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Elfentochter Band 1 Taschenbuch – 6. Dezember 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: cbt (6. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570303543
  • ISBN-13: 978-3570303542
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,3 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.967 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Holly Black lebt mit ihrer Familie und vielen Tieren in New Jersey. Seit sie 2002 den Roman »Elfentochter« veröffentlichte, der von der American Library Association als »Best Book for Young Adults« ausgezeichnet wurde, lebt sie als freischaffende Autorin. Zusammen mit dem Illustrator Tony DiTerlizzi ersann und schrieb sie die Bestseller-Kinderbuchreihe »Die Spiderwick-Geheimnisse«. Holly Black schlägt die internationale Presse und ein riesiges Fanpublikum mit jedem ihrer Romanen und einem neuen Zauberkosmos in ihren Bann.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seraphina TOP 1000 REZENSENT am 12. Februar 2008
Format: Taschenbuch
*
... bekommt man hier geboten!

INHALT:

Kaye hätte niemals geglaubt, daß ihre frühen Kindheitserinnerungen nicht einfach nur ihrer überschiessenden Fantasie entsprangen, sondern sich tatsächlich als wahrhaftig erweisen. Kürzlich ist sie mit ihrer Mutter von der Großstadt wieder zurück aufs Land zu ihrer Großmutter gezogen. Auf dem Heimweg, nach einer Party mit alten Grundschulfreunden, macht sie eine Abkürzung durch ein kleines Wäldchen und stolpert prompt über einen merkwürdigen Mann, der schwer verletzt zwischen den Bäumen liegt. Dieser entpuppt sich mit seinen spitzen Ohren, langen weißen Haaren und silbernen Augen als ein Elf. Und zwar kein gewöhnlicher Elf, sondern ein Elfen-Ritter. Kaye - völlig fasziniert von seiner Schönheit - zieht ihm einen zweig-artigen Pfeil aus der Brust und rettet ihm somit das Leben. Der Elfenmann namens Roiben verspricht dem Mädchen sich irgendwann bei ihr zu revanchieren und verschwindet daraufhin.
Doch damit nicht genug. Denn plötzlich tauchen bei Kaye zwei ihrer "Fantasiefreunde" von damals auf - eine Fee und ein Kobold. Diese erzählen ihr, daß es grosse Spannungen in der Anderswelt zwischen dem Seligen und dem Unseligen Hof gibt und daß sie sich von dem Elfenritter Roiben in Acht nehmen müsse, da dieser ihren dritten "Fantasiefreund" getötet habe. Ihr selber drohe auch Gefahr. Denn die Königin vom Unseligen Hof soll durch ihren Ritter Roiben von ihr erfahren und sie aufgrund des Zweiten Gesichts ( sie kann Elfen sehen ), als "die Zehnte" auserkoren haben ... ein würdiges Blutopfer für die freien ( Natur- )Geister, um sich deren Dienste für weitere sieben Jahre zu sichern.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bartimäus VINE-PRODUKTTESTER am 7. April 2007
Format: Taschenbuch
Gut gefallen hat mir an diesem Buch, dass es in zwei Welten spielt, der der Elfen und der der Menschen. Es geht um Kaye, ein junges Mädchen, dass herausfinden muss, dass ihre Abstammung fragwürdiger ist, als zuerst gedacht, denn sie ist eigentlich eine Pixie, obwohl sie die ersten 16 Jahre ihres Lebens als Mensch verbracht hat. Sie lernt den Ritter Roiben kennen und wird in die Intrigen des Unseligen und des Seligen Hofs der Elfen gezogen.

Die Hauptperson Kaye die mir ein wenig zu angestrengt versucht eine Rebellin zu sein, kommt trotzdem gut rüber, allerdings ist der Elfenritter Roiben ein viel interessanterer Charakter. Als der Unselige und der Selige Hof sich verbündeten, schenkte jede Königin der anderen jeweils ihren besten Ritter und so gelangte Roiben an den Unseligen Hof an der seine neue Königen durch die Macht, die sie über ihn besitzt, da sie seinen wahren Namen kennt, Dinge von ihm verlangt die sein Ehrgefühl beschmutzen. Ein echtes plus ist die Entwicklung der Geschichte, in der sich langsam herausstellt, dass nicht alle Guten gut sind und nicht alle Bösen böse. Die anfängliche Schwarz-Weiß-Malerai verwischt schnell und Kaye merkt dass sich die Grenzen zwischen Freund und Feind nicht so einfach ziehen lassen.

Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben, eilt aber etwas zu schnell vorwärts (kaum kennt Kaye ihre Herkunft liegt sie schon auf dem Opferaltar) es wäre schön gewesen, wenn die Autorin es ein wenig langsamer angegangen wäre und die Bekanntschaft der Hauptcharakter noch etwas ausgebaut hätte. Trotzdem ist es alles in allem ein gutes Buch.

(Man fragt sich nur warum es zweimal erschien und sich dabei der Name änderte von "Die Zehnte" auf "Elfentochter")
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhayne am 27. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Habe mir das Buch heute mittag gekauft und bin gerade fertig geworden. Da ich die anderen Bücher von Holly Black bereits kenne, musste ich einfach wissen wie es ausgeht. Ich finde das Buch durchaus sehr spannend. Die Charaktere sind an die heutige schnellebige Gesellschaft angepasst und wirken anfangs wie du und ich. Ein verkorkstes Leben für eine 16-jährige die versucht im Chaos halbwegs Fuß zu fassen und sich doch in ihrer andersartigkeit gefällt. Durch die Erkenntnis ihrer wahren Identität und dem Beweis das sie keineswegs nur ein wenig spinnt - stürzt alles ins Chaos was sie kennt. Und mit Roiben lernt sie eine Art erste Liebe kennen. Wer sich ein wenig in Elfenmythologie auskennt und sich dafür interessiert findet in dem Buch einen kurzweiligen Schmöker mit Spannungsfaktor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelie am 1. März 2012
Format: Taschenbuch
Zur Aufmachung

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir das englische oder das deutsche Cover mit dem Schmetterling besser gefällt. Sie sehen sich ja auch ziemlich ähnlich, daher bin ich jetzt einfach mal so frei und sag: Beide sind toll und beide spiegeln super die Atmosphäre des Buches wider! Was den Titel angeht, so gefällt der deutsche mir irgendwie besser. Obwohl ich den Zusatztitel "A modern faerie tale" total gut gewählt finde.

Zum Buch

Wer meine Rezension zu Weißer Fluch von Holly Black gelesen hat, der weiß, dass ich ihren Schreibstil liebe. Hier bei Elfentochter kam er leider nicht ganz an diesen Standard heran, aber er war immer noch super. Und ungefähr genauso sah es mit allem anderen aus.
Die Geschichte an sich ist eigentlich eine typische Elfengeschichte. Sprich: Mädchen hat sich schon immer seltsam gefühlt, findet heraus, dass sie eine Elfe ist, bliblablub, konkurrierende Elfenhöfe, etc. ABER die Art und Weise wie Holly Black das hier vermittelt hat, hat das Buch von anderen Elfengeschichten abgehoben. Kaye ist auf keinen Fall der typische Hauptcharakter, denn sie FÜHLT sich nicht nur seltsam, sie ist ECHT seltsam. Aber ich mochte das. Auch schön war, dass ein Freund von ihr so überhaupt nicht einem normalen Buchcharakter entspricht. Er ist einfach SO freakig.
Was Roiben angeht, so ist der allerdings schon typisch. Gut aussehend, düster, stark, mächtig, oft schlecht gelaunt, innerlich zerrissen, blaaaaa...
Ein paar Szenen sind aber auch aus seiner Sicht geschrieben, so dass er schon greifabarer wirkt als so manch anderer.
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