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Elektra Doppel-CD


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Produktinformation

  • Orchester: Staatskapelle Dresden
  • Dirigent: Christian Thielemann
  • Komponist: Richard Strauss
  • Audio CD (13. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Deutsche Grammophon
  • ASIN: B00JW3OFUM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.874 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Wo bleibt Elektra?" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Nadine Secunde 6:22EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  2. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Allein! Weh, ganz allein." (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Christian Thielemann 9:04EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  3. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Elektra!"Anne Schwanewilms 2:20EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  4. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Ich kann nicht sitzen und ins Dunkel starren" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Anne Schwanewilms 6:08EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  5. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Es geht ein Lärm los." (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Anne Schwanewilms 1:56EUR 0,77  Kaufen 
Anhören  6. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Was willst du? Seht doch dort!" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Waltraud Meier 3:06EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  7. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Die Götter! bist doch selber eine Göttin."Waltraud Meier 2:36EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  8. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Ich will nichts hören!" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Waltraud Meier 5:04EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  9. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Ich habe keine guten Nächte."Waltraud Meier 6:23EUR 1,50  Kaufen 
Anhören10. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Wenn das rechte Blutopfer unterm Beile fällt"Waltraud Meier 4:34EUR 1,50  Kaufen 
Anhören11. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Was bluten muß? Dein eigenes Genick" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Waltraud Meier 4:08EUR 1,50  Kaufen 


Disk 2:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Was sagen Sie ihr denn?"Christian Thielemann0:11EUR 0,77  Kaufen 
Anhören  2. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Orest! Orest ist tot!"Anne Schwanewilms 3:17EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  3. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Platz da! Wer lungert so vor einer Tür?"Christian Thielemann0:52EUR 0,77  Kaufen 
Anhören  4. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Nun muß es hier von uns geschehn." (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Anne Schwanewilms 1:52EUR 0,77  Kaufen 
Anhören  5. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Du! Du! Denn du bist stark! Wie stark du bist"Anne Schwanewilms 4:57EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  6. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Nun denn, allein!" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Christian Thielemann 1:24EUR 0,77  Kaufen 
Anhören  7. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Was willst du, fremder Mensch?"Christian Thielemann 7:27EUR 1,50  Kaufen 
Anhören  8. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Elektra! Elektra!" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Christian Thielemann 1:35EUR 0,77  Kaufen 
Anhören  9. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Orest!"Christian Thielemann 8:44EUR 1,50  Kaufen 
Anhören10. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Du wirst es tun? Allein? Du armes Kind?"Christian Thielemann 1:30EUR 0,77  Kaufen 
Anhören11. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Seid ihr von Sinnen"Peter Lobert 1:33EUR 0,77  Kaufen 
Anhören12. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Ich habe ihm das Beil nicht geben können!"Christian Thielemann 1:29EUR 0,77  Kaufen 
Anhören13. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Es muss etwas geschehen sein" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Anne Schwanewilms 1:02EUR 0,77  Kaufen 
Anhören14. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "He! Lichter!" (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Christian Thielemann 5:36EUR 1,50  Kaufen 
Anhören15. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Elektra! Schwester!"Anne Schwanewilms 1:54EUR 0,77  Kaufen 
Anhören16. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Ob ich nicht höre?"Christian Thielemann 1:19EUR 0,77  Kaufen 
Anhören17. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Hörst du denn nicht"Anne Schwanewilms 2:19EUR 1,50  Kaufen 
Anhören18. R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Schweig, und tanze." (Live At Philharmonie, Berlin / 2014)Anne Schwanewilms 5:07EUR 1,50  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Christian Thielemann ist zweifellos DER Strauss-Dirigent unserer Zeit. Mit seiner Dresdner Elektra zur Eröffnung des Richard-Strauss-Jahres Anfang Januar erfüllte er denn auch alle in ihn und diese Produktion gesetzten Hoffnungen und Erwartungen. Mit einer exzellenten Strauss-erfahrenen Besetzung rund um die überragende Evelyn Herlitzius, darunter Waltraud Meier und René Pape, gingen er und die Staatskapelle Dresden anschließend auf Europatournee, wo die Deutsche Grammophon anlässlich der umjubelten und mit Standing Ovations bedachten Aufführung in der Berliner Philharmonie den vorliegenden Livemitschnitt realisierte. Getragen von der unmittelbaren Atmosphäre eines nicht zu wiederholenden Augenblicks dürfte diese in ihrer Kraft und Expressivität überwältigende Neuaufnahme bereits jetzt DAS Highlight zum Strauss-Jubiläum darstellen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 13. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Singuläre Musikereignisse sind selten. Meist erklingen die gleichen Konzerte und Opern in kurzen Abständen hintereinander – mit selber Besetzung und Dirigenten und am selben Ort. Bei der Elektra, die als Gastvorstellung der Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann in der Berliner Philharmonie gegeben wurde, war das jedoch anders. Der Abend des 28. Januars 2014 brachte alles mit, um zum außergewöhnlichen Opernmoment zu werden. Ich hatte das Vergnügen, dabei zu sein! Und nun ich habe die große Freude, den Abend endlich auf CD zu haben!

(Die neue Dresdner Elektra muß sich mit derjenigen Thielemanns am Pult der Münchner Philharmoniker bei den Festspielen Baden-Baden (2010, auf DVD/Blu-ray) messen. Ich will es kurz machen: Die neue Elektra ist die bessere! Und das hat mehrere Gründe.)

Strauss-Orchester par excellence im Einsatz

Die Dresdner Staatskapelle, das Uraufführungsorchester von 1909, scheint Thielemann voller Spielfreude durch Himmel und Hölle zu folgen. Dabei glänzt sie mit dem ihr eigenen brillanten Klang. Es ist fesselnd zu hören, wie dieser traditionsreiche Klangkörper mit seinem Chef harmoniert.

An diesem Abend zeigte die Kapelle mit ihrem differenzierten, glasklaren Spiel, warum sie als DAS Strauss-Orchester gilt. Bald weich und samtig ihr Klang, bald messerscharf. Eine wahre Meisterleistung an Ausdruckskraft und Flexibilität. Auf dem Podium entsteht ein mitreißendes, exzellent musiziertes Drama.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian P. am 20. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer nach einer Elektra sucht, die einen bis auf Mark und Bein schaudern lässt, hat diese mit der Aufnahme der Staatskapelle Dresden und Christian Thielemann hiermit gefunden! Evelyn Herlitzius sing die Elektra mit einer Ausdruckskraft und Stimmgewalt, als gäbe es kein morgen mehr. Man könnte meinen, dass darunter vielleicht die Textverständlichkeit oder einzelne Töne leiden... doch dies ist absolut nicht der Fall! Man versteht jedes einzelne Wort und jeder Ton sitzt da, wo er hingehört. Dirigat und Orchester sind unübertroffen. Absolute Kaufempfehlung.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Beckmesser am 24. Juni 2014
Format: Audio CD
Die hier vorliegende Einspielung aus der Berliner Philharmonie hat für mich Referenzcharakter. Ich möchte sie mit der Böhm, der Solti und respektive der Mitropoulus Aufnähme (die ich als Elektra Fan besitze) auf eine Stufe stellen - auch wenn sie von der Auffassung sowohl orchestral als auch sängerisch gesehen grundverschieden sind. Explizit zu meiner Meinung haben mich nach mehrmaligem Hören folgende Vorzüge geführt:
- SUPERBES Dirigat des Strauß Dirigenten unserer Zeit (siehe auch die Aufnahmen mit den Wiener Philharmonikern)
- Filigranes und dennoch wuchtiges Spiel des Strauß Orchesters unserer Zeit
- Nahezu perfekte Sängerbesetzung

Deswegen klar 5 Sterne
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von loges am 29. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Ob ich nicht höre? Ob ich die Musik nicht höre? Sie kommt doch aus mir." Diese Zeilen singt Elektra am Schluss und ja die Musik kommt aus ihr, der Elektra von Evelyn Herlitzius. Ich bin doppelt überglücklich. Zum einen endlich eine CD von dieser grossartigen Künstlerin zu besitzen, deren Werdegang ich in Dresdens Oper stetig mitverfolgte. Und zum anderen weil ich natürlich auch eine dieser fantastischen Aufführungen Anfang des Jahres 2014 in Dresden erlebte. Diese Aufführung war ein gigantisches und für mich unvergessliches Erlebnis. Es ist mir eine grosse Freude davon nun eine CD zu besitzen. Wo soll man nun beginnen mit der Rezension? Ich kann nur schwärmen. Von dieser fantastischen Besetzung, dieser einmaligen Sächsischen Staatskapelle unter der Leitung von Christian Thielemann. In Dresden war es zu erleben und auf der CD hier, einem Livemitschnitt vom Gastspiel in der Philharmonie Berlin, hört man es ebenso. Jubelstürme für alle Beteiligten. Aber dennoch muss man sagen, egal ob Waltraud Meier oder Rene Pape. Evelyn Herlitzius in der Titelrolle hat alle anderen an die Wand gesungen. Was diese Frau für eine Stimme hat, eine brilliante Textverständlichkeit und eine Bühnenpräsenz. Das ist einfach gigantisch. Ich schließe mich der Kritikermeinung an und bestätige das die Elektra ihre Rolle ist. Jedes einzelne Bravo ist hier gerechtfertigt und Evelyn Herlitzius bestreitet diesen Kraftakt mit Bravour. Waltraud Meier und Rene Pape glänzen ebenso in ihren Partien und sind absolut textverständlich. Sie sind perfekt besetzt in diesen Rollen. Besonders fasziniert mich die Stimmfärbung von Waltraud Meier.Lesen Sie weiter... ›
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19 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.Goche am 14. Juni 2014
Format: Audio CD
Ich wills diesmal kurz machen:
Evelyn Herlitzius ist ohne den Bühnenzauber, denn sie singt nicht mehr als eine heisere und zu hoch intonierte Elektra, der gelegentlich auch die Spitzentöne wegknacksen.
Anne Schwanewilms markiert sich durch die Partie, quiekt die hohen Töne und singt hübsche Vokalisen ohne Text.
Waltraut Meier hat man kaum vernommen und auch sie klingt heiser.
Rene Pape machts ganz gut. Aber die Oper heißt nunmal nicht Orest.

Und Thielemann? Verzerrt das Stück zu einem hysterischen Rosenkavalier.
Viele mögen Ihn den besten Straussdirigenten unserer Zeit nennen, ich nenne den Mann einen mittelmäßigen Kapellmeister.
Jeder der das hier liest könnte Elektra mit der Staatskapelle Dresden genauso gut dirigieren, ist die Staatskapelle nunmal ein Strauss-Apparat, den man nur laufen lassen müsste.
Hier hört man mehr oder weniger manirierten, verkopften Mist, unemotional musiziert und im Tempo zu 90% verschleppt. Emphase gibt es hier kaum.

VIEL eher zu empfehlen: Böhm mit Inge Borkh. Da sitzt jeder Ton, man versteht fast jedes Wort - Und es ist richtig dirigiert.
Jeder Elektra-Liebhaber hat eh diese Aufnahme zu Hause, jeder Neuling, der das Werk kennenlernen will, sollte sich eine ernstzunehmende Aufnahme kaufen.
Für Menschen, die das Konzert GESEHEN habe bestimmt eine nette Erinnerung, für alle anderen leider nichts als unnötig.
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