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Elena Undone (OmU)
 
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Elena Undone (OmU)

Necar Zadegan , Traci Dinwiddie , Nicole Conn    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Necar Zadegan, Traci Dinwiddie, Gary Weeks
  • Regisseur(e): Nicole Conn
  • Komponist: Mark Chait
  • Format: Anamorph, PAL
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Pro-Fun Media
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004GNWGEU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.168 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Elena ist seit über einem Jahrzehnt mit dem konservativen Pfarrer Barry verheiratet. Nach Außen spielt sie die vorbildliche Hausfrau, doch wenn ihr Mann sie liebt, empfindet sie nichts, und auf sein "Ich liebe Dich" fällt ihr wenig ein. Umso stärker wühlt es Elena auf, als sie die lesbische Schriftstellerin Peyton Lombard kennen lernt. Obwohl Peyton zunächst zögert und feste Bindungen nach schlechten Erfahrungen scheut, lässt Elena nicht davon abhalten, nach zarten Annäherungsversuchen zur ausgewachsenen Liebesaffäre überzugehen.

Video.de

Ein elegant inszeniertes, auf Festivals gefeiertes und in seiner Nische weit überdurchschnittliches Lesbenselbstfindungs- und Beziehungsdrama erzählt überzeugend eine erbauliche Liebesgeschichte, zeigt aber auch realistisch die Probleme, die es mit sich bringt, wenn eine Lesbe an eine verheiratete Mutter gerät, selbst wenn letztere noch so ernsthaft die Absicht hat, schwul zu werden. Aufgelockert wird die Handlung von kleinen Einspielern, in denen alte Paare in bester "Harry und Sally"-Tradition ihrem Glück zu zweit Ausdruck verleihen. Erste Wahl für die Zielgruppe.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
..mein Lieblings-L-Film =) 21. Februar 2011
Von Das A
Format:DVD
Nachdem ich so ziemlich jeden Film, der das Thema Lesbians aufgreift verschlungen habe, hatte ich mittlerweile die Hoffnung auf einen wirklich guten, nicht überzogenen, realistischen Film bereits aufgegeben.
Aber dann kam ELENA UNDONE'
Elena (seit 15 Jahren mit einem Pastor verheiratet) und Peyton (lesbische Buchautorin) lernen sich bei einer flüchtigen Begegnung kennen, sind sich augenscheinlich auf Anhieb sympathisch. Sehen sich dann zufällig bei einer Veranstaltung wieder, bei der es um Seelenverwandtschaft geht. Aus der anfänglichen Sympathie wird schnell eine tiefe, innige Freundschaft. Peyton fühlt sich schnell zu Elena hingezogen und auch Elena spürt ein wachsendes Verlangen, mit dem sie zunächst nur schwer umgehen kann. Die wachsende Begierde irritiert Elena zunehmend, sie setzt sich aufzehrend mit dem Gedanken des Lesbischseins auseinander. Versucht auch weiterhin zu funktionieren, kann aber - das erste Mal das Gefühl des Verliebseins spürend -ihre Sehnsucht nicht mehr länger unterdrücken und gibt ihrem Verlangen nach'
Den weiteren Verlauf möchte ich nicht vorweg nehmen, ihr müsst den Film einfach schauen!
Beeindruckend ist zudem die dargestellte Entwicklung, das Aufblühen Elena's - Necar Zadegan bringt das wirklich unglaublich gut rüber. Einzig irritierend sind die eingebauten Kommentare von Tyler (der beste Freund von Elena), der anfangs in den Film einführt und sporadisch mit seinen Kommentaren aus dem 'Off' die sehr schöne Stimmung etwas dämpft (aber keine Angst ' nur sehr, sehr kurz;) )
Die Geschichte beruht insgeheim auf einer wahren Begebenheit, das spürt man auch den kompletten Film über, nichts wirkt übertrieben theatralisch, aufgesetzt, überzogen inszeniert oder gar unehrlich. Die beiden Hauptdarstellerinnen ergänzen sich einfach wunderbar, agieren fabelhaft zusammen und machen den Film zu einem Hochgenuss...
Ich kann den Film absolut empfehlen, er ist definitiv mein Lieblings-Lesben-Liebesfilm
Fazit: einfach nur sehenswert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
richtig gut 16. März 2011
Format:DVD
frau kann diesen film als zusammenballung aller möglichen platitüden betrachten. sie kann aber auch aufgrund der sehr guten schauspielerischen leistungen nachdenklich werden: wo liegt genau die grenze zwischen cliché und wirklichkeit? was ist denn nun traum und was ist realität?
der traum entführt die einen auf das abendliche sofa mit oder ohne begleitung samt weinglas und impliziert romantische gefühle ohne große tragweite. wenn der film vorbei ist, ist auch der traum beendet.
die realität besagt: sowas,wie in diesem film,passiert auf jeglichem gesellschaftlichen level jeden tag,nicht immer mit erfreulichem ende.jedoch: menschen verlieben sich - jenseits aller vorwände und hindernisse und das hat folgen.
ich habe den film zusammen mit acht anderen frauen (eine sehr inhomogene gruppe von frauen) gesehen.danach gab es eine stundenlange diskussion,die ich hier leider nicht wiedergeben kann.
fazit:klasse film,weil er echt wirkt...von wegen "ist ja nur ein traum"!mein dank an nicole conn: das hatte mir gerade noch gefehlt.
der promedia-fun,die den film übersetzte (übersetzen ließ) allerdings sei geraten,doch bitte mehr geld für bessere übersetzer auszugeben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Hoevermann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ganze drei Jahre kann eine Schnecke am Stück schlummern. "Stell dir vor, du wachst auf und stellst fest, dass du dein halbes Leben verschlafen hast!" Diese Worte ihrer zukünftigen Schwiegertochter erschüttern Elena Winters bis ins Mark. Katholisch erzogen, seit 15 Jahren fürsorgliche Pfarrersfrau, keine eigenen Karriereambitionen, dazu Mutter eines Sohnes im Teenageralter, kurz: Die ehemalige Fotografin ist die heterosexuelle, konservative Bilderbuchfrau schlechthin, mit bibelfestem Mann, gesellschaftlichem Ansehen, schönem Haus und gesichertem Einkommen. Perfekt. Wäre da nicht das Problem, dass sie sich körperlich und sexuell nicht zu ihrem Mann Barry hingezogen fühlt. Früher nicht, zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst recht nicht. Und dass sie sich nichts zu sagen wissen als Alltagsplattitüden.

Elena spürt, dass etwas nicht stimmt, dass sie anders ist, dass es so nicht sein sollte zwischen ihr und ihrem Mann. Aber sie lebt ihren Alltag, erfüllt pflichtbewusst die Erwartungen der Außenwelt als Ehefrau und Mutter in der tristen Banalität ihres Daseins, auch wenn eine leise Traurigkeit jede ihrer Bewegungen, jede Geste begleitet. Eine glückliche Frau sieht anders aus.
Ein weiteres Kind soll alles ändern, wieder für gemeinsame Erlebnisse sorgen, doch die Natur spielt nicht mit. Dafür aber das Schicksal.

Adoption scheint vorerst der einzige Weg zu sein, der noch zu gehen bleibt, um Freude in ihr freudloses Dasein zu bringen. Soll sie, soll sie nicht? Sohn Nash ist das einzige, was sie und Barry gemeinsam haben - und der wird erwachsen und wird in absehbarer Zeit das Haus ver- und seine Eltern hinter sich lassen. Im Gegensatz zu Elena ist er zudem sehr glücklich in seiner Beziehung mit Tori: Sie haben sich früh gefunden; sie stehen füreinander ein und halten zusammen. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, dass die beiden von einer gemeinsamen Wohnung und einem eigenen Leben träumen.

Wenn Elena reden will, wendet sie sich an ihren besten Freund Tyler. Der glaubt an die Liebe, an wahre Liebe. An Liebe zu einem Seelenverwandten, der einem begegnet, wenn man es nicht erwartet, nicht damit rechnet, nicht mehr daran glaubt, vielleicht sogar an einem Ort, den man nie für möglich gehalten hätte. Der selbsternannte Liebesguru mit Affinität zu Spiritualität rät ihr, sich wegen einer Adoption beraten zu lassen. Eine gemeinsame Zukunft mit ihr Barry und einem Säugling sieht er allerdings nicht. Dafür aber eine Begegnung, die ihr Leben verändern wird. Und genau das geschieht'

Schon die erste Begegnung zwischen der lesbischen Peyton, die nach einer missglückten Beziehung die Nase voll hat von Frauen und sich nach einem Kind sehnt, und Elena ist wie Magie: intensive Blicke, wortloses Verstehen. Die Chemie stimmt nicht nur, als sie sich bei einer Lesung Tylers erneut über den Weg laufen; es knistert, es brennt zwischen ihnen. - Und das überträgt sich auf die Zuschauenden: atemberaubend erotisch! Es ist unmöglich, sich diesen Szenen zu entziehen, deren Aufbau ganz behutsam gestaltet ist, bevor die Handlung Tempo aufnimmt und alles mit sich reißt, die beiden Charaktere ebenso wie die Zuschauenden. Die Schnecke ist erwacht. Endlich.

Necar Zadegan, gebürtige Deutsche iranischer Abstammung, die vor allem in der achten Staffel von "24" als "First Lady" Dalia Hassan für Aufmerksamkeit sorgte, brilliert in der Rolle der Elena: wunderschön, intensiv, ausdrucksstark. Peyton alias Traci Dinwiddie stammt aus Anchorage, Alaska, und war unter anderem als Pamela Barnes in "Supernatural" zu sehen und versteht es mühelos ihrem Charakter Tiefe und Vieldimensionalität einzuhauchen. Beide verzaubern und wirken so echt und authentisch bei all ihren Begegnungen, dass es fast an Voyeurismus grenzt, sie so dicht und direkt zu beobachten - und sie spielen den übrigen Cast an die Wand.

Die Liebesszenen sind zauberhaft: erotisch, aber nicht pornographisch. Die Kamera wird wirkungsvoll eingesetzt, zeigt und verbirgt, ohne aufdringlich dabei zu sein. Störend und unangenehm ist ausgerechnet beim "ersten Mal" die erschlagende Musik: Ein klassisches, zurückhaltendes Stück wäre passender gewesen als dieser doch etwas an einen Softporno erinnernde, ärgerliche Track mit eingebauten Stöhn-Elementen, die sich noch dazu unangenehm in den Fokus der Aufmerksamkeit bohrt. Hier hilft nur eins: radikal den Ton abschalten.

"Make love to me, Peyton", wunderschön, sanft, zärtlich. Wie soll frau widerstehen? Dennoch versucht Peyton es. Wenn sie diesen Weg einmal beschreiten, gebe es kein Zurück mehr. Nie wieder. So lange ist es noch nicht her, dass Elena sie lediglich als "beste Freundin" bezeichnet hat, die alles haben könne, alles von ihr - außer "das Eine". Wohl so ziemlich das Schlimmste, was man einer verliebten Frau sagen kann.

Peyton, die Schriftstellerin, weiß, dass exakt das der Stoff ist, aus dem tragische Liebesgeschichten gestrickt sind. Doch für ihr eigenes Leben hat sie nach einer missglückten sechsjährigen Beziehung andere Pläne als ausgerechnet diesen traurigen Weg zu beschreiten. Sie will alles. Endlich einmal auch gewinnen im Leben.

Die Liebesszenen gehören zweifellos zu den schönsten, die es je zwischen zwei Frauen innerhalb eines Filmes gegeben hat! Heiß, zärtlich, verspielt. Man sollte nicht zu viel auf die offizielle Altersfreigabe geben, die fälschlich erotische Sparsamkeit suggeriert; allein diese Szenen sind es wert, "Elena Undone" anzusehen. Nicht nur einmal, immer wieder. Es dürfte sich um die längste, intensivste Kussszene, die es je innerhalb eines lesbischen Filmes gegeben hat, handeln. Nein, sogar um die längste überhaupt: Mit immerhin 3:24 Minuten gelang Regisseurin und Dreihbuchautorin Nicole Conn ein neuer Rekord. Zadegan erklärte in einem Interview: "Traci and I are really great at kissing!" Yes, girl, indeed, we can see that! Dennoch wirkt nichts einstudiert, nichts inszeniert. Und das ist eine wahrhaft große und großartige Leistung aller Beteiligten.

Während Peyton in Elenas Armen den kleinen Tod stirbt, stirbt sie noch tausend weitere, denn sie ahnt, was auf sie zukommt. So perfekt und romantisch ihre Beziehung erscheinen mag; Elena ist nach wie vor verheiratet. Kann die Geliebte gewinnen, wenn auf der anderen Seite Familie, Ansehen und immerhin 15 Jahre gelebtes Leben stehen?

Peyton ist machtlos gegen die aufkeimende Eifersucht. Merkt, dass es nichts ändern, ob Elena ihren Mann liebt oder nicht, denn er ist dennoch da, fasst sie an, berührt sie, stiehlt ihnen ihre gemeinsame Zeit - und sie will nicht, dass all die neugefundene Bedeutung in Bedeutungslosigkeit ertrinkt. All das fängt die Kamera ein, wortlos steht es geschrieben in ihrem Gesicht, in winzigen mimischen Nuancen.

Als Elena nach einer intensiven Liebesnacht beim Frühstück verkündet, dass sie und Barry demnächst zu ihrem üblichen Jahresurlaub auf Hawaii aufbrechen, ist es für Peyton wie ein Faustschlag in die Magengrube. Und auch der homophobe Göttergatte, der als Pfarrer vor seinen Schäfchen gern von Sünde faselt und eheliche Treue preist, hat genug von der Umtriebigkeit seiner Frau. "Du lässt alles schleifen". Den Haushalt! Den Sohn! Aber eigentlich meint er vor allem: den Sex mit ihm. Denn sie kann nicht anders, als verweigern, was ihm seiner Meinung nach zusteht. Sie ist Peyton treu.

Die aufkeimende Leidenschaft hat sie längst hinweggespült. Beide. Von Elena ist die leise Traurigkeit abgefallen; ein strahlender Mensch schwebt durch das Bild. Leuchtende Augen, auf den Lippen ein leises Lächeln, die Gedanken weit weg, ein Lied in jeder Bewegung. Sie liebt. Sie liebt zum ersten Mal in ihrem Leben. Und auch sie will alles. Doch das erfordert eine Entscheidung. Als Nash anfängt zu entgleisen und sich die Situation mit Barry zuspitzt, merkt sie, dass sie Farbe bekennen muss. Regenbogenfarbe oder alltagsgraue? Es ist Elenas Entscheidung. Und sie wird alles beeinflussen, alles verändern...

Der Film mündet schließlich in einem Finale, mit dem an diesem Punkt nicht zu rechnen ist.

Ungewöhnlich sind die eingebauten kurzen Erzählungen von Paaren, die nebeneinander sitzend über kleine Episoden aus ihrem gemeinsamen Leben berichten, wodurch "Elena Undone" eine gewisse dokumentarische Note erhält. Denn all diese Geschichten basieren auf tatsächlichen Erlebnissen. Junge, alte, homo- und heterosexuelle, Lesben und Schwule, Menschen aller möglichen Hautfarben, die eins verbindet: Sie haben die berühmte große Liebe gefunden. Auch Liebes-Koryphäe Tyler wendet sich als Erzähler frontal immer wieder direkt an die Zuschauenden. Ein Kunstgriff, der unweigerlich an Bertolt Brechts "episches Theater" erinnert: Einerseits wird die bedingungslose Identifikation mit den Figuren verhindert; andererseits denkt man über sich, vergangene, gegenwärtige und zukünftige Beziehungen nach. So wird Tyler - zu sehen hier der hinreißende Sam Harris - nicht nur Gegenpart von Pfarrer Barry, sondern auch zu einem Streichler der eigenen Seele, der Hoffnung macht. Und ein bisschen Eskapismus in der rauen Realität, wer braucht das nicht?

Nicole Conn ist nach "Claire of the Moon" erneut ein meisterhafter Film gelungen. Die Drehzeit betrug lediglich 12 Tage. Entstanden ist eine kleine Perle der Filmkunst, die sehenswert für jede/n romantisch veranlagten Menschen ist. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
wow
was ein schöner film. ich hab ihn mir gleich 2x angesehen. ich bin echt ihn und weg. die schauspielerische leistung, gesichtszüge der beiden frauen, die blicke, ..... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Rebecca veröffentlicht
Elene Undone
Das beste was ich je gesehen habe. Claire of the moon hat mich schon begeistert,
aber elena undone ist der kracher. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hoppel66 veröffentlicht
Einmalig sinnlich
Zu Beginn des Filmes war ich etwas skeptisch...aber dann war es eine sinnliche und hervorragend gespielte Geschichte.Kann ich nur weiter empfehlen!
Vor 5 Monaten von rosa66 veröffentlicht
Sehr schnulzig und ohne Spannungsaufbau
Weshalb dieser Film allgemein so gut bewertet wurde, ist mir ein völliges Rätsel, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Neugieriger Seestern veröffentlicht
Sehr schön
Ich muss sagen, es gibt ja so einige Frauenfilme. Viele davon haben eine sowas von oberflächliche Handlung bzw. die Story ist flacher als manches Brett. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wunschgedanke veröffentlicht
Elena Undone
Der Film hat uns sehr gut gefallen,sehr einfühlsam und die einzelnen Szcenen wunderbar
und sehr erotisch,aber sehr ästhetisch gedreht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Monika Kunow veröffentlicht
Super schön!
Der Film ist wunderschön! Leider gibt es ihn nicht in Deutscher Sprache :-(
Aber auf jedenfall sehenswert und geeignet für kuschel Abende.
Vor 8 Monaten von Isa veröffentlicht
Seelenverwandschaft
Meine Verlobte hat sich diesen Film auf dem CSD gekauft. Und wir beide waren seeehr angetan. Es hat uns zu tränen gerührt... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Kati veröffentlicht
Der längste Kuss der lesb. Filmgeschichte war einfach zu lang
Ich hätte mir einen netten Film gewünscht, nichts besonders Anspruchsvolles, sondern einfach eine süße Liebesgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Stefanie veröffentlicht
absolut empfehlenswert
trotz OMU - was ja oft einige Leute stört ( mich nicht) ist das ein herrlicher Film...gute Handlung, schöne Liebesszenen und auch an Humor wird nicht gespart... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Susanne veröffentlicht
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