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Elevator


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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B0007US8ES
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.859 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Intro (Album Version)
2. Running Out Of Time (Album Version)
3. Goodnight Goodnight (Album Version)
4. Ladies And Gentlemen (Album Version)
5. You Owe Me An IOU (Album Version)
6. No Jokes - Fact (Album Version)
7. Jingle Jangle (Album Version)
8. Pickin' It Up (Album Version)
9. Island Of The Honest Man (Album Version)
10. Middle Of Nowhere (Album Version)
11. Dirty Mouth (Album Version)
12. Soldier In A Box (Album Version)
13. Untitled (Album Version)
14. Shame On You (Album Version)
15. Elevator (Album Version)

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

New York zeigt den Tanzflächen der Welt, wie man sich wieder sexy bewegen kann. Auf den Plattentellern liegen Radio 4, LCD Soundsystem oder Hot Hot Heat; sie alle kombinieren Elektronik mit Punk-Attitüde. Mit ihrem letzten Album prägten Hot Hot Heat den New-York-Sound, indem sie unwiderstehliche Neo-Wave-Melodien eben nicht mit Indie-üblichen Rockismen fütterten. Statt dessen setzte es ekstatische Beats. "Elevator" ist nun der langerwartete Nachfolger - und kein Nummer-sicher-Album. Klar, Songs wie "Island of the honest Man" wiederholen mit neuen Melodien das beatlastige Erfolgsrezept, doch über weite Strecken ersetzt das Quartett die dunklen Dancegrooves von früher mit straighten Rocksounds - und verliert dabei seine Eigentümlichkeit. "Elevator" ist eine Rockplatte, die von vielen anderen Bands stammen könnte. Sie zieht dennoch leichtfüßig an all den Rock-Traditionswahrern vorbei - und ist schon jetzt eine der wichtigsten Indieplatten des Jahres. (cs)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 29. April 2005
Format: Audio CD
War ihr Debüt "Make Up The Breakdown" noch voller Hits wie "Bandages" oder "Talk To Me", so erschließt sich ihr neues Album erst mit mehrmaligem Hören. Dafür aber um so nachhaltiger.
Die kanadische Band vermengt auf "Elevator" wiederum gekonnt Einflüsse, die von Gang Of Four bis zu den Strokes reichen - aber nicht nur. Meist heißt es: Rock trifft Elektro meets Tanzbarkeit. Den Hörer auf Anhieb gewinnen können einzig die Single "Goodnight Goodnight" sowie "Shame On You".
Ansonsten können sie neben ihrem Spezialgebiet, den energetischen Uptempo-Songs, auch mal einen Gang runter schalten. Und so kommt plötzlich eine Art Countrysong incl. akustischer Gitarre ("Dirty Mouth") um die Ecke und auch der Titelsong ist nicht unbedingt ein Partysong erster Güte - eher getragen bis melancholisch.
Gerade diese Vielschichtigkeit und das Wissen, dass man nicht immer in jedem Song seine Energie verbraten muss, macht "Elevator" schon jetzt zu einer der besseren Rock - und sonstiges - Scheiben des Jahres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Galt am 28. April 2005
Format: Audio CD
Heiße, heiße Hitze! Was vor über zwanzig Jahren noch eine durchschnittliche Wave-Platte gewesen wäre, wie es sie wie Sand am Meer gab, wird heute sehnsüchtig erwartet.
Hot sei Dank
Und ganz so durchschnittlich sind Hot Hot Heat dann eben doch nicht. Eher so herausragend wie es früher Joe Jackson, The Clash oder auch XTC waren. Auch der frühe Elvis Costello kommt immer wieder ins Gedächtnis, und alle Einflüsse kommen bei der wunderbaren Single "Goodnight Goodnight" zusammen. Produziert hat diesmal niemand geringeres als Dave Sardy, der sich schon für die längst vergessene Far CD "Water and Solutions" verantwortlich zeigte. Ein weise Wahl, weiß der Mann doch, neben einem superben Klang, auch immer das gewisse Etwas eines Liedes mit feinen Arrangement-Ideen in den Vordergrund zu rücken. Vom Schlagzeugsound mal ganz zu schweigen.
Fahrstuhl mit Pausen
Frontmann Steve Bays kennt keine ruhigen Minuten, ähnlich wie die genannten Vorbilder. Nein, eigentlich noch mehr, packt er jeden Song von vorne bis hinten voll mit Gesang, jauchzt, frohlockt und schreit seine Pop-Freude hinaus in die Welt. Die Band tat entsprechend gut daran, kleine Pausen einzubauen, die einem etwas Luft zum Durchatmen geben. Doch allzu lange möchte man sich nicht ausruhen, warten doch so gnadenlos große Party-Pop-Hymnen wie "Pickin' It Up" auf einen, die die Welt der Achtziger rekapitulieren.
Weniger als drei
Ergebnis: Perfekte nicht mal drei Minuten. Meist schaffen es Hot Hot Heat bereits in 2.45 alles zu sagen, was gesagt werden muss. Noch mehr als bei dem Debüt gibt es hier fast keine schwachen Songs oder Ausfälle. Wird die Band dieses Niveau halten, werden wir noch viel Spaß haben, und es werden all die großartigen Bands wie The Keys oder The Plimsouls gerächt, die damals keine Chance hatten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hiller am 28. April 2005
Format: Audio CD
The Strokes, Interpol, Liars etc. - viele Bands, die vor 2-3 Jahren durch die Retro-Rock Welle nach oben gespült wurden, haben inzwischen ihre Alben nach dem Hype veröffentlicht, um entweder ihren Status zu untermauern, bzw. sich ins Aus zu schießen.
Hot Hot Heat aus Kanada waren eher die Nachzügler dieser Bewegung, doch auch sie wollen klarmachen, dass sie keine Eintagsfliege sind.
Dave Sardy heisst der Mann, der sicher stellen soll, dass das neue Hot Hot Heat Album nicht in die Hose geht. System Of A Down, Nine Inch Nails und Barkmarket hatte der schon zum Schotter geführt - nun ist der Vierer aus Vancouver dran. Die passten mit ihrem 2. Album vor 2 Jahren grade noch in den Retro-Topf und aus diesem lehnen sie sich auch dementsprechend fröhlich hinaus. Und dass diese Freude am Spielen die Band ausmacht hat auch der großer Producer erkannt.
Hot Hot Heat schreiben zwar ernste Songs, aber sie kommen einfach nicht mit dem Holzhammer vorbei und bläuen sie dir ein. Die Texte behandeln schon mal die US-Politik, den unnötigen Ehrentod in der Armee und natürlich auch gebrochene Herzen aller Art. Aber die Band verzweifelt nicht daran, sondern rührt die Themen in ihre 80er Indierock-Verspieltheit mit rein.
Bei aller Begeisterung für Hot Hot Heat, es ist offensichtlich was „Elevator", also zu deutsch „Fahrstuhl" für die Band tun soll - sie ganz nach oben bringen. 13 Songs in einer guten halben Stunde - davon mindestens fünf potentielle Hits - da muss man sich selbst ein bisschen zügeln, damit man das Album nicht zu schnell satt hat.
Doch unterm Strich bleibt: ein großartiges, dicht mit enthusiastisch präsentierten Rockern gespicktes Album. Genaus das richtige für das tolle Frühsommer-Wetter mit dem Hinweis: auf jeden Fall kaufen, so laut wie möglich hören - aber zur eigenen Sicherheit nicht auf Endlos-Wiederholung schalten!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_kai am 9. Juni 2005
Format: Audio CD
Nachdem Hot Hot Heat mit ihrem letzten Album nahezu jede Party zu einem Ereignis haben werden lassen, lege ich also die neue CD rein und mach mich schon mal bereit dolle abfeiern zu können. Aber: nix da.
Der erste Gedanke ist: Was'n jetzt los? Ein prüfender Blick auf das Cover zeigt, das ich mich _nicht_ vergriffen habe und die CD tatsächlich die richtige ist.
Also ziehe ich meine Tanzschuhe wieder aus, lümmel mich aufs Sofa und höre erstmal einfach nur zu. Und das klappt dann ganz gut. So nach und nach merke ich, das die Songs durchaus tanzbar sind und richtig Freude machen.
Das Album entwickelt sich, nach anfänglichem Schock, nun doch zu einem sehr guten Nachfolger von "Make up the Breakdown", wird von Song zu Song besser und läßt sich ebenso abfeiern wie sein Vorgänger - es dauert halt nur etwas, bis man das merkt.
"Reifer" ist nicht das richtige Wort, aber das erste was mir dazu einfällt. Auch wäre "erwachsener geworden" wohl eher eine Beleidigung für Hot Hot Heats 'Elevator'. Die Band hat sich weiterentwickelt, ist sich dabei aber selbst treu geblieben... und das klingt, auf CD gepresst, einfach toll.
Und so ziehe ich also nach einiger Zeit meine Tanzschuhe wieder an und freue mich 'grinsend durch die Bude hüpfend', über ein durch und durch gelungenes Album.
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