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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2008
Mit "Die Albenmark" ist der zweite Band von Bernhard Hennens Elfenritter-Trilogie erschienen, der inhaltlich unmittelbar an den ersten Band - "Die Ordensburg" - anknüpft, aber auch viele Bezüge zu den übrigen Elfenromanen des Autors aufweist. Da der Band die Ereignisse des Vorgängers unmittelbar fortsetzt und sich auch keine Zusammenfassung darüber findet, ist es recht unsinnig den Roman für sich alleine genommen zu lesen, da viele Handlungsstränge nur schwer verständlich wären.

Inhalt:
Die Handlung setzt gut ein Jahr nach den Ereignissen des ersten Bandes ein und gliedert sich in zwei Hauptstränge, die in einigen Zeitsprüngen von zum Teil ein paar Jahren die Geschichte fortsetzen.
Der erste Hauptstrang erzählt die Geschichte um Luc und Gishild und deren Erlebnisse während ihrer Ausbildung in Valloncour weiter. Während Gishild immer noch mit ihrem Schicksal hadert, Fluchtpläne schmiedet und sehnsüchtig die Rückkehr Silwynas erwartet, wird bei Luc die Gabe festgestellt und der Primarch Leon persönlich führt ihn in den geheimen Orden des heiligen Blutes ein, ein interner Zirkel der neuen Ritterschaft, in dem die Träger der Gabe und damit potenzielle Waffen gegen die Anderen versammelt sind. Auch das Verhältnis zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelt sich weiter. Aus zunächst zaghaftem Vertrauen zwischen den beiden Heranwachsenden entwickelt sich zunächst eine Freundschaft, die dann später zu tiefer Liebe und einer geplanten Hochzeit führt.
Im zweiten Hauptstrang stehen die Elfen um ihre Königin Emerelle, den Schwertmeister Ollowain und die Zauberin Yullivee im Mittelpunkt. Nachdem Yullivee nach Jahren der Suche die Hinweise finden konnte, die Silwyna kurz vor ihrem Tod noch hinterlassen hat, beginnen die Vorbereitungen für eine großangelegte Befreiungsaktion. Die Elfenritter, die der Schwertmeister seit Jahren nur zu diesem Zweck ausgebildet hat werden gemeinsam mit den riesigen Schwarzrückenadlern unter ihrem König Wolkentaucher einen seegestützten Luftlandeangriff auf die als uneinnehmbar geltende Halbinsel des Blutbaumordens führen um Gishild zu befreien.
Nach der Schlacht von Valloncour, die unglücklicherweise am Tag von Lucs und Gishilds geplanter Hochzeit stattfindet, stehen die beiden Liebenden auf verschiedenen Seiten. Gishild kehrt ins Fjordland zurück und kann sich dort gegen den Wiederstand einiger Adliger zur Königin krönen lassen um den Krieg gegen die Tjuredkirche wieder aufzunehmen. Luc hingegen wird zum Ritter geschlagen, vom neuen Primarchen Honore in den Orden vom heiligen Blut aufgenommen und mit an der Führung eines raffinierten und hochriskanten Gegenangriffes auf die Elfenstadt Vahan Calyd in Albenmark beteiligt.

Bewertung:
Wie schon vom Vorgänger und Hennens anderen Werken gewohnt, ist auch dieses Buch wieder sehr spannend geschrieben und lässt sich sehr flüssig lesen.
Die Handlung springt ständig zwischen den beiden Haupterzählsträngen, was sich aber nicht störend auswirkt, sondern eher im Gegenteil die Spannung noch fördert.
Das hochspannende Ende lässt sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten.
Die Charaktere werden glaubwürdig weiterentwickelt, wenn auch leider einige aus dem ersten Band liebgewonnene Protagonisten stark aus dem Fokus der Erzählung gerückt sind und nur noch am Rand auftauchen (so die De Droy Schwestern).
Die wieder ausklappbaren Einbanddeckel bieten diesmal leider keine Karten, sondern eine 3D Schnittzeichnung einer Galesasse der neuen Ritterschaft. Zwar eine schöne Idee, spielen doch einige Szenen der Geschichte auf eben jenen Schiffen, aber keinesfalls notwendig.
Ebenfalls wieder Vorhanden ist ein Anhang mit Dramatis Personae, einer Übersicht der Schauplätze und einem umfangreichen Glossar, der bei der Menge an erwähnten Orten, Namen und Personen gerade für Neulinge in der Welt der Elfen eine große Hilfe sein dürfte.
Abschließend lässt sich sagen, dass Bernhard Hennen mit "Die Albenmark" eine solide Fortsetzung seiner Elfenritter-Trilogie gelungen ist, die Vorfreude auf den dritten und letzten Teil macht. Da der Band recht deutlich Teil einer Trilogie ist, macht es eigentlich keinen Sinn, ihn für sich alleine genommen zu lesen, da vieles unverständlich bleiben würde. Aber Lesern, die vom ersten Teil schon begeistert waren, kann "Die Albenmark" uneingeschränkt empfohlen werden.
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am 9. Februar 2008
Klapptext aus dem Buch:

Jahre sind vergangen, seit der Krieg der Elfen und der Fjordländer gegen die Tjuredkirche das Land in Atem hält. Jahre, in denen der Vormarsch der mächtigen Ordensritter nicht aufgehalten werden konnte. Jahre, in denen die Hoffnung, den Aufenthaltsort der letzten Herrscherin des Fjordlands zu finden, langsam starb:
Gishild, einst von den Ordensritter verschleppt, blieb verschollen. Doch die Prinzessin lebt - streng bewacht wird sie auf der Ordensburg von Valloncour zur Novizin ausgebildet, um einmal als Kriegerin gegen ihre heidnische Heimat ins Feld zu ziehen. Tapfer widersetzt sich Gishild den Lehren und grausamen Strafen der Ordensritter. Bis es einem von ihnen gelingt es, ihr Vertrauen und dann auch ihr Herz zu gewinnen:
Luc, ein Novize, dessen unheimliche magische Begabung ihm eine große Zukunft in der Kirche verspricht. Als sich Gishild für Luc entscheidet, scheint das Schicksal aller Albenkinder besiegelt. Da findet eine geheimnisvolle Botschaft den Weg ins Reich der Elfen.

Wie im ersten Teil geht es hauptsächlich um die Menschen bzw. die Tjuredkirche und ihre Geschichte, doch der Handlungsstreifen der Elfen, welchen Hennen im ersten Teil begonnen hat wird intensiviert. Es ist Spannend zu sehen wie sich Elfenritter in eine bereits erzählte Geschichte einfügt. Vorallem aber die Entwicklung der einzelnen Charaktere im Verlauf des Buchs.

Was soll ich noch dazu sagen? Das Buch ist wie immer im gewohnten Stil von Bernhard Hennen. Seine Charaktere sind tiefgründig und voller Farbe. Er weis wie man Leser an ein Buch fesselt.

AM BESTEN SELBER LESEN!
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am 9. Februar 2008
..."Die Albenmark" führt die Geschichte aus "Die Ordensburg" weiter.

Auch wenn der Titel eher eine Geschichte aus der Sicht der Elfen vermuten lässt, ist dem nicht so. Es wird zwar deutlich mehr über die Elfen erzählt, aber die Hauptcharaktere bleiben Gishild und Luc. Gishild bleibt für ihr Volk verschollen und muss die Strapazen ihrer Ausbildung zur Novizin Tjureds weiter über sich ergehen lassen. Doch wie das Ende in "Die Ordensburg" vermuten lässt findet Gishild nun einen Freund unter den anderen Novizen...
Die Handlungsstränge um Michelle, die Fjordländer und die Albenkinder werden zwar weiter vertieft aber sind, wie gesagt, nicht Hauptteil der Geschichte.

"Die Albenmark" ist wieder sehr spannend geschrieben und es fällt schwer die letzten Seiten zu lesen, denn man weiß man muss - wieder - zwei Monate auf die Fortsetzung warten...

Fazit:
Eine lesenswerte Fortsetzung, welche genauso gut geschrieben und spannend ist wie der Vorgänger "Die Ordensburg". Im Vergleich mit dem ersten Werk "Die Elfen" muss ich aber sagen, dass mir ein wenig Manrdeds Sprüche fehlen und es dort mehr Elfen ging als um Menschen, was mir doch ein wenig besser gefallen hat - darum 4 anstatt 5 Sterne.
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am 24. September 2012
Mit der Zeit wird ihre Loyalität jedoch schwer auf die Probe gestellt, denn während der harten Ausbildung findet sie Freunde unter den Novizen. Die gemeinsam durchgestandenen Mühen, Härten, Kämpfe und Demütigungen schmieden die Gefährten untrennbar zusammen. Besonders gegenüber einem beginnt sie mehr zu empfinden.

Wie sie ist der Waisenjunge Luc de Lanzac ein Außenseiter. Da er immer wieder seine eigene Meinung vertritt und Befehlen nicht widerspruchslos gehorcht ist er seinen Ausbildern ein Dorn im Auge. Dazu kommt noch, dass der junge Mann über eine seltsame Gabe gebietet. Nur einige Eingeweihte wissen um die besondere Bedeutung seiner Fähigkeiten, die ein Erbe seiner Abstammung von Tjured selbst und damit die stärkste Waffe gegen die magischen Feinde aus der Albenmark sind. Und schließlich nehmen sie sich des Jungen an, um ihn zu ihrem Werkzeug in den Ränkespielen hinter den Kulissen der Tjuredkirche zu machen. Dabei sind sie auch daran interessiert, seine Beziehung zu Gishild auszunutzen.

Davon ahnen die Elfen jedoch nichts, die immer noch auf der Suche nach der Prinzessin aus dem Fjordland sind und sie um jeden Preis befreien wollen. Als sie schließlich heraus finden, wo sie ist, entschließt sich Königin Emerelle zu einem folgenschweren Angriff auf die Ordensburg.

Wie im ersten Teil geht es hauptsächlich um die Menschen bzw. die Tjuredkirche und ihre Geschichte, doch der Handlungsstreifen der Elfen, welchen Hennen im ersten Teil begonnen hat wird intensiviert. Es ist Spannend zu sehen wie sich Elfenritter in eine bereits erzählte Geschichte einfügt. Vorallem aber die Entwicklung der einzelnen Charaktere im Verlauf des Buchs
Das alles ist in eine spannende Abenteuergeschichte verpackt, die genau die richtige Mischung zwischen Beschreibungen und Action besitzt. Gekonnt verbindet er klassische Quellen mit gängigen Klischees und eigener Fantasie. Zwar sind die Figuren nicht sonderlich tief ausgearbeitet, aber so lebendig, das man mit ihnen fühlt.
Es mag sein, dass Bernhard Hennen mit seinem Zyklus um den „Elfenritter“ die High Fantasy nicht neu definiert, aber auch „Die Albenmark“, weiß jedenfalls durch eine spannende und abwechslungsreiche Handlung zu unterhalten.
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am 17. Mai 2014
Hier geht es wie im ersten Teil "Die Ordensburg" weiter. Spannend und sehr gut erzählt auch wenn manche Wendung sehr vorhersehbar scheint liest liest sich das Buch sehr gut. Vereinzelt kommen Parallelen zu Romeo und Julia oder zu Tristan und Isolde auf was aber gar nicht stört wenn man bedenkt das hier im Vorfeld der ganzen Elfenreihe schon mehrere tausend Seiten geschrieben wurden. Insgesamt eine bisher für mich sehr gute Fantasie Romanreihe welche durchaus das Potential hat von einem Drehbuchautor entdeckt und einem Regisseur verfilmt zu werden. Die könnte mit dem 1. Band "Die Elfen" beginnen und da hier sehr viele Bände nachfolgen könnte es denkbar sein mindestens wie im H.d.R. und Hobbit je drei Filme zu drehen.
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am 31. Juli 2008
Dieser zweite Band der "Elfenritter" gefällt mir genauso wie der Erste. Die Geschichte geht so ziemlich da weiter, wo sie auch im ersten Buch aufgehört hat. Also keine nervigen kleinen Zusammenfassungen von bereits durchlaufenen Handlungen und kurze Charakterbeschreibungen, die schon bekannt sind (so etwas übertreiben Autoren ja gerne mal in mehrteiligen Bänden).

Auch hier wird in den einzelnen Kapiteln immer wieder aus der Sichtweise verschiedener Personen geschrieben. Luc und Gishild stehen zwar als Hauptcharaktere weiterhin im Vordergrund, aber zusätzlich haben andere hier mehr Anteile als in "Die Ordensburg". Zum Beispiel kommen die Elfen öfters vor, vor allem Ollowain und Tiranu. Die Elfenritter treten erstamls endlich mal richtig auf in der Trilogie!
Besonders gefiel mir Gishilds Entwicklung, wie ihre Abwehr gegen die Ordensritter und ihre Lehren immer schwächer wird, da sie schon so lange unter ihnen lebt. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Luc erscheint selten ein wenig schmalzig, aber ich mochte sie trotzdem sehr, äußerst hingebungsvoll. Mehr zur Story will ich nicht verlieren, ist ja schon genug rezensiert worden (und selber lesen ist ohnehin schöner).
Auch ist es immer wieder spannend, wie manchen Charaktere aus Schwierigkeiten herauskommen. Wer "Die Elfen" schon gelesen hat, weiß ja bereits um das Schicksal einiger Personen, z.B. Ollowain, aber es ist immer wieder spannend zu erleben, wie sie ihrem vorläufigen Schicksal entgehen.
Mehr "Zeitsprünge" als der erste Band beinhaltet dieser, Gishild und Luc werden sehr schnell älter, ohne dass sehr viel über die Jahre dazwischen gesagt wird. Aber das hat mich nicht sehr gestört.
Die Sprache ist einfach, aber dabei nicht anspruchs- und niveaulos, es liest sich also schnell und bereietet Freude.

Leider ist die Wartezeit auf das Finale nun noch so lang! Ich hoffe irgendwie ja noch, dass das Ende aus "Die Elfen" mit der Schlacht um Albenmark aus einer anderen Perspektive erzählt wird und wer weiß, vielleicht begegnet einer der "Elfenritter"-Charaktere ja noch Farodin, Nuramon und Mandred. Das wäre interessant.
Ich bin schon sehr gespannt und werde auf jeden Fall an der Trilogie dranbleiben, was ich auch jedem anderen nur empfehlen kann!
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am 5. September 2008
Vorab, ich habe alle 5 bisher erschienenen "Elfenbücher" von Bernhard Hennen gelesen und sie gehören meiner Meinung nach mit zum Besten, das es auf dem Fatasygebiet zu lesen gibt.

Sehr spannend, gut durchdacht, realistisch, innovativ, mit lebendigen Beschreibungen und charismatischen Charakteren ist die Geschichte, insbesondere auch für die "älteren" und anspruchsvolleren Leser, geeignet, denen ein seichtes "Schwert und Bogen" Gemetzel nicht reicht.

Soweit kann ich mich den bisherigen Rezensenten anschließen. 5 Sterne, ausgezeichnet, warum dann doch nur einer? Deswegen:

Das mit Sicherheit beste Buch der Reihe ist das Erste: "Die Elfen". Es umreißt die komplette Rahmenhandlung, vom zeitlichen Anfang bis zum Endpunkt. Dabei hat die Geschichte kein gutes Ende und alle anderen Bücher spielen dann dazwischen(!!). Sie erzählen also in aller Länge (und wie gesagt spannend) wie es schrittweise zum Untergang kommt,...

Inhaltlich geht es im Gegensatz zu den Titeln und mit Fortschreiten der Reihe immer weniger um Elfen und was für Freunde der Spitzohren viel schlimmer ist, quasi alle Elfen werden über eine Strecke von ca. 2000 Seiten langsam abgeschlachtet. Es muss nicht immer ein Happy End sein, aber in einer "Elfensaga" in der alle Wunder Albenmarks liebevoll beschrieben werden - von der Landschaft und den kunstfertigen Gebäuden über die dort wohnenden Fabelkreaturen - erwartet man einfach nicht, dass diese jede Schlacht verlieren, bluten und sterben bis Nichts mehr übrig ist!

Ich habe bisher kaum ein Buch gelesen, Fantasy oder nicht, in dem die liebgewonnenen Protagonisten so systematisch und oft grausam der Reihe nach hingerichtet werden. Nicht nur, dass eigentlich alle wichtigen Charaktere sterben, viele werden einfach zu Tode gefoltert oder verrecken an einem Querschläger in der Wildnis. Ein tolles Buch für Elfenhasser, Sadisten und allenfalls Leute die gern in melancholischer Stimmung schwelgen. Wie gesagt, die Bücher sind toll geschrieben und einmal mitten drinn kann man selbst bei allen Qualen nicht aufhören.

Zusammengefaßt: Alle Elfen, Trolle, Kobolde usw. werden qualvoll gemordet, Ihre Freunde sind tod, Ihre Verwandten sind tod und Ihre Welt wird in jahrhundertelangen Kriegen ausgezehrt und schließlich von fanatischen Gotteskrieger - die von einem Dämon benutzt werden - schrittweise und unwiederbringlich zerstört.
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am 12. Januar 2014
toll erzähltes Leben von Auszubildenden, Ritter, Intrigen der Oberen und Fürsten.
auch der kriegerische erfindungsreich, Menschen verachtend, jeder Krieg geht fürchterlich über Leichen. die Suche nach dem Sinn ist die Kern Frage.
sehr schön. ich freue mich auf die Fortsetzung
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am 2. Januar 2013
Ich (40) habe mir die komplette Elfen-Reihe vor einiger Zeit gekauft und sie mehr oder weniger in einem Rutsch durchgelesen, soweit das möglich war. Wer Fantasy mag, dem sei diese Buchreihe empfohlen.
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am 12. Mai 2013
Auch der dritte Band dieser Reihe (Elfen Ritter) lässt sich wiedereinmal flüssig lesen, und erfreut mich mit den Konflikten der verschiedenen Parteien in ihrem Ränkespiel um Macht und Zusammenhalt.
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