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Elements Of Persuasion
 
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Elements Of Persuasion

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4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Crucify 6:01 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Alone 5:37 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Freaks 5:29 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Invisible 5:37 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Lost 3:41 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Undecided 5:31 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Smashed 5:34 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Pretender 5:34 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Slightly Out Of Reach 6:11 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Oblivious 5:23 EUR 0,99
Wiedergabe 11. In Too Deep 6:56 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Drained 5:10 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mullmuzzler war gestern 1. April 2005
Von Boris Theobald TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Dass Dream Thetaer- Stimme James LaBrie sein inzwischen drittes Soloalbum nicht mehr mit „Mullmuzzler" betitelt hat, ist schon ein wenig bezeichnend. Musikalisch ist „Elements of Persuasion" von seinen beiden Vorgängern völlig unabhängig. Das Fundament der zwölf übersichtlich kompakten Songs ist keinesfalls Prog Rock, sondern schwerer Heavy Metal, der ohne Umwege ins Ohr geht, dadurch aber keinesfalls Ansprüche zurückschraubt. Überraschend hart ausgefallen trägt die Platte ganz klar die Züge von Dream Theaters Alben des neuen Jahrtausends - ein klares Indiz dafür, dass LaBrie in keiner Weise eine Auszeit von der neuerlichen heavy Gangart seiner Bandkollegen Mike Portnoy und John Petrucci gesucht hat. Der Opener CRUCIFY trägt mit Thrash- Parts, schweren Gitarren- Riffs und hammerharten Drums mit etlichen noch so kleinen Breaks, die gekonnt die Spannung erhöhen und LaBries powervollen Vocals klare Züge des „Six Degrees of Inner Turbulence"- Openers „The Glass Prison". Wie im zweiten Track ALONE erinnern manche Atmosphären, u.a. durch gezielt und nicht inflatorisch eingesetzte sterile Keyboard- Atmosphären an „Train of Thought"- Nummern wie „This Dying Soul" in ihrer unterkühlten Härte. Bedrohlich düstere Atmosphären schwer schreitender Mid Tempo- Nummern wie FREAK oder INVISIBLE wechseln sich mit formidablen, antreibenden Stücken wie PRETENDER ab. Das mahnende UNDECIDED wirkt mit seinem durch alle Parts des Songs wie eine schwere Walze durchgezogenen Drive beinahe hypnotisch, ebenso wie der bedacht kontrolliert schnelle Double Bass- Refrain von IN TOO DEEP. Allgemein erinnern die Refrains, insbesondere im düster harten OBLIVIOUS oder auch ALONE oft an neuere Fates Warning- Werke oder auch Ray Alders Engine- Platten: sehr straight und einfach und um so eindringlicher. Auch ruhigere Songs wie LOST oder SLIGHTLY OUT OF REACH sind alles andere als zarte, weiche Trommelfellstreichler und vermeiden all zu optimistischen und warmen Ausdruck. SMASHED ist wahrhaftig keine 08/15- Standardballade; düstere Percussion zu Klavierbegleitung mit leicht jazzigem Einschlag verschmelzen mit ganz gefühlvollen Vocals zu einer leeren Melancholie, die wie alle anderen Songs vortrefflich zum düsteren Gesamtkonzept um ein Opfer von Gedankenmanipulation durch Glaubensfanatiker passen.
LaBries Vocals sind durchweg klasse und im Stil den neueren Dream Theater- Platten sehr ähnlich, oft aggressiv, mal unheimlich verzerrt oder ausdruckstark mit hohen Backings versetzt (wunderbar in IN TOO DEEP), teilweise expressiv hoch und dabei graziös klar, und auch einmal gefühlvoll schwermütig in den ruhigeren Songs. Sein Solo- Lineup hat er zwar gegenüber Mullmuzzler (1999 und 2001) kaum verändert - nur ex- Zappa- Gitarrist Mike Keneally wurde durch Marco Sfogli ersetzt. Allerdings fährt die Band hier ganz andere Geschütze auf und bietet eine Musterpalette an anspruchsvollem, hochklassigem Prog Power Metal, wobei sich ‚Prog' nicht auf epische Konstruktionen und komplexe Fabel- Rhythmen bezieht. Vielmehr liegt das Prädikat ‚Prog' im Ausdruck des Könnens der Weltklassemusiker, die innerhalb ‚normaler', gerader Rhythmen alle denkbaren rhythmischen Spielchen mit Akzentuierungen, Breaks und und und... zelebrieren. Drummer Mike Mangini, der für Extreme, Annihilator, Steve Vai und viele weitere große Namen spielt und gespielt hat ist ein wahrer Alleskönner und brennt ein virtuoses Feuerwerk mitsamt grandioser Fills ab. Keyboarder Matt Guillory, der bei Trent Gardners „Age of Impact" mitwirkte und auch in der Prog Metal- Band Dali's Dilemma zu Werke ist, hat für jede Atmosphäre den richtigen Sound und steuert außerdem zusätzliche Gitarren bei. Er und der erst 25-jährige italienische Rock Fusion- Gitarrist Marco Sfogli donnern unglaubliche Frickel- Soli aus dem Lautsprecherboxen. Und auch Bassist Bryan Beller (u.a. Mike Keneally- Band, Steve Vai) ist stets mit ansprechenden Basslines präsent und hält sich nicht bloß im Hintergrund. Wer sich James LaBries Solo- Werk wegen einer bestehenden Leidenschaft für Dream Theater mit Hang zu deren härteren Alben zu Gemüte führen will, der kann bedenkenlos zugreifen. Liebhaber progressiver Power mit hohen Ansprüchen werden garantiert nicht enttäuscht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk 1. Juni 2005
Format:Audio CD
Mit dieser CD springt James LaBrie förmlich meilenweit aus dem Dream Theater-Schatten. Auch wenn ich die Kritik an den letzten Dream Theater-Alben nicht ganz nachvollziehen kann, hat der Sänger der Prog-Götter mit "Elements of Persuasion" ein Album vorgelegt, gegen den der nächste Dream Theater-Output "Octavarium" erstmal angehen muss. Es täte nämlich auch dem ein oder anderen Song seiner Hauptkapelle gar nicht schlecht, wenn man James LaBrie ein wenig mehr in das Songwriting einbinden würde. Wenn die Songs nämlich, wie es auf "EOP" ausnahmslos der Fall ist, exakt auf LaBries Stimme zugeschnitten werden, müssen auch alle Kritiker neidlos anerkennen, dass LaBries Stimmenumfang , seine Variationen und die unterschiedlichen Atmosphären, die durch seinen Gesang zum Ausdruck kommen, so gut wie unerreicht in diesem Genre sind. Zudem sind die Stücke abwechslungsreich und eigentlich jedes ein Juwel für sich. Einen Song hervorzuheben ist genau so unsinnig wie die Suche nach einem Durchhänger. Dabei ist von düsteren, fetten Gitarrenriffs bis hin zu melancholischen Passagen alles dabei. Die übrigen Musiker sorgen mit ihren brillianten Vorstellungen für eine weitere Aufwertung der CD ebenso wie die Produktion, die man sogar als wegweisend für die gesamte Sparte ansehen kann. Meiner Meinung nach beinhaltet "EOP" eine neue Art Progressive Metal "at its best".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Well done 9. April 2005
Von JM
Format:Audio CD
Wie mein Vorgänger schon treffend vormulierte: Die ersten vier Rezensionen spiegeln die Klasse des Albums präzise wieder.
Meine Rezi dient nur der Untermauerung der Bewertungen.
Von mir daher auch 5-Sterne für eine Platte, die irgendwo zwischen "Falling into Infinity" und "Scenes from a memory" liegt.
Die härteren Stücke sind nicht ganz so abgedreht, verspielt wie man es von Dream Theater gewohnt ist. Die Balladen dagegen könnten genauso gut von einem DT-Album stammen.
Freunde der balladesken Stücke à la Surrounded, Anna Lee & Co. werden auf dieser Scheibe ebenso fündig wie Metaller die gerne mal im Moshpit die Matte schwingen.

Also, wer Dream Theater mag und bereit ist kleine Abstriche in Sachen Komplexität, Taktwechsel sowie bei den Proganteilen zu machen, der sollte hier zugreifen.
Ich habe die Scheibe seit einer Woche im Auto in Dauerrotation(zusammen mit der neuen Circle II Circle).

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Die neuesten Kundenrezensionen
sehr gut
dieses album wird nicht allen dream theater fans gefallen. vermutlich nur denen, denen wie mir, die beiden ersten alben am besten gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ralf Karpe veröffentlicht
Hervorragend auch dank frischer Studiomusiker
Zu LaBries Gesangsleistung auf diesem Album muss nicht mehr viel gesagt werden. Was der Mann hier abliefert ist aller höchstes Niveau und viele, die ihn vielleicht schon nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Petrucciation
Meine LieblingsCD
Die Genialität von Dream Theater hängt
(meiner bescheidenen Meinung nach )auch viel an der ,
absolut unverwechselbaren Stimme von James LaBrie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2008 von White Rocker
James at its best!!!
ich kann nur eins sagen:
super vom Ersten bis zum Letzten Song!!
5 Sterne und wenn es möglich wäre noch mehr!
Super!!!!!!!!!!!!!!!!!
Veröffentlicht am 9. Juli 2007 von L. Hülser
Top 1A!!!!!!!!!!!
Ich liebe dieses Album!!! Alle Prog- und DT-Fans sollten sich dieses Album kaufen!!!

SPITZE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Veröffentlicht am 12. Juni 2007 von Jones Ramones
Absolute super Scheibe ..... sehr zu empfehlen
Da ich schon seit vielen Jahren Dream Theater FAN bin, habe ich mir diese Solo Scheibe von Frontman James Labrie zugelegt und bin sehr begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2007 von Marc Hermann
James zeigt wo der hammer hängt!
James laBRie mal wieder auf Solo Pfaden und diesmal Beindruckender als je zuvor denn was der kanadier mit dem namen eines Käses auf diesem Album daher zaubert ist sowas von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2006 von 666
Klasse!
Eine super und hörenswerte CD des "Dream Theater" Sängers James LaBrie!

Die CD fält durch super Melodien und schöne texte auf! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2006 von Sarah Eggloff
klasse, james!
kann mich den bisherigen reviews nur anschliessen!
dieses album topt jedes dream theater album (bis auf when dream and day unite)!
schnörkellos und straight! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2005 von David Kron
Hört, hört...
Wie befreit von einer Last singt James LaBrie hier endlich wieder ähnlich "Awake" mit DT anno '94! Mal vorsichtig, aber auch mal kratzig und laut. Lesen Sie weiter...
Am 12. Juli 2005 veröffentlicht
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