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Elementarteilchen

Christian Ulmen , Moritz Bleibtreu , Oskar Roehler    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Ulmen, Moritz Bleibtreu, Franka Potente, Martina Gedeck, Corinna Harfouch
  • Regisseur(e): Oskar Roehler
  • Komponist: Martin Todsharow
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G02TNK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.049 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD ist technisch gut umgesetzt, bei den Extras gibt es in gleich 3 Menüpunkten Trailer (DVD-Empfehlung, Besonderer Filmtipp und Trailershow), was den ersten fülligen Bonuseindruck deutlich schmälert. Das Making Of ist gelungen, das Kapitelmenü könnte übersichtlicher sein.

Bild: Der optische Eindruck ist sehr plastisch und bisweilen hochscharf (03.25). Dies zeigt sich vor allem auch in der perfekten Tiefenschärfe z.B. im Wohnzimmer, in der nahe wie weite Details, auch kleine, scharf umrissen abgebildet werden (07.55). Der Kontrast ist praktisch optimal in der Darstellung vieler feiner Graustufen, auch in Innenräumen. Nur gelegentlich kommt es zu leichtem Blockrauschen (01.30). Die Farbwiedergabe ist sehr stabil und neutral in seiner Sättigung gehalten. Nur in den Rückblenden sind die Farbwerte demonstrativ stark überzogen, um den Flashback-Charakter zu unterstreichen (10.55). Rauschen tritt nur sehr leicht in größeren hellen Flächen auf und stört nicht weiter.

Ton: Die deutsche 5.1-Spur ist in recht vital und spart auch nicht mit Umgebungsatmo. Dennoch will sich der Raumeindruck nicht so recht entfalten, Stimmung aufkommen. Gelegentlich treten kleine Effekte auch aus dem Bildschirm heraus. Die Dialoge sind kraftvoll, vor allem Bleibtreus Stimme kommt sehr voluminös aus den vorderen Kanälen. Auch außerhalb des Centers kommen die Dialoge gelegentlich zum Zuge und verbreitern so gelungen die Bühne.

Extras: Das Making of ist grundsätzlich interessant, nur stört mich dabei der primitive Sprecher, dem man seine Langeweile beim Ablesen des Textes förmlich "ansehen" kann. Auch kann ich bei Eichingersätzen wie "Es gibt 2 Liebesgeschichten: Die des einen Bürgers zu der anderen Bürgerin und die andere des Bürgers und der anderen Bürgerin" nur der Kopf geschüttelt werden. Aber der weitere Informationsgehalt ist doch deutlich größer. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Michael (Christian Ulmen) und Bruno (Moritz Bleibtreu) sind Halbbrüder mit zwei äußerst unterschiedlichen Veranlagungen: Während Michael als Molekularbiologe so gut wie kein Interesse an Frauen hat, rennt Bruno von einem "One-Night-Stand" zum nächsten. Als Michael eines Tages seine alte Freundin Annabelle (Franka Potente) und Bruno seine Urlaubsbekanntschaft Christiane (Martina Gedeck) trifft, scheinen sie endlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Doch das Glück währt nur kurz. Denn beide Frauen erkranken schwer und Michael und Bruno stehen vor der Entscheidung: altgewohnte Einsamkeit oder neuartige

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...das ist des Lebens Sinn 7. Dezember 2009
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Wenn man die Fülle sorgfältig balancierter Kraftfelder bei Seite lässt, die sowohl den Bestseller Houellebecqs als auch die Verfilmung auszeichnen, ist die Handlung schnell angerissen:

Zwei Halbbrüder, gesegnet mit einer unbeschwert durchs bunte Leben vögelnden Hippie-Mutter, begegnen einander immer mal wieder kurz, aber intensiv zwischen den Schleuderfahrten ihrer Lebenswege. Beide finden spät - zu spät - zur Liebe ihres Lebens.

Das klingt so simpel, beinhaltet aber eine Welt von Gefühlen, Gedanken und Philosophien. Der Film überzeugt als köstliche Komödie, als Beziehungsdrama, Roadmovie, Gesellschaftskritik, Science-Thriller und fast schon klassische Tragödie.

Will man sich mit einem derartigen Kaleidoskop kritisch auseinandersetzen, stolpert man allzu leicht in die Falle, einzelne markant gezeichnete Elemente der Episoden - aus der Balance des Ganzen herausgerissen - zu überbewerten.

So, wie man nicht eine einzelne Tonspur eines Konzertes beurteilt oder mit der Lupe ein Gemälde untersucht, so kann man auch diesen Film nicht wie ein Anatomielehrling in Bröckchen zerlegen und hoffen, dem Gesamten dabei auf die Spur zu kommen.

Natürlich wurden die Lebenswege der Brüder schon im Buch kunstvoll komponiert, um die Spannung zwischen der festgefahrenen Situation des heutigen Menschen und der Vision einer höher entwickelten Art aufzubauen. Der psychotische Bruder steht für die Sinnlosigkeit unserer Existenz, der Wissenschaftler bereitet den Weg zu einer evolutionären Fortentwicklung unserer Art.

Letzteres wird im Film leider nur angedeutet*, aber erst mit dem Verständnis dieser Beziehungen wird aus einem interessanten Film ein großes Kunstwerk. Mit dieser nicht unwesentlichen Einschränkung sind Drehbuch und Regie von Oskar Roehler zu loben.

Den vorzüglichen Darstellern - für mich herausragend in den feineren, aber schwierigeren Rollen Christian Ulmen als Michael und Franke Potente als Annabelle - sowie der sensiblen Kamera von Carl-Friedrich Koschnick gilt mein ganz besonderer Dank.

Die Filmkritik endet hier also mit einer klaren Empfehlung - aber nicht für jedermann/frau:

Wer sich wirklich als "Krone der Schöpfung" empfindet, wer Probleme mit realistischen Darstellungen menschlicher Sexualität hat, wer klare Ausrichtungen erwartet oder komplexen Auseinandersetzungen mit existenziellen Fragen nichts abgewinnen kann, wird an "Elementarteilchen" vermutlich weniger Freude haben.

ANMERKUNGEN ZUR FRAGE DER UMSETZUNG

Möglicherweise haben die Filmmacher die wissenschaftliche Grundidee des Romans in den Hintergrund geschoben, um die Akzeptanz des Films bei einem breiteren Publikum nicht zu gefährden.

Ohne Zweifel müssen Produzenten das Bashing einer selbstberufenen "Öffentlichkeit" fürchten, wenn sie sich mit Fragen der Unzulänglichkeit der menschlichen Konstruktion und deren bewusster Neugestaltung befassen; die "Krone der Schöpfung" kann und darf man nun mal nicht "verbessern", meinen zumindest viele sehr auf sich selbst fixierte Exemplare der Art.

Nach den inzwischen bekannten Reaktionen fragt man sich aber, ob es wirklich klug war, solchen Befürchtungen das eigentliche(!) Thema des Romans zu opfern. Wer die anderen Bücher von Houellebecq gelesen hat, weiß, dass ihm der genetisch-gesellschaftliche Fragenkomplex ganz sicher nicht als "Nebenthema" in die Elementarteilchen geflossen ist.

Obwohl man den intellektuellen Reiz opferte, kann das so "geschonte" breitere Publikum ganz offensichtlich mit dem Rest des Films auch nicht wirklich etwas anfangen. Denn die vielleicht erhofften geilen großen Massen lockte man auch mit billiger Sexwerbung nicht in die Kinos, da konnte man die paar Sekunden in einem Swinger-Club noch so episch im Trailer ausbreiten.

So gesehen hätte auch wenig geschadet, wenn Kulturhoheiten in der Presse den Film wegen der Science-Fiction gefetzt hätten - aber für diejenigen, die mit dem Ganzen (ich meine das Ganze!) umgehen können, es sogar schätzen oder lieben, hätte eine unzensierte Verfilmung mehr geboten.

Die Chance zu ewigem Ruhm liegt nicht darin, kleinkariert auf den Plebs zu spekulieren. So, wie es jetzt ist, kann man den Streifen nur dann wirklich verstehen und genießen, wenn man vorher das Buch liest. Und so, wie es aussieht, wird der Roman zur Elite der Weltliteratur zählen, während der Film dem Publikum nicht mehr allzu lange als "irgendeine deutsche TV-Produktion mit ein paar Kopulations-Szenen" in Erinnerung bleiben wird.

Was drin ist, ist drin - das ist des Lebens Sinn? Eigentlich hätte Houellebecq mehr verdient, aber auch die ansonsten guten Ansätze der Verfilmung, für die es hier vier Sterne regnet.

film-jury 4* A0036 12.5.2010eg Genre: Drama | Romanze
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psychologie pur 26. Dezember 2008
Von K.H.G.
Format:DVD
Vor zwei Wochen hätte ich den Film auch noch nicht richtig verstanden. Habe aber aktuell das Buch "Vergiftete Kindheit" gelesen in dem die Auswirkungen einer unsicheren Bindung der Mutter (im Film extrem labil dargestellt) zu den Kindern bestens beschrieben werden. Die Kinder haben später, wie auch in dem Film, größte Probleme mit Partnerbindungen. Die Darsteller verkörpern Charaktertypen in Reinkultur, wie sie z.B. auf der Webseite "Typentest" beschrieben sind. So entwickeln sich die beiden Bruder zum Wissenschaftler (introvertiert, theoretisch, logisch denkend mit geplantem agieren)und zum Lehrer (extrovertiert, theoretisch, emotional, geplant. Auch die beiden Frauen der Brüder sind exakte Charaktertypen. Der Rest des Filmes ist ebenfalls Psychologie pur. Zum Beispiel das Kind des trinkenden Vaters das ebenfalls zum Alkoholiker wird. Daß sich die extrovertierte, emotionale und spontane Christiane (Swingerin im Film) gegen ein Leben im Rollstuhl entscheidet ist auch nur konsquent. Zum Schluß bekommt Bruno eine klassische psychische Erkrankung (eventuell "Schitzotypische Persönlichkeitsstörung"). Daß sich die Erkrankung so krass entwickelt kommt durch seine Vorbelastung als Alkoholiker und aus seiner Kindheit als Bindungsgeschädigter. Übrigens hatte sich Bruno mit Christiane exakt den gleichen Persönlichkeitstyp wie seine Mutter ausgesucht. Bruno hatte doppeltes Pech mit seinen beiden labilen Elternteilen und geht letztendlich "unter". Sein Halbbruder Michael "bekommt noch die Kurve" mit der Biblothekarin Annabelle, die ein ähnlicher Persönlichkeitstyp wie Michael ist. Beide waren sehr lange auf Partnersuche, was durch die introvertierte und sachliche Art der beiden nicht ungewöhnlich ist.

Drei Bewertungspunkte deshalb, da der Film für mich ohne Vorkenntnisse nicht richtig verständlich gewesen wäre und mich vermutlich gerade in der ersten Hälfte deshalb gelangweilt hätte.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, aber weit weg vom Roman 16. Oktober 2006
Format:DVD
Houellebecqs Roman erzählt die Geschichte zweier Halbbrüder Bruno und Michel, die beide von ihrer egoistischen Mutter im Hippie-Wahn vernachlässigt und abgeschoben wurden. Aus Bruno ist nach mehreren Schicksalschlägen ein sexistischer, aber sexuell frustrierter Lehrer geworden, der sein Heil in ausschweifenden Orgien sucht.

Michel ist ein in sich gekehrter Molekularbiologe, verklemmt und sexuell eher desinteressiert. Er verliebt sich, aber hat am Ende des Buches deutlich wenig Interesse an sexueller Nähe. Schließlich entdeckt er die Möglichkeit der Erschaffung neuen Lebens ohne sexuellen Kontakt. Das Buch endet mit der Ausbreitung der neuen "Superrasse", menschenähnliche Wesen mit Vermehrung ohne sexuellen Begehren und Kontakte, die die bisherige Menschheit zurück und ins Abseits drängt.

In drastischen sexuellen Bildern beschreibt Houellebecq die Handlungen.

Der Film wartet mit weit weniger drastischen Bildern auf, allerdings bleiben diese dennoch ziemlich heftig und sind sicherlich nicht jedermans Sache.

Unumstritten die Leistungen von Moritz Bleibtreu und Christian Ulmen, besonders letzterer, der den gehemmten und zurückgezogenen Michel, der lediglich ein seiner Arbeit lebendig scheint, grandios verkörpert. Auch Bleibtreu mimt den eher unsympathisch wirkenden Bruno hervorragend.

Franka Potente, die die spätere Freundin Michels darstellt ist eher hölzern, Martina Gedeck hingegen spielt ihre Rolle als Brunos Freundin, mit ebenso sexuellen Frust und hilfloser Suche nach Erfüllung und Liebe

überzeugend.

Der große Unterschied zum Buch ist die eher versöhnliche Wendung der Geschichte. Die Schaffung der neuen "Rasse" wird gerade in einer Randnotiz im Abspann erwähnt, Bleibtreu hat sich ( nach Selbstmord von Gedeck und sein dadurch herbeigeführtem seelischen Zusammenbruch ) zwar in eine innere Scheinwelt zurückgezogen, in der er jedoch für sich sehr glücklich lebt.

Manche surrealistisch wirkende Komikszenen wirken teilweise fehl am Platz ( Vogel fällt auf einmal Mal tot von seiner Stange im Käfig - mit einem Rumms, selbstredend -, Ulmen wirft ihn stoisch wirkend in den Küchenabfalleimer )!!

Dennoch ist der Film ein "typisch deutscher", aber ein sehr guter und zum Ansehen wert. Rasant die Erzählweise und auch der Soundtrack.

Als getreue Romanverfilmung nicht sonderlich gelungen, als Film für sich eine deutsche Perle des Jahres 2006!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einer der Besten
Grandiose Besetzung und genau die Art von Denke, die mir gefällt. Moritz und Martina sind traumhaft gut und bleiben im Gedächtnis.
Vor 4 Monaten von MacG veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Also
ich finde den Film super, daher hoffe ich, dass die Beschenkte zum einen, das auch so empfindet und zum anderen, die Botschaft "durch die Blume übermittelt" versteht.
Vor 5 Monaten von Tanja Mensah Baah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Wie konnte man aus meinen Lieblingsbuch..."
"... nur so einen grottenschlechten Film machen?" und ähnliche kleine Hasspamphlets muss man hier wieder lesen, wenn man sich durch die 1-Sterne-Rezensionen kämpft. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von C. Beeck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alle Teilchen sind irgendwie verbunden
Das Drama von 2006 basiert auf dem gleichnamigen Roman von dem umstrittenen französischen Schriftsteller Michel Houellebecq. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von Tomate
4.0 von 5 Sternen Vorübergehende Erfüllung
Wer vorausgesagt hatte, dass der Roman von Houellebecq nur sehr schwer zu verfilmen sei, liegt nun vollkommen daneben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2009 von zopmar
5.0 von 5 Sternen Guter Film, Nichts für bornierte Mitmenschen!
Ein Film über Sehnsüchte, verpasste Chancen und wie nahe Glück und Unglück beieinander liegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2009 von Gregor Begsteiger
5.0 von 5 Sternen Klasse Film!
Die schlechten Bewertungen kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Ich habe das Buch (noch) nicht gelesen und daher will ich mir über die Qualität der Verfilmung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2009 von Maddemathiger
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Also ich kann die negative Kritik überhaupt nicht verstehen! Toller Film mit Tiefgang! Ich muss allerdings zugeben, dass ich vorher das Buch nicht gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2008 von Diethylether
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film, der Gott sei dank nicht an Houellebecq heranreicht
Warum Gott sei dank? Um ehrlich zu sein, ich bin absolut kein Freund von Micheal Houellebecq. In "Die Möglichkeit einer Insel" beschreibt er dermaßen ausdauernd die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2008 von waldzwergle
1.0 von 5 Sternen Sinnlos...
In meiner TV-Zeitschrift stand als Inhaltsangabe zum Film: "Zwei Brüder auf der Suche nach dem Lebenssinn". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2008 von CineMaker2010
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