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Jennifer Garner hat schon als Hauptdarstellerin bei Alias bewiesen, dass sie ordentlich austeilen kann, und einige der Spezialeffekte sind beeindruckend, aber die Actionsequenzen sind eher unspannend, und die Geschichte gibt auch nicht viel her. Fans werden einige Anspielungen auf die Comics von Frank Miller erkennen, aber es gibt nicht viele Ähnlichkeiten mit Millers kaltblütiger Auftragsmörderin (Elektra hat einen Manager? Elektra bezeichnet sich selbst als 'soccer mom'?) Ist Elektra besser als Daredevil? Nicht wirklich selbst in Bezug darauf, dass man hier nur Garner und keinen Ben Affleck präsentiert bekommt. Die größte Enttäuschung dieses Ablegers könnte folgendes sein: nachdem Spiderman 2 die Messlatte für Comicverfilmungen sehr hoch angesetzt hatte, senkte Elektra sie wieder auf Daredevil-Niveau. Regie führte Rob Bowman (der X-Files-Film), und es spielen Terence Stamp als der mysteriöse Mentor Stick, Will Yun Lee (James Bond 007 Stirb an einem anderen Tag) als der Oberbösewicht und der ehemalige NFL-Footballspieler und jetzige Martial-Arts-Champion Bob Sapp als der unbeweglich Stone.--David Horiuchi
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Jennifer Garner ist der einzige Lichtblick,
Von
Rezension bezieht sich auf: Elektra (DVD)
Vergleicht man Elektra mit den übrigen Comicverfilmungen am Markt, erkennt man schnell, dass es sich hier um ein kleines Budget, um einen kleinen Film handelt.Man könnte sagen, Elektra ist eine Independent-Comic-Verfilmung. Anstatt auf die Möglichkeiten zu setzen, die sich daraus ergeben, versucht der Film sich aber an einer großartigen Optik, an Special Effects und einigem mehr. Und genau das ist sein Fehler: Hätte man der Story etwas mehr Aufmerksamkeit gezollt, man hätte einen intensiven Film über Elektras Werdegang und den Kampf mit ihren inneren Dämonen auf die Leinwand bringen können. Leider bleibt so am Ende eine hahnebüchene Story (bei Comic-Verfilmungen an sich nichts ungewöhnliches) mit einer platten B-Movie-Ästhetik und einer guten Jennifer Garner zwischen konturlosen Darstellern. Schade um das verschenkte Potential. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehenswerte Actionkost.,
Rezension bezieht sich auf: Elektra (DVD)
Elektra (Jennifer Garner) ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Kaltblütig tötet sie ihre Opfer ohne das Geringste zu empfinden. Doch als sie die 13-jährige Abby Miller (Kirsten Prout) und ihren Vater Mark (Goran Visnjic) ausschalten soll, bringt Elektra dies nicht übers Herz. Stattdessen rettet sie die Beiden vor den Killern des rätselhaften Geheimbundes "Die Hand". Fortan ist Elektra zerrissen zwischen ihrer dunklen Seite als eiskalte Mörderin und ihrem guten Kern. Getrieben von der Sorge um Abby entscheidet sie sich für die gute Seite und nimmt zusammen mit ihrem alten Lehrer, dem blinden Stick (Terrence Stamp), den Kampf gegen "Die Hand" auf. Doch diese verfügt über todbringende Kämpfer."Elektra" ist von der Kritik und wohl auch vom Publikum nicht besonders gut angenommen worden. Eigentlich unverständlich, bietet der Film neben einer sehr guten Jennifer Garner eine ganze Menge gelungene Martial Arts Einlagen, interessante Bösewichte und jede Menge schöner Bilder. Auch die innere Zerissenheit von Elektra wird deutlich. Sicher fehlt dem Film der Tiefgang und wirklich Neues wird auch nicht geboten. Sehenswert ist "Elektra" aber auf jeden Fall - insbesondere wenn man die wirklich gelungene DVD betrachtet. Das sehr gute Bild wird von einem noch besseren Ton unterstützt. Die Bonusmaterialien sind überdurchschnittlich. Neben einem "Elektra"-Trailer und einer Trailershow finden sich ein durchaus interessantes ca. 12-minütiges Making-of sowie eine Dokumentation "Vom Comic zum Film" auf der DVD. Letztere umfasst ca. 53 Minuten Interviews mit dem Schöpfer Elektras, Frank Miller, sowie weiteren an den Comics Beteiligten (Klaus Janson - Penciler/Inker, Bill Sienkiewicz - Illustrator, Brian Michael Bendis - Writer, Greg Rucka - Writer). Die Interviews sind sicherlich nicht nur für Fans der "Elektra"-Comics interessant. Last but not least sind noch 3 geschnittene Szenen vorhanden, die wahlweise mit Kommentar (mit/ohne UT) angesehen werden können. Die Menüs sind animiert. Der Abspann ist mit netten Songs hinterlegt. Fazit: Sehenswerte Actionkost allerdings ohne Tiefgang. Technisch gelungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Weit besser als der Ruf,
Von
Rezension bezieht sich auf: Elektra (DVD)
Ich gestehe auch ein Freund von Daredevil zu sein :-)Sicher ist der Anspruch bei Filmen wie Elektra nicht sehr hoch. Das war er auch nicht bei DareDevil, SpiderMan, Batman, Superman... Es bleibt schlussendlich solide Unterhaltung mit guter Besetzung. Die Kampfszenen und EFX sind gehobener Standard uns somit ok. Die Athmo (besonders der Soundtrack) ist Klasse - die Tonqualität gut. Die Bildqualität ist durchwachsen: Ein etwas zu steiler Kontrastverlauf und die Nebeneffekte einer (nicht ganz gelungenen) Schärfung kosten einen Stern! Für den unglaublichen Startpreis bleibt für Freunde dieser Filmsparte: UNBEDINGT ZUSCHLAGEN! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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