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Elegy oder die Kunst zu lieben 2008

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Auf Prime erhältlich
(28)
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Seit jeher wird der charismatische Professor Kepesh (Ben Kingsley) von schönen und abenteuerlustigen Studentinnen nur so umschwärmt. So wenig er einer heißen Affäre je abgeneigt war, so sehr lässt er keine seiner Eroberungen wirklich an sich heran. Er genießt ihre Bewunderung vor allem jetzt, da er selbst bereits ein reiferes Alter erreicht hat.

Darsteller:
Penélope Cruz,Ben Kingsley
Laufzeit:
1 Stunde, 47 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Isabel Coixet
Darsteller Penélope Cruz, Ben Kingsley
Nebendarsteller Dennis Hopper, Peter Sarsgaard, Patricia Clarkson, Deborah Harry, Chelah Horsdal
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 20. März 2009
Format: DVD
Dieses Zitat schreibt Literaturprofessor David Kepesh(Ben Kingsley) Betty Davis zu. Als Ich-Erzähler weiht er uns in die Tragödie des Altwerdens ein, bis eines Tages die bildhübsche Consuela Castillo(Penelope Cruz) in einer seiner Vorlesungen auftaucht. David verliebt sich. Und obwohl Consuela über dreißig Jahre jünger ist als er, wird seine Liebe erwidert. Die zärtliche Romanze zwischen dem alten Mann und der jungen Frau könnte jetzt glücklich zu Ende gehen, wenn...ja wenn da nicht Davids Eifersucht wäre. Obwohl er selbst eine langjährige Affäre mit der erfolgreichen Caroline weiterführt, fängt er an Consuela nachzuspionieren. Andererseits will Consuela David ihrer Familie vorstellen, aber David fürchtet sich vor Gerede und versetzt seine große Liebe. Daraufhin trennen sich die Wege der beiden Liebenden. Aber das Schicksal führt sie wieder zusammen, wenn auch unter völlig anderen Umständen...

Isabel Colxet hat es geschafft Philip Roths Novelle The dying animal wunderbar ins Licht zu setzen. Mit gekonnten Kameraeinstellungen fängt Colxet die Affäre des ungleichen Paares ein. Das ist berührend, ergreifend, still und zart. Aber auch erotisch und leidenschaftlich. Gespickt mit interessanten Blickwinkeln auf New York, das Leben und die Liebe.

Ben Kingsley spielt den David so zerrissen wie genial. Egal, ob er sich mit seinem Sohn streitet, sich eloquent als Interviewpartner gibt oder sich wie ein dummer Junge im Umgang mit Consuela aufführt. Penelope Cruz als Consuela ist ein Genuß. In einer Nebenrolle liefert Dennis Hopper, durch die Maske kaum wiederzuerkennen, ein Bravourstück der Spielkunst ab.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matt Madison am 17. Februar 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film hat mich berührt wie kaum ein Zweiter. Einerseits wirft er Fragen über das Leben im Allgemeinen,über Ausmaß und Möglichkeit des Begreifens von Liebe, über die Demut vor dem Alter und über das Maß an Mut, welches nötig ist,um all diese Barrieren zu überwinden auf. Er zeigt den unschätzbaren Wert von Freundschaft und der wohltuenden Gabe der Nachsicht und Vergebung. Und andererseits gibt er auch Antworten für den, der sie sehen will. Der Mensch ist in der Lage Schlimmeres zu überstehen als die vielen kleinen Nichtigkeiten aller Tage, die uns manchmal so sehr beanspruchen. Dazu gehört nur der Mut zur klaren Sicht und am Ende bleibt immer noch der Tod. Alle Sterne. Ohne Frage.
Im Übrigen fand ich Bild und Ton sehr gelungen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 9. Februar 2009
Format: DVD
Literaturprofessor David Kepesk lebt und unterrichtet New York. Er wohnt alleine und schätzt es von seinen Studentinnen angebetet zu werden. Mit fünfundfünfzig hat er sich eine gewisse Jugendlichkeit erhalten und wirkt auf Frauen anziehen. Diese Gabe lässt David nicht ungenutzt und gönnt sich von Zeit zu Zeit eine Liaison mit einer hübschen Studentin; selbstverständlich nach ihrem Abschluss. So beginnt er auch mit Consuela Castillo nach ihrem Abschluss eine Beziehung. Diese Frau kommt ihm gefühlsmäßig näher als ihm lieb ist und längst geglaubte Emotionen wie Eifersucht werden in ihm geweckt.

David spricht mit einem alten Freund und dieser rät ihm sachlich, die Beziehung schnell zu beenden, Widerwillig geht David auf den Vorschlag seines Freundes ein und bereitet Consuela einige unangenehme Erlebnisse bis sie ihn endlich enttäuscht verlässt. Danach spürt David zum ersten Mal in seinem Leben eine Leere, die er mit nichts kompensieren kann. Zudem stirbt sein langjähriger Freund. Die letzten ihm nahe stehenden Menschen, sein Sohn und eine alte Freundin, können David nicht über seine Melancholie hinweg helfen. So vergehen Jahre, in denen David wie sein eigener Schatten lebt.

Jahre später meldet sich Consuela wieder bei David und besucht ihn. Sie ist schwer erkrankt und muss sich einer Operation unterziehen. Betroffen steht David nun zu Consuela und besucht sie im Krankenhaus. Er verspricht ihr, sie nicht mehr allein zu lassen.

Die Geschichte wird einfühlsam erzählt. Der große Altersunterschied der Protagonisten steht wie ein Damoklesschwert über der Beziehung und droht diese jederzeit zu beenden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Oberbaum am 11. Februar 2010
Format: DVD
"Elegy" ist eine der berührendsten Literaturverfilmungen von allen, die ich jemals zu Gesicht bekommen habe. Beide Hauptdarsteller wachsen über sich hinaus, ja, sie sind in der Lage, sich ganz zurückzunehmen, um mit ihrer Rolle zu verschmelzen. Aber das alles wurde schon von anderen Kritikern zur Genüge beschrieben. Nur eines noch: Am berührendsten ist sicher die lange Schlussszene, in der die wunderschöne Penelope Cruz eine völlig gebrochene Frau spielt, die alles geopfert zu haben scheint und nun ganz auf sich selbst geworfen ist. Großes Kino.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc S. Huf TOP 1000 REZENSENT am 8. September 2014
Format: DVD
Eine schöne kubanische Studentin (Penélope Cruz) und der wesentlich ältere amerikanische Professor (Ben Kingsley) wagen eine Liebesaffäre, die alles andere übertrifft, was beide bisher erlebten. Er betrachtet, bewundert und bezeichnet sie als ein Kunstwerk. Sex, Indifferenz und Eifersucht wechseln sich in der Beziehung des ungleichen Paars ab. Die Studentin ist ihrem Dozenten durchaus gewachsen und in vielen Dingen oder Auffassungen überlegen.

Da er keinesfalls eine engere Beziehung eingehen will, aber auch nicht auf sie verzichten kann, ist er ratlos. Der Freund des Professors (Dennis Hopper) rät ihm, sich von ihr - möglichst nach einem arrangierten romantischen Treffen - zu trennen; aber er hat nicht mehr die Kraft dazu. Er kann sich wegen des Altersunterschieds kein künftiges Leben mit ihr vorstellen. Dabei scheint die Liebesgeschichte zwar von vornherein zeitich begrenzt zu sein, allerdings ahnt man nicht, in welcher Weise. Erst als die Geliebte an Krebs erkrankt, stellen beide fest, wie kurz die gemeinsame Zeit und wodurch sie bemessen ist. Der Film basiert auf dem Roman Von Philip Roth:"Das sterbende Tier". Das sterbende Tier
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