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Elektrisches Gefühl (2-Track) [Single]

Juli Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Juli

Fotos

Abbildung von Juli

Biografie

JULI muss man hierzulande niemandem mehr vorstellen. Die Band um Eva Briegel hat mit Hits wie u.a. »Perfekte Welle«, »Geile Zeit«, »Dieses Leben« und jüngst »Elektrisches Gefühl« vielfach bewiesen, dass sie in kommerzieller wie kreativer Hinsicht gleichermaßen zur absoluten Creme de la Creme der deutschen Popmusik ... Lesen Sie mehr im Juli-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. August 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B003XT8Y2Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.598 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Elektrisches Gefühl (Akustikversion) 3:16EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Vor sechs Jahren hat eine junge Band aus Gießen mit ihrem Debut-Album Es ist JULI und einem Song namens „Perfekte Welle“ vorgeführt, dass Pop hierzulande auch dann mehrheitsfähig ist, wenn er sich mehr erlaubt, als über einer Klangtapete aus Kirmestechno oder Baukasten-R&B wahlweise weibliche Rundungen respektive die ewige Liebe zu preisen.
Die Band nannte sich JULI und „Perfekte Welle“ war frischer, mitreißender Gitarrenpop, wie man ihn Deutschland bis dato eigentlich fast nur in den Indie-Diskos hören konnte — und selbst dort in der Regel von britischen Bands.
In den Top Ten der offiziellen deutschen Charts war diese Musik, noch dazu gesungen von einer Frau und mit deutschem Text, bis dahin jedenfalls eher eine Rarität.
In diesem Fall allerdings eine, die Maßstäbe setzte.
Am Erfolg von „Perfekte Welle“ sollte künftig nicht nur die Band JULI selbst gemessen werden, sondern so ziemlich alles, was in Deutschland eine Gitarre in der Hand halten konnte. Während die großen Plattenfirmen in der Folge sämtliche Bands mit Sängerin unter Vertrag nahmen, derer sie habhaft werden konnten, und diesen dann — falls die es nicht ohnehin schon taten — verordneten, Deutsch zu singen, bewiesen JULI spätestens mit ihrer nächsten Single „Geile Zeit“, dass sie die selbst gesetzten Maßstäbe mühelos erfüllten. Als 2006 ihr zweites Album Ein neuer Tag erschien, stieg dieses von null auf eins in den deutschen Albumcharts ein und erreichte bereits am Erstverkaufstag Platinstatus.
Doch Maßstäbe sind dazu da, über den Haufen geworfen zu werden.
2010 sind Eva Briegel (Gesang), Simon Triebel (Gitarre), Jonas Pfetzing (Gitarre), Dedi Herde (Bass) und Marcel Römer (Schlagzeug) zu einer Band gereift, die nicht nur weiß, was sie will, sondern auch weiß, dass es manchmal viel effektiver ist, das eigene Wollen hinten anzustellen und stattdessen einfach mal zu machen. Solange, bis man sämtlichen Erwartungen gerecht wird. Und zwar nicht denen, die Andere an einen stellen, sondern den eigenen. Auch wenn man anfangs vielleicht noch gar keine hat. Klingt widersprüchlich?
Nun, manchmal wird man sich der wahren Erwartungen und Ziele eben erst während des kreativen Prozesses bewusst. Und überhaupt: Widersprüche erzeugen Reibung und durch Reibung entsteht Energie.
Weshalb In Love, das dritte Album von Juli, Widersprüche nicht nur zulässt, sondern sich diese ganz bewusst zu Nutze macht. Auf In Love klingt die Band neu, aufregend anders und doch as JULI as JULI can be. Der Sound mag elektronischer sein, die Texte mögen deutlicher und häufiger als zuvor in der Tradition des Chansons stehen, und doch glänzt bereits die erste Single „Elektrisches Gefühl“ mit allem, was einen klassischen JULI-Hit ausmacht: optimistischen Lyrics, bei denen das Licht vor allem deshalb so hell strahlt, weil es aus dem — in JULI-Texten niemals verschwiegenen — Schatten heraustritt, einer unwiderstehlichen Hookline und einem gnadenlos mitreißenden Refrain. Doch wo bisher in JULI-Songs gerne die Gitarren dominierten, wird dieser Song in erster Linie von seinem magischen perkussiven Beat getragen. Dass „Elektrisches Gefühl“ in Bälde die Tanzflächen sämtlicher Danceclubs, Großraumdiskotheken und Indie-Schuppen in bisher nie gekannter Eintracht zum Beben bringen wird, dürfte außer Frage stehen.
Nicht weniger überschwänglich, treibend und jubilierend ist „Süchtig“, eine hypnotische Elektrodisko-Ode ans Verliebtsein, inklusive four-to-the-floor-Kickdrum und treibendem Sequenzerbass.
Doch selbst diese ausgesprochenen Dancetracks, die eine der zwei prägnantesten Facetten von In Love ausmachen, entbehren nie einer gewissen sehnsüchtigen Grundmelancholie. Am allerdeutlichsten wird das bei „Immer wenn es dunkel wird“, das, obwohl durchaus auf’s Tanzbein abzielend, den Schmerz nach dem Verlust mit so bewegenden Worten verarbeitet, dass einem mit dem Hemd beim Tanzen auch schon mal die Seele aus dem Hosenbund rutschen kann.
Oh ja, In Love hat durchaus eine dunkle, nachdenkliche Seite: jene zweite der erwähnten Facetten. Eine, die sich eben nicht ausschließlich auf die Balladen beschränkt, wenn sie dort auch besonders zum Tragen kommt. „Eisenherz“ etwa steht, was die Lyrics angeht, den berückenden tragischen Liebesliedern von Chansongrößen wie Alexandra oder der Knef in wenig nach. Selten wurden Drama, Pathos und Herzeleid in der deutschen Popmusik mit soviel Eleganz und Feingefühl inszeniert. Was ihr Händchen für strahlende Popmomente angeht, mögen sich JULI absolut treu geblieben sein, wie sehr sich diese Band im Jahre 2010 dennoch von dem unbekümmerten Haufen Jungspunde unterscheidet, der sie vor sechs Jahren vermutlich noch gewesen ist, zeigt vor allem ein Song des Albums auf: „Jessica“ ist vielleicht kein prädestinierter Single-Kandidat, aber nichtsdestotrotz der herausragende Track auf In Love, und vermutlich nicht nur dort, sondern in der gesamten bisherigen, an Höhepunkten wahrlich nicht armen Historie dieser Band. Wie Eva Briegel mit den Worten eines halbseidenen Managers oder Produzenten von den schmierigen Schattenseiten des Popzirkus erzählt und dann zum Refrain die Perspektive wechselt, ist einerseits ganz große Storytelling-Kunst und stellt andererseits noch einmal fulminant heraus, worin die beeindruckendsten Qualitäten dieses Albums liegen: in seiner Ambivalenz, seinen Widersprüchen. Die inszenieren JULI, wie es im Moment keine andere deutsche Pop-Band zu tun vermag.

Kurzbeschreibung

Vor sechs Jahren hat eine junge Band aus Gießen mit ihrem Debut-Album Es ist JULI und einem Song namens „Perfekte Welle“ vorgeführt, dass Pop hierzulande auch dann mehrheitsfähig ist, wenn er sich mehr erlaubt, als über einer Klangtapete aus Kirmestechno oder Baukasten-R&B wahlweise weibliche Rundungen respektive die ewige Liebe zu preisen. Die Band nannte sich JULI und „Perfekte Welle“ war frischer, mitreißender Gitarrenpop, wie man ihn Deutschland bis dato eigentlich fast nur in den Indie-Diskos hören konnte — und selbst dort in der Regel von britischen Bands.

In den Top Ten der offiziellen deutschen Charts war diese Musik, noch dazu gesungen von einer Frau und mit deutschem Text, bis dahin jedenfalls eher eine Rarität. In diesem Fall allerdings eine, die Maßstäbe setzte. Am Erfolg von „Perfekte Welle“ sollte künftig nicht nur die Band JULI selbst gemessen werden, sondern so ziemlich alles, was in Deutschland eine Gitarre in der Hand halten konnte. Während die großen Plattenfirmen in der Folge sämtliche Bands mit Sängerin unter Vertrag nahmen, derer sie habhaft werden konnten, und diesen dann — falls die es nicht ohnehin schon taten — verordneten, Deutsch zu singen, bewiesen JULI spätestens mit ihrer nächsten Single „Geile Zeit“, dass sie die selbst gesetzten Maßstäbe mühelos erfüllten. Als 2006 ihr zweites Album Ein neuer Tag erschien, stieg dieses von null auf eins in den deutschen Albumcharts ein und erreichte bereits am Erstverkaufstag Platinstatus. Doch Maßstäbe sind dazu da, über den Haufen geworfen zu werden. 2010 sind Eva Briegel (Gesang), Simon Triebel (Gitarre), Jonas Pfetzing (Gitarre), Dedi Herde (Bass) und Marcel Römer (Schlagzeug) zu einer Band gereift, die nicht nur weiß, was sie will, sondern auch weiß, dass es manchmal viel effektiver ist, das eigene Wollen hinten anzustellen und stattdessen einfach mal zu machen. Solange, bis man sämtlichen Erwartungen gerecht wird. Und zwar nicht denen, die Andere an einen stellen, sondern den eigenen. Auch wenn man anfangs vielleicht noch gar keine hat. Klingt widersprüchlich? Nun, manchmal wird man sich der wahren Erwartungen und Ziele eben erst während des kreativen Prozesses bewusst. Und überhaupt: Widersprüche erzeugen Reibung und durch Reibung entsteht Energie.

Weshalb In Love, das dritte Album von Juli, Widersprüche nicht nur zulässt, sondern sich diese ganz bewusst zu Nutze macht. Auf In Love klingt die Band neu, aufregend anders und doch as JULI as JULI can be. Der Sound mag elektronischer sein, die Texte mögen deutlicher und häufiger als zuvor in der Tradition des Chansons stehen, und doch glänzt bereits die erste Single „Elektrisches Gefühl“ mit allem, was einen klassischen JULI-Hit ausmacht: optimistischen Lyrics, bei denen das Licht vor allem deshalb so hell strahlt, weil es aus dem — in JULI-Texten niemals verschwiegenen — Schatten heraustritt, einer unwiderstehlichen Hookline und einem gnadenlos mitreißenden Refrain. Doch wo bisher in JULI-Songs gerne die Gitarren dominierten, wird dieser Song in erster Linie von seinem magischen perkussiven Beat getragen. Dass „Elektrisches Gefühl“ in Bälde die Tanzflächen sämtlicher Danceclubs, Großraumdiskotheken und Indie-Schuppen in bisher nie gekannter Eintracht zum Beben bringen wird, dürfte außer Frage stehen.

Nicht weniger überschwänglich, treibend und jubilierend ist „Süchtig“, eine hypnotische Elektrodisko-Ode ans Verliebtsein, inklusive four-to-the-floor-Kickdrum und treibendem Sequenzerbass. Doch selbst diese ausgesprochenen Dancetracks, die eine der zwei prägnantesten Facetten von In Love ausmachen, entbehren nie einer gewissen sehnsüchtigen Grundmelancholie. Am allerdeutlichsten wird das bei „Immer wenn es dunkel wird“, das, obwohl durchaus auf’s Tanzbein abzielend, den Schmerz nach dem Verlust mit so bewegenden Worten verarbeitet, dass einem mit dem Hemd beim Tanzen auch schon mal die Seele aus dem Hosenbund rutschen kann.

Oh ja, In Love hat durchaus eine dunkle, nachdenkliche Seite: jene zweite der erwähnten Facetten. Eine, die sich eben nicht ausschließlich auf die Balladen beschränkt, wenn sie dort auch besonders zum Tragen kommt. „Eisenherz“ etwa steht, was die Lyrics angeht, den berückenden tragischen Liebesliedern von Chansongrößen wie Alexandra oder der Knef in wenig nach. Selten wurden Drama, Pathos und Herzeleid in der deutschen Popmusik mit soviel Eleganz und Feingefühl inszeniert. Was ihr Händchen für strahlende Popmomente angeht, mögen sich JULI absolut treu geblieben sein, wie sehr sich diese Band im Jahre 2010 dennoch von dem unbekümmerten Haufen Jungspunde unterscheidet, der sie vor sechs Jahren vermutlich noch gewesen ist, zeigt vor allem ein Song des Albums auf: „Jessica“ ist vielleicht kein prädestinierter Single-Kandidat, aber nichtsdestotrotz der herausragende Track auf In Love, und vermutlich nicht nur dort, sondern in der gesamten bisherigen, an Höhepunkten wahrlich nicht armen Historie dieser Band. Wie Eva Briegel mit den Worten eines halbseidenen Managers oder Produzenten von den schmierigen Schattenseiten des Popzirkus erzählt und dann zum Refrain die Perspektive wechselt, ist einerseits ganz große Storytelling-Kunst und stellt andererseits noch einmal fulminant heraus, worin die beeindruckendsten Qualitäten dieses Albums liegen: in seiner Ambivalenz, seinen Widersprüchen. Die inszenieren JULI, wie es im Moment keine andere deutsche Pop-Band zu tun vermag.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen macht lust auf mehr 28. August 2010
Format:Audio CD
nach mehr als 3 jahren hat das warten endlich ein ende,und die neue single aus dem hause juli ist erschienen.als juli fan der ersten stunde kann ich nur sagen das sich die julis mit jedem album gesteigert haben.auch bei der aktuellen single ist dies der fall.cooler text der einfach nur gute laune verbreitet gepaart mit evas kraftvoller stimme.die single klingt auch nach mehrmaligen hören nicht langweilig und macht freude auf das kommmende album.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (Dauer-)Elektirsierendes Gefühl ;-) 26. August 2010
Von LuvoFu
Format:MP3-Download
Ich könnte das Lied den ganzen Tag rauf und runter hören !
Sonst habe ich mich noch nicht intensiv mit Juli auseinander gesetzt, aber das Lied macht echt Spaß.
Was mir aber auffällt ist, dass das Lied ein sehr ähnliches Thema wie "Perfekte Welle" hat, deswegen wirkt es vieleicht beim Text etwas unkreativ.

So, alles schön und gut aber jetzt wird der Stern abgezogen :-/
Die Akkustikversion ist auch ganz toll und auch gut gedacht. Aber als die Sängerin (Eva Briegel) das erste mal "Elektrisches Gefühl" im Refrain singt kräuseln sich einem die Zehnägel hoch. Die Silbe -sches ist einfach total daneben und mir kommt es so vor, dass sie auch bei den anderen "Elektrisches Gefühl"-Zeilen Schwierigkeiten hat.Schade, man hätte dies gewiss noch ändern können.
Aber hier zeigt Juli auch wieder Qualität, sie haben nicht einfach die Gesagsstimme aus der normalen Version kopiert, sondern das komplette Lied noch einmal eingespielt.

Zusammenfassend:

Normale Version
Melodie: 5
Text: 4
Gesang: 4
Instrumental: 5

Akustikversion
Melodie : 5
Text: 4 (ist ja logisch)
Gesang: 3
Instrumental: 5

Wäre also 4,375 xD
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter Tag 15. August 2010
Von carlos
Format:Audio CD
"Heute wird ein guter Tag" heißt es in der neuen juli-Single "Elektrisches Gefühl" -und das gilt ganz sicher für Freitag, den 27. August, dem Erscheinungstag. Frisch, optimistisch und gut gelaunt kommt der Song daher - irgendwie typisch juli und doch deutlich erwachsener. Entwicklung ist also doch noch möglich. Besonders angenehm: die fünf Musiker haben sich nicht verführen lassen, auf den ziemlich überfüllten Zug der Krisenstimmung aufzuspringen. juli ist juli, und das ist gut so. Das lässt sehr auf das dritte Album hoffen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Toller Track
Ich muss sagen dass dieser Song echt tolle Stimmung verbreitet.
Ich bin eigentlich ein Mensch, welcher vorwiegend Metal hört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von Chr Heinig
4.0 von 5 Sternen Solide Juli-Kost
Juli melden sich zurück und reihen mit Elektrisches Gefühl einen weiteren Hit in die lange Liste ihrer Erfolge ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2010 von Whitechariot
5.0 von 5 Sternen Gutes Gefühl!
Juli wollen sich neu erfinden - und das ist eine gute Idee, da sie längst gezeigt haben, dass ihnen in puncto eingängiger deutscher Rockmusik so schnell keiner etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2010 von Knallfrosch
5.0 von 5 Sternen Elekt. Gefühl
Ich finde die neue Single sehr schön, wenn so das ganze Album ist, wird es sicher ein Erfolg.
Veröffentlicht am 29. August 2010 von A. Müller
5.0 von 5 Sternen Juli :)
Ich mag das neue Lied von Juli. Elektrisches Gefühl ist meiner Meinung nach super und gebe deshalb 5 Sterne und freue mich schon auf das neue Album das im September diesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2010 von K. Blum
2.0 von 5 Sternen das wars dann ja wohl.
Mit dem Versuch sich neu zu erfinden scheitern juli leider mit der ersten Single deutlich. Der Song klingt für mich wie eine B-Seite einer uninspirierten Studiosession. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Thomhörer
3.0 von 5 Sternen Schon August
Da sind Sie endlich wieder und haben Elektrisches Gefühl im Gepäck. Am Ende ist es genau das was man von Julia erwartet. Sound as usual. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2010 von Obstwoche
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