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Elephant in the Room [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (25. März 2008)
  • Label: Virgin Records Us
  • ASIN: B0013FCYJG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

1. Fugitive - Fat Joe
2. Ain't Sayin' Nothin' - Dré, Fat Joe, Plies
3. Crackhouse - Fat Joe, Lil Wayne
4. Cocababy - Fat Joe, Jackie Rubio
5. Get It for Life - Fat Joe, Poo Bear
6. Drop - Fat Joe, Jackie Rubio, Swizz Beatz
7. I Won't Tell - Fat Joe, J. Holiday
8. K.A.R. - Fat Joe
9. 300 Brolic - Fat Joe, Opera Steve
10. Preacher on a Sunday Morning - Fat Joe, Poo Bear
11. My Conscience - Fat Joe, KRS-One,
12. That White - Fat Joe

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 6. März 2008
Format: Audio CD
Dass es das noch mal gibt, hätte ich nicht für möglich gehalten! Für mich war Fat Joe seit "Loyalty" eindeutig auf dem absteigenden Ast und eigentlich nur noch als Feature zu gebrauchen. Mit seinen mittlerweile 37 Jahren und seinem bereits achten Album, zeigt sich uns der Bronx Terra so stark wie seit 10 Jahren (!) nicht mehr. Die Beats auf "The Elephant In The Room" sind frisch und abwechslungsreich und auch Joey rappt so bissig wie lange nicht mehr. Die Platte hat insgesamt 12 Songs zu bieten, die alle recht gut gelungen sind und für die Fat Joe Hilfe von Cool & Dre, DJ Khaled, Swizz Beatz, Hitmen oder Altmeister DJ Premier bekam.
"The Fugitive" ist ein toller und harter, N.Y.C. typischer Introsong, bei dem Don Cartagena klar aufzeigt, dass er wieder da ist, stärker als zuvor. Ein bisschen Miami-Feeling gibt's mit "You Ain't Sayin' Nothing". Der Beat von Cool & Dre ist wie immer sehr von pumpenden Elektro-Sounds und einer pompösen Hintergrundmelodie geprägt. Neben Joe, der grandios rappt, zeigt uns auch Shootingstar Plies, was er drauf hat. Nach ihrem Mega-Erfolg "Make It Rain", war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann uns der nächste Hit von Fat Joe und Lil Wayne vorgelegt wird. Bei "The Crackhouse" geht das Instrumental wieder richtig gut nach vorne. Harter und schneller Beat mit ordentlich Dampf dahinter, Synthesizer ohne Ende, dazu genial aggressive Rhymes von Joe und Weezy, die sich erneut als perfektes Duo auszeichnen können. Etwas chilliger wäre "Cocababy" mit Jackie Rubio. Auch hier trommelt der Beat rhythmisch und eher mit hohem Tempo, bekommt aber durch die wieder sehr elektrische Hintergrundmelodie eine gewisse Lässigkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 7. März 2008
Format: Audio CD
Dass es das noch mal gibt, hätte ich nicht für möglich gehalten! Für mich war Fat Joe seit "Loyalty" eindeutig auf dem absteigenden Ast und eigentlich nur noch als Feature zu gebrauchen. Mit seinen mittlerweile 37 Jahren und seinem bereits achten Album, zeigt sich uns der Bronx Terra so stark wie seit 10 Jahren (!) nicht mehr. Die Beats auf "The Elephant In The Room" sind frisch und abwechslungsreich und auch Joey rappt so bissig wie lange nicht mehr. Die Platte hat insgesamt 12 Songs zu bieten, die alle recht gut gelungen sind und für die Fat Joe Hilfe von Cool & Dre, DJ Khaled, Swizz Beatz, Hitmen oder Altmeister DJ Premier bekam.
"The Fugitive" ist ein toller und harter, N.Y.C. typischer Introsong, bei dem Don Cartagena klar aufzeigt, dass er wieder da ist, stärker als zuvor. Ein bisschen Miami-Feeling gibt's mit "You Ain't Sayin' Nothing". Der Beat von Cool & Dre ist wie immer sehr von pumpenden Elektro-Sounds und einer pompösen Hintergrundmelodie geprägt. Neben Joe, der grandios rappt, zeigt uns auch Shootingstar Plies, was er drauf hat. Nach ihrem Mega-Erfolg "Make It Rain", war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann uns der nächste Hit von Fat Joe und Lil Wayne vorgelegt wird. Bei "The Crackhouse" geht das Instrumental wieder richtig gut nach vorne. Harter und schneller Beat mit ordentlich Dampf dahinter, Synthesizer ohne Ende, dazu genial aggressive Rhymes von Joe und Weezy, die sich erneut als perfektes Duo auszeichnen können. Etwas chilliger wäre "Cocababy" mit Jackie Rubio. Auch hier trommelt der Beat rhythmisch und eher mit hohem Tempo, bekommt aber durch die wieder sehr elektrische Hintergrundmelodie eine gewisse Lässigkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MirAclE am 6. März 2008
Format: Audio CD
Hip Hop Heavyweight Fat Joe ist zurück mit seinem mittlerweile 8. Solo Longplayer namens "The Elephant in the room". An den Reglern saßen zusammen mit Joey Crack Leute wie Street Runner, Cool & Dre, DJ Khaled, Danja, Swizz Beatz, Hitman, Scott Storch, The Alchemist und DJ Premier - was für ein Line-Up!!! Auch die Gastauftritte können sich mehr als nur sehen lassen und haben mit Lil Wayne, Plies, Dre, Swizz Beatz, J. Holiday oder KRS One auch große Namen. "The Elephant in the room" beinhaltet "nur" 12 Tracks bei einer Gesamtspielzeit von knappen 43 Minuten, doch was Fat Joe uns hier abgeliefert hat ist überraschend gut und nochmal eine Steigerung zu seinem Vorgängerwerk. Los geht es mit "The Fugitive" einer Art Introsong bei dem Fat Joe schon einmal Blut leckt. Danach folgt das von Cool & Dre produzierte "You ain't sayin nothin" was schon so ein bisschen Club Atmosphäre verleiht auch wenn ich sagen muss das ich schon bessere Beatz von Cool & Dre gehört habe, aber dieser Song weiß durchaus auch zu überzeugen. Weiter geht es mit "The Crackhouse", ein harter Street Track der als erster Song vom Album veröffentlicht wurde - eine Kollabo mit New Orleans Rapper Lil Wayne und das die beiden prächtig zusammen harmonieren weiß man wohl spätestens seit Fat Joe's klasse Song "Make it rain" vom Vorgängeralbum. Bei "Get it for life" erkennt man sofort die Handschrift von DJ Khaled und es kommt wieder so ein bisschen Miami Flavour auf mit einer tollen Melodie, wie schon auf "You ain't sayin nothin". Die erste offizielle Singleauskopplung heißt "I won't tell" und features RnB Newcomer J.Lesen Sie weiter... ›
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