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Elfenmagie: Roman [Taschenbuch]

Sabrina Qunaj
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Februar 2012
Die magische Elfenköngin Jahrtausende nach der Teilung Elvions erreicht die Fehde der Licht- und Dunkelelfen einen Höhepunkt. Mit dem Blut der Halbelfe Vanora könnte das Reich wiedervereint werden und die Königin Alkariel ihre alte Macht zurück erhalten. Die Dunkelelfen versuchen dies zu verhindern, indem sie das Mädchen versteckt halten. Nichts ahnend wächst Vanora in der Welt der Menschen bei ihrem Vater auf, bis das Schicksal sie eines Nachts einholt und der geheimnisvolle Glendorfil erscheint. »Eine neue Stimme in der deutschsprachigen Fantasy – einfach zauberhaft!« Michael Peinkofer

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 976 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 3 (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746627389
  • ISBN-13: 978-3746627380
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.503 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine neue Stimme in der deutschsprachigen Fantasy einfach zauberhaft!" Michael Peinkofer

Über den Autor

Sabrina Qunaj, Jahrgang 1986, wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark. Mit „Elfenmagie“ legte sie ihren ersten Fantasy-Roman vor. Im August 2012 erscheint mit „Elfenkrieg“ der zweite Teil dieser Saga. www.sabrina-qunaj.at

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High-Fantasy meets Liebesroman... 25. Juli 2012
Von Sarah O. TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Elfenmagie" ist der Auftakt einer High-Fantasy-Reihe und gleichzeitig auch das Debüt der jungen deutschen Autorin Sabrina Qunaj.

Inhalt: Elvion, das Land der Elfen, ist seit langer Zeit geteilt. Im Land der Dunkelelfen scheint nie die Sonne, im Land der Lichtelfen regiert Königin Alkariel, die das Reich unter allen Umständen unter ihrer Führung wiedervereinen will. Nur das Blut einer Nachfahrin von Alkariels Schwester kann die Trennung Elvions aufheben, doch das Mädchen, die kleine Vanora, ist zur Hälfte ein Mensch und lebt nichtsanhnend bei ihrem Vater in der Welt der Menschen. Eines nachts taucht der rätselhafte Glendorfil auf, der beginnt sie zu unterrichten - auch in Magie, denn der Tag, an dem sie ihre menschliche Heimat verlassen muss, um in Elvion unter Elfen zu leben, rückt näher....

"Elfenmagie" ist ein überdurchschnittlich gefühlslastiger Fantasy-Roman. Im Mittelpunkt stehen nicht nur der Krieg zwischen den Elfen und Alkariels rücksichtslose Pläne, sondern vor allem die Liebe, die Vanora im Land der Elfen findet. Gleich zwei Männer wollen dort ihr Herz erobern. Als sich diese Dreiecksgeschichte im Laufe des Buches ankündigte, hatte ich erst Sorgen, dass die Geschichte in den Kitsch abrutscht, aber die Autorin versteht es wirklich wunderbar, die Liebe ihrer Protagonisten mit so viel Feingefühl zu schildern, dass es einfach nur wunderbar romantisch war und auch mir als Leserin eine ganze Horde Schmetterlinge in den Bauch zauberte. Allerdings geht diese Beobachtung wahrscheinlich - ohne die Klischees bedienen zu wollen - auch einher mit einer kleinen Einschränkung der Leseempfehlung: Ob es den männlichen Fan der High-Fantasy ebenso begeistern kann, wie mich als weiblichen? Da bin ich mir nicht so sicher...

Die Charaktere, deren Persönlichkeiten die Autorin auf geballten 976 Seiten sehr vielschichtig entfaltet, haben mich alle überzeugt. Mit jedem Kapitel wechselt auch die Hauptperson, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, wusste ich zu Beginn noch mit dem ein oder anderen vermeintlichen Nebencharakter, der plötzlich ein eigenes Kapitel erhielt, nicht immer etwas anzufangen, so hat sich doch im Nachhinein gezeigt, dass jeder ganz besondere Facetten in die Geschichte einbringt und ich keinen von ihnen vermissen wollen würde. Außerdem glänzt das Buch durch einen überzeugenden Schreibstil, der auch auf fast eintausend Seiten begeistern und fesseln kann. An langatmige Passagen kann ich mich nicht erinnern.

So stark, wie die Charaktere, empfand ich auch die Entwicklung der Handlung selbst. Die Autorin wählt keinen einfachen Weg für ihre Protagonisten. Die Liebesgeschichte nimmt Wendungen, die nicht leicht vorherzusehen sind und auch das Schicksal Elvions wandelt sich im Laufe des Romans mehrfach. Das Tempo wechselt zwischen actionreichen und langsameren, gefühlvolleren Passagen, wobei die Spannung nie nachließ. Wirklich begeistert hat mich dann auch das Ende - für mich ansonsten oft die Enttäuschung eines jeden Liebesromans. Es ist perfekt, glaubhaft und hat mich teif berührt. Da ist mehr als eine Träne geflossen beim Lesen - noch ein Zeichen dafür, wie wundervoll emotional dieses Buch ist, ohne dabei den üblichen Liebesroman-Kitsch zu verbreiten. Stattdessen hat mich das Ende so sehr aufgerieben, dass ich sofort danach nach dem Erscheinungsdatum der Fortsetzung "Elfenkrieg" (übrigens der 17. September 2012) suchen und die Kurzbeschreibung dieses zweiten Teils lesen musste, um mich zu vergewissern, dass der gelesene Schluss wahr sein kann. Ein dermaßen starkes Ende erlebe ich gerade inmitten einer Roman-Reihen eher selten.

Fazit: Was für ein tolles Buch! Ich möchte gar nicht aufhören es zu loben. Die Autorin hat sich mir damit auch für die Zukunft als neue Hoffnung des Fantasy-Genres empfohlen. Die Charaktere sind vielschichtig, die Handlung gut durchdacht, die Liebesgeschichte sehr romantisch und das Ende so stark, dass ich die Fortsetzung lieber heute als morgen in den Händen halten würde. Die Zeit bis September erscheint jedenfalls quälend lang. Ganz eindeutig 5 Sterne!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe wohl mittlerweile an die 600 Fantasyromane gelesen, aber das ist mir noch nie passiert.
Zum ersten Mal in einer Rezi möchte ich den männlichen Fantasyleser warnen. Denn was hier auf etwa 970 Seiten passiert, ist einfach unglaublich.
Zunächst ist die Story selbst recht dünn. Die Protagonisten nehmen ziemlich schnell die vorgesehenen Plätze ein, wodurch Überraschungen komplett ausbleiben. Innovationen gibt es ebenfalls nicht. Die Welt ist ein ziemlich seichter Seitenarm von Hennens kraftvollem Fluß: "Die Elfen". Einzig Bienli sticht heraus und machte streckenweise richtig Spaß. Neues aber über Elfen? Fehlanzeige.
Doch dann geschieht es. Seitenlange Beschreibungen über das Innenleben der Figuren, die solch ein Gefühlschaos durchmachen, dass man irgendwann nur noch den Kopf schüttelt. Es wird geheult, geweint, geschluchzt, geliebt, gehasst, verzweifelt, und all diese Gefühle werden dem Leser in XXXL um die Augen gedroschen. Tausende Jahre alte Elfen sind mental instabiler als ein ganzes Irrenhaus. Die 18jährige Vanora so durcheinander, dass es jeden anderen in den Wahnsinn getrieben hätte. Und nicht über Jahre, nein, es prasselt im 5-Minutentakt auf sie ein. Ihr Herz setzt alle paar Augenblicke aus, ihre Kehle schnürt sich zu, die Beine werden wackelig, sie liebt, nein Moment, sie hasst, wartet, sie liebt doch, alles ist so dunkel, so hell ' Ausnahmslos alle, selbst die Elfen, haben so etwas wie einen hunderte Seiten langen, akuten Pubertätsanfall. Allein Glendorfil scheint noch bei Verstand zu sein, ist die einzig "normale" Figur. Doch als Vanora, die Glendorfil wie einen Vater sieht, ihren Geliebten, Nevliin rettet, ist es völlig in Ordnung den Ziehvater zurückzulassen. Zuvor aber hat sie die Hölle durchgemacht als der Geliebte überhaupt erst fortgeschickt wurde. Logik? Nicht für mich.
Würde die Welt nicht Elvion heißen und die Leute spitze Ohren haben, es könnte ein Roman von Rosamunde Pilcher sein, mit Tinte aus Tränen.
Die wenigen Kämpfe sind dann auch überzeichnet, lehnen sich stark an MartialArts-Filme wie Tiger & Dragon an. Dort sind sie gut aufgehoben, hier wirken sie seltsam unpassend. War die Hauptfigur, Vanora zuvor ein Meer aus explodierenden Gedanken, so bleibt sie, als sie das erste Mal tötet, völlig unberührt, es gefällt ihr sogar. Logik? Wieder nein!
Was bleibt als Fazit? Ich weiß es nicht, ehrlich. Frauen, greift zu, denn hier wird geschmachtet in monumentalen Ausmaßen. Männer, lasst es lieber sein, denn hier wird geschmachtet in monumentalen Ausmaßen. Nichts gegen Gefühle der Figuren, aber bitte nicht in solch einer Flut.
Die 2 Sterne verbleiben bei der Autorin, die recht jung dieses Werk geschrieben hat. Schreiben kann sie, keine Frage, nur was sie schrieb, konnte mich nur auf ein paar wenigen Seiten erreichen. Der Rest ist in seinen eigenen Emotionen leider ertrunken. Teil 2 werde ich mir nur noch über die Rezensionen antun.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Das Schicksal kennt keine Liebe." 2. Februar 2013
Von Lisa S.
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Wow! Ein so gutes Fantasy- Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Anfangs war ich eher skeptisch, da die Seitenzahl doch ziemlich beachtlich ist. Nichtsdestotrotz entschied ich mich, diesem Buch eine Chance zu geben- und habe es keineswegs bereut!
Trotz der 976 Seiten kommt nie Langeweile auf oder gar das Gefühl, die Handlung ziehe sich wie Kaugummi. Im Gegenteil! Liest man den letzten Satz und schlägt das Buch zu, fragt man sich nur, wo denn bitte die vielen Seiten abgeblieben sind.

Dieses Buch unterscheidet sich in dem Sinne von anderen Fantasy- Büchern, dass es sehr viel um Gefühle und Zwischenmenschliches geht. Die innere Zerrissenheit der Protagonisten und ihre Verzweiflung machen viel von der Spannung des Buches aus, ohne jedoch den Leser mit zu viel Kitsch erschlagen zu wollen. Man fiebert mit allen Beteiligten mit und hofft, dass sich die Dunkelelfen gegen die Herrschaft Alkariels zu behaupten wissen. Bis zur letzten Seite hofft und bangt man, dass die Geschichte ein gutes Ende nimmt.

Da nicht nur aus der Sicht Vanoras geschrieben wird, sondern auch aus der Sicht Eamons und Nevliins, wird die Geschichte nie eintönig. Und keine Angst: Bei der möglichen Dreiecksbeziehung bloß nicht mit den Augen rollen! Eine solche habt ihr bestimmt noch nicht zu lesen bekommen…

Sabrina Qunaj baut die Geschichte so behutsam auf, dass man gleich ab der ersten Seite im Geschehen ist und tatsächlich die Beweggründe aller nachvollziehen kann, auch wenn man mit deren Entscheidungen nicht immer einverstanden ist, ja innerlich sogar fleht, sie mögen sich doch anders entscheiden.

Der Schreibstil ist sehr einfühlsam. Ich sage nur so viel: Taschentücher bereit halten!
Alles in allem empfehle ich dieses Buch allen, die High-Fantasy-Bücher lieben, sich jedoch von einer Liebesgeschichte, die einem lange nicht mehr los lässt, nicht abschrecken lassen.
Dieses Buch macht Lust auf mehr!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch einer österreichischen Autorin
Bin ganz versessen auf Fantasyromane. Bisher sind M. Heitz, B. Hennen, R. Schwartz, L. Troisi etc immer meine Favourites gewesen. Jedoch hat mich dieses Buch echt überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von ? veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Fängt nett an... geht total platt weiter... endet ohne mich!
Was ganz nett anfing entpuppt sich nach ca der Hälfte des Buches als flacher Liebesroman mit Möchte-gern-Fantasy-Einflüssen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von 6072claudia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen das Buch ist Klasse, dennoch bin ich entäuscht
ich habe dieses Buch auf meinem Kindle gelesen, es ist eine schöne spannende Fantasiewelt die,die Autorin beschreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von anonym veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Lesefutter
Das Buch gefiel mir insgesamt sehr gut - die Beschreibung der Charaktere und die Handlung waren spannend und liessen sich sehr gut "verschlingen" ^^
Vor 1 Monat von Guido Kuhlen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Elfenmagie
"Elfenmagie" ist für mich eines dieser Bücher, dass mich noch einige Zeit beschäftigt, nachdem ich es ausgelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von joshi_82 (Bücherzauber) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Meisterwerk ...
Ich gebe es wirklich zu. Wäre mir dieses Buch nicht so oft empfohlen worden und als DAS Fantasy-Epos schlechthin angepriesen worden, hätte ich es vermutlich nie gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michael Schmid veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Überraschungsarm, aber unterhaltsam
Endlich bin ich nun auch dazugekommen den Erstling meiner ehemaligen Klassenkammeradin zu lesen.

Eines einmal vorweg: Das Buch ist sehr unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von StefanSeebacher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Inkonsistente Gefühlsduselei
Zu der Zeit als ich mir dieses Buch für den Kindle zugelegt habe, war es noch 4 Euro teurer und es gab noch keine negativen Rezensionen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Boris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen magisch und fesselnd
Auf Elfenmagie bin ich zufällig gestossen und habe es nicht bereut. Zwei Tage hat mich die Geschichte um das geteilte Elfenland Elvion mit der Königing Alkariel... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leseeule veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Magische deutsche High-Fantasy
Elfenmagie ist eines der wenigen Bücher - zumindest von denen über 400 Seiten -, die mich schon von Anfang an fesseln konnten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von h-letterworlds veröffentlicht
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