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Elena weiss Bescheid Broschiert – 1. Februar 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293205151
  • ISBN-13: 978-3293205154
  • Originaltitel: Elena sabe
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Claudia Piñeiro, Shootingstar der argentinischen Literatur, wurde 1960 in Buenos Aires geboren. Nach dem Wirtschaftsstudium wandte sie sich dem Schreiben zu, arbeitete als Journalistin, schrieb Theaterstücke, Kinder- und Jugendbücher und führte Regie fürs Fernsehen. Ihr Debütroman »Ganz die Deine« kam 2003 in die Endauswahl für den Premio Planeta, und für ihren zweiten Roman »Die Donnerstagswitwen« erhielt sie 2005 den Premio Clarín. Für ihren dritten Roman »Elena weiß Bescheid« wurde sie mit dem LiBeraturpreis 2010 ausgezeichnet. Ihre Romane sind auf den Bestsellerlisten zu finden und werden in mehrere Sprachen übersetzt und verfilmt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Piñeiro, Shootingstar der argentinischen Literatur, 1960 in Buenos Aires geboren, arbeitete als Journalistin, schrieb Theaterstücke, Kinder- und Jugendbücher und führte Regie fürs Fernsehen. Für ihren dritten Roman Elena weiß Bescheid wurde sie mit dem LiBeraturpreis 2010 ausgezeichnet. Ihre Romane sind Bestseller und werden in mehrere Sprachen übersetzt und verfilmt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 25. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Kann man sich vorstellen, wie es einem Menschen geht, der die Kontrolle über den eigenen Bewegungsapparat verloren hat? Wie es sich anfühlt, in Gedanken mit einer toten Tochter zu hadern und über versteckte gegenseitige Abneigungen und die eigene Ratlosigkeit nachzudenken?
Elena hat einen schwieriger Charakter und eine schreckliche Krankheit: Parkinson. Schlimm steht es um sie, als sie sich auf die Suche begibt, den Tod ihrer Tochter aufzuklären, von der es heißt, sie habe sich im Glockenturm erhängt. Sie will an diese Todesart nicht glauben!
Unendlich mühsam bewegt sie sich aus dem Bett und auf die Füße. Sie muss warten, bis die Medikamente wirken, um ihre Bewegungen steuern zu können. Ohnmächtig und wütend sieht sie sich mit einer körperlichen Behinderung konfrontiert, die sie aggressiv und hilflos macht. Nach langen Bemühungen kann sie unter ungezählten Schwierigkeiten den Weg zu einer Kirche antreten, in der sich ihre Tochter erhängt haben soll.

Elena hat ihre Tochter Rita zeitlebens drangsaliert und schikaniert. Zwischen den beiden herrschte ein giftiger Schlagabtausch, bei dem keine von beiden gut weg kam.
Auf der Suche nach der wahren Todesursache entschließt sich Elena, eine Frau aufzusuchen, von der sie Hilfe erwartete.
Das sich nun offenbarende Geheimnis schuldhafter Verstrickungen führt uns auf einen möglichen Weg zur Lösung der Todesursache.

Einem Psychothriller gleich, vielschichtig und kompliziert zeigt sich im Fortgang der Handlung die menschliche Psyche auf Abwegen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birgit Zorn am 10. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Während Elena beim Frisör sitzt erhängt sich ihre Tochter Rita im Glockenturm der Kirche. Elena glaubt nicht an einen Selbstmord ihrer Tochter und setzt alles daran, diesen "Mord" aufzuklären. Aber Elena ist gehandicapt, denn sie leidet an Parkinson und die Autorin schildert diese Krankheit so anschaulich, dass man als Leser das Gefühl hat, man schlüpft in Elenas geschundenen Körper. Von Elena erfahre ich z.B. wie das ist wenn sich der Nackenmuskel versteift und man von seinen Mitmenschen nur noch die Beine bis höchsten aufwärts zum Bauchnabel sieht. Aber sie gibt nicht auf, sie kämpft jeden Tag aufs Neue gegen diese "scheißverdammte Scheißkrankheit". Elena ist eine starke Persönlichkeit und ihr Verhältnis zu Rita war nicht einfach. Die beiden stritten unentwegt und konnten doch nicht ohne einander sein.
Obwohl das Thema des Buches sehr tragisch ist, erzählt die Autorin so warmherzig und oftmals auch so ironisch, dass man als Leser nicht deprimiert wird.
Der Roman von Claudia Pineiro hat nur 184 Seiten und besitzt aber eine Intensität die mich sehr beeindruckt hat.Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieser tollen Autorin.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susi Sorglos am 15. Juli 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Durch Amazon bin ich auf "Elena weiss Bescheid" gestossen. Erzählt wird die Geschichte der 63-jährigen Elena, die an Parkinson erkrankt ist, und ihrer Tochter Rita, die tot am Seil hängend, gefunden wurde. Elena glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Polizei. Immer wieder besucht sie die Polizei, den Arzt und den Arbeitgeber ihrer Tochter. Ihre Recherchen sind sehr mühsam für sie, da ihr Körper durch diese "Scheißkrankheit" nicht mehr voll einsatzfähig ist. Dieses Buch hat mich sehr berührt, Elenas Geschichte läßt den Leser Bekanntschaft mit den Folgen von Parkinson machen. Es ist aber kein Medizinbuch, sondern eine melancholische Erzählung über das Leben von Mutter und Tochter. Sehr empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 1000 REZENSENT am 20. Mai 2012
Format: Broschiert
Ein Tag im Leben einer Frau, der das Schlimmste passiert ist, was einem Menschen passieren kann: Ihr eigenes Kind zu Grabe zu tragen. Elena ist diese Frau, ihre Tochter Rita wurde erhängt am Glockenturm gefunden. Selbstmord. So heißt es offiziell. Doch Elena glaubt nicht daran, denn sie weiß Bescheid.
Ein Tag im Leben einer Frau, der das Schlimmste passiert ist, was einem Menschen passieren kann: Ihr eigenes Kind zu Grabe zu tragen. Elena ist diese Frau, ihre Tochter Rita wurde erhängt am Glockenturm gefunden. Selbstmord. So heißt es offiziell. Doch Elena glaubt nicht daran, denn sie weiß Bescheid.
Genauso wie sie weiß, dass sie mit einer grässlichen Krankheit geschlagen ist. Parkinson. Sie, die Krankheit, erlaubt es Elena nur mit Medikamenten den Alltag halbwegs in den Griff zu bekommen. Der Körper gehorcht den Befehlen des Gehirns nicht mehr. Schon ein paar Schritte gehen arten in einen heftigen Disput zwischen Befehlsgeber (Gehirn) und Befehlsempfänger (Gliedmaßen) aus. Sogar einfache Dinge wie eine Jacke anziehen, bereiten der eigensinnigen Elena Probleme.
Heute macht sie sich auf den Weg ' wohin? Das erfährt der Leser erst später. Mit jedem Schritt, der Elena ihrem Ziel näher bringt, steigt die Spannung und die Zuneigung zu der zuweilen hartherzigen Elena. Rita, ihre Tochter, die Lehrerin, die in Roberto die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben schien, Rita, das Augenlicht von Elena ist tot. Doch Elena weiß Bescheid, sie weiß, dass Rita keinen Selbstmord begangen haben kann. Ihre Erklärung: Rita hatte Angst vom Blitz getroffen zu werden. Als gläubige Christin versagte sie sich selbst den Gang in die Kirche an solchen Tagen. An Rita Todestag regnete es Katzen und Hunden.
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