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Elfentanz Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Carlsen (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551361789
  • ISBN-13: 978-3551361783
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.843 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rezensentin2" am 27. März 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hätte meiner Meinung nach ein bißchen mehr Pep vertragen können. Es ist zwar auf jeden Fall ein Muß für Hohlbein-Fan, aber auch für Leser, die zwar gerne Fantasybücher lesen, welche jedoch nicht zu horrormäßig sein sollen.
Vielleicht lag es an der Kooperation der beiden Autoren, ich kann mich ja auch irren, aber ich finde dieses Buch hätte ruhig ein wenig übertriebener gewesen sein, ein paar mehr länger währende Gefühle, seien sie nun von fröhlicher oder trauriger Natur. Doch irgendetwas überdeckt dieses Buch wie ein unsichtbarer Schleier, durch den Gefühle nur bedingt gelangen. Das Buch ist zwar packend geschrieben, und vermittelt Spannung, Wut, Angst, Freude, Liebe oder Trauer wirklich anschaulich und für den Leser verständlich, jedoch ist es irgendwie nicht passend für einen so ausdrucksstarken und intensiven Titel wie ,,Elfentanz", welchem sich die Autoren auch erst ganz zum Schluss widmen.
Ich will nicht, dass ein falscher Eindruck meiner Meinung über dieses Buch entsteht, würde ich es so schlecht finden, hätte ich ihm wohl kaum vier Sterne gegeben. Die Geschichte ist wirklich kein abgelatschter Schinken, sondern eine schöne Geschichte, die zwar (so glaube ich), nicht in unserer Zeit spielt, durch die die Grundaussage aber dennoch gut vermittelt wird.
Nun zum Inhalt:
Als der junge Helder Timo in seinen Heimatbergen einen Gorm beobachtet, wissen er und seine Eltern sofort was zu tun ist. Da Ahriman, der Herrscher des Bösen seine Kreaturen ausgesandt hat, muss dies den Anfang eines bösen Krieges bedeuten, wenn er es schaffen sollte, sich mit den Menschen gegen die Elben, Elfen und Helder zu verbünden.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von haunter_girl am 24. August 2006
Format: Taschenbuch
Dies ist das erste Buch von Hohlbein, das ich gelesen habe, daher kann ich nicht sagen, wie es im Vergleich zu seinen anderen Werken abschneidet.

Ich fand das Buch...ganz okay, sagen wir mal, aber nicht gerade umwerfend. Es zu lesen war interessant, und es hat mich teilweise auch halb hineingezogen. Aber ich kenne Bücher, die das viel besser können, bei denen man das Buch wirklich nicht mehr loslassen kann.

Es gibt einige sehr schöne Zitate und Weisheiten in diesem Buch, die ich mir auch rausgeschrieben habe. Auch wird die Verbindung von der Menschenwelt und der Welt der Fabelwesen bzw. die Tatsache dass die Menschen aufhören an Fabelwesen zu glauben schön dargestellt.

Interessant fand ich z.B. auch, dass in diesem Buch auch mal Elben UND Elfen vorkommen. Allerdings waren die beiden Wesen nicht ausgeschmückt genug als dass mich die Tatsache allzusehr hineingezogen hätte. Elfen sind hier rein weibliche Wesen, Lichtgestalten die nur Gutes in sich haben. Elben sind zwar in der Lage, böses in sich zu haben, sind aber trotzdem perfekter (und heller und stärker) als Menschen. (Eigentlich waren sie mal Menschenkinder die dann besser aufgezogen wurden und zu Elben wurden.)

Von der Geschichte her war es etwas verwirrend, nicht weil man die Zusammenhänge nicht versteht oder so, sondern weil ein Erzählfaden aufgegriffen wird und ich dann das Gefühl hatte mit dem Erzählfaden wieder fallengelassen zu werden. So reist der Held z.B. mit seiner Familie zur Elbenfeste, von wo sie sich Hilfe erhoffen. Dann muss Timo aber von dort fliehen weil die Bösen angreifen, und die Elbenfeste spielt danach keine grosse Rolle mehr.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robin Hood am 31. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Wolfgang Hohlbein hat angeblich eine Schwäche: Er kann nicht nein sagen. So kommt es, daß er ständig neue Aufträge annimmt und - wie am Fließband - ein Buch nach dem anderen erscheint. Und so kommt es auch, daß neben zahlreichen genialen Werken auch viele eher durchschnittliche 08/15 Romanen zustande kommen. Zudem ist nahezu jedes Buch im typischen Hohlbein - Stil geschrieben, den man schon aus meilenweiter Entfernung erkennt.
„Elfentanz" ist im Vergleich eins der eher durchschnittlichen Werke Hohlbeins. Natürlich hat es vieles, was auch die meisten anderen seiner Bücher ausmacht: Es ist spannend und lebendig geschrieben, hier und da gibt es netten, trockenen Humor, und es hat eine ansprechende Geschichte. Kurzum: ein Schmöker. Aber leider lassen sich einige Schwächen nicht übersehen: So wirkt „Elfentanz" an vielen Stellen wie ein Abklatsch seines (gelungeneren) Vorgängers „Märchenmond": Wieder einmal setzt in einer Märchenwelt ein dunkler Herrscher zum vernichtenden Sturm an, und wieder muß ein kleiner Junge eine schwierige Aufgabe erfüllen, um ihn aufzuhalten, wobei er auf zahlreiche Fabelwesen trifft und viele Abenteuer erlebt. Natürlich ist das Grundgerüst der „Phantastischen Geschichten" immer das selbe, trotzdem kann man das Thema besser variieren. Außerdem scheint Hohlbein versucht zu haben, so viele Fabeltiere wie möglich in sein Buch zu packen: Wir treffen auf Elben, Elfen, Trolle, Einhörner, Helder, eine Art Knusperhexe, Irrlichter, die Asrai, Lirgos, Gorme, Daewas, den dunklen Herrscher und noch einige andere. Die Menschen hingegen hat man offenbar fast ganz vergessen. Wer so etwas mag - nun gut, der wird das Buch vielleicht lieben.
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