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Elf Arten der Einsamkeit Taschenbuch – 1. Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: btb TB (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442737303
  • ISBN-13: 978-3442737307
  • Originaltitel: Eleven Kinds of Loneliness - The Collected Stories of Richard Yates
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.166 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Yates wurde 1926 in Yonkers, New York, geboren und lebte bis zu seinem Tod 1992 in Kalifornien. Er war einige Jahre als Werbetexter beschäftigt und in den späten Sechzigern kurzzeitig als Redenschreiber für Senator Robert Kennedy tätig. Hauptsächlich jedoch arbeitete Richard Yates als Schriftsteller: Er war der Autor von sieben Romanen und zwei Erzählungsbänden, die zu seinen Lebzeiten kaum Beachtung fanden - heute jedoch zu den wichtigsten Werken der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts gehören.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein Klassiker der amerikanischen Moderne.“ (Süddeutsche Zeitung)

"Meisterhaft!" (New York Times)

Der Verlag über das Buch

Einer der wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts und literarischer Vater einer ganzen Schriftstellergeneration, darunter Richard Ford und Raymond Carver. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 7. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein unglückliches Leben geht solange gut, wie man nicht darüber nachdenkt. Hat man erst einmal damit begonnen, wird's schwierig. Es ist allerdings auch möglich, daß man es gar nicht wahrhaben will, sich ständig etwas vormacht. Uns geht's gut, wenn ich da an andere denke. Und schon überflutet der Trug und Betrug den Alltag. Es ist das Fegefeuer, in dem sich viele gefangen fühlen, die Hölle darf es nicht sein. Und dadurch lodern die Flammen umso höher. Auch wenn es keine Aussicht auf Erlösung gibt.

Warum laufen sie nicht alle weg oder erschießen sich? Egal ob Angestellter, Lehrer, Ehemann wie Ehefrau, Feldwebel oder Tuberkulosepatient Richard Yates Blick fällt auf sie, zieht Bilanz. Der Körper wird von einer Krankheit zerfressen und deine Frau geht fremd. Na und? Soll sie Zuhause sitzen und warten, daß er stirbt? Tragische Spielarten der Einsamkeit hat Richard Yates hier zusammen getragen. Einsamkeiten, die in jeder Straße, in den meisten Stockwerken, hinter den blinden Fenstern und den aufgerissenen stattfinden. Sein Blick ist nur scheinbar kalt, er beobachtet seine Figur voller Liebe für das, was sie durch Kraftlosigkeit, Abhängigkeit, Verzweiflung nicht zu ändern vermögen.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 16. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Wer melancholische oder sentimentale Geschichten von schlicht gezeichneten Außenseitern oder Verlierern erwartet, wird enttäuscht. Die im Titel zitierte Einsamkeit schleicht sich hinterrücks in die Geschicht: Dem Leser wird das Herz schwer und nur langsam bemerkt er den eigenen Stimmungsumschwung, und plötzlich ist die Erkenntnis der Einsamkeit da. Ich habe mich immer wieder dabei erwischt, wie ich den Geschichten nachgesonnen habe, um zu begreifen, wo und wie sich die Einsamkeit in diese Storys geschlichen hat, und schließlich bemerkt, dass Richard Yates dem Anspruch, den sein Titel stellt, gerecht wird: Dachte man, zu wissen, was Einsamkeit bedeutet, so wird man hier eines Besseren belehrt. Es gibt tatsächlich verschiedene Arten der Einsamkeit. GROßARTIGES BUCH!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 1. November 2009
Format: Taschenbuch
"Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich", so beginnt der große Roman Tolstois über ANNA KARENINA. Dieser Satz könnte auch als Einleitung in die ELF ARTEN DER EINSAMKEIT von Richard Yates stehen, in der die Schicksale von elf Figuren geschildert werden, die alle auf jeweils ihre Art einsam sind. Yates destilliert in diesen prägnanten und klassischen Kurgeschichten jenen Moment heraus, in dem das Leben des Protagonisten oder der Protagonistin zusammenbricht, in dem sich eine schreckliche Wahrheit oder eine schreckliche Einsicht offenbart. Es ist der Augenblick im Leben, bei dem die gesamte Existenz in ihrer ganzen Nüchternheit und Verlassenheit klar vor Augen steht und alle Illusionen über eine rosigere Zukunft sich in nichts auflösen. Es ist also im wahrsten Sinne eine existentielle Erfahrung, die Yates in diesen Geschichten jeweils einfängt und für den Leser geht eine kühle und traurige Stimmung von der Lektüre aus.
Das Arsenal der Protagonisten dieser Geschichten ist im amerikanischen Mittelstand der 50er-Jahre angesiedelt. Es handelt sich um Angestellte, Lehrer, Taxifahrer, um eine Braut einen Tag vor ihrer Trauung, um Kriegsveteranen und Mobbing-Opfer in der Schule. Da ist beispielsweise die bedauernswerte Lehrerin Miss Price, die von ihrer Rolle als Lehrerin und der psychischen Konstitution ihrer Grundschüler keinen blassen Schimmer hat.
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ann Mmeier am 19. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Yates schreibt elf traurig schöne Kurzgeschichten über das fast ganz normale Leben in den 50-ern der USA. Es geht um die Grundschullehrerin, die durch Empathie im Umgang mit einem benachteiligeten Schüler die Welt verändern will. Oder um den langfristig stationär behandelten Kriegsveteran, der seine Familie an Weihnachten besucht und nur mühsam begreift, wie fremd sie ihm geworden ist. Oder um Bernie, der seine Erlebnisse als New Yorker Taxifahrer in einem Karteikasten sammelt und einen Autor sucht, der ihn berühmt macht. Die Protagonisten haben, wie der Titel (Elf Arten der Einsamkeit) schon sagt, eins gemeinsam: Sie sind, jeder auf seine sehr spezielle Weise, einsam. Aber nicht nur: Die Einsamkeit hat in allen Geschichten ähnliche Gründe, Idealismus und den rührenden Wunsch, in einer Welt zu leben, die es erlaubt, sich für eine Sache einzusetzen, an diese Sache zu glauben und notfalls zu scheitern. Und genau in dem Moment des Scheiterns sind wir Leser dabei. Das ist traurig. Aber auch ein bisschen schön, denn Yates zeigt durch seine treffende Sprache, seinen feinen, analytischen Humor und die offensichtlichen autobiographischen Bezüge, dass es Schlimmeres gibt, als zu scheitern.
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