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Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, 2 Tle., Tl.2, Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos: TEIL 2
 
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Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, 2 Tle., Tl.2, Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos: TEIL 2 [Broschiert]

Konstantin Meyl
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 232 Seiten
  • Verlag: Indel; Auflage: 3., erw. Aufl. (Februar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980254291
  • ISBN-13: 978-3980254298
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 17,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 629.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Hinblick auf die Umweltverträglichkeit ist die dezentrale elektrische Energietechnik zu fordern, die ohne Überlandleitungen, Verbrennung und radioaktiven Abfall auskommt. Die Liberalisierung der Energiemärkte wird unser Energieproblem keineswegs lösen, sondern nur den Weg in die Sackgasse beschleunigen. Neue, umweltverträgliche Konzepte werden in diesem Buch zusammengetragen und besprochen. Eine brauchbare Energiequelle könnten Neutrinos darstellen, die von der Sonne oder aus dem Weltraum auf die Erde treffen. Es wird gezeigt, daß die Teilchen schwingen und eine Wechselwirkung oder ein Einsammeln mit dem Ziel der energietechnischen Nutzung nur im Resonanzfall möglich ist. Da diese als schwingende Teilchen im zeitlichen Mittel nahezu keine Ladung und Masse besitzen, haben sie das nachgewiesene Durchdringungsvermögen. Offensichtlich handelt es sich bei der vor 100 Jahren von Tesla entdeckten Teilchenstrahlung um Neutrinos. Es wird davon ausgegangen, daß dezentrale Neutrinowandler in der Zukunft das derzeitige Energieproblem lösen werden. Zahlreiche Konzepte aus Natur und Technik, wie einerseits der Blitz oder die Photosysnthese und andererseits die Railgun oder der Teslakonverter werden als Beispiele angeführt und besprochen.

Über den Autor

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl lehrt an der FH Furtwangen Leistungselektronik und Alternative Energietechnik. Als Entwicklungsleiter und Lizenzgeber der Firma Bauknecht AG (ATB) Wechsel an das Technologiezentrum von St. Georgen; dort von 1988 - März 2003 Betreibung eines Transferzentrums der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung des Landes B-W und seit April 2003 das 1. Transferzentrum für Skalarwellen. Verstärkte Zuwendung der Erforschung elektromagnetischer Feldwirbel seit Annahme einer Professur 1986.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Herr Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl beschäftigt sich schon lange mit der Frage, weshalb bei der mathematischen Transformation von Gibbs die ursprünglichen Maxwell-Gleichungen nur als Näherung in die moderne Vektor-Analysis übersetzt wurden. Dadurch seien wichtige Terme zu Null gesetzt worden, was die Potentialwirbel betrifft, die nach derzeitiger Lehrmeinung angeblich vernachlässigbar seien; diese sind jedoch in der darauf aufbauenden Physik von größter Wichtigkeit!

Einige bedeutende physikalische Beobachtungen sind daher nur mit Hilfe von Postulaten mathematisch zu beschreiben, was zu einem Physik-Baugebilde führt, welches auf Grund eines löchrigen Fundaments schief steht. Man baut hier eine Stütze ein, muss dort wieder eine Wand herausbrechen, dort klemmen die Türen oder sie öffnen zum Nirwanna und Urknall hin, um es mal im übertragenen Sinne zu formulieren.

Wäre es nicht einfach genial, wenn ein Nobel-Preis-Kandidat dieses fehlerhafte Fundament korriert, die Statik neu durchrechnet und viele offene Fragen der derzeitigen physikalischen Gebiete dadurch beantwortet?

Frage nach Ursache der Gravitation? Geklärt. Fragen der Quantenphysik: Geklärt. Masse der Teilchen und deren Ladungen? Geklärt. Berechnung des Antennenrauschens? Geklärt, und zwar ohne Hokuspokus mittels Postulate. Atomarer Aufbau: Wechselwirkungen und Ursache? Geklärt.

... wollen wir noch fortsetzen?

Sicher ist eine große Gemeinde von Wissenschaftler von dieser Korrektur nicht begeistert - oder würden sie gerne in einem Haus leben wollen, welches grundauf renoviert wird?

Grüßle
Uli
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15 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Der Autor Meyl zeigt auch in diesem Buch, dass er mit der Physik und der Mathematik auf dem Kriegsfuß steht:

3 Beispiele:

1) Meyl gibt auf Tafel 12.3 eine "mathematische" Herleitung der Titius-Bode-Regel, der die Planetenabstände von der Sonne "auf b i s h e r unerklärliche Weise" genügen. Diese "Herleitung" ist mathematisch f a l s c h : Die Methode der Trennung der Variablen wird in unzulässiger Weise eingesetzt. Mit demselben Fehler könnte man auch jedes andere Abstandsgesetz auf Wunsch "erklären". Überdies findet sich derselbe Fehler auch schon in einem Buch von W.M. Bauer "Die Welt der Wirbel und Atome" von 1978.

2) In Abschnitt 12.8 überrascht uns Meyl mit einem Gegenbeispiel zum 2. Hauptsatz der Wärmelehre. Das wiederum von W.M. Bauer (s.o.) entlehnte Gegenbeispiel ist k e i n e s : Denn der 2. Hauptsatz verlangt ausdrücklich ein abgeschlossenes System, wie jedes L e x i k o n lehrt. Aber Bauers Zwei-Kugel-System ist zum Unendlichen hin offen. Bringt man den Fehler in Ordnung, indem man beide Kugel in eine große, nach innen totalreflektierende Kugel einschließt, so kann man auch die Gültigkeit des 2. Hauptsatzes beweisen.

3) Auf Tafel 12.8 rechnet Meyl uns ein weiteres "Gegenbeispiel" zum 2. Hauptsatz vor, die Entropievernichtung in kontrahierenden Potentialwirbeln. Abgesehen von anderen Mängeln ist seine Formel (12.25), die offenbar den Energiesatz wiedergeben soll, algebraisch f a l s c h , und damit auch das ganze Ergebnis von einer angeblichen Entropievernichtung. In jedem Lehrbuch der Strömungsmechanik kann man nachlesen, das als Folge der Newton- Euler-Navier-Stokes-Gleichungen und des Energiesatzes die Entropie entlangs der Bahn jedes Strömungsteilchens nicht abnehmen kann, Entropievernichtung ist also ein schönes Märchen! Auch dieses Märchen stammt von W.M. Bauer. Der Rezensent hält nach den genannten Beispielen den Autor als Märchenerzähler für bestens qualifiziert, deshalb minimale Sternzahl.

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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Dieses Buch stellt die klassische Wissenschaft in den Schatten. Wie man sieht, reicht eine verständliche Theorie, um das Weltbild verstehen zu können. Die unzähligen Erklärungen und Denkmodelle der klassischen Wissenschaft werden überflüssig. Akausale Postulate vieler berühmter Wissenschaftler werden dorthin gebracht, wo sie hingehören: in den Mülleimer. Will man das Universum verstehen, muß man dieses Buch lesen!
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