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Elftausend Jungfrauen Gebundene Ausgabe – 21. September 2012

3.9 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Ralf König, geboren 1960 in Soest, Westfalen, ist mit Übersetzungen in mittlerweile 18 Sprachen der populärste deutsche Comic-Zeichner. Und der witzigste: "Es kommt selten vor, dass uns ein Deutscher zum Lachen bringt", staunte unlängst selbst die altehrwürdige "Le Monde" in Paris.

Seine ersten Comics zeichnete er im Alter von 19 Jahren, der Durchbruch kam 1987 mit "Der bewegte Mann". Sönke Wortmanns Verfilmung mit Katja Riemann, Til Schweiger und Joachim Król wurde der damals zweiterfolgreichste Film der deutschen Kinogeschichte und lief in 47 Ländern.

Vor allem mit seinen Figuren Konrad und Paul hat sich Ralf König den Ruf als "Chronist der Schwulen-Szene" ("Die Zeit") erstrichelt: In Comic-Büchern wie "Super Paradise" (1999) und "Sie dürfen sich jetzt küssen" (2003) konfrontierte er sein ungleiches Knollennasen-Paar auch mit Themen wie Aids oder der Homoehe.

Aufsehen erregte er 2007 mit seiner Schöpfungsgeschichte "Prototyp" für die "FAZ", die inzwischen mit "Archetyp" (2008) und "Antityp" (2009) zu Ralf Königs "Bibel-Trilogie" angewachsen ist.

1992, 2006 und 2010 wurde er mit dem Max-und-Moritz-Preis ausgezeichnet, in Italien erhielt er den Premio miglior storia lunga für "Bullenklöten" und in Frankreich den begehrten Prix Alph'Art als bester Szenarist.
Mittlerweile liegen von Ralf König 41 Bücher vor, vier davon wurden verfilmt.

Mehr auf www.ralf-koenig.com

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das hat Ralf König alles erreicht mit lauter kleinen Männchen mit viel zu großen Nasen. (Berliner Zeitung)

Deutschlands größter Comiczeichner (Denis Scheck) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf König, 1960 in Soest geboren, Studium der freien Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf, ab 1980 Comic-Veröffentlichungen in diversen Schwulenmagazinen. Durchbruch mit Der bewegte Mann (1987), der als Comic wie als Film ein großes Publikum eroberte. Vielfache Auszeichnungen (u. a. 2010 mit dem Max-und-Moritz-Preis für den besten Comic-Strip für Prototyp und Archetyp). Seine Comics sind in 18 Sprachen übersetzt. Zahlreiche Ausstellungen, z.B. 2012 Das Ursula-Projekt im Kölnischen Stadtmuseum zu den Elftausend Jungfrauen. 2014 erhielt er den Max-und-Moritz-Preis für sein Lebenswerk.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Stadtheilige von Köln war sie. Eigene Kirche mit riesiger Knochenkammer, Bilder von höchster Qualität in den Kölner Museen. Ursula hat Karriere gemacht ... ob es sie nun gab oder nicht (bei Jacobus von Voragine oder Beda Venerabilis ist sie ja zu finden). Nun hat Wahl-Kölner Ralf König ein Ursula-Buch mit neuen Wendungen erstellt - und im Kölner Stadtmuseum sind gerade alte Darstellungen und seine Knollennasen-Comics zu sehen. Und es lachten dort definitiv auch andere (heterosexuelle) Männer/Frauen laut auf.

Contra: Königs Fixierung auf (mehrheitlich homo-)sexuelle Szenen hascht leider nach der dergestalt billigen Zoten-Pointe. Wenn sich jemand wie anscheinend König zunächst über seine sexuelle Identität definieren möchte, "ess jede Jeck anders", dann sei es so. Ich zumindest hätte mir einen noch breiteres Themenfeld gewünscht.
Pro: er kennt aus Soester Zeiten seine Religion auch als harter Atheist noch gut genug, um sie witzig umzudrehen. Das sind die Juwelen der "könig-lichen" Ursula-Legende, daher auch noch vier Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Also... dat mit d'r hillijen Ursula, dat wor esu": So, in kölscher Mundart, beginnt Ralf Königs neues Comicbuch über die "Elftausend Jungfrauen".
Prinzessin Ursula aus Britannien reist im jahr 300 mit eben jenen 11.000 Jungfrauen nach Rom. Sie will keusch bleiben und nicht heiraten - vom Papst abgesegnet. Dummerweise kommen sie auf dem Rückweg in Colonia vorbei und treffen dort auf die Hunnen. Die haben schon lange keine Frau mehr, ähm, na ja, schon klar.

Setzte Comiczeichner König in "Prototyp" und "Archetyp" noch auf eine simple Geschichte in kleinem Rahmen, aber großem Bilder- und Wortwitz, ist es diesmal fast schon eine Massenstory. Sicherlich gibt es witzige Augenblicke, auch mit Verweisen auf die heutige Zeit, aber so richtig zündend ist das alles nicht. Zu langatmig, zu ausufernd ist seine Geschichte. Sexgags kommen hier eher mit dem Holzhammer. Die mitunter recht langen kölschen Passagen sind für Nicht-Kölner anstrengend zu lesen.
Nur für echte Fans.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 13. April 2014
Format: Taschenbuch
In Sachen religionskritischer Satire hat Ralf König in den vergangenen Jahren Beachtliches geleistet (»Prototyp« [2008], »Archetyp« [2009] und »Antityp« [2010]). Das war vom Meister der ironischen Beobachtung des schwulen Mikrokosmos nicht unbedingt zu erwarten gewesen, erwies sich aber trotzdem als folgerichtig. In der Mischung aus scharfsichtiger Aufklärung und sympathetischer Darstellung der Figuren blieb König sich jedenfalls treu. Und im Bereich christlicher Religion und Theologie bewies er eine bemerkenswerte Sachkenntnis. Das war großer Sport.

Die »Elftausend Jungfrauen« knüpfen thematisch an die Religionssatiren an, können ihnen aber ansonsten nicht das Wasser reichen. König nimmt sich die mittelalterliche Heiligenlegende um die Schutzpatronin der Stadt Köln vor. Die Legende auf ihren historischen Gehalt zu befragen ist eine naheliegende und deshalb nicht gerade originelle Entlarvungsstrategie. König variiert die Strategie deshalb dahingehend, dass er eine eigene ›Legende‹ erfindet, die sich im Wesentlichen um katholische Körper- und Sexualfeindlichkeit dreht. Nebenbei macht König natürlich auch noch über den katholischen Reliquienkult lustig, doch damit rennt er offene Türen ein. Selbst streng gläubige Protestanten können darin nichts anderes als Praktiken eines bizarren Aberglaubens erkennen.

Eine Geschichte, die über 180 Seiten trüge, ist dem Autor nicht eingefallen. Die Erzählung der Fahrt der Ursula und ihrer Begleitjungfrauen nach Rom und später nach Köln bildet so etwas wie eine lose Klammer für die disparaten Episoden um unterschiedliche Figuren. Dabei zündet längst nicht jede Pointe.
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Von Udo_Erhart TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem sich Ralf König zuletzt in drei Bänden (Prototyp, Archetyp und Antityp) wacker durch die Bibelgeschichte gekämpft hat, ist er dem Sujet einigermaßen treu geblieben und hat mit seinem neuen Band "Elftausend Jungfrauen" eine in Köln verortete christliche Legende in Comic-Panels gekleidet.

Die Legende der heiligen Ursula berichtet davon, wie diese zur Schutzheiligen der Stadt Köln wurde, da sie zu den (und schon hier gehen die Überlieferungen weit auseinander) elf oder eben elftausend Märtyrerinnen gehörte, die etwa im Jahre 300 nach Erlöser nach Rom pilgerten und auf der Rückreise vor den Toren Kölns ihr Martyrium erlebten.

Ralf König beginnt seine Version in Coelln im Jahre 1106, wo auf dem Marktplatz ein bizarrer Reliquienhandel regen Zuspruch erfährt. Hier gibt es einen Strohhalm der Krippe in Betlehem, dort ein Stück Leinenstoff mit Blutstropfen eines anderen Heiligen. Nur "Ursula ist aus und kommt auch nicht wieder rein!", wie ein Händler stoisch berichtet. Was erstaunlich ist, weil doch gerade die zahlreich ausgegrabenen Knochen vor den Stadttoren Kölns lange Zeit als Reliquien Ursulas und ihrer getreuen Jungfrauen gehandelt wurden, somit also genügen Nachschub vorhanden sein sollte...

König ist in "Elftausend Jungfrauen" ziemlich explizit, was erstaunt, wenn man bedenkt, dass sein neues Comic-Buch bei Rowohlt erscheint. Eigentlich waren die Comics im Männerschwarm-Verlag die sexuell deutlicheren, die bei Rowohlt erschienenen "massenkompatibler". Aber, nein, bei den Jungfrauen ist König komplett enthemmt - und nichts ist, wie es die Legendengläubigen bisher annehmen.
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