fideikommissbibliothek der Österreichischen Nationalbibliothek. Zahlreiche Publikationen zur österr. Geschichte, u.a. Bildbände über Maria Theresia und Prinz Eugen, über Österreich 1945- 1955 sowie über Österreich- Ungarn in Lied und Bild. Ulla Fischer-Westhauser wurde 1955 in Wien geboren; Studium der Anglistik und Geschichte in Wien; wissenschaftliche Mitarbeiterin bei "Westlicht.Schauplatz für Fotografie"; Ausstellungsprojekte und Publikationen zur Wirtschafts- und Fotografiegeschichte. Zuletzt: Geschenke für das Kaiserhaus. Huldigungen an Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Conrad VINE-PRODUKTTESTER am 4. April 2008
Format: Broschiert
Vorsicht! Wer bei diesem Buch eine Sisi-Biographie erwartet, der wird enttäuscht sein!
Bereits 1998 erstmals erschienen, ist "Elisabeth. Wunschbilder oder die Kunst der Retusche" eine großartige Geschichte der Photographie im 19. Jahrhundert. Die Photographie steckte zwar im 19. Jahrhundert noch in den Kinderschuhen, bot jedoch auch damals schon großartige Möglichkeiten für diejenigen, die mit ihrem Bild in der Öffentlichkeit zu spielen vermochten.
Wie kaum eine andere Monarchin jener Epoche hat Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sisi) mit den Mitteln dieses neuen Mediums umzugehen vermocht, mehrere Bildbände (von Brigitte Hamann oder Johannes Thiele) haben uns diese Bilder schon präsentiert, sie zeigen eine junge Frau auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit, gertenschlank und in feinste Stoffe gehüllt, die sich ab den 1870er Jahren nicht mehr photographieren ließ und ihren Zeitgenossen und der Nachwelt somit nur als alterslose Märchen-Sisi erhalten geblieben ist. Aber woher neue Bilder der Kaiserin nehmen und sie der Öffentlichkeit des 19.Jahrhunderts präsentieren, wenn es keine gab? Hier setzt die Geschichte der Retusche ein und es ist faszinierend zu lesen, mit welchen Mitteln und Tricks man sich hier zu helfen wußte. "Junge" Köpfe wurden auf "alte" Kleider gesetzt, Frisuren wurden verändert, das Gesicht ließ man ein wenig altern und voilà - fertig war das neue Kaiserinnenportrait!
Es lohnt sich, nach dem Lesen dieses zudem prächtig ausgestatteten Bandes, die oben genannten Bildbände oder andere Sisi-Biographien "abzuklopfen" und mal zu schauen, wie viele Retuschen sich hier eingeschlichen haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Piratenbraten am 22. November 2011
Format: Broschiert
Den Titel "Elisabeth: Prinzessin in Bayern, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn" finde ich leider etwas irreführend, kommt man hier doch leicht auf die Idee, es mit einer weiteren Sisi-Biographie zu tun zu haben. Erst mit dem Untertitel "Wunschdenken oder die Kunst der Retusche" wird ein Schuh draus. Denn obwohl es sich natürlich erschöpfend um die Kaiserin von Österreich dreht, ist der Grundtenor des Buches vielmehr das Anliegen, zu zeigen, wie sehr das damals neue Medium Fotografie bereits kurz nach seiner Entstehung benutzt worden ist, um "Uneingeweihten" eine völlig falsche, zumindest aber eine geschönte Wahrheit zu präsentieren.

Nicht anders als heute der Grafikdesigner einem Bild mit Photoshop zuleibe rückt, solange bis Heidi Klum nicht mehr Heidi Klum sondern die Beauty-Göttin ist, als die sie von TV-Programm-Covern strahlt, so hantierte damals der Fotograf, wahlweise der Chemiker, im Idealfall beides, an einem Bild mit Säure, Stichel, Silberstift und Retusch-Folie solange herum, bis der 50-jährigen Kaiserin das Gesicht ihres 20-jährigen Selbst aufgesetzt war - oder gar, wie die Autorin zeigt, völlig illusorische Fantasie-Szenerien mit heilem Familienleben geschaffen waren.

Dass Elisabeth sich ab einem bestimmten Alter nicht mehr fotografieren ließ ist eine altbekannte Tatsache. Wie aber sieht es mit den frühen Bildern aus? In diesem Buch werden so einige der landläufig als 'Sisi' identifizierten frühen Fotos ins rechte Licht gerückt - Erstaunliches kommt dabei heraus. So ist auf der berühmten Serie im weißen Seidenkleid, mit Buch in der Hand und melancholischem Blick nicht die Kaiserin zu sehen, sondern eine ihrer Schwestern!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 25. März 2013
Format: Broschiert
Sisi, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, hat sich ab ihrem 32. Lebensjahr nicht mehr fotografieren bzw. malen lassen. Somit war nun der Einfallsreichtum der Künstler gefragt, die zu aktuellen Anlässen Aufnahmen der Kaiserin, oder - während der Abwesenheit der Kaiserin - Bilder eines perfekten Familienlebens, veröffentlichen sollten. Anhand von vielen Beispielen zeigen die Autorinnen in diesem Buch anschaulich, anhand welcher älteren Aufnahmen verschiedene Bilder retuchiert wurden, um das Bild der "ewig jungen Kaiserin" zu bewahren. Es ist erstaunlich, dass die Techniken bereits soweit ausgefeilt waren, dass auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, ob ein Bild nachträglich bearbeitet wurde. Auffällig wird es erst dann, wenn man Bilder der Familie vor Augen hat, auf denen die Schwiegertochter der Kaiserin älter wirkt, als Sisi selbst :-).

Fazit: Alles in Allem ist dies mal eine ausgefallene Idee für einen Bildband über Sisi. Unterhaltsam und lesenswert. Mein Kompliment an die Autorinnen.

Kommentar: Gerade bei Bildbänden über Sisi hoffe ich (und vermutlich noch andere Interessierte) immer wieder, dass sich in Privat- oder Familienbesitz womöglich doch irgendwo noch Schnappschüsse der gealterten Kaiserin befinden, die ggf. noch zur Veröffentlichung kommen. Diesbezüglich stirbt bei mir persönlich die Hoffnung wohl zuletzt. Diese persönliche Hoffnung kann ich jedoch keinem Autoren anlasten. Ich hoffe also einfach weiter..... ;-)
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