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Elephant (Special Edition)

Alex Frost , Eric Deulen    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Alex Frost, Eric Deulen, John Robinson, Elias McConnell, Jordan Taylor
  • Künstler: Mali Finn, Felix Andrew, Diane Keaton, Dany Wolf, Gus Sant, Benjamin Hayden, Harris Savides, Bill Robinson, Danny Stoltz
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. November 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0006675HO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.037 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Alles dreht sich an einer US-Highschool um die täglichen Banalitäten wie Hausaufgaben, Unterricht, Football, Klatsch und Tratsch. Bis zwei Brüder tatsächlich dafür sorgen, dass das Leben aller Schüler und Lehrer aus der routinierten Bahn geworfen wird: In einem blutigen Massaker erschießen sie jeden, der ihnen über den Weg läuft.

Movieman.de

Ein großer stiller Film. Die Herangehensweise an das schreckliche Ereignis eines Amoklaufes geistesgestörter Schüler ist so unspektakulär, daß der Film einen mehr berührt als jede melodramatische Bearbeitung eines solchen Stoffes. Laiendarsteller spielen sich weitgehend selbst und die Geschichte erzählt sich so nebenbei ganz von selbst, ohne dramaturgische Spielereien. Der Film urteilt nicht, er zeigt das Grauen wertfrei und ungeschminkt — das gelingt selten und das wirkt selten so tief wie hier. Der Film zeigt, daß man nicht die Mittel billigsten Entertainments nutzen muß — wie etwa der Besserwisser Michael Moore ("Bowling For Columbine")— , um Meinungen zu evozieren oder aufzurütteln. Fazit: absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: ordentliches Bild, stimmiger Ton, sinnvolle Extras.

Bild: Alle Bildwerte sind knapp im Gut-Bereich. Selbst der Kontrast ist nicht mehr phänomenal, aber noch erfreulich. Die Schärfe bleibt recht Detailtief auch in Totalen (00.08.40, Sportplatz). Artefakte treten nur in der milden Form des Mattscheibeneffektes auf (00.49.11, Himmel). Das Rauschen ist zurückhaltend und die Farben sind recht gesund.

Ton: Beide Sprachfassungen arbeiten mit sehr ordentlichem 5.1-Sound, der eine stimmige Kulisse bewirkt. Besonders der Hintergrund ist teilweise sehr gut belebt, etwa das Basketballspiel bei 00.26.55. Auch kleine Effekte sind eindringlich angelegt und arbeiten mit einer saubere Direktionalität (00.54.43, Öffnen eines Pappkartons). Die Stimmen sind sauber in die Ambienz integriert und gesund voluminiert.

Extras: Ein bewegend-kühler Trailer, ein engagiertes Interview mit dem Regisseur und vor allem der Kurzfilm "Elephant" vertiefen das Filmereignis noch. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geheimtipp 18. Mai 2007
Format:DVD
Elephant - dieser Film ist schwer zu beschreiben, obwohl die Handlung hinreichend bekannt ist. Als ich den Film das erste Mal sah, durchzog mich zunächst ein starkes Gefühl von Langeweile. Achtung: Nicht Gähnen! Reiz dich zusammen! Wenn man sich aber erstmal mit dem ungewöhnlichen, fernab vom Mainstream formalen Aufbau des Films angefreundet hat, ist die Wirkung zu Ende des Dramas umso größer. So schnell geht er - eben aufgrund seiner Einzigartigkeit (ob nun positiv oder negativ) - nicht mehr aus dem Kopf. Natürlich spalten sich an diesem Film die Gemüter. Die einen finden ihn ausdrucksstark, die anderen halten ihn für ein Pseudowerk, die anderen schlafen ein. Zu recht erhielt der Film bei TV Movie (Schleichwerbung!) das Prädikat: Geheimtipp. Die Film ist bis zum Ende sehr ruhig erzählt; es wird keine Gewalt verherrlicht (wie es die Medien im realen Leben nur zu gerne tun); es werden keine Antworten auf das Warum?" gegeben; man ist am Ende genau so schlau wie vorher. Und gerade aus dieser Ratlosigkeit schöpft der Film seine Kraft. Denn jetzt ist der Zuschauer gefragt. Die einzelnen Klischees (Nazis, Egoshooter, Mobbing) werden nur gestreift und wirken aufgrund ihrer Fülle und Beiläufigkeit eher ironisch denn erklärend. Das ist auch die Absicht des Regisseurs gewesen. Hypnotisierend wirken die ewig langen Kamerafahrten durch das Schulgebäude; hypnotisierend wirkt aber auch die Musik Beethovens, die entweder direkter Bestandteil der Handlung ist oder meist kontrastierend als Hintergrundmusik dient. Und wie sollte es anders sein - welche Musikstücke werden wohl den Zuhörer berauschen? Natürlich: Mondscheinsonate und Für Elise. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A different approach on "Columbine" 22. Juli 2004
Format:DVD
Some people drew a connection between Van Sant's "Elephant" and Michael Moore's "Bowling for columbine". Actually they're not really wrong: Both movies ask the same question: Why does an average pupil become a killer?
But while "Bowling for Columbine" tries to give you some answers (one could argue about), "Elephant" leaves you alone with the questions. It introduces various characters: A young photographer, a member of the lifeguard or a girl who works at the school's library.
The camera follows them on their ways trough the school, and you have no idea what will happen: Who will be killed, who is the killer, who will survive? Van Sant makes you feel like you were watching the worst horror-movie ever. You know what "Elephant" is about, you know what will happen - but just like the characters in the movie, you have no clue who will be killed.
Finally you'll see the two killers who enter the school, and an endless massacre begins. The killers are merciless, and so is Van Sant: You just got used to the characters, you followed them like you were a part of the scene - and now they are being killed in front of the camera. Suddenly. Without a chance to get away. However, some will survive...
Elephant is different. It's shocking. It's disgusting. It's pure horror. And it's one of the best and most interesting movies I've seen so far.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Melville
Format:DVD
Anfangs ist kaum klar, worum es in diesem Film überhaupt geht, was sein Kern ist. Wir folgen über einen Tag hinweg dem Leben verschiedener Schüler einer amerikanischen Highschool, werden Zeuge von ganz alltäglichen Freuden, Sorgen und Ängsten. Verschiedenste Jugendliche werden dem Zuschauer vorgestellt, ihre Irrungen und Wirrungen greifbar gemacht. Amüsant oder gar lustig ist das nicht gerade, immerhin aber unterhaltsam. Erst im letzten Fünftel bricht in diese banale, altbekannte Welt schlagartig das Grauen herein: Zwei Schüler, schwer bewaffnet, betreten die Schule und veranstalten ein Massaker.

Warum der Film sich soviel Zeit nimmt für die Einführung von einem knappen Dutzend an Charakteren, und warum er so karg inszeniert ist, auf Humor weitesgehend verzichtet, und auch sonst die Geschichte nicht wesentlich aufpeppt, wird einem klar, sobald die Gewalt ausbricht. Ebenso unerwartet wie die Schüler im Film trifft nämlich den Zuschauer dieser plötzliche Ausbruch perfider, sinnloser Gewalt, und die Menschen die im Kugelhagel ihr Leben verlieren, sind keine Unbekannten mehr.

Fassungslos folgt man dem Treiben der beiden Täter, die wahllos und mit großer Lust töten, ohne daß Ambitionen oder Motive erkennbar werden. Der Regisseur versucht nicht, ihr Handeln zu erklären oder greifbar zu machen, seine Inszenierung ist einem Dokumentarfilm sehr ähnlich, und indem er nichts erklärt, zeigt er eben auch, daß es keine Erklärung gibt, die Tat ist sinnentleert, bricht wie ein Sturm herein und lässt den Zuschauer erschüttert zurück.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung! 16. Juni 2010
Von Gamer
Format:DVD
Ich bin wirklich positiv überrascht wie schnell dieser artikel bei mir eingetroffen war.
Ich hatte diesen film gestern bestellt und heute um die mittagszeit wurde er geliefert.

Nun widme ich mich dem Film:
Das Thema,bzw.die handlung dürfte wohl jedem bekannt sein:die studenten eric harris und dylan klebold (im film eric und alex)richten an der columbine high school in littleton ein Massaker an.
Jedoch ist es nicht die brutalität,die ungeschnittenheit oder die aggresivität die mich an diesem Film so fasziniert sondern die art und weise wie van sant das thema behandelt.er zeigt sehr oft lange kamerafahrten die den langweiligen schulalltag zeigen.mehr und mehr versetzt man sihc in die schüler bis die kameras letztendlich (nach sehcs malen) auf den schülern eric und harris kleben bleiben.Van Sant zeigt sehr viele der möglichen Auslöser für die tat bei alex & eric jedoch beschreibt er keinen Näher sodass der Zuschauer Stellung beziehen muss.
Ich habe den film das erste mal in meiner Schule gesehen und hatte auf anhieb meine helle freude daran.es ist genau die sorte film die welten bewegen.

Nun zur Empfehlung:
Dieser Teil ist etwas schwierig weil der Film durch seine langen Kamerafahrten etwas langweilig auf die meisten wirkt.
Deswegen würde ich persönlich empfehlen das sich die unsicheren Leute zunächst trailer anschauen und vielleicht mal einige kritiken usw. lesen.
Alle leute die das Thema rund um Columbine/Amokläufer mögen sollten bei diesem film hingegen nicht zögern!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Toller aber komplizierter Film
Der Film ist echt toll aber wir mussten ihn uns mehr Mals anschauen bevor wir es aus den verschiedenen Perspektiven verstanden haben.
Vor 5 Monaten von Engeliinlov3 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Elise...
Ob die Mondscheinsonate, "Türen der Wahrnehmung" von Hildegard Westerkamp, oder das Burroughs-Gedicht zur "technologischen Psychiatrie" (aus dem "Naked Lunch"), "Elephant"... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jürgen Mayer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mist
Der schlechteste Film den ich je gesehen hab!
Gänge rauf, Gänge runter was soll den das für ein Mist sein wer möchte den 40 Minuten lang sehen wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2012 von krypton_1
3.0 von 5 Sternen Irgendwie verstörend, irgendwie realistisch.
Hallo,
ich habe mir den Film gestern Abend angeschaut und nun noch eine Nacht drüber geschlafen
Ich muss sagen, dass der Film mich irgendwo zwischen total... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2011 von Nudelsuppe
3.0 von 5 Sternen gar nicht schlecht...aaaber
Also..ich habe kein Mainstream kino erwartet, er ist ja auch nicht schlecht, wirklich! (siehe auch die anderen Rezensionen) Der Film hat auch eine gewisse "Spannung", wenn auch nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2011 von Endiman
3.0 von 5 Sternen "Elephant", ein Film zwischen Meisterwerk und Unsinn!
Definitiv war für mich nicht nur das Schauen des Films sehr anstrengend, auch Worte zu finden, um dieses Werk zu beschreiben, fehlten mir lange Zeit! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 von Sebastian Schlicht
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Film
Ich kann mich den Rezensionen der anderen nur anschließen. Elephant ist kein normaler Film sondern man muss sich drauf einlassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2010 von imtraveling
1.0 von 5 Sternen Gräßlich, verharmlosend, nicht in die Tiefe gehend....
Jedes School Shooting hinterlässt Narben, in unserer Gesellschaft, in Menschen, Opfern, Angehörigen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2009 von Sam31
5.0 von 5 Sternen Die Ruhe vor dem Sturm
Ein ganz normaler Tag an einer amerikanischen Highschool. Alles läuft wie immer. Nicht alles. Zwei der Schüler haben etwas "Besonderes" vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Schwalbenkönig
2.0 von 5 Sternen Von tollwütigen Elephanten
Dieser Film ist, um das vorweg zu nehmen, in den ersten zwei Dritteln wirklich unwahrscheinlich gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von Andreas Liebermann
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