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Medal of Honor: Frontline
Dieses Bild ist von M. Reimann

Medal of Honor: Frontline

von Electronic Arts GmbH
 USK ab 18
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PlayStation2 | Version: Platinum
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel

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Medal of Honor: Frontline + Medal of Honor: Rising Sun + Medal of Honor: Vanguard
Preis für alle drei: EUR 67,41

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Produktinformation

Plattform: PlayStation2 | Version: Platinum
  • ASIN: B0000ACX9A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.220 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation2 | Version: Platinum

GamesMarkt

Bei diesem Ego-Shooter soll der Spieler als Lt. Patterson hinter die deutsche Front gelangen und die Wunderwaffe HO-IX stehlen. Um das Ziel zu erreichen, muss er eine deutsche Marinebasis zerstören, einen hochrangigen Offizier befreien oder als blinder Passagier die Fahrt auf einem Panzerzug überstehen.

Produktbeschreibungen

Das Spiel ist in gutem Zustand und komplett inklusiv Hülle, Cover und Anleitung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PlayStation2|Edition:Platinum
Spaß:   
Völlig unabhängig davon, wie der Einzelne von Euch zum Genre der Ego-Shooter steht, muss objektiv gesehen jeder von uns angesichts der hohen Qualität den Hut vor Medal of Honor Frontline ziehen. In nahezu allen Belangen weist dieser Titel derart Bemerkenswertes auf, so dass man schon aufpassen muss, sich nicht ständig in Superlativen zu verlieren. Nahezu deswegen, da nur eines sträflich vernachlässigt wurde: nämlich der Multiplayerspaß. Insofern bleibt uns nichts Anderes übrig, als das Joypad herumzureichen, damit jeder nacheinander sich an einzelnen Missionen versuchen kann, was natürlich schon etwas (sehr) schade ist. Davon abgesehen müssen kleinere Mängel wirklich schon mit der Lupe gesucht werden und selbst dann bin ich mir nicht sicher, ob Ihr überhaupt fündig werdet, ganz gleich ob im Bezug auf Story, Gameplay, Präsentation oder Spieltechnik. Die deutschsprachige Pal-Version dieses PS2-Titels von Electronic Arts darf somit durchaus als Top-Titel bezeichnet werden, der seinerzeit völlig neue Maßstäbe setzte.

Der erste dicke Pluspunkt betrifft die spannende Rahmenhandlung, welche jedem Hollywood-Film zu Ehre gereichen würde. Wir befinden uns in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, in der sich immer mehr herauskristallisiert, dass die Nationalsozialisten das Nachsehen haben werden, die Lage scheint für das Deutsche Reich immer hoffnungsloser zu werden. Deutsche Wissenschaftler arbeiten jedoch schon seit längerem fieberhaft an einem Mega-Kampfjet, welcher angesichts der gewaltigen Dominanz im Luftkampf dann doch für eine dramatische Wende sorgen könnte. Dieses Vorhaben muss aus Sicht der Alliierten selbstverständlich schnellstmöglich gestoppt werden und so wird ein Super-Agent auf die Reise geschickt, um jene drohende Gefahr doch noch im Keim ersticken zu können, der Name ist (wie schon im Vorgängerteil) Jimmy Patterson. Die Produktionsstätte liegt im ostdeutschen Gotha, demzufolge unser Sabotage-Experte sich umgehend dorthin auf die Socken macht. Dass ihn eine äußerst beschwerliche Reise erwartet, ist eher noch eine Untertreibung, schließlich sind die geographischen Ausmaße des Nazi-Reiches nicht gerade gering, durch halb Europa  und nicht zuletzt durch knapp zwanzig Missionen  muss sich unser Einzelkämpfer wurschteln, bis er zum Kernpunkt bzw. dem Zielort seines Spezialauftrages vorgestoßen ist. Zu Beginn des Abenteuers finden wir uns als Patterson in einem Landungsboot der alliierten Streitkräfte wieder, Startpunkt unseres Auftrags ist hier die Küste der französischen Normandie. Für die wunderschöne Strandidylle dort haben wir natürlich keinen Blick übrig, nicht zuletzt da unser Adrenalinspiegel (spätestens jetzt) urplötzlich in die Höhe schnellt, da wir wenig freundlich empfangen werden und uns die ersten feindlichen Geschosse um die Ohren pfeifen. Rechts und links von uns werden tapfere Kameraden Opfer eines tragischen Todes, Schuld daran sind in erster Linie wuchtige Granaten. Zeit zum ausgiebigen Trauern bleibt uns natürlich nicht, wir machen uns schleunigst auf in Richtung der feindlichen Geschützbunker, um diese schnellstmöglich auszuheben und zunächst (wenn auch nur für sehr kurze Zeit) für Ruhe zu sorgen.

Bis zur ersten kleinen Verschnaufpause ist es allerdings noch weit, da die einzelnen Missionen nicht nur umfangreich, sondern auch noch in mehrere Teilabschnitte unterteilt sind, sprich aus mehreren Teilaufträgen bzw. Zwischenzielen bestehen. So geben wir unseren Verbündeten zum Beispiel zunächst Feuerschutz bzw. möglichst sicheres Geleit, bringen daraufhin selber Sprengsätze am Stacheldrahtzaun an, betätigen ein fest installiertes Maschinengewehr, um mit Karacho das Nazi-Gesocks im näheren Umfeld zu eliminieren und starten schließlich einen mutigen Sturmlauf in Richtung der bereits erwähnten feindlichen Geschützbunker, um die sich dort verbliebenen Nazis hinzurichten und letztlich in Besitz zu nehmen. Dass der Actiongehalt dabei extrem hoch ist, brauche ich im Grunde nicht extra zu erwähnen, richtig chaotisch oder unangenehm hektisch wird es allerdings so gut wie nie. Pausiert Ihr kurzzeitig das Game, könnt Ihr Euch in einem entsprechenden Menü über den momentanen Stand der Mission informieren, damit Ihr nicht zwischendurch die Orientierung verliert, verschafft Ihr Euch zudem einen Überblick darüber, in welcher Richtung sich das nächste Ziel befindet und lest Euch den ein oder anderen Tipp im Hinblick auf die Vorgehensweise durch. Von einem reinrassigen Taktik-Shooter möchte ich im Fall von Medal of Honor Frontline allerdings nicht sprechen, da der strategische Aspekt zwar vorhanden aber nicht über alle Maßen ausgeprägt ist, das unbeschwerte Ballern steht dann doch eindeutig mehr im Vordergrund, die Bezeichnung dieses PS2-Titels als relativ unkomplizierte Ballerorgie trifft es daher ziemlich genau, schätze ich.

Etwas nervig  dies ist dann neben dem fehlenden Multiplayermodus dann aber auch der einzige zusätzliche Schwachpunkt dieses Edel-Games  ist der künstlich in die Höhe getriebene Schwierigkeitsgrad: dieser entsteht nicht unbedingt dadurch, dass die Feinde besonders intelligent zu Werke gehen oder sich als extrem robust oder zielsicher erweisen, sondern ist vielmehr in der Tatsache begründet, dass es während einer kompletten Mission keine Möglichkeit zur Zwischenspeicherung gibt. Scheidet Ihr unfreiwillig dahin, bedeutet dass virtuelle Ableben auch nicht das Rücksetzen an einen speziellen Punkt in der jeweiligen Mission, sondern regelmäßig den zwingend erforderlichen Neustart des gesamten Einsatzes. Ob dies denn unbedingt nötig sein musste, halte ich persönlich für äußerst fragwürdig, denn auf diese Art und Weise gibt es dann doch den ein oder anderen frustrierenden Moment, wenn ich auch zugeben muss, dass Medal of Honor Frontline keinesfalls zu den besonders ultraharten bzw. unfairen Shootern gehört, zumindest was die an uns gestellten Anforderungen angeht. Mir wären jedenfalls noch knackigere Missionen inklusive der elementar wichtigen Möglichkeit zwischenzuspeichern wesentlich lieber gewesen als die Art und Weise wie es eben im vorliegenden Fall gemacht wurde: ein paar Male einen 30-minütigen (oder noch länger) andauernden Einsatz komplett von vorne beginnen zu müssen, kann eigentlich nicht unbedingt Sinn der Sache, definitiv nicht der Weisheit letzter Schluss sein, wie ich finde. So wird die Spieldauer natürlich künstlich in die Länge gezogen, was nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist, keine Frage. Nicht eingefleischte Anhänger des Ego-Shooter-Genres bzw. Gelegenheitszocker  und erst recht Neulinge  könnten sich aller Voraussicht nach mehr als nur einmal eine blutige Nase holen, denn selbst auf dem niedrigsten Niveau der drei anwählbaren Schwierigkeitsstufen gestaltet sich das Ganze für diese nicht gerade als Kinderspiel. Etwas ausgewogener hätte das Ganze dann doch gestaltet werden können, so aber treibt dieses Spektakel dem ein oder anderen von Euch dann doch öfter als gewollt die Schweißperlen auf die Stirn, schätze ich.

Abgesehen von den erwähnten zwei Negativpunkten gibt es ansonsten aber nur äußerst Positives zu berichten: neben der packenden Hintergrundstory gefallen des Weiteren das action- und abwechslungsreiche Gameplay, aufkommende Langeweile ist hier ein absolutes Fremdwort. Dies liegt unter anderem an den zahlreichen unterschiedlichen Schauplätzen, denen wir unsere Aufwartung machen: zahlreiche Innen- und Außenlevel lassen das Actionherz höher schlagen, ob draußen am malerischen Strand, im dichtbewaldeten Gebiet, in ländlicher Umgebung in den dunklen Nebenstraßen einer Großstadt, im Hafengebiet oder drinnen in Industriekomplexen, im Innern eines U-Bootes, einer Kneipe oder auch einer luxuriösen Villa, spielerische Längen sind hier Fehlanzeige. Ebenso abwechslungsreiche wie die Spielgebiete ist das Inventar ausgefallen, auf das wir zurückgreifen dürfen: Pistole, Sturmgewehr, Maschinengewehr, Schrotflinte, Sniper-Wumme, Flakgeschütz, Granate oder auch Panzerfaust: hier bleibt keine Auge trocken. Der positive Nebeneffekt beim Erobern feindlicher Stützpunkte wie die bereits erwähnten Bunker oder sonstige Geschützstellungen ist die Tatsache, dass es an Munition dann niemals mangelt, was angesichts der zahlenmäßigen Überlegenheit der Feinde allerdings auch bitter nötig ist.

Angesichts der Fülle an möglichen Interaktionen sehr wichtig und zum Glück in diesem Fall auch außerordentlich gut gelungen ist die Spieltechnik. Sowohl die Steuerung ist in punkto Tastenbelegung und Verhalten unseres Protagonisten intelligent und blitzsauber ausgefallen als auch die Kameraführung dafür verantwortlich sind, dass wir immer stets auf der Höhe sind bzw. nur äußerst selten ein unübersichtliches und hektisches Chaos ausbricht. Mit dem linken Analogstick unseres Joypads lässt sich der gute Jimmy Patterson durch die Walachei steuern, mit dem rechten justiert Ihr den Blickwinkel, die übrigen Tasten ermöglichen (ohne dass ich an dieser Stelle noch mehr ins Detail gehen möchte) ein Ducken bzw. in die Knie gehen, ein vorsichtiges Heranschleichen und um die Ecke gucken, das Überwinden bzw. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Medal Of Honor Frontline 26. Juni 2009
Platform for Display:PlayStation2|Edition:Platinum
Spaß:   
Ich habe das Spiel jetzt 1 Jahr und muss sagen dass es so ziemlich mein Lieblingsspiel ist. Die Grafik ist sehr detailiert und hat viele Einzelheiten. Wenn man die Soundeffekte hört bekommt man das Gefühl man sei auf dem Schlachtfeld. ich finde es auch sehr gut das man auswählen kann ob man die ein- oder zwei Daumen Steuerung haben will. Ein Minus ist aber der Kompas der manchmal irgendwo hinzeigt wo er garnicht sollte, aber das stört kaum. Man sollte auch in mehreren Missionen verstärkung haben denn manchmal fühlt man sich ziemlich einsam. Aber im Großen und Ganzen ist es ein sehr gutes Spiel mit viel Abwechslung und vielen verschiedenen Waffen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
das ist es 20. Februar 2008
Platform for Display:PlayStation2|Edition:Platinum
Spaß:   
Frontline ist der erste 2WW-Egoshooter gewesen, der diesen Namen verdient. Nicht sinnlose Offensive, sondern die Angst um die eigene Haut war beim Spiel der vorherrschende Faktor. Realismus und die Darstellung einer geschichtlichen Epoche sind wichtige Bestandteile dieses Spiels. Man hat hier gewiss Augen gemacht, als das Spiel auf den Markt kam. Mithin kann man sagen (alles natürlich im Rahmen des Möglichen) dass MoH der jetztigen Generation einen Eindruck des Kriegsgeschehens vermittelt. Ganz im Gegensatz zu sonstigem Geshootere. - Dieses Niveau wurde nachher nicht mehr erreicht.
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