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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen211
3,3 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:2,49 € - 69,95 €
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am 21. September 2009
Wie man ja mittlerweile einfach feststellen kann:
Entweder man liebt dieses Spiel oder man hasst es. Ich persönlich liebe es. Aber um anderen die entscheidung einfacher zu machen hier vielleicht einmal die Kernpunkte die ich als wichtige Entscheidungshilfen betrachte.

Du wirst NFS Shift nicht mögen wenn:
- du auf Tastatur spielst
- du meinst, dass dein 250 PS Bolide der dazu auch noch heckgetrieben ist mit Vollgas aus der Kurve herausbeschleunigen und dabei wie auf Schienen laufen muss
- du sämtliche Fahrzeuge die momentan auf dem Markt sind in deiner digitalen Garage sammeln willst
- du einen Rechner hast, der nur mäßige Grafik erlaubt
- du auf heiße Verfolgungsjagden stehst
- wenn du optisches Tuning bis ins Detail möchtest
- wenn du einen 100%ig realistischen Racer willst
- wenn du ein schlechter Verlierer bist (das Spiel ist eigentlich normal schwer, aber ab und zu wirds echt heftig)

Du wirst NFS Shift mögen wenn:
- du ein Gamepad oder ein Lenkrad hast
- du NFS II mochtest
- du dir aus einer feinen Zusammenstellung von Fahrzeugen wie ein Gourmet das beste herauspickst
- wenn dir Arcaderacer zu einfach sind
- du findest dass Gran Turismo irgendie zu steril ist um Spaß zu machen
- du auch mal Spaß an einem verrücktem Crash hast der dir das Rennen versaut, und das ohne dein zutun
- wenn du es zu schätzen weißt, dass sich jedes Auto anders anfühlt
- wenn du "auf der Strecke bleiben" als Herausforderung siehst
- du es auf maximaler Grafik spielen kannst
- du ein Spiel willst das Bock bringt und fordert

Noch zwei Punkte zum Schluß:
1. Ich finde es albern sich über eine übertrieben schwere Steuerung aufzuregen. Alle die hier meckern ist folgendes zu sagen: nehmt Frontantrieb ober Allrad, kauft euch ein Gamepad, beschleunigt sanft aus der Kurve heraus oder macht die Fahrhilfen an.
2. Ich hatte noch nie Angst bei einem Rennspiel. Aber als ich mit 200 Sachen die Nordschleife langgerast bin lief es mir echt kalt den Rücken runter und ich hatte Angst vor einem Crash. Das macht mal wieder Laune!
1010 Kommentare|105 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2009
Need for Speed Shift soll das erste Simulations-Race-Game von Electronic Arts innerhalb der Fun-Racer-Familie "Need for Speed" sein. Und das stimmt. Die Rennen finden alle auf abgesperrten Kursen bzw. auf fiktiven Racetracks wie London oder Mailand statt.
Es wird so viel Wert auf das Fahrzeug-Setup gelegt, wie noch nie zuvor. War es vorher üblich, sein Auto durch den Gewinn von Rennen aufzumotzen, steht das Aufmotzen diesmal weniger im Vordergrund, sondern Reparaturen, Fahrwerksänderungen und nur am Rande "Pimpen".

1. Grafik:

Klar, das wichtigste. Natürlich kann man die Grafik von "Stand von NFS - Most Wanted" bis hin zu dem Stand "Shift in HD" ändern, wenn man die richtige Kombinatiion aus Grafikkarte, viel Ram und einem leistungsfähigen Prozessor hat. Aber auch schon in der Standardauflösung macht es eine gute Figur. Das Überspiegeln der Rennautos wie aus "NFS Most Wanted" und seinem Vorgänger gehört der Vergangenheit an. Zwar glänzt der Lack nach wie vor, aber man wird nicht mehr von den anderen Autos und der Straße geblendet. Ganz extrem fand ich das in NFS-Underground

2. Sound:

Der Motorensound ist an für sich in Ordnung. Er könnte aber gerade bei teuren (400 Euro) Surround-Boxen wie dem "Teufel Theater System 7.1" besser sind. Aber ich finde ihn in Ordnung, weil ich ja "nur" 35 Euro teure "Brüllwürfel" mit sehr wenig Bass aber aufgrund vonm 320 Watt eine empfindliche Lautstärkeregelung habe.
Und weil Sound und Grafik subjektiv sind und man sich NICHT ZWANGSLÄUFIG an den Werten von Gamestar oder PCGames messen muss, bin ich auch damit zufrieden.

3. Steuerung: Ja, das ist der "Knackpunkt".Ich habe den Eindruck, sie ist viel zu träge und verzögert. So kam es, dass ich gerade mal 1/3 der Strecke von Spa geschafft habe und von London so gut wie gar nichts. Immer wieder fuhr ich im Kiesbett von Spa herum und egal, wie sehr ich an meinem G25 gesteuert habe. Ich kam so gut wie gar nicht aus dem Kiesbett. Und weil es ja beinahe eine "Simulation" ist, versagte meine Lenkung nach 4 Anprallungen an die Reifenbande eben nach diesem 1/3 total und ich konnte nicht mehr in die richtige Richtung lenken. Und somit endete ich an der Mauer.

Daher gibt es nur drei Sterne: Ansonsten finde ich dieses Need for Speed mal endlich wieder in Ordnung, allerdings nicht "okay", was ja ein Unterschied ist, auch sprachlich.
11 Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2009
Meine "Vorbildung": GTR, GTL, Race07, GTR2, GTR EVO, RBR

Mein System: Intel Q9300, 8 GB RAM, Radeon 4870, Vista 64, Logitech G25

---------------------------

Fahrverhalten:

Da ich ganz klar Simulations-Fan bin und mit Arcade-Rennspielen nichts anfangen kann, verstehe ich unter einer "guten" Fahrphysik eine realistisch schwere (aber nicht eine unrealistisch schwere), während ich eine unrealistisch einfache als "schlecht" bezeichnen würde. Dies nur vorweg, da einige Rzensenten das offenbar genau anders herum sehen.
Wie fällt nun also die Fahrphysik von NFS Shift im Vergleich zu den oben genannten Rennspielen aus, die sich als Simulationen verstehen? Vorausgesetzt, dass der höchste Schwierigkeitsgrad (Profi) gewählt und alle Fahrhilfen ausgeschaltet werden sowie ein Force-Feedback-Lenkrad verwendet wird, lautet die Antwort: Sie ist erstaunlich gut gelungen. Insbesondere Lastwechselreaktionen sind meines Erachtens sogar überzeugender simuliert als in den besagten Referenzspielen (die bislang ungeschlagene Physik von RBR auf Schotter einmal ausgenommen). Konkret bedeutet das, dass das Fahrzeugheck je nach Auto mitlenkt oder gar wild ausschlägt, wenn Lastwechsel provoziert werden. Dabei ist der Grenzbereich bei den serienmäßigen Fahrzeugen in den meisten Fällen weit, sodass kontrolliertes Querfahren mit etwas Übung gut gelingt. Insbesondere die heckgetriebenen Fahrzeuge lassen sich sehr schön mit dem Gaspedal lenken. Driften kostet zwar auch in NFS Shift Zeit, bringt aber auch eine Menge Spaß (und Karrierepunkte). Ansonsten gilt es auf der Jagd nach der Bestzeit auch hier den richtigen, nicht zu späten Bremspunkt zu finden, wobei die Bremswege keineswegs arcademäßig kürzer ausfallen als in den reinrassigen Simulationen.

Grafik:

Die Grafik ist nicht überragend, aber überzeugend und im Vergleich zu den oben angeführten Games mit deren angestaubten Grafikengines sogar als gut zu bezeichnen. Dabei läuft das Spiel bei deaktivierter VSync, mittleren Schattendetails, 4xAA, 16xAF und ansonsten maximalen Einstellungen auf meinem System überwiegend flüssig, obwohl hin und wieder kurze "Hänger" auftreten.

Konzept:

NFS Shift folgt einem Karrieresystem. Das heißt, man muss Punkte und Geld sammeln, um Autos kaufen und verbessern zu können und an neuen Rennen teilnehmen zu können. Vor besondere Schwierigkeiten ist der Spieler dabei aber nicht gestellt, da es für so ziemlich alles, was man tut, Punkte gibt: Rempeln wird beispielsweise ebenso belohnt wie sauberes Fahren. Und hier kommen wir zu den Aspekten, die NFS Shift letztlich nicht als Simulation erscheinen lassen: Rempler werden von der Engine zu leicht verziehen, es gibt selbst im "Profimodus" keine Totalschäden und die KI fährt (leider) eine Kampflinie, die eines Arcaderacers würdig ist.

Strecken:

Neben einigen fiktiven Strecken sind auch diverse "echte" Rennstrecken enthalten. Zu nennen sind insbesondere die Nordschleife (leider nur ohne GP-Kurs), Spa und Laguna Seca. Optisch stellt die Nordschleife alles bisher für den PC Dagewesene in den Schatten. Ob der Streckenverlauf auf den Zentimeter genau der Realität entspricht, kann ich nicht mit Sicherheit beurteilen. Ich glaube allerdings einige geringfügige Abweichungen vom Verlauf der Nordschleife aus GTR Evolution, die ja bisher als Referenz gilt, bemerkt zu haben.

Fahrzeuge:

Die Auswahl ist nicht zu klein geraten und beinhaltet überaus attraktive Fahrzeuge, z.B. BMW 135i und M3 (aus drei Generationen!), Mitsubishi Lancer Evo IX und X, Lotus Elise, Porsche 911 GT3 RS, Porsche Carrera GT (!) und viele mehr. Das Fahrverhalten der einzelnen Fahrzeuge unterscheidet sich spürbar. Insbesondere die Unterschiede zwischen Front-, Heck- und Allradantrieb werden über das Lenkrad nachvollziehbar wiedergegeben. Werden die Fahrzeuge mit verbesserten Teilen ausgestattet (z.B. mit einem Sportfahrwerk), stehen erweiterte Setup-Optionen (z.B. Dämpfer- und Federeinstellungen) zur Verfügung, wie sie aus anderen Autorennsimulationen bekannt sind. Lächerlich und prollig wirken allerdings teilweise die verfügbaren "Karosserieupgrades". Und auch die Möglichkeit, seine Autos mit Nitro-Einspritzung zu versehen, wäre meines Erachtens verzichtbar. Auch diese Punkte tragen dazu bei, dass das Spiel nicht wie eine Simulation anmutet.

Fazit:

Einserseits bietet NFS Shift ein Fahrverhalten, welches auch für geübte Simulationsfahrer gleichermaßen Spaß wie Herausforderungen bereithält. Andererseits wird das Bild dadurch getrübt, dass hier offenbar auf Biegen und Brechen versucht wurde, aus einem Spiel, das durchaus eine reinrassige Simulation hätte werden können, ein massenmarkttaugliches Arcade-Actionspektakel zu machen. Ob das Spiel letztlich die Bedürfnisse der Arcade-Fans befriedigt, kann und will ich nicht beurteilen. Für Simulations-Fans ist es durchaus sein Geld wert, auch wenn ich Zweifel habe, ob das Spiel in den diversen Rennligen positiv aufgenommen wird (insbesondere wegen der Defizite im Multiplayerbereich). Es ist also eher eine Ergänzung als ein Ersatz für GTR Evolution, rFactor und Co.
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am 9. November 2009
... mit trotzdem kleinen Schwächen.

Das Spiel macht Spaß, mehr als die Teile zuvor und an der Grafik gibt es auch nicht auszusetzten. Doch eine Sache stört mich ungemein. Die KI ist teilweise viel zu agressiv. Man kann keine Runde drehen, ohne das die KI einen mutwillig von der Strecke drängt oder einen so rammt, dass man sich dreht und das Rennen quasi von neuem beginnen muss... für ne fast Simulation sehr schade und auch teilweise frustierend.
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am 3. Dezember 2013
Diesmal fährt man keine Straßen rennen sondernd auf abgesperrten Straßen,es gibt sehr viele verschiedene Fahrzeuge.
Grafisch ist das Spiel gut. Selbst auf einfach sind sehr viele Rennen sehr schwer. Es gibt viele Tolle Autos.Das Schadensmodell ist nicht realistisch man kann 10 mal mit 300 in die Wand Krachen und das Auto fährt immer noch ziemlich gut und dass auf maximalem Schaden aber wenigstens gibt es nun ein Schadensmodell. Das Tuning ist auch noch gut geblieben nur Karosserie Teile werden nur in Sets zur Auswahl gebracht.
Es gibt Drift,Zeitrennen,Rennen,Ausdauer,Serien,Eliminator,Duelle und Heisse Runde dabei muss man eine schnelle Rundenzeit erreichen.
Leider lassen sich einige Fahrzeuge sehr schlecht und schwer Steuern was bei einer Simulation auch Richtig ist da sie ja sehr Realistisch sein soll,aber wenn man eine Weile daran geübt hat und mit dem Übersteuern und Heckausbrechen Klar kommt mach es sehr viel Spaß.
Die meisten Rennen machen Spaß,Driften ist ziemlich realistisch und ist nicht leicht zu meistern.Mann wird nun mit Sternen und Punkten bewertet.

Gutes Spiel aber mit hohem Schwierigkeitsgrad.

Ich würde es empfehlen!
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am 23. September 2009
Ich nehme vorweg, dass ich auch die Vorgänger der NFS-Reihe kenne, aber beispielsweise auch die Grand Tourismo-Reihe. Die letzten Spiele "Most Wanted", "Carbon", "Pro Street" und "Undercover" sind mit diesem Spiel wenig zu vergleichen. Shift ist anders, ausgereifter und erwachsener. Hier steht nicht irgendeine Story um irgendwelche Kleinkriminellen als roter Faden des Gameplays im Vordergrund, sondern der Motorsport. Der Realismusgrad ist trotz des Arcadegameplays um 100% gestiegen, trotzdem ist das Spiel sowohl für Anfänger als auch für Erfahrene geeignet. Aufgrund der Einstellungsmöglichkeiten ist das kein Problem und die Fahrzeuge verlieren deutlich Material bei Kollisionen.
Die beschriebenen ATI-Grafikprobleme (Mein Laptop-System: 2.5 GHZ Dual Core, 1 GB Grafik, 4 GB RAM) kann ich nicht bestätigen. Auch die Vista-Speicherprobleme sind nicht vorhanden. Alles läuft so, wie gewünscht. Sehr schön der Detailreichtum, die Blitzlichter der fotografierenden Zuschauener sind auch bei Tempo 250 gut zu erkennen.
Die Online-Multiplyeroption läuft auch einwandfrei. Alles gut. Was etwas gedauert hat, war die Installation, aber 6 GB Daten wollen bei der Grafikpower auch ersteinmal herübergeschaufelt werden.

Alles in allem ein Prima Rennspiel, dass Fans dieses Genres voll bedient. Von mir 5 Sterne, ich wüsste nicht warum weniger ;-)

Achso.....ich spiele mit Tastatur und konnte online schon 4 Siege verbuchen. Was soll ich zu den vorangegangenen Rezensionen sagen ? Ich bin sprachlos. Sehr enttäuschend finde ich immer diejenigen, die aufgrund einer Demo meinen ein Urteil für die Weltöffentlichkeit abgeben zu müssen. Peinlich.
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am 29. September 2009
Dieses Spiel könnte richtig gut sein wenn doch nur nicht diese erbärmliche Steuerung alles kaputt machen würde!
Ich hab es jetzt mit 2 Lenkrädern getestet: einem G25 und einem Fanatec GT3RS.Mit beiden Lenkrädern fährt es sich einfach nur grauenvoll.
Habe alles versucht einzustellen.Die Lenkung ist extrem schwammig und ungenau.... Das Gas, die Bremse und jede Lenkbewegung reagieren erst mit einer kleinen ,aber merklichen Verzögerung.
Sehr Schade,da die Fahrphysik eigentlich ganz gute Ansätze hat: Die Curbs und die Bodenwellen werden sehr gut von meinen Lenkrädern wiedergegeben.
Aber für richtigen Rennspaß braucht man halt eine richtig direkte Lenkung.Das ist bei NFS Shift leider absolut nicht der Fall.
Ich kann auch überhaupt nicht verstehen ,wieso hier so oft Racedriver Grid gelobt wurde!Das läßt sich nämlich mit einem Lenkrad auch nicht besonders gut steuern!
Wenn man halt das gute Fahrgefühl der SimBin Spiele gewohnt ist ,dann kann man eigentlich nur erschüttert mit dem Kopf schütteln...
Angeblich sollten ja hier ehemalige Entwickler von SimBin mit am Werk gewesen sein?Die waren bei SimBin bestimmt nicht für die Entwicklung der Spiel-Steuerung verantwortlich sondern wohl eher für die Gestaltung der DVD -Hüllen ...oder so
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am 25. Februar 2014
Ich habe mich einfach nur mal so auf Amazon umgesehen und eine Rennspiel gesucht.
Dann habe ich "Need for Speed Shift" entdeckt. Ich habe mir das Feature-Video angesehen und es dann
selbst mal versuchen. Ein paar Tage später. Das Spiel ist angekommen und ich habe es installiert.
Zuerst habe ich den "Fahrertest" gemacht. Die Steuerung war wirklich SEHR schwer!!!
Mein bester Platz war bisher der zweitletzte! Irgendwie sah es im Feature-Video einfacher aus...
Ich kann es wirklich nur denjenigen empfehlen, die ein Lenkrad oder ein Gamepad haben.
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am 12. Januar 2010
Nachdem ich nach Most Wanted aufgehört habe mir neue NFS-Teile zu kaufen, hab ich mich durchgerungen dies hier mal wieder zu kaufen. Endlich ist EA weg von diesem übermäßigen Arcadestyle. Mehr Fahrerkönnen ist gefragt, allerdings nur gegen Onlinegegner, da das Spiel recht leicht ist. Die Grafik ist schick, bringt aber meine Graka (Zotac GTX285 AMP!) nicht ins Schwitzen:).....naja, mit nem Lenkrad fetzt die ganze Sache nochmehr....tolles Spiel für Leute, für die Tuning nebensächlich ist!!
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am 18. September 2009
Ich rezensiere hier übrigens die Vollversion und nicht die Demo und auch keinen Gamescom Ausschnitt:

Erstmal das Wichtigste: die Systemvoraussetzungen.

Minimum:

Core 2 Duo mit 1.6 GHz (oder vergleichbare AMD-CPU),
1024 MB RAM (XP), 1536 MB RAM (Vista & Windows 7),
Radeon X1800 XT mit 512 MB oder GeForce 7800 GT mit 256 MB,
6 GB Festplattenspeicher,
512 KBit/s-Internetverbindung (für Online-Modus)

Mein System:

Core 2 Quad mit 2.4 GHz (Intel Q6600)
4096 MB Ram (Vista x64)
Radeon 4870 HD (1 GB Ram !)
Asus VW246H Monitor (Full HD Aulösung)

Und meint ihr ich könnte das Spiel flüssig spielen? Nö. Das ist schon eine Frechheit. Dabei sieht das Spiel nicht so gut aus, dass man noch stärkere Hardware bräucht. Nicht falsch verstehen: Shift sieht super aus aber ich kann Spiele auf meinem Rechner spielen die um einiges anspruchsvoller sind als das neue Need For Speed. Also überlegt euch gut ob ihr wirklich die PC Variante kaufen wollt oder doch lieber zur Konsolenvariante greift (würde ich empfehlen). Schweinerei!

Zum Spiel:

Wie schon oft erwähnt, schlägt Shift endlich eine neue Richtung ein und bietet dem Spieler eine ausgezeichnete Rennsimulation die erst von Gran Turismo 5 getoppt werden kann/ wird. Es gibt 4 verschiedene Ansichten, 65 Autos und auch viele Strecken (habe diese nicht gezählt). Wenn man das Spiel startet gibt es ein Testrennen welches darüber entscheidet welchen Schwierigkeitsgrad ihr bekommt (natürlich kann man da gegen ein "Veto" einreichen). Es ist aber auch die perfekte Gelegenheit um zu schauen wie gut ihr wirklich mit den Wagen oder mit dem Fahrverhalten klar kommt. Jeder der hier eine typische NFS Steuerung erwartet und sich darauf einstellt sollte dann eventuell mit dem Anfänger Modus anfangen. Das erleichtert den Einstieg um einiges.
Dann geht's los mit der "Karriere":

Man hat ein Startbudget von 40.000 €/$ und darf sich ein Auto aussuchen was für die erste Stufe geeigent ist (es gibt 5 Stufen insgesammt, inkl. Drift). Hier kann man von Audi bis VW so ziemlich die beliebtesten und aktuellsten Wagen wählen. Leider reicht das Budget nicht für jeden Wagen aus. Aber egal. Für jedes Rennen gibt es natürlich Punkte und Kohle. Und Geld regiert nicht nur die Welt sondern auch NFS. Selbst wenn man kein einziges Rennen gewinnen würde, sorgen die Punkte dafür, dass man Sponsorenzuschüsse bekommt (die anfangs im Gegensatz zum Gewinnerbetrag relativ hoch sind). Das Geld investiert man dann entweder in neue Wagen oder in Tuningoptionen (Bremsen, Turbo, Nitro, Bodykits etc.). Also hier gibt es genug Auswahlmöglichkeiten.
Die oben angesprochenen Punkte erhöhen dein Fahrerlevel und je höhe das Level, desto mehr Möglichkeiten hat man im Spiel (beispielsweise bekommt man mehr Garagenplätze die sehr wichtig in dem Spiel sind). Punkte sammelt man im Rennen durch aggressives Fahren, Windschattennutzung, "eliminieren" der Gegner und das Einhalten der Ideallinie (insbesondere in den Kurven). Am Ende eines Rennen bekommt man das Sterne und wenn man 5 Sterne pro Event hat, kann man zum nächsten Event übergehen. Natürlich kann man das schon vorher aber dies wäre meine vorgeschlagene Vorgehensweise.

Ansonsten ist noch zu erwähnen, dass sich wirkllich jeder Wagen anders fahren lässt (was den Realitätsgrad drastisch erhöht). Auch die Leistung der Wagen sind entscheidend. Ich habe beispielsweise einen VW anfangs gekauft und dann einen Nissan 350Z. Diesen dann getuned und dann habe ich ihn anfangs kaum unter Kontrolle kriegen können. Ein Testrennen mit jedem Wagen ist zu empfehlen damit man nicht direkt in die Bande fährt.
Die Events bestehen aus Driftrennen, Hersteller Competitions, normale Rennen, Ausdauerrennen und Time Attack Rennen und bieten somit relativ viel Abwechslung.

Fazit:

Das neue NFS ist temporär die beste Rennsimulation auf dem Markt (keine Frage). Aber die Systemvoraussetzungen sind wirklich eine Frechheit und somit gibt es nur 4 Sterne. High-End Rechner Besitzer können bedenkenlos zugreifen. Allen anderen rate ich vom Kauf ab (wenn Sie denn wirklich was von der Grafik haben wollen). Besonders Leute mit großen Monitoren seien hier gewarnt.

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