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Elefanten sieht man nicht Gebundene Ausgabe – 1. März 2012


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Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582467
  • ISBN-13: 978-3551582461
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.430 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FiniWini on 11. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Seitdem ihre Mutter gestorben ist, verbringt Mascha ihre Sommerferien bei ihren Großeltern. Dort ist es zwar langweilig und es gibt kaum Kinder in ihrem Alter, mit denen sie sich unterhalten könnte, aber ihr Vater braucht einmal im Jahr Zeit, um alleine über den Tod seiner Frau trauern zu können.Doch dieses Jahr kommt alles anderes: Mascha wird indirekt Zeuger von Kindesmisshandlung der brutalsten Art. Julia und Max, mit denen Mascha sich einige Tage zuvor angefreundet hatte, haben am ganzen Körper blauen Flecken und Schnittwunden. Mascha beschließt zu handeln. Doch die Erwachsenen im Dorf ihrer Großeltern wollen von all dem nicht wissen. Ihnen ist ihr Ruf und das gute nachbarliche Zusammenleben mehr wert, als das Leben zweier Kinder. Mascha sieht keinen Ausweg und fasst kurzerhand einen Entschluss, der nicht folgenlos bleiben wird...

Noch nie zuvor habe ich ein Buch gelesen, dessen Titel den kompletten Inhalt so sehr auf den Punkt bringt. Denn Kindesmisshandlung ist ein riesiges Problem, genau wie Elefanten riesig sind. Doch Elefanten sind nicht zu übersehen und da stellt sich die Frage, ob das daher nicht auch bei Kindesmisshandlung der Fall sein sollte. Leider ist dem nicht so. Viele Menschen schließen aus Angst vor den Konsequenzen für sich selbst die Augen und flüchten sich in Ausreden, die eigentlich unmöglich zu glauben sind. Wie man einen so komplexen Sachverhalt mit nur einem Satz so konkret auf den Punkt bringen kann, finde ich einfach nur faszinierend!

Und genauso ist auch der Roman: faszinierend und atemberaubend zugleich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anushka on 2. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die 13jährige Mascha verbringt jeden Sommer ihre Ferien bei ihren Großeltern im langweiligen Barenburg. Dieses Jahr trifft sie auf dem Spielplatz die Geschwister Julia und Max Brandner, neun und sieben Jahre alt. Zunächst wundert sie sich über deren merkwürdiges Verhalten. Max ist in sich gekehrt, übergewichtig, aggressiv und wird gehänselt. Mascha wird einiges klar, als sie blaue Flecke und Wunden an den beiden sieht. Als sie sich an Erwachsene wendet und von ihnen abgewiegelt wird, weiß sie sich nicht anders zu helfen. Sie weiß nur, dass sie etwas tun muss und trifft eine folgenschwere Entscheidung.

Der Klappentext kündigt bereits an, dass es manchmal besser ist, etwas Falsches zu tun als gar nichts. Und so kommt es dann auch. In ihrer Jugend, Naivität und Hilflosigkeit handelt Mascha einfach und erntet vom Leser Kopfschütteln und Respekt gleichzeitig. Und doch hofft man immer wieder, dass ihr ihr Handeln auch einmal bewusst wird. Gleichzeitig befindet man sich jedoch selbst mit ihr in der Zwickmühle: Ist das nicht besser, als das, was die Kinder zuhause erleben?
Mir ist dieses Buch unglaublich nah gegangen. Auf knapp 200 Seiten gelingt es der Autorin in ihrem Debütwerk, mich zu fesseln und mir eine wochen- und jahrelange Geschichte überzeugend und gefühlvoll zu vermitteln. Außer an der Perspektive der Protagonistin habe ich an keiner Stelle gemerkt, dass dies eigentlich ein Jugendbuch ist. Überzeugend wird die noch naive Weltsicht von Mascha und ihr Unverständnis über das Verhalten der Erwachsenen geschildert: "Du hast keine Ahnung, was du da sagst! Weißt du, wie peinlich das für uns ist, wenn du so was sagst? [...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT on 7. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mascha ist 13 Jahre alt. Wie jeden Sommer, seit ihre Mutter tot ist, verbringt sie die Ferien bei den Großeltern. Diese leben in einer Siedlung, wo jeder jeden kennt, wo es Nachbarschaftsfeste und einen Schützenverein gibt und wo man am Gartenzaun ein Schwätzchen hält. Als Mascha die neunjährige Julia und den siebenjährigen Max kennenlernt, spürt sie schon gleich am Verhalten der Kinder, dass etwas nicht stimmt. Als sie dann noch zufällig die großen blauen Flecken an Julias Bauch und die Wunde an Max' Kopf sieht, weiß sie Bescheid. Sie beobachtet, wie der Vater der Kinder Max misshandelt. Nun ist es genug. Mascha sucht Unterstützung bei den Erwachsenen, bei Oma und Opa, bei den Nachbarn. Doch die sind Meister im Abwiegeln. In ihrer sauberen Siedlung gibt es so etwas nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Doch Mascha lässt sich nicht beirren. Sie fühlt sich für die beiden Kinder verantwortlich, da sie allein weiß, was wirklich passiert. In einer Art Kurzschlusshandlung greift sie zu einer drastischen Maßnahme, die sicher nicht das Richtige ist. Dabei verrennt sie sich immer mehr in ihre Aktion, schafft es aber nicht, den Stein, der ins Rollen gekommen ist, wieder aufzuhalten.

Susan Kreller greift in ihrem Debütroman ein leider ständig aktuelles und brisantes Thema auf. Dabei liegt das Hauptaugenmerk weniger auf den Misshandlungen der Kinder, es kommt fast nicht mehr als das oben Beschriebene vor, sondern mehr auf der Ignoranz der Mitmenschen. Jeder weiß Bescheid, doch keiner schaut hin. Elefanten sieht man nicht. Keiner will sich Ärger einhandeln. Alle wollen nur ihre Ruhe, nicht ihre friedliche Siedlung in Verruf bringen.
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