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Elements Pt.1

Stratovarius Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Stratovarius wurden 1984 in Finnland als Black Water gegründet und fanden erst nach einer Reihe von Personal-, Stil- und Namensänderungen zu ihrer eigenen Stimme. 1985 ersetzte Gitarrist und Sänger Timo Tolkki den Gitarristen Staffan Stråhlman, der die Band mit Tuomo Lassila und John Vihervä gegründet hatte. Sie nannten sich Stratovarius (eine Kombination aus ... Lesen Sie mehr im Stratovarius-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00007LL7O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.255 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Eagleheart
2. Soul of a vagabond
3. Find your own voice
4. Fantasia
5. Learning to fly
6. Papillon
7. Stratofortress
8. Elements
9. A drop in the ocean
10. Data Track (Keine Titelinformation)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die selbst auferlegte zweijährige Pause scheint den Mannen um Stratovarius-Chef Timo Tolkki gut bekommen zu sein, klingt ihr aktuelles Machwerk Elements Part I doch wieder weitaus frischer und dynamischer als dessen direkter Vorgänger Infinite.

Neben typischen Stratovarius-Nummern wie dem Opener und zugleich die erste Single-Auskopplung "Eagleheart" oder dem flotten und mitreißenden "Learning To Fly", hat die deutsch-schwedisch-finnische Gemeinschaft teilweise auch neue musikalische Wege beschritten. Der schwere Stampfer "Soul Of A Vagabond" besticht zum Beispiel mit einer für Strato-Verhältnisse ungewohnt harten Breitseite und Intensität, wohingegen das melancholische "Papillon" mit einer Kinderstimme zu Beginn für Gänsehaut-Atmosphäre sorgt. Die klassischen Arrangements wurden diesmal von einem Orchester eingespielt, was die bombastischen Momente noch pompöser und sinfonischer erscheinen lässt.

Insgesamt betrachtet, haben Stratovarius ihre Musik zwar nicht generell verändert, diese allerdings um einige Fassetten angereichert und somit auf ein höheres Level gehievt. Mit Elements Part I hat das Quintett ein durchweg spannendes und interessantes Album abgeliefert, das mit jedem Durchlauf weitere Feinheiten und Details preisgibt. Viel Spaß bei dieser äußerst gelungenen musikalischen Entdeckungsreise! --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elements Pt. 1.... 12. Februar 2003
Format:Audio CD
Nach drei Jahren gibt es nun endlich wieder ein neues Studioalbum der finnisch-schwedisch-deutschen Combo, ganze zwei Jahre Pause hatte sich die Band selbst auferlegt. Nun sind STRATOVARIUS mit „Elements Pt. 1“ zurück am Start. Und das Teil plättet – nach dem ersten Durchlauf muss man das grade eben Gehörte erst mal verarbeiten. Wie angekündigt ist die Platte ein sehr progressives Album, und anders als die Vorgänger. Ein richtiges Orchester wurde ins Studio geholt, folglich liegt hier das bombastischste STRATOVARIUS-Werk überhaupt vor.
...
Nun ist der Titeltrack an der Reihe. „Elements“ ist eine 12-minütige megabombastische und dramatische Mini-Oper, wie sie es kaum mehr sein könnte. Abwechslung gibt es hier en masse, phasenweise erinnert das Stück sogar an Queen. „Elements“ beginnt als Ballade“, steigert sich dann aber und explodiert nahezu im Refrain, der durch das Orchester und die grandiosen Chöre einfach ein Brett ist. Hat das Zeug zum Klassiker und ist durchgehend stark!
Den Abschluss bildet das sehr atmosphärische „A Drop In The Ocean“, dass mit einem sanftem Meeresrauschen beginnt. Die gesamte Zeit über wird der Song von akustischen Gitarren und zurückhaltenden Keyboards getragen, dazu kommt der wunderschöne und klare Gesang Kotipeltos. Zugegebenermaßen ist das Lied extrem kitschig, dass kann man nicht leugnen; aber es ist einfach schön zum Anhören. Nach knapp über 3 Minuten klingt es langsam aus, bis nur noch das Rauschen des Meeres (sind wohl auch einige größere Wellen dabei) zu hören ist und langsam verstummt.
Wer hier nur stures Doubledrum-Gebolze erwartet, ist also ganz und gar falsch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Album von Stratovarius, sofern man sie so mag 2. Februar 2003
Format:Audio CD
Mir gefällt das neue Stratovarius-Album ziemlich gut, was daran liegt, dass die Stratos es diesmal fast perfekt schaffen, Härte und Melodik miteinander zu vereinbaren. Selten war der Genre-Begriff "Melodic Metal" passender. Die Songs im einzelnen: Das vorab schon veröffentlichte "Eagleheart" ist der Opener, typisch für ein als Single veröffentlichtes Stück, flott und eingängig, netter Refrain, recht kurz. Wer nur "Eagleheart" vorher gehört hat, der konnte noch keine Vorstellung von diesem Album bekommen, da die anderen Songs um Klassen besser sind. Am besten gefällt mir "Fantasia", da dieser Song wirklich alles hat. Ruhige und schnelle Passagen wechseln sich bei herrlicher klanglicher Untermalung ab, und das Intro zu diesem Stück ist der bombastische Hammer (Vom Stil her vielleicht vergleichbar mit dem Beginn von "Eternity" auf dem Episodealbum). Noch länger als "Fantasia" mit knapp 10 Minuten ist der Titeltrack "Elements" mit knapp 12 Minuten. Er ist härter als "Fantasia" mit mehr typischen Strato-Heavy-Elementen. Leider ist der Refrain recht einfallslos, aber wer hört bei Stratovarius noch auf die Texte? Für die Speed-Freunde gibt es "Find your own Voice", vom Speed vergleichbar mit "Speed of Light" auf dem Episode-Album (keine Sorge, ich habe alle Stratovarius-Alben, aber Episode hat wohl gute Beispiele auf Lager), nur dürfte sich bei "Find your own Voice" so mancher an Kotipeltos extrem hoher Stimmlage stören, meiner Meinung nach passt sie aber zu dem Song, auch wenn ich andere Songs auf diesem Album lieber mag, z. B. "Soul of a Vagabond", der richtig hart vorangetrieben abgeht, aber trotzdem nicht die melodischen Elemente vernachlässigt, was auf diesem Album eben die Kunst ist. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elements - Wind, Fire, Water, Earth... 30. Januar 2003
Von Björn S.
Format:Audio CD
Nach über 2 Jahren Pause melden sich die Finnen endlich zurück und präsentieren uns ihr neues Album, welches schon im Vorfeld viel Lob kassiert hat und das zurecht! "Elements Pt. 1" ist bis jetzt ihr bestes Album: eine verdammt gute Produktion und ein ganzes Orchester geben dem Album noch den letzten Feinschliff.
"Eagleheart" hat vom Stil her sehr viel gemeinsam mit dem 3 Jahren alten "Hunting High And Low" - genialer Mitsing-Chorus mit Ohrwurmgarantie! Fast schon massenkompatibel! "Soul Of A Vagabond" klingt echt heavy und lässt hier das Orchester zum ersten Mal zeigen, was es drauf hat - "Edel Metal" vom Feinsten ;-). "Find Your Own Voice" wird mit einem gänsehautproduzierenden Chor eingeleitet und artet in einer echten Highspeed-Nummer aus, wo Timo Kotipelto (der Sänger) seine Stimme bis zum Äußersten strapaziert - wahnsinn! "Fantasia" ist ein knapp 10 Minuten langer Song, dessen Text auf "Die Unendliche Geschichte" basiert...schnelle und langsame Passagen wechseln sich ab und der Chorus ladet dazu ein, sich gemeinsam an die Hände zu fassen und einfach mitzugröhlen...super! "Learning To Fly" ist ein typischer, schneller Melodic Metal-Song, dessen Refrain sich sofort in die Gehörgänge festsetzt und auch nicht mehr so schnell aus dem Kopf entschwindet - geil! "Papillon" beginnt mit dem sanften Gesang eines Kindes und wird im langsamen Tempo fortgesetzt..schöne Halbballade! "Stratofortress" ist ein Instrumentalstück, wo die Jungs ihre spielerischen Fähigkeiten voll ausnutzen und uns quasi ein "Klassikstück" des Metals bieten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Perfektion - Elements Pt. 1
Stratovarius liefern mit Elements Pt.1 ihr bestes Werk ab. Mal gehen Songs typisch gut ins Ohr, mal sind sie eher im Midtempo-bereich angesiedelt, Balladen, Longtracks... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2009 von A. Rothe
3.0 von 5 Sternen Mäßig
Stratovarius haben in den 90-ern wirklich 4 erstklassige Metal-Scheiben (Fourth dimension - Destiny) veröffentlicht, die alle ganz locker 5 Sterne wert waren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Chili Szabo
3.0 von 5 Sternen Those were the days...
... my friend, we thought they'd never end, Part 1... Wie schon Thelma Hopkins sang (und nicht nur die Leningrad Cowboys;) Aber egal, schön waren sie, die Destiny- und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2004 von Nick Harris
2.0 von 5 Sternen Belanglos!
Ich hatte mir die Scheibe voller Erwartungen gekauft, aber schon nach dem ersten Druchgang sind diese verflogen. Hier liegen Anspruch und Realität sehr weit auseinander. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2004 von "dirkspawn"
3.0 von 5 Sternen Nur von den Texten her gut...
Das ist so ein typisches Album, das ich mir allenfalls wegen der dahintersteckenden Philosophie (die im Übrigen etwas an Nietzsche erinnert :D), aber niemals wegen der Musik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2003 von "tarvoc"
2.0 von 5 Sternen vorläufiger Tiefpunkt erreicht ...
Na, das fängt ja schon gut an (und hört genauso grauenvoll auf): Der Opener „Eagleheart" und die abschließende Schnulze „A Drop In The Ocean" haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2003 von RedM
3.0 von 5 Sternen eine herbe Enttäuschung!
Auch ich hab das neue Album blind gekauft, weil Stratovarius-Alben noch nie schlecht waren, aber gleichzeitig sind sie auch
wie ein guter Wein, je älter je besser. Lesen Sie weiter...
Am 13. Mai 2003 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Was mich wundert ...
... ist, das bisher niemand erwähnt hat, daß diese CD mit einem dieser nervigen Kopierschütze ausgestattet ist, bei denen man die CD leider nicht im Computer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2003 von Andreas Lydorf
5.0 von 5 Sternen Genial
Das beste Studioalbum der Melodic-Götter aus Finnland. Es beinhaltet sowohl typische Strato-Tracks wie z. B. Eagleheart oder Find your own voice. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2003 von "metal-forever"
5.0 von 5 Sternen Einfach Spitze
Stratovarious bürgen für Qualität, das wußte ich schon, seit ich sie zum ersten Mal gehört habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2003 von Martin Klett
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