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Elfennacht 1: Die siebte Tochter [Gebundene Ausgabe]

Frewin Jones , Janka Panskus
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Januar 2008
Als ein mysteriöser Fremder sie in das zauberhafte Reich Faerie entführt, glaubt Anita zu träumen. Doch dann begreift sie: Sie ist Tania, die verlorene Tochter des Elfenkönigs Oberon. Tania taucht ein in ein Land unwirklicher Schönheit. Und sie versucht zu vergessen, dass ihre große Liebe sie verraten hat. Sie versucht zu vergessen, wie sehr sie ihre menschlichen Eltern vermisst. Und sie ahnt nicht, dass das Schicksal des Elfenreichs in ihren Händen liegt ...

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 3 (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473352802
  • ISBN-13: 978-3473352807
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: The Faerie Path
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 349.872 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Inga Reuters gibt der Elfenprinzessin eine unverwechselbare Stimme und nimmt den Zuhörer mit auf die Reise zwischen den Welten." (Mittelbayerische Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Erster Band der neuen Fantasy-Trilogie für Mädchen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Auftakt 1. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Anita scheint ein ganz normales Mädchen zu sein. Sie hat gute Freunde, spielt die Hauptrolle in Romeo und Julia und ist zum ersten Mal frisch verliebt: In Evan, der den Romeo spielt.

An ihrem 16. Geburtstag unternimmt sie mit Evan einen Bootsausflug. Anita schwebt im 7. Himmel, als Evan ihr etwas beichten wollte. Doch dann nimmt das Unheil seinen Lauf und Anita und Evan werden ins Krankenhaus gebracht.

Als Anita anonym ein leeres Buch geschenkt bekommt, glaubt sie zunächst, dass dies eine Art Tagebuch werden soll, doch wenig später erkennt sie, dass dort die Geschichte der Prinzessin Tania aus dem Elfenreich niedergeschrieben ist. Kurz darauf wird Anita nach Faerie ' dem Elfenreich ' entführt und muss erkennen, dass sie Prinzessin Tania ist.

Zusammen mit ihren anderen Schwestern und ihrem Vater, dem König, versucht Tania sich an ihr Leben als Prinzessin zu erinnern. Doch ist Anita bereit, ihre sterbliche Welt aufzugeben?

Mit 'Die siebte Tochter' ist Frewin Jones ein toller Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe gelungen.
Bislang konnte ich nicht allzuviel mit Elfengeschichten anfangen, doch dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht weglegen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Shakespeare-Elfen" 22. Dezember 2008
Von Seraphina TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
*
Ich lese gerne mal moderne Elfengeschichten, d.h. Erzählungen, welche in der heutigen Zeit spielen und die von Elfen bzw. Feen ( im Stil des alten keltischen Volksglaubens ) handeln ... wobei der Hauptcharakter meistens ein moderner Mensch ist, der zufällig auf jenes mystische Volk trifft.
Deshalb habe ich mir auch dieses Buch besorgt. Und nun ... was soll ich davon halten?
Es ist ganz anders, als ich mir vorgestellt hatte. Leider nicht besser, eher das Gegenteil.
Und der Grund für meine mangelnde Begeisterung?
Die Elfen sehen aus und verhalten sich anders als ich es aus den Volkssagen gewohnt bin. Vor allem der berühmte König Oberon ... mit seinem Vollbart! Auch die anderen Elfen unterscheiden sich eigentlich gar nicht von den Menschen.
Die Heimat der Elfen erinnert zudem zu sehr an den Hofstaat der Renaissance. Da fehlt mir die Naturverbundenheit, die ich mit diesem Volk assoziiere. Möglicherweise bin ich auch zu sehr von Shakespeares "Sommernachtstraum" geprägt worden, aber in dem Stück wird ganz deutlich aufgezeigt, dass Elfenkönig Oberon und Feenkönigin Titania mächtige Naturgeister sind, deren Wohnort der WALD ( bzw. freie Natur ) ist. Kein prunkvolles elisabethanisches Schloss bitteschön! Schliesslich ist das kein typisches Königspaar aus einem Märchen! ><
Die Elfen in diesem Buch weisen bloß ein paar wesentliche Eigenschaften auf, die es auch in den keltischen Sagen gibt.
Eine davon wäre die Unsterblichkeit, was schon zum Standard gehört. Die andere wäre die Fähigkeit zum Zaubern ( allerdings nur bei wenigen Volksvertretern ). Und die letzte Eigenschaft wäre die Verwundbarkeit durch Metall bzw. Eisen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gott, war das öde 18. April 2009
Von Saku
Format:Gebundene Ausgabe
Gut, gut. Ich habe mir das Buch also nur aus Langeweile gekauft. Ich hatte keine besodners hohen Erwartungen daran, aber selbst das, was ich erwartet habe, hat dieses Ding noch spielerisch unterboten.

Die Story "moderner Mensch kommt in andere Dimension und muss dort Abenteuer bestehen" kennt man ja. Ist nichts besonderes, aber auch nichts schlechtes. Dass sie eine Prinzessin ist, kann ich noch tolerieren. Aber wieso, zur Hölle, müssen sich diese modernen Menschen dann immer so saudumm anstellen? Wenn ich "Goldstaub in den Augen" hätte, würde ich vllt. vermuten, Ergebnis von Inzest zu sein, da kommen gelbliche bis goldene Augen vor. Wenn ich völlig anders aussähe als meine Eltern, würde ich vllt. vermuten, adoptiert worden zu sein. Aber nicht so Anita. Die sieht das gar nicht richtig bzw es geht ihr am Allerwertesten vorbei. Auch, dass ich kein Metall mehr berühren kann und zwei völlig symmetrisch auf den Schulterblättern liegende "Insektenstiche" hätte, wäre das erste, worum ich mich kümmern würde, nicht "Oh, wie peinlich und wie nervig! Ich werde noch Handschuhe tragen müssen!" beziehungsweise "Hoffentlich denkt der Junge, den ich da so toll finde, nicht, dass ich Flöhe habe!"

Womit ich beim nächsten Punkt wäre. Wieso ist sie ach so sehr in Evan verliebt? Doch nicht etwa nur, weil er den Romeo an ihrer Seite im Theaterstück spielt und weil er gut aussieht? Und das ist ihr "einzig Wahrer"? Das nenne ich mit einem einzigen simplen Wort flach. Niemals wird beschrieben, was die beiden so faszinierend aneinander finden, wie das selbst in den Bis(s)-Büchern (auch sehr flach) noch irgendwie der Fall ist. Aber hier?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach furchbar 9. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Elfen, Feen ... solche Geschöpfe haben mich noch nie sonderlich interessiert und dennoch wollte ich ihnen eine Chance geben. Mit diesem Buch habe ich aber definitiv einen echten Fehlgriff gelandet, denn es zählt zu den schlechtesten, die ich je gelesen habe.

Angefangen hat es bereits damit, dass es mich sprachlich nicht im geringsten überzeugt hatte. Unheimlich plump kamen die Dialoge rüber und wirkten die Beschreibungen. Gerade bei letzterem wurde sehr übertrieben. In Elfennacht bemüht man sich sehr eine wahrhaft fantastische Welt zu schaffen, in die sich kleine Mädchen verlieben. So sind 10 - 14-Jährige vielleicht wirklich zu entzücken, wenn man seitenweise zu lesen bekommt, wie wunderbar friedlich doch alles aussieht, dass jede Prinzessin ein Zimmer ganz nach ihrer Wunschvorstellung hat und die man mit kleinen Hundewelpen spielt. Natürlich will ich so etwas nicht vorurteilen, doch wenn dabei die eigene Handlung der Geschichte einfach nicht mehr weiter geht, dann verliert man die Nerven.

Sehr nervenaufreibend fand ich auch Anita/Tania. Es war schwierig mit ihr klar zu kommen und ihr nachzufühlen. Eine schiere Ewigkeit wollte sie einfach nicht einsehen, dass alles kein Traum ist und dann auch noch dieses ganze trotzige Verhalten Evan gegenüber, weil sie sich von ihm betrogen und ausgenutzt fühlt, obwohl sie eigentlich immer noch der Meinung ist, dass alles um sie herum ein Traum sein müsse ... Nein. In meinen Augen definitiv zu viel. Sonderlich tiefgründig waren die Charaktere alle nicht und erst gegen Ende hat man dann an Eden, Tanias ältester Schwester gemerkt, dass sie vielleicht doch nicht alle ganz einfallslos in der Geschichte umherirren.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Es fehlt ein Teil der Reihe
Super tolles Buch, man sollte aber nur bis Teil 3 lesen, oder gleich auf Englisch umsteigen. Ravensburger hat nur vier Teile von sechs Rausgebracht und das vierte hat ein offenes... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tabea Griell veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen So lala...
Vorsichtig Spoiler :-)

Ich fange mal mit den postiven Aspekten an:
Mir persönlich gefällt schon mal sehr das Cover und die Grundidee dieses Romans. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von M. Heilgenpahl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen die nervigste Elfernprinzessin der Welt ist .... TANIA
Also da ich Bücher über Elfen liebe und dieses Buch von meiner Freundin als Žsuper` Buch weiterempfohlen worden ist, hab ich mir mal gedacht, dass ich das bestimmt auch... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super spannend
Das Buch ist von Anfang an total spannend.Ich bin 11 Jahre alt und finde das Buch super.Es ist fantastisch für Fantasiefans. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Yasmin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nette Idee, halbherzige Figuren, verpatzte Handlung
Der Klappentext und das Cover haben mich davon überzeugt dieses Buch zu lesen, allerdings wurde ich ernsthaft enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2012 von Luise
1.0 von 5 Sternen Interessant nenn ich was andres
Das Buch wurde mir von einer Freundin sehr empfohlen, also habe ich es mir gekauft und bin mit einer einigermaßen hohen Erwartung an das Buch herrangegangen, und wurde bitter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von leseratte
4.0 von 5 Sternen Schöne und spannende Geschichte für Elfen- und Fantasy Fans
Auf den ersten Teil von Elfennacht "Die siebte Tochter" bin ich durch Zufall aufmerksam geworden, als ich beim Stöbern der vergünstigten Romane auf die goldene Schrift... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2011 von Knuffelbunt
5.0 von 5 Sternen SUPER
Super Buch
es ist einfach eine wunderschöne geschichte,
jeden MÄdchen Träumt von soetwas man kann sich so toll in
die Geschickte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Stefanie Hoffmann
3.0 von 5 Sternen Eher ein Buch für Kinder...
In diesem Buch geht es um ein Mädchen, dass in die Feenwelt geholt wird, weil es dort Prinzessin war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Lichtblick86
5.0 von 5 Sternen Nach anfänglichen Schwächen toll!
Kurzbeschreibung:
Am Tage ihres 16. Geburtstags wird Anita Palmer ins Elfenreich entführt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Tea, Chocolate and Books
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