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Elin Kolev

Elin Kolev , Dresdner Kapellsolisten , Milana Chernyavska , Peter Tschaikowsky , Fritz Kreisler , et al. Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Dirigent: Helmut Branny
  • Komponist: Peter Tschaikowsky, Fritz Kreisler
  • Audio CD (23. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B005G21P7O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.308 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Larissas Lied aus "Wunderkinder" 2:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Melodie op. 42, Nr. 3 3:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Poesia 2:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Oblivion 3:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Schindlers Liste - Thema 4:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Zigeunerweisen 8:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Die vier Jahrezeiten: Sommer - 3. Satz "Presto" 2:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. La Méditation de Thais 5:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Ungarischer Tanz Nr. 5 2:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Liebesleid 3:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Liebesfreud 3:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Humoreske Nr. 7 op. 101 3:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Säbeltanz aus "Gayaneh" 2:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Melodie aus "Orpheus und Euridike" 3:40EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der 14jährige, in Zwickau lebende Geiger Elin Kolev ist der Star des Kinofilms Wunderkinder, der am 6.10.2011 in die deutschen Kinos kommt. Er spielt die Hauptrolle des jungen jüdischen Wunder-Geigers Abrascha, der wie durch ein Wunder das Dritte Reich überlebt. In weiteren Hauptrollen des Films sind deutsche Films-Stars wie Gudrun Landgrebe, Kai Wiesinger, Catherine Flemming und Konstantin Wecker zu sehen. Pünktlich zum bundesweiten Kinostart erscheint seine Debüt-CD bei Sony Music. Neben "Larissas Lied" aus dem Soundtrack des Films in einer eigenen, für die CD arrangierte Fassung, spielt Kolev auf der CD Klassiker wie Brahms' Ungarischen Tanz, Kreislers Liebesleid und Liebesfreud, Tschaikowskys Melodie op.42, die "Meditation" von Thais, die Humoreske von Dvorak, den Säbeltanz von Katschaturjan, aber auch Titel wie das Hauptthema aus dem Film Schindlers Liste und einen Tango von Astor Piazolla.

1 Larissas Lied aus Wunderkinder
Martin Stock

2 Melodie op. 42, Nr. 3
Peter Iljitsch Tschaikowsky

3 Poesia
Martin Stock

4 Oblivion
Astor Piazzolla

5 Schindlers Liste – Theme
John Williams

6 Zigeunerweisen, op. 20
Pablo de Sarasate

7 Die vier Jahreszeiten, Sommer – 3. Satz: „Presto“
Antonio Vivaldi

8 La Méditation de Thaïs
Jules Massenet

9 Ungarischer Tanz Nr. 5
Johannes Brahms

10 Liebesleid
Fritz Kreisler

11 Liebesfreud
Fritz Kreisler

12 Humoresque Nr. 7, op.101
Anton Dvořák

13 Säbeltanz aus „Gayaneh“ Aram Chatschaturjan

14 Melodie aus „Orpheus et Eurydice“
Christoph Willibald Gluck

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragendes Debut 21. Mai 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit dieser CD hat ein erst 14-Jähriger seine Debut-CD als Geiger veröffentlicht - und damit voll und ganz überzeugt. Großen Anteil hat daran sicher das Programm, weil es hier nicht zum wiederholten Mal eines der "TOP-10-Konzerte" zu hören gibt, bei denen leicht die Gefahr besteht, dass ein so junger Solist gegenüber einem gereiften Musiker" unterliegt. Stattdessen gibt es eine angemessene, dem Alter des Solisten entsprechende Zusammenstellung eher kurzer Stücke, mit denen er sowohl sehr gut seine geigerischen Fähigkeiten als auch emotional sehr gute Interpretationen präsentieren kann. Die ersten acht Nummern der CD werden von einem Orchester, die folgenden sechs Stücke vom Klavier begleitet - was aber angesichts der Intensität des Geigenspiels kaum auffällt.
Zwei Stücke, die durchaus sehr gut zum sonstigen, klassischen" Programm passen, stammen vom Filmkomponisten Martin Stock bzw. aus dem Film "Wunderkinder" (Deutschland 2011); auch einige klassische Stücke, die im Film meist gekürzt vorkommen, sind auf der CD enthalten, werden auf ihr aber von Elin Kolev natürlich in voller Länge gespielt, u.a. mit überaus großer Spielfreude Brahms' Ungarischer Tanz Nr. 5, Dvoøaks Humoreske op. 101 Nr. 7 - sehr schön interpretiert! - und der im Film nicht enthaltene, leidenschaftlich-atemberaubende Säbeltanz von Aram Khatschaturian. (An seiner Stelle gibt es im Film den Hummelflug".) Auch im Film "Wunderkinder" fällt Elin Kolev dank seines unglaublichen Violinspiels - und wegen der Handlung - die Hauptrolle zu; er selbst versteht sich allerdings nicht als "Wunderkind", sondern sieht es als "Beruf" - mit 14! - an, Violinist zu sein. Wer den Film mag, kann sich auch die Filmmusik-CD "Wunderkinder" anschaffen, weil diese unter rein filmischen Gesichtspunkten zusammengestellt worden ist und es praktisch kaum Doppelungen von Stücken gibt.
Wer weitere Informationen über den jungen Künstler sucht, wird im Internet dazu schnell fündig; u.a. auf "You-Tube" ist sehr gut seine Entwicklung in den letzten Jahren und sein unverkrampftes Verhältnis zur klassischen Musik - und zu übermäßig flapsigen Fernsehmoderatoren wie Stefan Raab - dokumentiert. Angesichts seines sympathischen Auftretens ist Elin Kolev weiterhin nicht zuviel Wirbel um seine Person zu wünschen, damit er sich in Ruhe zu dem großartigen Musiker entwickeln kann, für den er zweifellos die besten Voraussetzungen hat. Der Schallplattenfirma, die seine Solo-CD herausgebracht hat, ist zu wünschen, dass nicht unbedingt nur die "TOP-Konzerte" eingespielt würden, sondern auch mal Violinkonzerte, die ebenso interessant sind, gleichwohl aber nur selten veröffentlicht werden: Wie wäre es beispielsweise mit einer Kombination von Bruchs bekanntem 1. mit seinem 2. oder 3. Violinkonzert oder mit der Kombination von Schumann, Mendelssohn und Brahms mit den Werken für Violine und Orchester des viel zu wenig bekannten Joachim Raff?
Schließlich noch ein weiterer interessanter Aspekt: Wer Konzerte mit klassischer Musik besucht, dem fällt leider oft genug das Fehlen jüngerer Menschen im Publikum auf; merkwürdig der Gegensatz zwischen oft hervorragenden, jungen Künstlern mit unter 30 Jahren gegenüber einem "50-plus-Publikum". Gerade ein so junger, noch dazu auch gutaussehender Künstler wie Elin Kolev müsste eigentlich auch das Interesse jüngerer Menschen an klassischer Musik wecken können, ohne gleich ins Crossover-Fach abzudriften und dort dann wiederum an Renommee im Klassikbereich zu verlieren. Es wäre an der Zeit, dass sich Konzertveranstalter, aber auch die Medien (Fernsehen, Radio) in dieser Hinsicht als kreativ erweisen und neue Formate entwickeln würden, um mit jungen Künstlern auch das Interesse junger Menschen an klassischer Musik zu fördern.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Engel spielt Violine 24. April 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Naja, es ist eben Elin, der hier die erste Geige spielt. Ein wohltuender Kontrast zu dem Geiger mit dem Dauergrinsen, welches eher an eine Gesichtslähmung erinnert, als an Fröhlichkeit. Und Elin ist auch nicht Strad-fixiert. Seine Violine ist eine deutsche Fertigung. Diese CD sollte man besitzen ! Erinnert sei auch an den Film (DVD) "Wunderkinder".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Man muss kein Kenner oder Fan von Klassik sein, um an dieser Debüt-CD Gefallen zu finden. Die Auswahl, in der sich Stücke finden, die auch "klassikungeübte" Hörer kennen könnten, ist klug gewählt. Der eingängige Soundtrack des starbesetzten Films "Wunderkinder", der derzeit in deutschen Kinos läuft und in dem der Zwickauer Ausnahmegeiger Elin Kolev eine der Hauptrollen spielt, fehlt glücklicherweise nicht und gibt einen guten Einstieg mit Wiedererkennungswert.

Die ganz besondere Faszination beim Hören dieser virtuosen Scheibe entsteht im Wissen darum, dass da tatsächlich ein erst 14-jähriger junger Mann zu hören ist. So mit brillant, gefühl- und charaktervoll gespielten Tönen verwöhnt, kann man das überhaupt nicht fassen! Und doch: Wer Elin kennenlernen durfte, dem entstehen vor dem geistigen Auge bei diesem Spiel auch Bilder dieses selbstbewussten, sehr willens- und charakterstarken, auch sehr pfiffigen und humorvollen jungen Musikers...

Diese CD bringt uns klassische Musik auf sympathische Art nahe. Sie zu hören ist herrlich entspannend, stimmt träumerisch. Da ist viel Leichtigkeit und der Gedanke im guten Sinne: Da will einer mit Leib und Seele eines', "nur" spielen!

Und sorry, Elin, auch wenn du selbst das nicht gern hörst, eben weil hinter all dem unendlich viel Fleiß und prozentual gesehen dann eigentlich doch recht wenig vom Himmel gefallener Sternenstaub steckt: Das Wort "WUNDERKIND" geht einem beim Hören zwangsläufig durch den Kopf!
Dieses Wort lässt sich bestenfalls relativieren durch eines, dass dem jungen Mann möglicherweise besser gefallen dürfte: "Wunder-Teenager" ;-).

Danke, lieber Elin, für den Hörgenuss! Du beflügelst alle Hoffnungen, dass diese CD erst der Anfang ist...
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