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Schon die Tatsache, dass Elisabeth Kübler-Ross, 1926 als untergewichtiger Drilling geboren, lebt, ist eine Sensation. Ein starker Wille charakterisiert auch ihren weiteren Lebensweg. Gegen den Widerstand der Eltern studiert sie Medizin und geht schließlich nach Amerika, wo sie Sterbende begleitet. Mittlerweile mit 26 Ehrendoktortiteln ausgezeichnet, gehört Kübler-Ross zu den Ikonen der Sterbehilfe-Bewegung, hat über 20 Bücher veröffentlicht und ist auch heute - nach mehreren Schlaganfällen - noch rastlos tätig.
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Der Schweizer Stefan Haupt, für seinen Erstling "Utopia Blues" mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, lockte auch mit diesem eindringlichen Frauenporträt eine für einen Dokumentarfilm ungewöhnlich große Zuschauerzahl in die Kinos. Mit Einfühlungsvermögen und viel Humor gewährt er einen berührenden Blick in das Leben dieser starken und doch so mitfühlenden Frau, der man auch heute noch in ihrer Wahlheimat Virginia mit Feindseligkeit begegnet. Ein Muss fürs anspruchsvolle Publikumssegment ohne Berührungsängste.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Aufwändig recherchiertes Porträt, das das Lebenswerk der in Arizona arbeitenden Schweizer Sterbebegleiterin dokumentiert.
Kurzbeschreibung
"Elisabeth Kübler-Ross - Dem Tod ins Gesicht sehen"
Die Sterbebegleiterin und Schweizer Psychiaterin erzählt aus ihrem bewegten Leben, von ihrer Kindheit, Arbeit und davon, wie sie mit ihrem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht. Die Gespräche werden ergänzt durch Archivmaterial und Interviews mit den zwei Drillingsschwestern der Ärztin, Freunden und Mitarbeitern.
Die Sterbebegleiterin und Schweizer Psychiaterin erzählt aus ihrem bewegten Leben, von ihrer Kindheit, Arbeit und davon, wie sie mit ihrem eigenen Altern und Sterben umzugehen versucht. Die Gespräche werden ergänzt durch Archivmaterial und Interviews mit den zwei Drillingsschwestern der Ärztin, Freunden und Mitarbeitern.