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Elektronische Klänge und musikalische Entdeckungen Broschiert – 1. Juni 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 469 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150187222
  • ISBN-13: 978-3150187227
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

-- Geschichte und Technik als spannender Roman --
Wir leben heute in einer von Mikroprozessoren kontrollierten Musikwelt, ohne daß wir davon so richtig Kenntnis genommen haben. Dieses Buch ist wie ein spannender Roman der Entwicklung der elektronischen Klangerzeugung geschrieben und dient als Wegweiser und Orientierungshilfe! Viele nostalgische Bilder aus der jeweiligen Zeit machen die Lektüre zum Genuß. (best service, München) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 1999
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch liegt eine ausführliche Darstellung der Geschichte der Elektronischen Musik vor. Eingehend beschäftigt sich der Autor mit den den frühesten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Vor allem elektronische Musikinstrumente wie Theremin, Trautonium oder Moog-Synthesizer werden in ihrer Funktionsweise genau beschrieben. Dabei finden durchaus auch einige Kuriosa Erwähnung, so etwa die 200 Tonnen schwere Orgelmaschine Dynamophon, deren erste Konzerte über das Telefonnetz ausgestrahlt wurden. Daneben werden die wichtigsten Stationen der Entwicklung der Tonbandmusik dargestellt, so die Tape Music in Amerika, die Musique concrète in Paris und vor allem recht ausführlich das Studio für Elektronische Musik in Köln. Technische Vorgänge werden in einzelnen Abschnitten auch für den Laien verständlich beschrieben. Die Zweite Hälfte des Buches ist den neueren Möglichkeiten der Musikerzeugung mit Computern gewidmet. Im ganzen fehlt leider die eingehende Beschäftigung mit einzelnen herausragenden Werken der Elektronischen Musik. Hier wären einige technisch-musikalische Analysen durchaus wünschenswert gewesen. Hinsichtlich der historischen Entwicklung sowie technischer Einzelaspekte wird der Leser jedoch gut informiert und findet in reichlichem Maße die notwendige Information. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. April 2006
Format: Taschenbuch
Wie schon die anderen Rezensionen unterstreichen, handelt es sich bei diesem Buch um eine sehr ausführliche Geschichte der elektronischen Musik. Vor allem die Beschreibung solch archaischer Instrumente wie das Ätherophon (Theremin) und das Trautonium haben es mir angetan.
Aber warum wird das in der Rockmusikgeschichte doch so erfolgreiche Mellotron bis auf zwei kurze Erwähnungen so vollkommen ignoriert? Zumal auf kanadische Tonbandmaschinen sehr intensiv eingegangen wird.
Trotzdem volle fünf Punkte von mir.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schäfer am 1. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Als historischer Überblick über die Entwicklung der elektronischen Musik hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Der Autor stellt dabei nicht nur eine Reihe von - teilweise selten gewürdigten - Pionieren mit ihren Konstruktionen vor, sondern beleuchtet auch die Bedingungen, die zu Erfolg bzw. Misserfolg bestimmter Herangehensweisen geführt haben. Bei der Darstellung der Entwicklung elektronischer Musik nach dem 2. Weltkrieg fand ich es interessant, auch einiges über die musiktheoretischen Überlegungen zu erfahren, auf deren Basis die Komponisten zu ihren Stücken kamen bzw. die sie umgekehrt aus ihrer Erfahrung bei der Arbeit im elektronischen Studio abstrahiert haben.

Je mehr sich der Text der Gegenwart nähert, desto mehr lässt er nach (deswegen von mir auch nur vier Sterne). Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen schätzt der Autor Popmusik offenbar nicht sonderlich; elektronische Musik auf diesen Gebiet wird nur sehr kursorisch und meist abwertend erwähnt. Zum anderen ist die ursprüngliche Fassung des Textes von 1990 und die vorliegende Ausgabe von 1998. Neuere Entwicklungen fehlen daher zwangsläufig komplett.

Trotzdem: Das Buch ist gut geschrieben und gerade als Geschichtswerk höchst informativ. Empfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Hess am 13. August 2010
Format: Broschiert
Ich hatte das Buch wg. seines günstigen Preises mal mitbestellt und musst dann überrascht feststellen, das ich bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich habe ein wenig Ahnung von Elektronischer Musik und deren Historie. Ich wurde eines besseren belehrt. Das Buch gibt einen wirklich guten Einblick in die Geschichte der elektronischen Musik. Es ist kein durchgängiges Werk, sondern es scheint es ist eine Aneinanderreihung von Texten zu einzelnen Themen. Es tauchen viele Hintergrundinformationen auf. Alle wichtigen Namen: Termen, Mandenot, Sala+Trautwein, Buchla, Moog, Stockhausen, Cage und viele mehr werden vorgestellt und im Kontext ihrer Zeit erläutert. Auch auf einzelne technische Askpekte der Klangsynthese, der Klangaufbereitung und sogar die aktuellen Entwicklungen (Midi (naja, ist auch schon 30 Jahre alt)) werden beleuchtet und ihre Auswirkung auf die Musikschaffenden erklärt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Fielitz am 25. März 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Abgesehen von dem unsäglichen Reclam Format, mit dem es daherkommt (und vielleicht den relativ günstigen Preis rechtfertigt) ist das ein empfehlenswertes Buch.
Hier gibt es ausführliche Informationen, wie die elektronische Musik damals entstanden ist, auch und gerade im kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld vor gut hundert Jahren. Von diesen Anfängen wird der Bogen bis in die Gegenwart gezogen, wobei das Lesen durch die klare Darstellung wahrlich Spaß macht.
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