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Kundenrezensionen

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am 3. Oktober 2015
Hätte ich schon früher gewagt dieses Produkt zu bestellen, hätte ich mich schon länger daran erfreut. Diese Rezension soll dazu ermutigen, das Ding einfach mal zu bestellen; es ist wirklich klasse. Indem es das lästige "ich dachte du hättest gesagt, du hast den Schlüssel eingepackt"-Thema und damit verwandte Probleme (Schlüssel geht verloren, Schlüssel nervt beim Sport, Schlüssel steckt im laufeden Auto, Partner hat noch was vergessen, etc.) beendet, erhöht es die Alltagsqualität. Dass man auch ohne weiterleben kann, versteht sich allerdings von selbst...

Warum wir es dann überhaupt bestellt haben:
Für einen Neubau ging es darum, eine geeignete Haustüre auszusuchen. Es gibt von verschiedenen Herstellern dazu auch integrierte (Tür sperrt mit einem Motor das Schloss mechanisch auf und zu) und halbintegrierte Systeme (Tür wird elektornisch entriegelt, man sperrt manuell). Sämtliche integrierte Systeme überzeugten nicht. Elektronische Sperrung dauerte zu lange und / oder hörte sich dermaßen liedschäftig an, dass wir ihr keine 3500 Sperrzyklen im Jahr zutrauten. Wie auch die halbintegrierten Systeme funktionierten sie entweder nicht bei Kinderfingern, hatten kein Notsperrsystem, waren unergonomisch angebracht oder konnten durch Ausbau des Fingerprintsensors bzw. des Tastenfeldes und Kurzschluss zweier Leiterkabel entsperrt werden. Dann kann man auch gleich die Türe auf lassen. Somit schieden diese Systeme aus. Weiterhin kommt dazu, dass es bei Haustüren Modelle gibt, die beim Zuziehen automatisch auch verriegeln; nur können sie das leider nicht mit eingebauten elektornischen Sperrsystemen.
Solange also die neue Haustüre noch nicht in Betrieb ist, entschieden wir und für eine Testphase mit dem TSE-System an der alten Miethaustüre. Es könnte nämlich Fingerprint, Zahlencode und würde eine Verriegelungsautomatik beim Zuziehen nicht behindern. Wenn man bedenkt, dass ein guter Schließzylinder mit 6 Schlüsseln (4 Bewohner, 1x Nachbarn, 1x Besucher) auch 90 € kostet, ist der Aufpreis für das TSE auch nicht mehr so gravierend.

Zur laufenden Testphase:

Einbau Zylinder: Problemlos. Passform, Einbaudauer, Einfachheit: gut. Detailerläuterung zur Zylinderverlängerung bei dicken Haustüren nicht ideal, wer ein Scheibenwischerblatt vom Auto wechseln kann, sollte allerdings auch dafür befähigt genug sein.
Anbau Tastenfeld: Um das Tastenfeld an der vorher an der Wand moniterten Halteplatte zu befestigen, muss man mit einem Schraubendreher recht nah an der Wand schrauben, was unter Umständen nervt, da man keine richtige Schraubfreiheit hat. Habe mich dazu entschlossen, ein Stück Multiplex an die Wand zu schrauben, erst darauf die Trägerplatte. Gibt 18mm Schraubabstand zur Wand, was sehr bequem ist, auch zum Batteriewechseln. Man kann das Teil aber theoretisch auch mit Doppelklebeband oder Tesa-Powerstrips in 3 Sekunden montieren...

Für alle folgenden Aussagen gilt: Wer bei einem Nokia 6210 den Wecker stellen konnte bzw, den Klingelton verändern, kann das TSE auch einrichten und es macht sogar Spaß. Wie auch bei den alten Tastenhandys werden die Menüpfade nicht graphisch dargestellt; man musste halt wissen, dass man erst zu "Töne" und dann zu "Anrufton" musste. So ist es beim TSE auch. Wenn ein neuer Benutzer angelegt werden soll, muss man eben wissen, dass das übergeordnete Menü "Administrator" ist. Entweder man entnehme dies der Bedienungsanleitung oder denke nach. Dass manche Leute dazu angeblich mehrere Stunden brauchen mag sein. Wie gesagt, wer ein 6210 bedienen konnte schafft auch das TSE in 5 Minuten...

Inbetriebnahme:
Batterien einsetzen, an der Zylindereinheit das Batteriesparplastikbändchen entfernen.
Administartor Code ändern, merken.
Neuen Benutzer anlegen, Person antreten lassen, Finger 5mal scannen, fertig. "Was? Das wars?" "Ja, denke schon!"
Vierjährige Kinder mag das Gerät auch, sie müssen nur darauf hingewiesen werden, nicht nur mit der spitzesten Fingerspitze über den Sensor zu fahren, sondern mit der ganzen Fingerkuppe, so "als ob du mit Fingerfarben einen dicken Strich machen willst".
Alle herbeizurufen dauerte lange, wenn die Person da ist, dauern die 5 Scans höchstens 30 Sekunden.
Ich habe noch zu Testzwecken zwei sechsstellige Zahlenkombinationen einerichtet und fertig war die Inbetriebnahme.

Täglicher Gebrauch:
Wir nutzen fast ausschließlich den Fingerscan (weil so praktisch) und der geht bei Erwachsenen in 90 % der Versuche auf Anhieb, spätestens jedoch nach dem zweiten Darüberfahren. Bei der Fingerfarbenfraktion sind die Quoten etwas schlechter, weil man entweder zu hudelig ist, man den falschen Finger nimmt oder nasse Hände hat. Auf ging die Tür immer, manchmal erst nach dem vierten Versuch.
Bei nassen Fingern geht es nicht und kann es nicht gehen. Der Finger wird optisch gescannt. Wenn man auf den Sensor Wasser gibt, bzw. sich Wasser am Finger befindet, setzt das sämtliche optische Gesetze außer Kraft. Schonmal Augen unter Wasser ohne Taucherbrille aufgemacht? Wie sie sehen, sehen sie nichts. Ein Sensor reagiert da nicht anders. Ich kann nicht verstehen, warum sich Leute darüber beschweren, dass es nicht geht, wenn sich auf dem Sensor bzw. dem Finger Wasser befindet. Das weiß man vorher und entweder man kommt damit klar oder eben nicht. Aber in solchen Situationen gibt es ja noch den Zahlencode. Geht fast genauso schnell wie der Fingerscan, ist aber halt nicht so cool. Bei Schlechtwetter aber gut zu gebrauchen, ebenso für bei eigener Abwesenheit anreisende Freunde, die sich nicht mehr - meist dann doch mitten in der Nacht - beim Nachbarn einen Schlüssel holen müssen.
Erstaunlich und für uns überraschend gut ist die mechanische Qualität des Schließzylinders. Haptisch sehr wertig und auch im Inneren anscheinend recht gut gelöst. Hält man z.B. bei entsprerrtem Zylinder das Schloss z.B. in Aufsperrposition auf Spannung, so entkoppelt der Zylinder dennoch sofort, wenn die Freigabezeitdauer abgelaufen ist. Das deutet auf gute Mechanik hin. Das Aufsperren an sich ist mit dem im Vergleich zu einem Schlüsselkopf bequem zu drehenden Zylinderteil sehr angenehm.
Das Tastenfeld ist kapazitiv. Wer sich wundert dass es keinen Druckpunkt hat und beim Drücken nicht "klick" macht, sollte sein Smartphone zurückgeben und sich bei ebay wieder ein gebrauchtes 6210 bestellen. Das machte immer so schön "klick" beim Drücken... ;-)

Sonstige Überlegungen:
Der Kanal für den mechanischen Notentsperrschlüssel ist sehr eng und meinen Überlegungen nach sehr schlecht zu "picken". Er kann auch viel enger als ein normaler Schließkanal sein, da er eben nicht am Tag zehn mal bedient werden muss und daher eher nach sicherheitstechnischen Aspekten konstruiert werden kann. Weiterhin muss er keinerlei mechanischer Belastung standhalten, da auch bei Notöffnung immer noch mit dem Drehknauf gesperrt wird und dieser die Sperrkräfte aufnimmt, nicht der Notschlüssel.
Dass es überhaupt eine mechanische Entsperrung gibt ist vorbildlich und schon alleine ein gewichtiges Kaufargument.
Die Aussagen mancher, dass das Teil nicht vandalismussicher und deshalb nicht gut sei, kann ich nicht teilen. Zwar stimmt es, doch ist dies keine Eigenschaft dieses Produktes, sondern gilt für das geparkte Auto genauso wie für meinen Briefkastenschlitz. Man kann alles zerstören oder missbrauchen. Ein zerstörtes TSE kostet 300 €, ein Tritt in die Türe eines geparkten 5ers kostet 1700 €...

Mögliche Argumente es nicht zu kaufen:
Nach unbeaufsichtigten Aufsperrversuchen der Fingerfarbenbande (planloses Drücken auf den Tasten mit geschätzten 50 durchgeführten Fingerscans) zeigte das Tastenfeld keine Reaktion mehr. Aufgrund eines deponierten Notschlüssel geriet ich allerdings nicht in Panik, sondern tat erstmal das, was ich bei jedem anderen sich aufgehängt habenden Elektronikgerät auch machen würde: Ich unterbrach die Stromversorgung durch kurzes Herausnehmen der Batterien. Vielleicht hätte es Warten auch getan, aber so gedulig war ich nicht. Gerät nahm sofort seinen Dienst wieder auf, alle Finger waren noch in der Datenbank, alle Codes auch. Alles wieder gut, für technikaffinen Menschen kein Problem.
Klar sollte sich solch ein Gerät nicht aufhängen, aber es war totale Über- und Fehlbedienung. Wäre bei ordnungsgemäßem Gebrauch wahrscheilich nie passiert...
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am 8. April 2013
Der Einbau ist kinderleicht. Man benötigt nur zusätzlich einen Schraubenzieher um das alte Schloss aus- und das neue einzubauen, alle anderen erforderlichen Werkzeuge liegen bei.
Wenn das System programmiert ist funktioniert es einwandfrei (wir nutzen insbesondere Fingerprint).
In vielen Rezessionen wird nur von der Variante "TSE ankleben und nicht mehr lösbar" gesprochen. Beim neuen TSE ist zusätzlich eine Wandmontageplatte vorhanden und die ist Klasse gemacht.

Was ist verbesserungsbedürftig?
*Menüführung bzw. Beschreibung sind nicht besonders logisch aufgebaut.
*Problemliste mit Lösungsansätzen fehlen in der Beschreibung. Das Einlernen der Finger funktionierte nicht auf Anhieb und erst nach Kontaktierung des Herstellesr erhielt ich den entscheidenden Tipp.

Wichtiger Hinweis bevor man bestellt:
Bauen sie das alte Schloss vorher aus und messen sie die erforderlichen Längen von der Schlossbefestigungsschraube nach innen und außen. Die TSE ist zwar für Türen bis 120mm ausgelegt, aber in jede Richtung nur 60mm. Wenn das alte Schloss nach außen mehr wie 60mm lang sein muss, dann benötigen sie eine Wellenverlängerung die nochmals 100.-€ kostet.
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am 11. Mai 2013
Nach sorgfältigem "Studium" aller vorhandener Rezensionen war ich doch sehr skeptisch und habe mich nur unter Zweifel zum Kauf dieses Produkts entschieden. Die problemlose Rückgabemöglichkeit bei Amazon hat diese Entscheidung übrigens erleichtert.

Zum Einbau / Inbetriebnahme:
ich bin eine technisch begabte Frau, jedoch ohne technische Ausbildung etc.
Einbau und Inbetriebnahme erfolgten im Prinzip genau wie im Video / Anleitung beschrieben. Aufgrund der Empfehlung meiner Vor-Rezensenten habe ich die Gebrauchsanleitung vorab einmal komplett gelesen und kann das auch so weiterempfehlen. Danach erfolgte der Einbau und die Installation ohne Probleme.

Das Bedienteil wird neuerdings mit einer verschraubbaren Grundplatte geliefert. Diese wird z.B. mit Dübeln in der Hauswand verschraubt (kann aber auch geklebt werden). Ich habe mich fürs Dübeln entschieden.
Das Bedienelement wird dann ebenfalls auf die Platte geschraubt und ist somit 1. fest und 2. auch nicht mehr ganz so schnell zu entwenden.
Für einen Batteriewechsel werden untenliegend die Schrauben gelöst und die Batterien können (nicht müssen) an der WAnd hängend von unten ausgetauscht werden. Man kann das Bedienteil aber auch wieder abnehmen, wenn man mag.

Ich habe mich für das Set mit Fingerabdruck entschieden und zusätzlich einen E-Key gekauft. Auch die Software habe ich getestet.

Fazit / täglicher GEbrauch:

1. das Gerät funktioniert tadellos und fehlerfrei. Fingerabdrücke wurden zu 100% richtig identifiziert und der Zutritt genehmigt oder verweigert. Bei falscher Bedienung mittels Finger durch meine 8-jährige Tochter (Finger zu schnell oder nicht wie eingescannt durchgezogen) hat das Gerät gemeldet, dass der Abdruck nicht korrekt erkannt wurde und um nochmaligen Scan gebeten.

2. Es war ein mulmiges Gefühl, nach unzähligen positiv verlaufenden Tests das erste Mal das Haus ohne Schlüssel zu verlassen. Aber man gewöhnt sich ratzfatz daran und möchte es danach nicht mehr missen.

3. Meine 8-jährige Tochter, die das Schloss mittels Schlüssel aufgrund seiner Schwergängigkeit nicht öffnen konnte, kann nun selbständig ins Haus. Zudem kann sie durch den Fingerprint weder den Schlüssel verbummeln, noch den Code im Freundeskreis verpetzen.

4. Die Verwaltung der User ist okay. Es empfiehlt sich, eine Notiz anzufertigen, welcher User welchen Code hat. Das Bedienteil vergibt so lustige Namen wie User0001, User0002 u.s.w..

5. Mit der Software kann man die Usernamen anlegen. Die Bedienungsanleitung der Software kommt elektronisch und ist irgendwo in der Software versteckt. Ich bin eher zufällig darauf gestoßen.
Zudem bezieht sich die Anleitung eher auf die höherwertigen Software-Angebote. Die 5500light wird allenfalls mal "mitgemeint" oder am Rande erwähnt.

6. Die Möglichkeit, Zeitfenster einzuräumen, bedeutete für mich, dass ich ggf. einzelnen Usern eine Zeitberechtigung zuweisen kann. Z.B. dass ein User nur zwischen 8 und 16 Uhr Zutritt bekommt und danach zurückgewiesen wird. Dies war eine Fehlannahme. Man kann hierdurch das Schloss z.B. so einstellen, dass es zu gewissen Zeiten als "daueroffen" steht. Dies ist eine Funktion, die wohl allenfalls für Firmen interessant ist. Es hat mir aber diese "Fehlermeldung" einiger Rezensenten erklärt, die da wohl ebenfalls die Software fehlbedient hat. Die Software ist so umständlich und für den Privatbenutzer so dermaßen nutzlos und über, dass ich sie zurückgesendet habe.

7. Wetterfestigkeit: Das Bedienteil soll lt. Anleitung keiner direkten Witterung ausgesetzt werden. Es ist zwar mit einer sensitiven Plastik-Folie umhüllt, aber der Fingerprint-Teil muss ja frei liegen. Bei mir ist das Teil im Türrahmen angebracht und die Tür ist mit einem Glas-Überdach geschützt. Trotzdem habe ich eine weitere Plastikfolie darüber geklebt, die unten offen ist und den Fingerprint-Sensor überdeckt.

8. Darüber hinaus gibt es für mich für dieses Produkt eine klare Kaufempfehlung. Augenscheinlich hat Burg Wächter die großen Fehlerquellen beseitigt. Wir haben das Türschloss seit ein paar Wochen in Verwendung und sind sehr zufrieden damit.

Fortführung:

auch nach mehrmonatiger Nutzung ist die Batterie des Bedienteils zwischenzeitlich gerade mal zu einem Viertel leer (also noch dreiviertel voll) lt. Anzeige. Auch nach einigen Monaten immer noch reibungsloser Betrieb und immer noch ohne Fehler bei der Fingerprinterkennung. Ich würde das Produkt wieder kaufen!
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am 30. November 2011
Was gut ist:
+ Gutes Preis-Leistungsverhältnis,
+ tolle Haptik, Zylinder und Tastatur sehen auch sehr wertig aus,
+ einfache und schnelle Installation,
+ hoher Schutz, Daten werden im Innenknauf gespeichert,
+ gute Fingererkennung, bei der Installation gab es keinen einzigen Fehlscan,
+ einfache Parametrierung, wenn man weiß wie es geht,
+ mechanischer Notfallschlüssel

Tipp: Handbuch einmal ganz lesen, dann das ganze Set auf dem Küchentisch o.ä. aufbauen und noch einmal mit dem Handbuch ausprobieren und danach für den ersten Einsatz parametrieren. Ein Becher Kaffee hilft dabei!

Was weniger toll ist:
- Die Beschreibung ist eigentlich nicht schlecht, aber trotzdem tut man sich in den ersten Minuten mit der Menüführung schwer,
- Anbau der Tastatur: Zuerst wird eine Montageplatte, die sich biegen kann, an die Wand geschraubt. Hierauf wird das Tastaturfeld jedoch lediglich mit 4 Pads aufgeklebt. Ein nachträgliches Versetzen geht jetzt ohne Zerstörung der Pads wohl nicht mehr. Und wenn es einfach abgehen sollte, was ich noch nicht probiert habe, kann das Tastaturfeld auch jeder andere mitnehmen. Beim Anbau sollte auch darauf geachtet werden, dass auch kleine Menschen das Display im richtigen Winkel lesen können.

Ich hätte mir hier als Zubehör oder besser als Bestandteil des Sets eine Montageplatte mit Wetterschutz gewünscht an die ich die Tastatur mit einem Steckschloss montieren kann um diese jederzeit z.B. zum Parametrieren oder Batteriewechsel auch wieder abnehmen zu können.

Fazit:
Trotz der beiden "Mängel" ist dieses Set in meinen Augen ein tolle Sache mit hohem Komfortcharakter. Nie wieder aussperren, kein Schlüssel mit schleppen oder diesen verlieren, Freunde und Bekannten jeder Zeit Zutritt gewähren zu können, etc.. Bevor ich mich für diesen Kauf entschieden hatte, lass ich alle Amazon Kundenrezensionen. Die hier zum Teil gemeldeten Abstürze durch Fehlbedienungen oder im Betrieb konnte ich während der Installation und einen Tag im regulären Betrieb nicht feststellen!
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am 27. September 2014
Als Anwender bin ich darauf angewiesen, dass die Dinge beim Kunden reibungslos funktionieren.
Aber es gibt Baustellen, da ist von A-Z der Wurm drin. Wohl so auch hier: nach gut einer Stunde Montage (die Anleitung ist aus meiner Sicht zu überfrachtet - warum beschränkt man sich hier nicht auf wesentliches?) konnte das Teil nicht in Betrieb genommen werden. Trotz korrekter Information auf dem Display "Drehknauf jetzt drehen" nimmt der Außendrehknopf die Falle nicht mit.
Ein Anruf bei Burg-Wächter (weiteres Minus: keine Telefonnummer auf der Anleitung, ich musste erst die Auskunft anrufen), dem obligatorischen Computerfuzzi per Tastatur erklärt wohin man will, dann dem weiterhin obligatorischen Warten auf jemanden aus Fleisch und Blut, hieß es "ja das müssen Sie wohl einsenden, das ist dann kaputt".
Klar dass da keine Telefonnummer auf der Packung steht - es ist jetzt das dritte Teil, welches von mir montiert wurde und jedesmal gab es eine andre Überraschung. Ich werde dieses Produkt nicht mehr anbieten und meinen Kunden sagen, Sie sollen sich hier bei einem Fachbetrieb für Einbruchmeldeanlagen eine Alternative besorgen. Der Preis ist zwar in Ordnung - aber wenn man sich überlegt, dass ich diese vergebene Stunde, sowie An- und Abfahrt eigentlich weder dem Kunden noch Burgwächter in Rechnung stellen kann, ist es geschenkt noch zu teuer. Leider haben die Kunden auf "Teuer" überhaupt keine Lust und es bleibt wieder mal am Handwerker zu sagen: "Ich kann Ihnen etwas schönes billiges liefern (mit der Prämisse, dass das Teil gleich oder später nicht funktioniert) oder sie kaufen sich halt etwas für den dreifachen Preis und haben Ruhe...

NACHTRAG zum Thema "Burgwächter": Ein Kunde von mir hat über einen Elektrofachhändler einen DoorEGuard-Türspion erworben, eingebaut und das vierte Mal wegen Defekt an diesen zurückgehen lassen (Fehlfunktion durch Beschlagen der Linse aufgrund von Temperaturdifferenzen: tja liebe Burgwächter-Ingenieure, draußen soll es auch bei uns im Winter kalt werden und mit einer Differenz von 30 Grad zum Innenraum sollte man dann doch schon mal rechnen...)
Ich jedenfalls werde künftig meinen Kunden keine Produkte dieser Firma mehr anbieten.
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am 1. Juli 2013
Die Rezessionen, dass sich das Teil nicht einrichten lässt, haben mich nicht abgeschreckt. Zu Recht: Das ist zwar alles andere als hübsch gelöst, aber für einen technisch Interessierten durchaus machbar. Nach ca. 45 Minuten war alles programmiert und die solide wirkende Hardware eingebaut.

Was mich aber stört, ist der tägliche Betrieb. Fingerscans funktionieren mit schöner Regelmäßigkeit nicht, obwohl wir pro Benutzer 6 Finger angelernt haben. Das Teil reagiert träge und startet gerne mal neu. Und das dauert dann. Wenn ich aber ins Haus hinein möchte oder das Haus von außen abschließen möchte, dann habe ich wenig Lust, auf die Launen des Schließzylinders Rücksicht nehmen zu müssen. Statt des Fingerscans benutze ich meistens einen 6-stelligen Code. Das funktioniert zuverlässiger, dauert aber länger, macht weniger Spaß und ist nicht Sinn der Sache. Der bereits von anderen angesprochene fehlende Druckpunkt der Tastatur wäre in der Tat wünschenswert. Noch ein Detail: Die Finger einer 9-Jährigen wurden nicht akzeptiert.

Der zugehörige Funkschlüssel könnte die oben genannten Probleme womöglich relativieren. Dieser ist jedoch furchtbar groß und unelegant.

Positiv ist zu berichten, dass es letztendlich schon funktioniert. Den Notschlüssel habe ich z.B. noch nie verwenden müssen.

Fazit: Wahrscheinlich würde ich das Set zurückschicken, wenn ich mich noch in der Frist befinden würde. Es macht schlicht keinen Spaß.
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am 17. Juli 2012
Ich habe 2 TSE 5012 Fingerscan gekauft.
Zum einen wollte ich einen sicheren Zylinder, der auch einen geplanten Einbruch erschwert und gleichzeitig soll mein 7jähriger Sohn Zugang zum Haus bekommen, ohne einen Schlüssel verlieren zu können.

All das versprach das System und ich bin davon ausgegangen, dass es sich bei den geschilderten Problemen um Einzelfälle und lösbare Dinge handelt.
Gerade wenn es um die Sicherheit des Hauses geht, konnte ich mir kaum vorstellen, dass es grundsätzliche ungelöste Fehler einer Markenfirma gibt.

Grundsätzlich ist das System eine gute Idee.
Leider kann ich die in den Rezessionen beschriebenen Probleme nur bestätigen.

Die Bedienungsanleitung ist eine Zumutung. Hat man das System jedoch verstanden, dann geht die Programmierung theoretisch recht einfach, sofern man bis zum Ende kommt.
Die Tastatur reagiert leider nicht immer. Tippt man die Befehle oder den Code zu schnell ein, so wird schnell ein Zwischenschritt oder eine Ziffer nicht genommen und man fängt von vorn an. Auch durch Zeitablauf schaltet das System gern mal wieder in den Anfangsstatus.

Letztlich ist das zeitraubend und ärgerlich, aber nach einiger Zeit dann doch überstanden.

Für einige Stunden haben dann beide Zylinder auch gezeigt, was sie können.
Die Fingerscans funktionierten hervorragend. Jeder Finger wurde auf Anhieb erkannt. Auch mit dem Code liessen sich beide Türen öffnen.

Mit der optional erwerbbaren Software wurden nun noch ekeys (Transponder) ergänzt.
Auch hier stimmte die Anleitung nicht, bei der die Tastenfunktionen zur Anlernung der ekeys erklärt wurde. Nach einigem Probieren war das gelöst. In einem von 5 Fällen wurde der ekey dann erkannt und eingespeist, so dass ich für meine 4 ekeys 20 Anläufe brauchte.
Am Ende des Tages war das System vollständig programmiert. 16 Fingerscans, 3 Codewörter und 4 Transponder standen zur Verfügung, um das Haus zu betreten.

Am nächsten Tag wurde bei einem Zylinder bei sämtlichen Fingern der Zutritt verweigert.
Nur noch Code und 2 der 4 ekeys funktionierten.
Nach einigen Tests und letztlich einer Komplettlöschung sämtlicher User und vollständiger Neuprogrammierung war das Problem gelöst und alle Medien öffneten beide Türen.
Am Nachmittag gab es bei der anderen Tür das Problem, dass der Zylinder zwar alle Öffnungsmedien positiv bestätigte und auf dem Display auch "Bitte Drehknauf drehen" angezeigt wurde. Tatsächlich liess sich die Tür nicht öffnen. Der Knauf drehte durch. Egal ob mit Fingerscan, Code oder Transponder. Auch der Admincode und die bei Störung empfohlene Reorganisation der Datanbank brachte keinen Erfolg. Irgendwann, nach zig Versuchen ging es dann plötzlich wieder. Zumindest an dieser Tür. Denn nun verweigerte der andere Zylinder kurzzeitig den Zutritt mit denselben Symptomen.
Die Historie, die über die Software ausgelesen werden konnte, bestätigte in allen Fällen, dass die Tür erfolgreich geöffnet wurde.

Am nächsten Morgen wurde es noch besser. Mein befreundeter Nachbar betrat unser Haus, indem er nur den Drehknauf drehte. Etwas verwundert stellte ich fest, dass er daueroffen war. Vermutlich die ganze Nacht. Nach mehrfacher Codeingabe und Reorganisation der Datenbank, war auch das Problem zunächst beseitigt.

Nun habe ich vergeblich versucht, über Burg Wächter Support zu erhalten. Dort reagiert man auf mehrere freundliche emails gar nicht. Bei Anrufen wird man solange durchgestellt, bis das Gespräch weg ist. Rückrufe erfolgen nicht.
In 6 Tagen bin ich nun an einer Tür 3 weitere Male und an der Nebentür noch einmal mit den o.g. Symptomen, die auch in anderen Foren beschrieben werden, nicht ins Haus gekommen.
Ich werde die Zylinder ausbauen, die festverklebten Tastaturen irgendwie wieder entfernen und das ganze an den Händler zurückschicken.
Fehler können passieren, wenn jedoch nicht mal Stellung genommen wird und Support ein Fremndwort ist, dann möchte ich den Zugang meines Hauses einer solchen Firma nicht anvertrauen.
In Zeiten des Internets kann sich ein veremintliches Markenunternehmen ein solches Produkt und so einen Kundenumgang eigentlich nicht lange leisten.

Schade - der TSE 5012 Fingerscan hat mich während der Phasen, in denen er funktionierte, sehr überzeugt. Ich werde wohl jetzt etwas mehr Geld investieren und auf ein ähnliches System von Simons Voss umsteigen.

Von diesem Produkt und von der Firma Burg Wächter kann ich aus meiner Erfahrung leider nur dringend abraten.
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am 27. Juni 2015
Habe das TSE 5012 zwar woanders gekauft aber möchte auch hier was dazu schreiben.
Wie das TSE Set programmiert wird habe ich schnell hinbekommen,ging auf jedem fall schneller als eine Tasse kaffee machen.
Aber während der programmierung z.b Fingerscan,E-Key oder Benutzer passwort musste ich wirklich mehrmals das Batteriefach aufschrauben und vom Strom trennen damit es wieder funktionierte.Das Display ging während des Programmieren einfach aus und man konnte es mit berühren der ON Taste nicht mehr aktivieren.Irgendwann hatte ich keine Lust mehr gehabt das Batteriefach auf und zu machen und habe alles zurückgeschickt zum Verkäufer.Geld gab es nicht zurück die haben das zu Burg Wächter als Garantiefall eingeschickt und ich habe über einen Monat darauf gewartet.Als ich das TSE Set wieder zurückbekommen habe stand auf dem Schreiben das kein Fehler gefunden wurde.Alles ausgepackt auf zum erneuten programmieren vorbereitet, Benutzercodes wieder eingegeben meinen Fingerabdruckt eingelesen danach wollte ich das meine Frau ihren Finger in das Gerät einliest und siehe da bei mehrmaligen versuchen ging wieder das Display aus und blieb Dunkel.
Gerät wieder von der Batterie getrennt und das Gerät wurde wiederbelebt.Lieber Burg Wächter Service, entweder habe Ihr das Gerät nicht geprüft oder Ihr habt keinen blassen schimmer was Ihr da Herstellt also mit euren Bügelschlösser bin ich zufrieden da stimmt die Qalität aber in sachen Elektronische Schliesanlagen lasst bitte die Finger weg (Schuster bleib bei deinem Leisten).Ich kann dieses Set nicht Empfehlen ein Stern ist dafür noch zuviel.
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am 27. März 2013
Vor einem Jahr brauchte ich ein neues Schloss und wollte ein elektronisches testen. Zufällig fand ich das TSE5012. Seit einem Jahr funktioniert es jetzt perfekt und hat sich schon bewährt. So können Handwerker einen Code bekommen, den ich dann später einfach löschen kann.

Ein Tip, den ich schon vom Verkäufer bekam: Die Batterien nicht sofort wechseln, nur weil die angeblich leer sind.
Das Schloss meldete schon früh und mehrfach, das die Batterien bald leer sind. Das geht dann oft ein paar Tage so und dann werden die Batterien wieder als voll angezeigt. Jetzt sind die Batterien schon seit einem Jahr in Gebrauch und noch immer nicht leer. Also ruhig länger abwarten, ob die wirklich leer sind und nicht direkt wechseln.
Seit ein paar Monaten kam keine Warnung mehr - vielleicht hat sich das Schloss jetzt „eingelebt“. ;-)

Nicht nur das Display meldet den Ladezustand, sondern irgendwann öffnet das Schloss nur noch nach jedem zweiten Fingerscan, um auf den Ladezustand aufmerksam zu machen. Selbst dann kann man sich noch Zeit lassen. Nach einiger Zeit öffnet das Schloss dann nur noch per Zahlencode. So weit kam es bei mir aber noch nie.
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am 19. Mai 2016
Lieferung war prima und die Rücksendung unproblematisch. Soweit gut.

Schon beim Anfassen bzw. Einlesen in die Anleitung beschleicht einen ein ungutes Gefühl.
Die Anleitung wurde sicherlich 1980 oder so von einem Entwicklungstechniker konzipiert.
Unlogisch aufgebaut, Bilder unklar und klein. Keinerlei Hilfe bei Funktionsfehlern.

Einbau scheitert schon an der mitgelieferten langen Schraube die das Schloss fixieren soll.
Billige Pressschraube, Gewinde paßt nicht. Zum Glück paßt die vom alten Schloss.

Nach der Installation habe ich dann rund 4 Stunden rum probiert, Incl. Bakterienwechsel, Reset etc.
Mal geht das Gerät, meistens jedoch nicht. Oft geht das Pad überhaupt nicht an. Dann übermittelt das Pad
den Befehl wohl nicht richtig an den Drehknauf. Der dazu gekaufte Funkschlüssel bringt zwar den Knauf
zum Blinken, aber nicht zum Öffnen. Die Menüs im Pad sind noch von vor 1980. Mögen vielleicht einer
technischen Logik entsprechen, aber nicht den normalen Gedanken eines Benutzers.
Keine Hilfestellung in der Anleitung oder auf der Homepage zu finden.

Das Pad macht einen ausgesprochen billigen Plastik-Eindruck. Kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen, daß das Ding einen Winter überlebt.

Bei aller Experimentierfreude kann ich mir kein Türschloss leisten, daß mich bei 9 von 10 Versuchen
nicht ins Haus läßt.
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