Wenn es je ein wissenschaftlichen Buch gegeben hat, dass sich wie ein Krimi liest, dann wohl dieses. Herr Professor Meyl versteht es mit unglaublicher Deutlichkeit und Logik ohne die Verwendung irgendwelcher Vermutungen oder nicht-greifbarer Behauptungen einfach durch Herleitung aus teilweise über 100 Jahre alten physikalischen und mathematischen Tatsachen ein völlig neues und vor allem logisches und schlüssiges Weltbild aufzubauen. Er kommt dabei mit den fundamentalen Beobachtungen, Eigenschaften und Gesetzen des Elektromagnetismus von Faraday und Maxwell aus, und erweitert diese um die sensationellen experimentellen Ansichten von Nikola Tesla, dem wohl größten Erfinder der Neuzeit, der nur aufgrund seiner kontroversen Haltung zum sich damals formenden "Establishment der Energiewirtschaft" nicht die wahre, ihm zustehende Anerkennung erhielt. Mit dieser Kombination schafft er den Blick über den wissenschaftlichen Tellerrand und erkennt, wohl zum Erstaunen der "Schulphysik", dass es wohl doch eine Vereinheitlichung von Mikro- und Makrokosmos geben muss, und dass Postulate, Axiome und Messkonstanten wohl nicht das Ende der natürlichen Fahnenstange sein können. Selten war ein Buch über eine, nicht der Norm entsprechende Theorie so überzeugend, klar und logisch, dass man sich danach sogar fragen musste, was man den um Gottes willen all die Jahre für einen Mist geglaubt hat. Jedem aufgeschlossenen Wissenschaftsinteressierten kann und muss ich dieses Buch ans Herz legen, denn die heutige Wissenschaft kann mit ihrem Absolutheits und Unfehlbarkeitsanspruch leider nur noch Unwissende und Ignoranten überzeugen, und dass sich eine grosse Zahl von Menschen von der heutigen Wissenschaft verspotten lassen muss, weil es ihre Leiden und Probleme laut ihren heiligen Messinstrumenten nicht geben darf, ist da nur die Spitze des Eisbergs. Wenn man konsequent an der praktischen Anwendung von Professor Meyls Theorie weiterarbeitet, bin ich sicher, dass sich einige Probleme der Menschen schon bald in Wohlgefallen auflösen könnten.