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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
....es hätte so schön sein können.,
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenkönig - Ritter der Zeit: Roman (Taschenbuch)
Die Idee des Buches ist klasse. Zwei Menschen aus der "Jetzt-Zeit" werden in die Vergangenheit zurückversetzt .Doch leider bin ich sehr enttäuscht von diesem Buch. Man hätte einfach mehr daraus machen können. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Alex Sicht geschildert dabei kommt die zweite Hauptperson Lindsay zu kurz. Wenn Lindsay erwähnt wird geht es voralllem anfangs nur um ihre Wirkung auf Alex oder wie sie ihre Weiblichkeit versteckt. Die Liebesgeschichte der beiden ist wenig überzeugend , man fiebert einfach nicht mit . Daher fand ich besonders störend ,dass wichtige Handlungsstränge z.B. die Begegnung mit dem Elf Nemed im Berg auf 2 Seiten abgehandelt wurden , jedoch etwaige Liebesspielchen der beiden Hauptpersonen 8 Seiten in Anspruch nehmen. Die einfache Sprache die einem den Einstieg in das Buch anfangs so leicht macht empfindet man später als störend .Da die eigentliche Handlung recht lieblos heruntergerattert wird nur bei der Liebesgeschichte versucht die Autorin es mit mehr Ausführlichkeit . Trotz allem habe ich das Buch zu Ende gelesen. Die Idee der Zeitreise hat mich einfach fasziniert. Schade man hätte wirklich mehr aus diesem Buch machen können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das ist mal eine andere Zeitreise Geschichte,
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenkönig - Ritter der Zeit: Roman (Taschenbuch)
Da ich auf die Handlung nicht direkt eingehen möchte, schreibe ich lieber was mir gut und was mir weniger gefallen hat an diesen Buch. Dabei möchte ich auch keine Vergleiche zu der anderen Reihe von Julianne Lee ziehen! Was ich sehr gut gefunden habe ist das der Held "Alex" alles andere als perfekt beschrieben wird. Er ist nicht Mister Perfekt, dafür aber herrlich menschlich! Die Beziehung von Alex und Lindsey ist sehr kompliziert: er hat kein Problem damit seinen Gegner zu töten - sie haber haßt Gewalt, er fügt sich mühelos ins Clanleben ein, sie verkleidet sich als Junge (mal ehrlich:eine Frau ist früher nichts wert gewesen) und geheiratet wurde früher auch nicht aus Liebe - da zählte nur die Mitgift. Alex liebt Lindsey aber es bleibt bis zum Schluß offen ob dies auch 100% die Gefühle von Lindsey gegenüber Alex sind. Das ist auch der Punkt was ich an dieser Geschichte bemängel! Wie sieht das alles aus der Sicht von Lindesey aus? Die Autorin hat Lindsey ziemlich oft als "Zicke" dastehen lassen. Nicht weil sie das ist, nein, weil Lindsey`s Gefühle sehr schlecht beschrieben wurden! Jetzt möchte ich auch noch klar stellen warum es niemanden aufgefallen ist das Lindesey noch kein Bartflaum hat (nach dem zweiten Zeitsprung): es ist aufgefallen! Alex hat den anderen einfach gesagt das Lindesey zwei Jahre jünger ist als wie er sich erinnert. Desweiteren hat hier jemand geschrieben das es ziemlich doof ist das der Elf über zwei Meter ist. Dazu möchte ich hier richtig stellen das der Elfenkönig Nemed aus einer ganz anderen Rasse stammt die noch älter ist als die Feen selber. Das erzählt jedenfalls Danu (eine kleine Fee) dem Alex! Das der Elf nicht lustig ist kann damit zusammen liegen das Alex und Lindsey die Letzten seiner Art unwissentlich umgebracht haben. Manchmal verstehe ich einige hier nicht warum sie falsche Infos hier einstellen! Es lohnt sich das Buch zu lesen aber ein Vergleich zu der anderen Reihe kann und darf man nicht ziehen. Die einzige Gemeinsamkeit ist die Zeitreise. Viel Spaß beim lesen!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nicht lesenswert,
Von J.K. (Trier) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenkönig - Ritter der Zeit: Roman (Taschenbuch)
Zur Handlung: Ein US-Jagbomberpilot und eine englische Journalistin durchfliegen unbeabsichtigt ein magisches Portal und werden in das Schottland von Robert the Bruce (der auf dem Pferd am Ende von "Braveheart") versetzt. Kaum dort angekommen, werden sie von englischen Truppen angegriffen; Alexander McNeil, so der Name des US-Piloten, wird unmittelbar im Anschluss daran vom schottischen König selbst zum Riitter geschlagen, weil er Engländer bekämpft hat. Lindsay, seine englische Begleiterin, gibt sich fortan als 14jähriger Knappe des mit Überschallgeschwindigkeit beförderten Recken aus, um als Frau nicht Freiwild für die männlichen Krieger zu sein. (Dass die Beiden zwischenzeitlich nochmals einen Zeitspriung machen und Lindsay daher jahrelnag nicht in den Stimmbruch kommt, verwundert übrigens niemanden).Während Alex keine Probleme damit hat, sowohl englsiche Ritter und Fußsoldaten als auch Frauen und Kinder zu "bekämpfen", gibt sich Lindsay etwas zivilisierter; wirkliche Probleme damit, dass sie als Engländerin urplötzlich gegen ihr eigenes Volk steht, hat sie aber auch nicht. Und auch, als sie ihren ersten Gegner tötet, wird das traumatische Eriegnis auf ein, zwei Seiten abgehandelt-die Handlung muss ja weiter gehen. Man merkt dem Roman leider von vorne bis hinten an, dass seine Autorin lange in Hollywood gearbeitet hat; die klischeehafte Einteilung in gut & böse erinnert stark an einschlägig bekannte Blockbuster. Fast ebenso gestört hat mich die doch sehr einfache Sprache des Buches; im direkten Vergleich zu den Zeitreise-Büchern um Dylan Matheson (dessen Einstellung in allen Belangen im Übrigen wesentlich glaubwürdiger rüberkommt) hat Lee in ihrem neuen Buch stark nachgelassen. Ich habe mich mehrmals vergewissern müssen, dass der Roman auch im Original tatsächlich NACH der "Schwert der Zeit"-Reihe erschienen ist. Die Tatsache, dass nun zwei statt einem Protagonisten ins Mittelalter zurück versetzt werden, macht sich kaum bemerkbar; die komplette Handlung wird aus Alex' Sicht beschrieben, während Lindsays Ansichten allenfalls in den spärlich beschriebenen Dialogen oder einem Nebensatz dargestellt werden. Ein vollwertiger Ersatz für die freche Elfe aus den "Schwert der Zeit"-Romanen, die in den Streitgesprächen mit Dylan kein Blatt vor den Mund genommen hat, ist die blasse Reporterin keinesfalls. A propos Elfen: der Elf, durch dessen Schuld die beiden Jetztzeitler ins schottische Mittelalter katapultiert werden, wirkt eher wie eine böse Version von Legolas und weniger wie ein typischer Vertreter des "Kleinen Volkes" aus der Mythologie; das mag unter anderem daran liegen, dass er annähernd zwei Meter groß ist. Wirklich begeistert war ich von dem Buch aufgrund der oben aufgeführten Kritikpunkte nicht; die früheren Bücher von Julianne Lee waren durchweg besser. Allenfalls abends im Bett oder auf Reisen brauchbar, aber auch da gibt es besseres. 2 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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