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Produktinformation

  • Audio CD (19. Dezember 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Import
  • ASIN: B0011KTXWE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 375.623 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 29. Juni 2003
Format: Audio CD
Jack und Meg White sind die "White Stripes".
Meg spielt Schlagzeug, Jack bearbeitet die Gitarre und singt. Da fragt sich der geneigte Leser: Wo ist der Bass? Wo ist die zweite Rhythmusgitarre? Die Antwort darauf: Gibt es nicht und braucht es auch nicht! Die beiden angeblichen Geschwister zeigen, wie man minimalen musikalischen Aufwand zur Kunstform erhebt. Und zu dem ganzen singt Jack White in euphorischer Extase wie weiland Robert Plant bei Led Zeppelin.
Überhaupt- die musikalischen Referenzen und Vorbilder der White Stripes sind allgegenwärtig: das geht von den frühen Leds zu Cheap Trick, und auch Burt Bacharach (dessen "I just don't know what to do with myself" auf der Platte gecovert wird) und Sonic Youth schauen mal vorbei. Eine wilde Mischung also, der es jedoch nicht an Eigenständigkeit fehlt. Und so haben die Geschwister White eine ganz große Platte des Jahres 2003 gemacht.
Textlich stehen die Stripes an der Grenze zwischen Kitsch und Kunst. Abstrakte Wortschnipsel werden mit Wortneuschöpfungen kombiniert, dann aber geht es auch oft um das klassische Thema (=Liebe)und um Obsession.
Alles in allem eine Platte für Leute, denen bewusste Künstlichkeit und Selbstinszenierung von Musik und Kunst kein Dorn im Auge sind. Und denen der Bass nicht fehlt...
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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Baumer am 5. Mai 2003
Format: Audio CD
4,5 / 5
Schziophrenie soweit das Auge (und das Ohr) reicht: Die White Stripes machen im Lo-Budget Format Schrammel-Rock-Blues, sind auf MTV und VIVA dauerpräsent und steigen mit "Elephant", ihrem mitttlerweile schon viertem Album auf Platz Eins in die britischen Charts ein. Das Video zur ersten Single dürfe ungefährt genausoviel gekostet haben wie die Produktion des Albums. Sie weigern sich konsequent, Bassspuren auf ihre Aben zu lassen und trotzdem wird "Seven Nation Army", die erste Single, von einer Bass-Melodie getragen, die Jack White auf seiner Gitarre imitiert hat. Mann und Frau. Rot und Weiss. Geschwister oder Ehepaar ?
Es hört sich zugegebenermassen wie Anekdoten aus dem Irrenhaus für Musiker an, was das zur Zeit wohl populärste Duo in der Rock-Szene veranstaltet. Die Kompromisslosigkeit ist eines ihrer Markenzeichen,
"There's no Home for you here, don't go away" singt Jack White mit nasaler Stimme und einer Hingebung, die allerdings offenlässt, ob er den Tränen nahe ist, oder sich gerade ins Fäustchen lacht über den Coup, den seine Band gelandet hat. Verwirrung auf allen Ebenen.
Die Musik in sich ist homogen, keine Frage: Ein paar, musikalisch alles andere als melodisch oder pop-artig klingende, Akkorde und ein kurzes Gitarrensolo genügen meist um zusammen mit Megs Drumparts und den Vocals einen Song zu bilden. Vor allem: Das ganze hat Charme. Viel davon.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 1. Juli 2003
Format: Audio CD
Ich muß leider gestehen das ich erst mit dem Album "White Blood Cells" das erste mal von den weißen Streifen erfahren haben. Daraufhin habe ich mir aber auch sofort die beiden ersten Werke zugelegt. Schon mit diesem dritten Album hat mich das Geschwisterpaar White fasziniert. Es ist irgendwie erstaunlich, wie die beiden mit einfachsten Mitteln das Maximale rausholen. Jetzt mit "Elephant" haben die "White Stripes" ein Album präsentiert das seinesgleichen sucht. War der Vorgänger schon wirklich allererste Sahne, so muß ich doch zugeben das "Elephant" noch um einiges besser ist. Mit Ihrer Mischung aus Rock`n Roll, Blues, Punk und Alternative haben die Geschwister White aus Detroit den Zahn der Zeit getroffen. Sicher merkt der Experte (dazu zähle ich mich mal nicht) kleinere Fehler bei Gesang oder auch Musik, aber das ist sowas von egal, den das Album macht einfach nur Laune und Lust auf mehr. Als ich das erste mal auf MTV "Seven Nation Army" hörte war ich fasziniert vom wirklich geilen Bass dieses Titels. Jetzt mußte ich erfahren das bei dem Song lt. Jack White gar kein Bass, sondern eine Gitarre mit einem Effektgerät verwendet wurde. In Zeiten von hirnloser Unterhaltung wie DSDS (zum Glück hat sich wenigstens Modern Talking aufgelöst), ist es wohltutend wenn es Alben wie dieses oder auch die aktuellen Sachen von Metallica und den Strokes gibt. Selten habe ich in den letzten Jahren ein Album gehört das so kompakt daherkommt wie "Elephant" von den White Stripes. Sicher gibt es auch etwas schwächere Titel auf der Scheibe, aber keinen einzigen Track der richtig abfällt. Ab Track 8 finde ich geht sowieso nur noch die Post ab. Dafür gibt es neben der ersten Single "Seven Nation Army" jede Menge Highlights wie z.B.Lesen Sie weiter... ›
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rosenberg, Simon am 21. September 2003
Format: Audio CD
Enttäuscht war ich nach dem ersten Anhören. Nachdem ich durch den SPIEGEL vor wenigen Monaten auf The White Stripes aufmerksam wurde (wann lobt dieses Blatt schonmal eine zeitgenössische Band?), fand ich "I just don't know what to do with myself" im Netz. Die klagende, wimmernde Stimme von Jack sowie die heulende Gitarre überzeugten mich, das Album zu kaufen.
Mir war es zu kompliziert und zugleich zu einfach. Das Album machte keinen Sinn. Tage später war ich dazu verdammt, das Album im Auto anzuhören, weil meine Antenne abgebrochen war.
Ich wurde bekehrt! Seven Nation Army mit dem imitierten Basslauf ist ein Ohrwurm, wie es vielleicht mit Queens Under Pressure oder Another One Bites the Dust zu vergleichen ist.
gleich danach folgt der "Bruder" von Let's Build a Home namens "Black Math". Hier wird gerockt. Titel 3 ist das etwas nervige "There's no home for you here"; der einzige Titel, dem ich feindselig gegenüber stehe.
Mit "I just don't know..." wird die ruhige Phase des Albums eingeläutet. Ein wunderbar aktuelles Cover des Songs. "In the Cold, Cold Night" lässt Meg zum ersten Mal die Lead Vocals singen, wahrlich keine schlechte Idee.
Titel 6 und 7 sind der krönende Abschluss der Schmuse-Session und es bereitet auf die Bluesrock Stücke "Ball And Biscuit" und "Hardest Button to Button" vor. (Letzteres sollte man im Netz suchen. Eine geniale Live Performance bei Conan O'Brian).
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