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Elephunk (International Version)
 
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Elephunk (International Version)

22. September 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. September 2003
  • Erscheinungstermin: 15. September 2003
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2003 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:13
  • Genres:
  • ASIN: B001SPBY8S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.129 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alex_karl" am 20. August 2003
Format: Audio CD
Die Meinungen über "Elephunk" gehen ja ziemlich auseinander. Ich war bisher kein Fan, fand die ersten 2 Alben beide aber durchaus gut. Diese Scheibe ist jetzt tatsächlich ein Schritt in Richtung "Pop", allein schon durch die neue Sängerin. Aber anlässlich des vorliegenden Ergebnisses ist mir das SCH***-EGAL. Genauso SCH***-EGAL wie Berichte, nach denen in der Band bei der Produktion nicht sehr viel Demokratie herrschte und Will.I.Am alle Fäden in der Hand hielt. Sollen sies doch machen wie sie wollen, und mit welchen Zielen auch immer. Mir als Konsument ist das wurscht, solange dabei das für mich erste Album rauskommt, das vorwiegend aus Party-Songs besteht, von denen aber dennoch jeder durch einen ganz eigenen Charme und eine funky Leichtfüßigkeit zu bestechen weiß, dass es eine wahre Freude ist. Und "Where is the Love" schielt sicher mit mindestens anderthalb Augen auf die Charts und ist sicher textlich phrasenhaft und kitschig, aber hin und wieder tut mir sowas ganz gut, und angesichts der politischen Realität ist ein gelegentlicher naiver Ruf nach der Liebe vielleicht auch gar nicht sooo unangebracht. Also, wenn ihr Battle wollt, geht weiter, wenn ihr ausgefeilten Lyricism wollt, kauft euch die neue Gang Starr oder Canibus, aber wenn ihr mal wieder unverkrampften, funky HipHop (bzw. wenn ihr meint, "HipPop") gebrauchen könnt, dann werden BEP euch mit einem Grinsen im Gesicht weiterhelfen. "Get retarded! Get retarded! Get into it! Get stupid!!!" Na dann, viel Spass!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Schuder am 11. Mai 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit der Zuordnung zum HipHop wird man den Erbsen nicht ganz gerecht. Black Eyed Peas mischen verschiedene Stilelemente und heraus kommt eine Art HipHopPop, den man aufgrund der zahlreichen Spielereien in den Songs (auch die Videos zu den Singles sind kleine Meisterwerke) schon fast als progressiv bezeichnen könnte. Mit ihrer unnachahmlichen Mischung machen sie den HipHop (obwohl es ja kein richtiger ist) selbst denjenigen schmackhaft, die damit sonst überhaupt nichts am Hut haben. Ich zum Beispiel reihe mich ebenfalls nahtlos in die Riege überzeugter Sonst-nur-Rock-Hörer ein. Wer Anspieltipps braucht sollte es mit "Labor Day (It's holiday)", Fly Away", "The apl song", "Anxiety" und "Where ist the love" versuchen. Auch wenn ein paar schwächere Songs vertreten sind, finden sich meiner Meinung nach keine Ausfälle auf diesem Ausnahme-Hip-Hop-Album. Die Amerikaner können wirklich stolz auf diese Genrevertreter sein. Hierzulande bekommt man leider nur das so inhaltsleere wie niveaulose und talentfreie Rumgeprolle ewigpubertierender Idioten ohne Schulabschluss geboten.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lancelobster" am 17. Oktober 2003
Format: Audio CD
Nach zwei sehr gelungenen Alben (Behind The Front & Bridging The Gap) kommen die Black Eyed Peas, diesmal zu viert, mit einem weiteren Top-Album. Der Zuwachs ist eine wirkliche Bereicherung für die Peas, was sich sowohl auf diesem Album (Elephunk) und auch Live deutlich bewiesen hat. Elephunk klingt zwar wesentlich kommerzieller (Where is the Love) als die vorigen Alben, was für manchen den Eindruck erscheinen lassen mag, dass BEP jetzt auch in die Kategorie des "Mainstreams" falle, ist aber nach Konzert-Erlebnis überzeugend weiterhin einer der weltbesten HipHop Acts seiner Zeit. BEP hat diesmal wirklich ein Werk geschaffen, das von vorne bis hinten ohne Vorspringen gehört werden kann. Jeder Track bietet etwas Neues und Interessantes. Zusätzlich wird der Einfluss der brillianten Band durch fette Gitarren-Riffs, funkige Bass-Läufe umwerfende Bläser-Sets etc. deutlich. Meine Empfehlung: CD kaufen! Es lohnt sich wirklich!! Am besten Bridging The Gap und Behind The Front dazu bestellen und das nächste Konzert nicht verpassen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schrotflintenkurty" am 14. Januar 2004
Format: Audio CD
Also ich kan das Album nicht mit den anderen vergleichen, weil ich die anderen Alben nur kurz (in einem CDgroßhandel dessen namen ich vieleicht nicht nennen darf *g*)gehört habe.
Naja dieses Album ist jedenfals der Wahnsinn, super Abwechslung und extrem tanzbar.
Mal singen sie mit Pickgitarr einige ruhige Strophen, um dann im nächsten Lied wieder sehr laut zu werden.
Das einzige Lied das mich nicht überzeugt ist "where is the love".
Wen hier nochmal Jemand sagt das er es schlecht findet das eine weisse in der Band ist rufe ich den Krankenwagen habt ihr nen schaden die stimme ist doch der Hammer!!!(sorry falls das Jemanden angeift aber wer Kritik gibt muss auch Kritik nehmen)
Naja wem "shut up" gefällt der findet das Album mindestens gut.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2003
Format: Audio CD
Obwohl meine musikalische Ausrichtung eher in Richtung Metal geht, bin ich nach intensiven Genusses des Promotapes dieses-Albums absolut begeistert. Die BEPs bedienen sich des Mediums Hip-Hop so überzeugend, dass sie sich nicht mehr darüber profilieren müssen, um ihre Perfektion in diesem Musikstil zu zeigen. Speziell die Songs "Let's Get Retarded", das den Hörer als scheinbarer Party-Song zunächst auf eine völlig falsche Fährte lockt, um ihm dann bissige Gesellschaftskritik nahezubringen, "Smells like Funk", dessen Rhythmik einmal mehr absolut einzigartig und in den Bann ziehend ist und das trotz des Gastauftritts von Justin Timberlake absolut begeisternde und vorab als Single veröffentlichte "Where is the love?" stechen heraus, auch wenn im Ganzen ohnehin kein einziger wirklicher durchhänger auszumachen ist, was womöglich auch daran liegt, dass die Band größtenteils richtige Instrumente verwendet, was die Beats weit beseelter erscheinen lässt als landläufige Hip-Hop-Produktionen. Fazit: Ein Spitzenalbum nicht für Liebhaber guten Raps, sondern guter Musik im Allgemeinen. Punkt.
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