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Elefanten im All: Unser Platz im Universum Gebundene Ausgabe – 3. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Kein & Aber; Auflage: 3. Aufl. 2012 (3. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3036956220
  • ISBN-13: 978-3036956220
  • Größe und/oder Gewicht: 7,5 x 3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.506 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ben Moore ist ein schillernder Popstar der Astrophysik. (Weltwoche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

B E N M O O R E (1966) ist seit 2002 Professor für Astrophysik an der Universität Zürich. Unter seinem Künstlernamen »Professor Moore« spielt er Gitarre in der Elektro-Rockband MILK67 und arbeitet momentan an einem Soloalbum. Für die Zürcher Street Parade 2010 entwickelte er zusammen mit seinen Studenten ein Urknall-Love- mobile. Der Brite hat über 200 wissenschaftliche Abhandlungen zu Themen wie Ursprung der Planeten und Galaxien, Dunkle Materie und Dunkle Energie verfasst. Moores Forschungsgruppe simuliert das Universum mit speziell dafür hergestellten Supercomputern.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hyperspace am 14. September 2012
Der Titel "Unser Platz im Universum" ist Programm.

Um es kurz zu machen: Das Buch von Ben Moore gehört zum allerbesten, was ich zum Thema Kosmologie, Welterklärung, Entstehung, Status Quo und Zukunft des Universums je gelesen habe.

Die Lektüre ist äußerst spannend und macht süchtig. Wie keinem mir bekannten Autor gelingt es Ben Moore unseren Platz im Universum dem Leser querbeet näher zubringen, ohne diesen zu überfordern oder gar zu langweilen. Des öfteren findet sich ein Schuß Humor oder Ironie.

Vom Urknall bis zur ultimativen Zukunft des Lebens und des Universums spannt der Autor - Professor des Instituts für Theoretische Physik an der Universität Zürich, Inhaber des Lehrstuhls von Albert Einstein, sowie Bandleader der Elektrorockband MILK67 (cooler Sound) - einen enormen Bogen, wobei auch die Suche nach außerirdischem Leben nicht fehlt.

Das Buch ist für Einsteiger und Freaks uneingeschränkt empfehlenswert, sehr umfassend und auf dem allerneuesten Stand der Forschung des Jahres 2012.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cxmaat am 11. Januar 2013
Dieses Buch ist spannend, der Autor offenbar ein ganz besonderer Typ - die eingeschobenen Episoden geben dem Buch eine zusätzliche (unterhaltende) Note.
Wer vielleicht schon einmal "Kinder des Weltalls" von Hoimar von Ditfurth gelesen hat,wird Einiges wiederentdecken und auch festellen, wo es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten riesige Fortschritte in Wissenschaft und Forschung gegeben hat. Unser Platz im Universum wird dem Leser sehr detailliert und nachvollziehbar vor Augen geführt. Das Staubkorn "Erde" ist wirklich ein sehr kleines Staubkorn. Das Bild des Menschen eines biochemischen Computers muss man nicht unbedingt teilen - das Bewußtsein verschwindet mit dem Tod? Andere Autoren vertreten die Auffassung, unser Bewusstsein sei ohnehin eine Illusion...immer wieder erstaunlich, wieviel Mühe sich die "Illusionen" machen, andere Illusionen darüber zu informieren ;-) Gegen Ende mag der ein oder andere Leser das Gefühl haben, der Autor dreht etwas ab. Mit seinen Ideen, wie das Universum in Mrd. Jahren manipuliert werden kann, um das Überleben der Menschheit bis zur letzten Minute des dann in Kälte und Nichts erstarrenden Alls zu sichern, alle Optionen in einem Umfeld erlöschender Sterne auszureizen. Eigentlich weit weg: aber - der Autor denkt die Dinge einfach bis zum Ende durch - und hat oft durchaus irdische Ansätze, wenn er hochrechnet, wie die Menschheit ihr Überleben auch ausserhalb der Erde sichern könnte, wenn man auf sinnlose und teure Kriege auf diesem Sandkorn verzichten würde.
Alles in allem: Wissenschaft exakt, populär und in den Schlüssen meinungsfreudig dargestellt. Lesen lohnt sich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Schomburg am 4. August 2014
Habe das Buch geschenkt bekommen- trifft mein Interessengebiet-
Soweit der der Autor über sein Wissensgebiet erzählt ist der Inhalt korrekt und interessant.
Leider muss er aber auch zusätzlich noch die Weltgeschichte (Evolution , Erdgeschichte, Wissenschaftstheorie und Medizin) erklären, sowie seine Gedanken als Förstersohn und Bergwanderer. Hier ist der Autor allenfalls auf dem Stand von Wikipedia und mischt sehr viel persönliches Gedankengut und einige Fehler ein.
Nein: Die Bibliothek von Alexandria wurde nicht von Caesar zerstört, sondern 398 von den Christen. Die Römer hatten sehr wohl wissenschaftliche Leistungen nachzuweisen. Darwin hat nie behauptet, dass der Mensch vom Affen abstammt, sondern nur, dass es gemeinsame Vorfahren gibt. Die wissenschaftliche Leistung der judäischen und arabischen Kultur von 900 - 1200 (Spanien, Bagdad) wird vollkommen ignoriert. Der medizinische Vergleich Hirn- Computer wird so sicherlich nicht von vielen Neurologen geteilt.
Kurz und gut: Schuster bleib bei deinen Leisten, dann wäre es ein wirklich empfehlenswertes Buch.
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Es wird sehr schön, nicht immer für Laien nachvollziehbar, das Universum erklärt. Nach dem Wissensstand der heutigen Physik, Mathematik. Hinterfragen kann man seine Ausführungen als Laie ja nur schwer.
Es stellt sich für mich die Frage, inwieweit die Mathematik und Physik die Welt prinzipiell erklären kann, wie Moore das für diese Disziplinen in Anspruch nimmt. Für eine Deutung oder wirklich sichere Erklärung der Implikationen der Quantenphysik reichen Sie auf jeden Fall schon mal nicht aus. Wer sich nur auf diese 2 Pfeiler stützt, um sich daraus ein Weltbild zu zimmern, der ist eigentlich sehr begrenzt in seinen Wahrnehmungsmöglichkeit. Mit dieser Einstellung war sich also die Wissenschaft vor vielen Jahren auch schon mal einig, dass die Erde Mittelpunkt des Universums ist. Wer von Infrarotstrahlung gesprochen hätte, wäre als Spinner bezeichnet worden - schließlich gab es ja noch keine Mittel oder Instrumente zur wissenschaftlichen Messung dieser Strahlung. Somit war diese für die Wissenschaft auch nicht existent. Wenn er sich am Ende des Buches verkniffen hätte, "seine Physik" zum allein gültigen Instrument für eine korrekte Weltwahrnehmung zu erheben, wenn er sich nicht zu den Erkenntnissen der kontemplativen Weisheitstraditionen oder dem Glauben von Millionen Menschen geäußert hätte, dann wären es 5 Sterne geworden. Vielleicht hätte er sich an die Worte Heisenbergs erinnern sollen: der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaften macht einem zum Atheist. Aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott. Also, H. Moore, bitte weitertrinken...
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