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Elefanten im All: Unser Platz im Universum Gebundene Ausgabe – 3. September 2012

4.3 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ben Moore ist ein schillernder Popstar der Astrophysik. (Weltwoche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

B E N M O O R E (1966) ist seit 2002 Professor für Astrophysik an der Universität Zürich. Unter seinem Künstlernamen »Professor Moore« spielt er Gitarre in der Elektro-Rockband MILK67 und arbeitet momentan an einem Soloalbum. Für die Zürcher Street Parade 2010 entwickelte er zusammen mit seinen Studenten ein Urknall-Love- mobile. Der Brite hat über 200 wissenschaftliche Abhandlungen zu Themen wie Ursprung der Planeten und Galaxien, Dunkle Materie und Dunkle Energie verfasst. Moores Forschungsgruppe simuliert das Universum mit speziell dafür hergestellten Supercomputern.


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Der Titel "Unser Platz im Universum" ist Programm.

Um es kurz zu machen: Das Buch von Ben Moore gehört zum allerbesten, was ich zum Thema Kosmologie, Welterklärung, Entstehung, Status Quo und Zukunft des Universums je gelesen habe.

Die Lektüre ist äußerst spannend und macht süchtig. Wie keinem mir bekannten Autor gelingt es Ben Moore unseren Platz im Universum dem Leser querbeet näher zubringen, ohne diesen zu überfordern oder gar zu langweilen. Des öfteren findet sich ein Schuß Humor oder Ironie.

Vom Urknall bis zur ultimativen Zukunft des Lebens und des Universums spannt der Autor - Professor des Instituts für Theoretische Physik an der Universität Zürich, Inhaber des Lehrstuhls von Albert Einstein, sowie Bandleader der Elektrorockband MILK67 (cooler Sound) - einen enormen Bogen, wobei auch die Suche nach außerirdischem Leben nicht fehlt.

Das Buch ist für Einsteiger und Freaks uneingeschränkt empfehlenswert, sehr umfassend und auf dem allerneuesten Stand der Forschung des Jahres 2012.

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Dieses Buch ist spannend, der Autor offenbar ein ganz besonderer Typ - die eingeschobenen Episoden geben dem Buch eine zusätzliche (unterhaltende) Note.
Wer vielleicht schon einmal "Kinder des Weltalls" von Hoimar von Ditfurth gelesen hat,wird Einiges wiederentdecken und auch festellen, wo es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten riesige Fortschritte in Wissenschaft und Forschung gegeben hat. Unser Platz im Universum wird dem Leser sehr detailliert und nachvollziehbar vor Augen geführt. Das Staubkorn "Erde" ist wirklich ein sehr kleines Staubkorn. Das Bild des Menschen eines biochemischen Computers muss man nicht unbedingt teilen - das Bewußtsein verschwindet mit dem Tod? Andere Autoren vertreten die Auffassung, unser Bewusstsein sei ohnehin eine Illusion...immer wieder erstaunlich, wieviel Mühe sich die "Illusionen" machen, andere Illusionen darüber zu informieren ;-) Gegen Ende mag der ein oder andere Leser das Gefühl haben, der Autor dreht etwas ab. Mit seinen Ideen, wie das Universum in Mrd. Jahren manipuliert werden kann, um das Überleben der Menschheit bis zur letzten Minute des dann in Kälte und Nichts erstarrenden Alls zu sichern, alle Optionen in einem Umfeld erlöschender Sterne auszureizen. Eigentlich weit weg: aber - der Autor denkt die Dinge einfach bis zum Ende durch - und hat oft durchaus irdische Ansätze, wenn er hochrechnet, wie die Menschheit ihr Überleben auch ausserhalb der Erde sichern könnte, wenn man auf sinnlose und teure Kriege auf diesem Sandkorn verzichten würde.
Alles in allem: Wissenschaft exakt, populär und in den Schlüssen meinungsfreudig dargestellt. Lesen lohnt sich.
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Habe das Buch geschenkt bekommen- trifft mein Interessengebiet-
Soweit der der Autor über sein Wissensgebiet erzählt ist der Inhalt korrekt und interessant.
Leider muss er aber auch zusätzlich noch die Weltgeschichte (Evolution , Erdgeschichte, Wissenschaftstheorie und Medizin) erklären, sowie seine Gedanken als Förstersohn und Bergwanderer. Hier ist der Autor allenfalls auf dem Stand von Wikipedia und mischt sehr viel persönliches Gedankengut und einige Fehler ein.
Nein: Die Bibliothek von Alexandria wurde nicht von Caesar zerstört, sondern 398 von den Christen. Die Römer hatten sehr wohl wissenschaftliche Leistungen nachzuweisen. Darwin hat nie behauptet, dass der Mensch vom Affen abstammt, sondern nur, dass es gemeinsame Vorfahren gibt. Die wissenschaftliche Leistung der judäischen und arabischen Kultur von 900 - 1200 (Spanien, Bagdad) wird vollkommen ignoriert. Der medizinische Vergleich Hirn- Computer wird so sicherlich nicht von vielen Neurologen geteilt.
Kurz und gut: Schuster bleib bei deinen Leisten, dann wäre es ein wirklich empfehlenswertes Buch.
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Trotz der ca. 360 Seiten ist das Buch an vielen Stellen leider zu oberflächlich - insbesondere wenn es um Teilchenphysik oder Kosmologie geht.

Der Autor zieht zwar einen roten Faden von der Entstehung unseres Universums bis zu dessen (spekulativer) ferner Zukunft, was auch weitestgehend gut gelingt.
Dazwischen sind Abschnitte über Leben im Universum und auch eine Betrachtung über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns eingegliedert.

Leider werden aber viele Themen nur sehr oberflächlich betrachtet.
Das wäre an und für sich nicht so schlimm wenn der Leser an die Themen jeweils 'herangeführt' werden würde.
Dies ist aber leider nicht der Fall - dem Leser werden immer wieder neue Ausdrücke/Fachbegriffe/Themengebiete 'vor die Füße geworfen' ohne dass diese irgendwie erläutert werden.

D.h. es wird viel Vorwissen vom Leser erwartet um dem Buch folgen zu können.
Doch gerade Leser mit Vorkenntnissen werden in diesem Buch kaum etwas Neues finden - dazu ist es leider zu oberflächlich.

Wirklich lesenswert ist nur das Kapitel über das menschliche Gehirn (was m.E. in einem Buch über Kosmoligie aber nicht zwingend etwas zu suchen hat).
Ausserdem ist noch die Beschreibung der bisherigen und zukünftigfe Geschichte unseres Universums bezogen auf einen 24h Tag einigermaßen gelungen (sehr anschaulich).
Zuletzt noch positiv erwähnenswert ist die Tatsache dass der Autor - im Gegensatz zu vielen anderen - bei seiner Einschätzung zur Zukunft des Universums und zum Sinn des Daseins weder ins esoterische noch in die Since-Fiction abdriftet, sondern eine (erfrischend!) sachliche Einschätzung auf Basis des aktuellen Wissens gibt.
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