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Elihu: Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit [Taschenbuch]

Wolfgang F Wallner
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Oktober 2008 --  

Kurzbeschreibung

Oktober 2008
Auf einer Müllhalde gefundene Disketten eröffnen ungeordnete Geschichten über einen Mann namens Elihu (bekannt aus der „Hiob“ Geschichte des Alten Testamentes). Dieser Elihu hat in unzähligen Leben eine Wan-derung durch die menschlichen Bewusstseinsebenen vollzogen, die ihn möglicherweise zu einem Ebenbild Gottes machten. Die Dateien wurden vom Autor in einen wahrscheinlichen, chronologischen Ablauf gebracht. Ob die Geschichte ursprünglich überhaupt chronologisch gedacht war, ist nicht klar. Ebenfalls auf den Disketten kann die mit Elihu zusam-menhängende, aber verstümmelte oder verfremdete Geschichte eines Mannes mit Namen Martin und seiner Frau Jemima erahnt werden. Martin hatte einen Autounfall. Es gelingt scheinbar, aus seinem Koma Nachrichten zu empfangen. Da die Aufzeichnungen Elihus unvollständig und teilweise beschädigt waren, sollen Ergänzungen aus verschiedenen Wissensgebieten durch den Autor zur Verständlichkeit beitragen. Im Buch verschwinden die Grenzen zwischen Elihu, dem Autor aber auch dem Leser wegen der logischen Auswirkungen der geschilderten Ereignisse immer mehr, so dass am Ende die Person Elihus nicht mehr eindeutig festzumachen ist. Wer ist Elihu? Vielleicht sogar der Leser selbst?


Produktinformation

  • Taschenbuch: 294 Seiten
  • Verlag: JBL Literaturverlag; Auflage: 2., erw. Aufl. (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902159138
  • ISBN-13: 978-3902159137
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.724.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Viel mehr über den Autor und seine Werke zeigt die Website: http://www.wolfgangwallnerf.com/
Mit Links zu eigenen Seiten der Bücher.

Bei einer Lesung im ORF/Ö1 wurde Wolfgang Wallner-F. so vorgestellt:

Der Wiener Autor Wolfgang Wallner-F. muss ein entfernter Verwandter von Woody Allen sein. Neben ernsterer Prosa schreibt Wallner-F. auch Erzählungen, die zwischen Philosophie und Nonsens changieren, zwischen Slapstick und tieferer Bedeutung. Philosophisches Erkenntnisinteresse trifft hier auf die Tücken des Alltags und vermischt sich aufs Herrlichste zu einem witzigen Amalgam aus verschrobener Bildungsbeflissenheit und Pointen im Stil der britischen Komikertruppe Monty Python.

Diese Erzählungen zielen aber nicht nur darauf ab, witzig zu sein, sie haben ihre Wurzeln in der Auseinandersetzung des Autors mit der abendländischen Philosophiegeschichte und mit den neueren Erkenntnissen zur Quantenphysik. Wolfgang Wallner-F. meint selbst, es seien auf dem ersten Blick "surreale Welten", in denen viele seiner Geschichten spielen. Nach der sogenannten "Viele-Welten-Interpretation" zur Quantenmechanik könne man noch Zugänge zu vergangenen Zeiten, ja sogar zu den Göttern finden. Was den Vorteil hätte, so Wolfgang Wallner-F., dass die Protagonisten, ja vielleicht sogar die Leser die eigene Welt und sogar die eigene Vergangenheit verändern könnten.

Auf meiner Homepage steht:

Wolfgang Wallner-F. wurde 1948 in Krems an der Donau (Österreich) geboren. Er zog im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern nach Wien. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium.
In seiner Jugendzeit war er als Musiker, Texter, Komponist und Arrangeur in diversen österreichischen Ensembles tätig.
Um die Welt kennen und verstehen zu lernen, betrieb er selbstständig verschiedene Studien, z.B. in den Gebieten Zellbiologie, Relativitätstheorie, Quantenphysik, Kosmologie, Psychologie (dort auch "Transpersonale Psychologie", Stanislav Groof) und Philosophie um endlich darauf zu kommen, dass ausschließlich die eigene Psyche den Dingen Wert oder Unwert gibt. Die Beschäftigung mit der Bibel, mit östlichen Philosophien aber auch mit Teilen der Alchemie (C.G. Jung), mit Dschuang Dsi, Meister Eckehart, Jakob Böhme, Martin Buber, Sri Aurobindo, Teilhard de Chardin und anderen Denkern und Dichtern war dazu ebenso unverzichtbar.
Seit 2003 widmete sich vermehrt seiner schriftstellerischen Arbeit.
Das "F." in seinem Namen begründet sich aus der künstlerischen Verehrung für seinen Onkel, den Maler Franz Wallner (* 1929).

Wie das Schreiben vielleicht begann:

Es wird so zu meinem Schulbeginn gewesen sein, als ich diesen Traum hatte, der mir noch immer ganz deutlich bewusst ist.

Ich lebte am Rande eines Dschungels und war etwa in meinem wirklichen damaligen Alter.

Der Dschungel war undurchdringlich, doch musste er für den Weg zum Unterricht irgendwie überwunden werden, die Schule war von mir gesehen hinter dem Urwald. Wahrscheinlich in einer anderen Ansiedlung.
Um die Möglichkeit zu geben, in diese andere Ortschaft zu gelangen, gab es eine Schmalspureisenbahn, recht wackelig, alt und mit Waggons versehen, die zwar ein Dach auf Eisenstangen festgemacht hatten, aber keine Seitenwände, nicht einmal Türen.
Die Bahn führte auf zwei Wegen zu ihrem Ziel: Links oder rechts herum um den undurchdringlichen Wald.
Das tägliche Problem für die Kinder war sich zu entscheiden, welchen Weg man einschlagen wollte, es fuhr gleichzeitig einen Zug in jede Richtung. Und kein Transport war irgendwie bewacht.

Dies war eine folgenschwere Entscheidung, denn im Dschungel lebte ein gefräßiger, riesiger Tiger.
Und es war sicher, dass er einen der beiden Züge auflauerte und Kinder für seine Nahrung schlug.
Bisher war es eben üblich gewesen, dass sich einige Kinder für Links, einige für Rechts entschlossen, ein Zug wurde aber täglich angegriffen.
Offensichtlich war es eine Premiere, dass ich zum Unterricht musste, denn ich hörte zum ersten Mal von diesem tödlichen Sachverhalt.

Ich schlug vor, dass alle Kinder zusammenbleiben, alle gemeinsam einen Zug benutzen sollten. Ich schlug auch die Linie nach rechts vor, was angenommen wurde.
Leider erwies sich die Wahl der Fahrtrichtung als folgenschwer, denn gerade dort lauerte heute die Bestie.
Doch rief ich die Kinder auf, ihre (damals hölzernen) Federpenale (Schreibwarenetuis) zu öffnen und den Tiger mit den Füllfedern zu beschießen. Was auch geschah.
Das hungrige Untier wurde also von unseren Füllfedern wahrlich bespickt und es rannte auch bald schreiend, über und über mit Tinte und Federn beschmutzt und behangen davon.
Wir waren gerettet und der Weg zur Schule frei.

Meine Interpretation des Traumes:
Ich glaube es war Carl Gustav Jung, bei dem ich gelesen habe, dass mit annähernd hundertprozentiger Gewissheit Kinder einen (fast immer unvergesslichen) Traum haben, der über die Zukunft Auskunft gibt.
Sicher aber war es Jung der postulierte, dass jeder Traum mit einem kreis- oder quadratförmigen Symbol (wie mein Dschungel) sich auf das Selbst bezieht.
(Das Selbst ist ein Archetyp, ein Mittelpunkt, der sich aus der Gegenüberstellung von Bewusstem und Unbewusstem ergibt. Die Geburt des Selbst bedeutet eine Verschiebung des bisherigen psychischen Zentrums und damit eine vollständig veränderte Lebenseinstellung und Lebensauffassung, eine "Wandlung", siehe z. B. Jolande Jacobi: "Die Psychologie von C.G. Jung").

Das Untier in meinem Traum ist selbstverständlich eine Angst, die im Unbewussten wurzelt, vielleicht weist sogar die Richtung der Fahrt, nach Rechts, auf die Gefahr von Links, die im Normalfall die des Unbewussten ist.
Jedenfalls wurde diese Gefahr erkannt und erfolgreich bekämpft. Dies geschah solidarisch, durch eine Gemeinschaft, die auch einen gemeinsamen, gleichen Weg einschlug. Die Waffe war Tinte und Feder, die Waffen des Buches und der Aufklärung.

Vielleicht war dieser Traum der, der meine zukünftigen Absichten schon damals aufzeigte, oder sie aber auch begründete.
Wie auch immer, es ist mein erster, unvergesslicher Traum.


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Wallner F. wurde in Österreich, in Krems an der Donau, geboren und übersiedelte im fünften Lebensjahr mit seiner Familie nach Wien. Um die Welt kennen und verstehen zu lernen, betrieb er selbstständig verschiedene Studien, z.B. in den Gebieten Zellbiologie, Relativitätstheorie, Quantenphysik, Kosmologie, Psychologie und Philosophie um endlich darauf zu kommen, dass ausschließlich die eigene Psyche den Dingen Wert oder Unwert gibt. Die Beschäftigung mit der Bibel, mit östlichen Philosophien aber auch mit Teilen der Alchemie (C.G. Jung), mit Meister Eckehart, Jakob Böhme, Martin Buber und anderen Denkern und Dichtern führte geradewegs zu dem Auffinden der Disketten und damit zu „Elihu“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Stell Dir vor, Du findest Disketten. Auf einem Schrottplatz. Alte Disketten, die vom Besitzer weggeworfen worden sind. Mit einiger Mühe kannst Du auf sie zugreifen, und Du findest auf ihnen eine Art Tagebuch.
Diese "Hinterlassenen Aufzeichnungen aus der Ewigkeit" ziehen Dich in ihren Bann. Zufälle? Gibt es sie? Leben und Tod - eine ewige Fortsetzungsgeschichte? Wie sind unsere Schicksale miteinander verknüpft? Die Fragen ziehen Dich in ihren Bann...
Wallner führt den Leser in einer Erzählung durch Leben und Miteinanderleben seiner Protagonisten. Die Botschaft, die für mich da rüber gekommen ist lautet im Prinzip: es kommt darauf an, wie Du die Dinge angehst. Zufälle gibt es nicht.
Manchmal hätte ich mir gewünscht, daß die Inhalte in eine etwas lebendegere Geschichte verpackt wären. Dann hätten wir ein deutsches Celestine. Da dies aber nicht ganz gelungen ist, gibt es "nur" 4 Punkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denkreise durch den Möglichkeitsraum 16. Mai 2005
Von Durwen
Format:Taschenbuch
Das geradezu abenteuerliche und erkenntnisschaffende Eindringen in die Gedankenwelt ist im doppelten Sinne Thema des Buches: Durch den Fund einiger alter Floppy-Disks gelingt es, in Elihus „hinterlassenen Aufzeichnungen aus der Ewigkeit" einzudringen und dadurch wiederum in die ganzheitliche Denkwelt des Autors.
Vordergründig wird eine auf zwei Realitätsebenen spielende Geschichte um Martin bzw. Elihu und Jemima erzählt, hintergründig die Frage nach dem Sein und speziell der Rolle des Menschen darin gestellt. Wenn man denn die Antwort darauf finden will, so kann man dies mit dem ganzheitlichen Bild des Alles im Einen, den sich aufhebenden Gegenätzen selbst von Gott und Mensch.
Dies aber wird nicht esoterisch oder gar platt aufgedrängt, vielmehr in einen schillernd gewoben „Traumfaden" mit dem Wechsel von Gleichnissen, Märchenhaftem, Biblischem und Östlichem in den nüchternen eines Unfallopfer-Schicksals elegant eingewoben. Und - ohne die erkenntnistragende Überraschung vorwegnehmen zu wollen - auch diese alltägliche Geschichte führt uns das Problem vor Augen, dass wir wie durch einen Möglichkeitsraum wandern, Gefangene und zugleich Knüpfer von Entwicklungssträngen sind. - Das ist kein Gegensatz im Weltbild des Wolfgang Wallner F., in das einzudringen ich sehr empfehle, auch wenn mich persönlich der noch als dritten Faden eingewobene harte Zwirn erklärender und ergänzender Sachlichkeit etwas störte, für andere aber die Halteleine sein mag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das beeindruckt 26. März 2005
Von Leser
Format:Taschenbuch
Dem Leser bietet sich eine literarische Erzählung dar, die ihn, auf Grundlage neuerer physikalisch-naturwissenschaftlichen Implikationen, mit auf die Suche nach dem Urgrund des Seins nimmt.
Elihu ist eine Figur aus dem Alten Testament, dem Buch Ijob (Hiob), der in seiner Person die Weisheit versinnbildlicht, sein Name bedeutet ‚ER ist Gott'. Im Buch stellt Elihu das Bewusstsein des Menschen dar. Dieses Bewusstsein ist die Einheit, die der Schöpfung des Universums zugrunde liegt, die aber auch deren Spaltung bewirkte. Um deutlich zu machen, dass wir diese unterliegende Einheit nicht wirklich stören oder ändern können, wird im Vorwort des Buches eine Parallele zu dem so genannten ‚Spineffekt' gezogen (Versuch des Physikers A. Aspect), der in der Teilchenphysik entdeckt wurde. Was wir Ordnung nennen ist im Grund die Spaltung durch unser Bewusstsein gerade dieser Einheit.
Stellvertretend für die Suche des Bewusstseins nach ‚dem eigenen Selbst', seinen Möglichkeiten - positiv und negativ - manifestiert durch die Verschmelzung von Geist und Materie in allen Erscheinungen, werden Erlebnissen des Elihu erzählt. Seine jeweiligen Manifestationen in verschiedenen Zeitebenen, sowohl der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sind genauso wie sein Erleben der verschiedenen Religionen ein Weg zur Rückkehr in ein schon verloren geglaubtes Paradies. Dessen Pforten schienen nach dem biblischen Sündefall Adam und Evas für immer geschlossen, doch Elihu zeigt mit seiner ‚Rundreise' eine Möglichkeit auf, eben dieses Verlorene wieder zu finden.
Das Buch enthält neben zusammenhängenden Erzählungen vom Leben und Leiden gewöhnlicher Leute in verschiedenen Stadien der Geschichte der Menschheit.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven 3. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Inhalt:
Der Name Elihu ist hebräisch, im Alten Testament (Hiob oder Ijob) angeführt und bedeutet „ER ist mein Gott". Das Buch erzählt über den Fund von Disketten auf einer Müllhalde, in deren Dateien Fragmente einer Wanderung und Belehrung eines Menschen durch Zeiten und Religionen in ungeordneter Reihenfolge gespeichert waren. Anhand dieser Wanderung erfährt Elihu die „Verlagerung" Gottes vom Außen ins Innen: Ein Komapatient (Martin) durchschreitet, angeleitet von „Wesen", seine wichtigsten, bisherigen Leben und erfährt dabei die eigene Wesenheit und damit seine Aufgabe. Da die Aufzeichnungen Elihus unvollständig und teilweise beschädigt waren, tragen Ergänzungen aus verschiedenen Wissensgebieten durch den Autor zur Verständlichkeit bei. Das Buch Elihu eröffnet dem Leser überraschende, aber auch völlig neue Einblicke in alte Weisheiten und ermöglicht dadurch neue Denkweisen zu einem neuen Weltbild. Zum Beispiel wird der Leser darauf aufmerksam gemacht, dass der Engel „im Osten" vor dem Paradies Wache hält und was es damit auf sich haben könnte. Auch wird die Frage behandelt, mit welcher Begründung Gott zu Ijob sagen kann: „Und wenn ich das gesamte Universum eines Menschen vernichte, verursacht das nicht einmal ein Kräuseln auf der Oberfläche der Schöpfung!" Warum unterscheidet hier Gott (oder der Schriftsteller des Alten Testamentes) zwischen dem Universum und der Schöpfung? Dies alles wird literarisch, auch unter Verwendung taoistischer Stilmittel verständlich und empathisch dargebracht. Im Buch verschwinden die Grenzen zwischen Elihu dem Autor aber auch dem Leser wegen der logischen Auswirkungen der geschilderten Ereignisse immer mehr, so dass am Ende nicht mehr eindeutig die Person Elihus festzumachen ist.
Wer ist Elihu?
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Vielleicht hat wer auch daran Interesse! 0 15.02.2008
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