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Elegies in Darkness

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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Accession (Indigo)
  • ASIN: B00HQSBO2C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.605 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Malum 4:53EUR 1,29  Kaufen 
  2. The Luxury of Insanity 5:57EUR 1,29  Kaufen 
  3. Stummkult 4:53EUR 1,29  Kaufen 
  4. Dogs of War 5:26EUR 1,29  Kaufen 
  5. A Day in December 4:12EUR 1,29  Kaufen 
  6. A Dark Embrace 6:33EUR 1,29  Kaufen 
  7. The Game 3:53EUR 1,29  Kaufen 
  8. Dream of a Ghost 5:37EUR 1,29  Kaufen 
  9. Daemon 6:00EUR 1,29  Kaufen 
10. House of Odds 4:16EUR 1,29  Kaufen 
11. The Battle 5:27EUR 1,29  Kaufen 
12. Die Gassen der Stadt 3:16EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Elegies in Darkness" heißt das 11. Studioalbum von Diary of Dreams; und der Name ist hier wahrhaftig auch Programm, denn tiefer, organischer, dunkler und melancholischer könnte das neue Werk kaum ausfallen. Stets vertraut fühlt es sich an, wenn man als geneigter Hörer auf diesem Endzeit-Epos durch die dunklen Kompositionen geführt wird, und man spürt dennoch, dass in all der Dunkelheit immer etwas Hoffnung, etwas Positives und Aufrichtiges mitschwingt. 4 deutsche Texte und ansonsten englische Worte begleiten durch ein unglaublich vielseitiges und liebevoll bis ins kleinste Detail durchproduziertes Album - kein Wunder, dass sich die Band beinahe 3 Jahre für diesen Paukenschlag Zeit ließ! Doch das Warten hat sich definitiv gelohnt …

Man taucht ein in schwere, schleppende Klangwelten aus großen Chören und Orchsterwänden, aber auch in hämmernde Rhythmen, ergreifende Balladen, pulsierende Clubhymnen und apokalyptische Grooves. Das Album glänzt durch seine Vielseitigkeit, Abwechslung, Kraft, Dynamik, Zerbrechlichkeit und natürlich nicht zuletzt durch die Erfahrung, die in jedem Ton steckt. Adrian Hates - charismatische Stimme und Songschreiber der Band - lag es bei EiD, wie er das Album nennt, besonders am Herzen, in keinem übergeordneten, konzeptionellen Rahmen zu komponieren, sondern jedem einzelnen Titel eine ganz eigene Geschichte zu verleihen und ihnen lediglich eine gemeinsame Überschrift zu schenken, die sie verbindet und eint. Dieses Werk ist emotional song-orientiert, und dennoch sind die einzelnen Kompositionen des Albums miteinander verbunden.

Im Gegensatz zum Vorgänger haben die Gitarren auf dieser Produktion wieder die bei Diary of Dreams typische Rolle angenommen: Mal erkennt man nicht einmal, dass es Gitarrensaiten sind, die diese ungewöhnlichen Klänge produzieren, mal geben sie einem Titel Kraft und Dominanz, und manchmal sind sie die filigranen und feinen Melodien, die sich in das Gesamtklangbild kunstvoll einweben. Diese gewaltige Koexistenz mit synthetischen Klängen und klassischen Stilmitteln war seit jeher der Reiz, der Diary of Dreams akustisch so ungewöhnlich und außergewöhnlich macht. Das stellt dieses Album zweifelsohne einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis.

Über 450 Konzerte brachte die Band in 36 Länder ... nur wenige Bands können eine solche Historie vorweisen, und Diary of Dreams können das zu Recht, denn sie leben ihren Traum … möge er auch noch so düsterschön und melancholisch sein.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Streng am 14. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu allererst möchte ich auf das Cover der "Elegies of Darkness" eingehen. Es ist mehr als nur gelungen, löst in mir sehr viel aus, positives wie auch negatives, wobei das negative natürlich überwiegt, da das Cover in tristen grau/schwarz Tönen gezeichnet wurde. Wenn man es länger betrachtet, hat man das Gefühl man würde selbst dort stehen. Gefangen in einer zerstörten Welt, irgendwo noch nach Hoffnung greifend...Einfach grandios!

Die Platte beginnt mit dem Song "Malum", der dir knallhart durch die Gehörgänge saust. Ein richtiger Faustschlag ins Gesicht, Adrians Worte prügeln sich in deinen Kopf, während im Hintergrund verzweifelt: "Keiner, keiner" geschrieen wird. Ein echter Knaller!

Es folgt der Song "The luxury of sanity", der sehr sanft, fast schon gespenstisch beginnt.Schließlich kommt ein origineller Beat mit wunderschönen Synths hinzu, die dem anfänglich "gespenstischen" schon etwas leicht hoffnungsvolles verleihen, die Synths fliegen sanft wie eine Feder, bis sie sich steigern und in den Refrain übergehen. Ein, für mich, sehr relaxter Song.

"StummKult". Wieder einmal ein knallhartes "Zurückholen in die Realität". Donnernde Beats, Adrians tiefe Stimme, Hintergrund-Schreie, Verzweiflung pur. Doch nicht die melancholisch, düstere Verzweiflung, eher die hasserfüllte, aggressive. Einer meiner Favoriten.

Der vierte Song, "Dogs of war" ist wieder einer meiner Lieblinge, da er viele klassische Elemente beeinhaltet, die mir bei Diary of Dreams schon immer gefallen haben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Bach am 14. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es nun also das 11. Studioalbum von Diary of Dreams… und wer dachte, die Schwermut wie bei den letzten Werken werde weiterhin Bestand haben, wird gleich mit dem ersten Titel umdenken müssen: “Malum“ zeigt gleich mal, das die Balladen erst mal weichen müssen und macht klar, hier geht es wütend, episch und mit voller Wucht und Intensität zur Sache… und kompromisslos! Herausgekommen ist eines der besten, vielleicht sogar das beste Album von Diary of Dreams.

Natürlich gibt es auch weiterhin die melancholischen (“Dogs of War“, “A dark embrace“ , “Dream of a Ghost“) und auch die akustischen Songs (“Die Gassen der Stadt“), die man ja von dieser Band so sehr liebt. Umgarnt wird das diesmal aber alles von wunderschöner Elektronik, großartiger Perkussion… eben all das, wo bei den früheren Alben etwas gefehlt hat. Die Gitarren, mal schön rockig progressiv (“The Battle“) oder generell etwas verfremdet, bekommen nun endlich wieder den Hintergrund der doch eher zu ihnen passt… so wie man es von den früheren Alben auch gewohnt ist! Die von vielen erwähnten Ähnlichkeiten zum .com/kill Nebenprojekt gibt es zwar, bringen jedoch frischen Wind in den melancholisch angehauchten Sound von DoD. Generell diese Spielfreude, die krassen fetten Beats und das pure abzielen auf ein düsteres Setting waren genau richtig, um sich vom etwas “trägen“ Ego:X zu lösen. Es klingt alles wie so eine Art Befreiungsschlag! Dark Wave at its best. Meiner Meinung nach war der Vorgänger ebenso ein schönes Album… doch eben nicht so sperrig, ein bisschen mainstreamiger, das hat man hier konsequent ausgemerzt, einzig “The Game“ kommt etwas poppig daher.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Désirée am 17. März 2014
Format: Audio CD
Ich vergleiche kaum und ich erwarte nicht in einem Album zu finden, was einer der Vorgänger in der Lage war auszulösen - warum auch? Wäre das möglich, bedeutete dies dass der jeweilige "Sonderstatus" keiner war, aber was mir an If und am meisten an EgoX noch fehlte um einen Ausnahmezustand von der ersten bis zur letzten Sekunde bei mir aufrecht zu erhalten, habe ich hier nun einmal mehr gefunden.

Mit dem Albumtitel segelte ich vor Wochen in Erwartung einer durchweg "baladesken Jammerorgie Deluxe" davon - denkste...

Klagelieder...ja, Klage kann auch laut sein...aber was einem da gleich als erstes mit Malum entgegenspringt ist ein gewachsener Sturm von allen Seiten, da klappt einem die Kinnlade nach unten und es zieht herrlich in jeder Faser...sofern man empfänglich für solche Klangwelten ist - denn ich würde behaupten, mancher könnte schon diesen Opener als unbehaglich oder gar i-wie bedrohlich empfinden.

Ich fasse zusammen, um mich nicht in Details zu verlieren:
EID ist in meinen Ohren ein Sturm aus schwarzem Sand, Feuer und Eis, bei dem ich von Anfang bis Ende nicht genau weiss wie mir geschieht, was da gerade auf mich einstürzt und ob ich möchte dass es mit mir macht was es mit mir macht. So soll's sein!

Abwechslungsreich, kantig, bedeutungsschwanger, schwer - für mich unbestritten, sowie unverkennbar DoD im Jahre 2014!

Einzig vom Artwork hatte ich mir i-wie Anderes/Frischeres versprochen - was meine Freude aber keinesfalls schmälert.
Ich geb sie nimmer her!
Chapeau & Champagner zum Frühstück!
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