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Elgar: Sinfonie 2

Daniel Barenboim Audio CD
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Daniel Barenboim wurde 1942 als Sohn von Eltern jüdisch-russischer Abstammung in Buenos Aires geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er bereits im Alter von fünf Jahren von seiner Mutter; später studierte er bei seinem Vater. Im August 1950 gab Daniel Barenboim in Buenos Aires sein erstes öffentliches Konzert. Prägenden Einfluss auf seine musikalische ... Lesen Sie mehr im Daniel Barenboim-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Edward Elgar
  • Audio CD (2. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00ITUVDZ4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.684 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Allegro vivace e nobilmente
2. 2. Larghetto
3. 3. Rondo. Presto
4. 4. Moderato e maestoso

Produktbeschreibungen

Nach der erfolgreichen Einspielung des Cellokonzerts von Edward Elgar mit Alisa Weilerstein wendet sich Daniel Barenboim nun dem symphonischen Werk des britischen Komponisten zu. Auf dem neuen Decca-Album, aufgenommen im Oktober 2013 in der Philharmonie Berlin, dirigiert Barenboim Elgars Symphonie Nr. 2.

Daniel Barenboim ist bekannt für seine Leidenschaft für die Musik Elgars: Als junger Mann arbeitete er regelmäßig mit Sir John Barbirolli, einem der größten Elgar-Dirigenten. Die vorliegende Aufnahme ist die erste seiner zwei neuen Elgar-Einspielungen mit der Staatskapelle Berlin.


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1.0 von 5 Sternen Barenboims Elgar - ein Rätsel 8. Mai 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Barenboim (2013), Staatskapelle Berlin – 18:28 / 14:01 / 08:01 / 15:31

Warum dirigiert Barenboim Elgar? Welches Bild vom Komponisten und seinem Werk will er dem Publikum nahebringen? Vor 40 Jahren hat Barenboim schon einmal Elgar 2 aufgenommen. Schon die ältere Aufnahme lässt mich ratlos zurück. Bei der soeben erschienenen Neuaufnahme ist es nicht anders. Elgars Musik klingt unter seiner Leitung immer irgendwie so, als könne er im Grunde wenig mit ihr anfangen. Hat er im London der 70er Jahre einen Elgar im weichgewaschenen Kitschmodus dirigiert, der bestens als Untermalung zu einer David Hamilton-Schmonzette gespasst hätte, so wird nun stramm durchmusiziert, wobei die mosaikartige Struktur des Elgar'schen Idioms in weiten Teilen ignoriert wird. Nun wieder - wie schon vor 40 Jahren - eine höchst idiosynkratische Herangehensweise an das Werk. Idiosynkrasien schrecken mich nicht zwingend ab, wenn sie etwas erhellen. Doch hier erlebe ich lediglich den starken Wunsch, etwas neu und anders zu machen, dem Werk einen ganz individuellen Stempel aufzudrücken, ohne dass Barenboim es schafft, diesen seinen Elgar aus seinem Inneren nach außen zu transportieren.

Bereits die Lesart des ersten Satzes will sich mir nicht erschließen. So wird der erste Takt nicht als leicht verzögerter Auftakt, als schwebender Moment vor dem Sprung ins "Allegro vivace" genommen, sondern es geht vom Einsatz an enorm flott los. Das erinnert mich im ersten Moment an Elgars eigene Einspielung aus dem Jahre 1927, die ja ungeheuer schwungvoll daherkommt. Doch bei Barenboim erlebe ich in Folge keinen Schwung, sondern eine Eile, die weniger Lebendigkeit (vivace!) vermittelt als Hektik.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr differenziertes Klangbild 3. Mai 2014
Von einkunde
Format:Audio CD
Die zweite Symphonie ist in den Ecksätzen weniger eingängig als die erste Symphonie von Elgar, deshalb hat sie mir immer etwas weniger gefallen. Aber die Interpretation von Barenboim ist gerade hier so ausdifferenziert und transparent, dass ich ganz neue Hörerlebnisse hatte. Einzig der Trauermarsch im zweiten Satz, den Barenboims früher Mentor Barbirolli so emotional ausgelesen hat, wird mir hier etwas zu rasch vorbeigewunken.
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