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"Stealth Overture" - sphärischer Frauengesang von Elizabeth Gray(Frau des einen Bruders? Oder deren Schwester??) als Einleitung...
"Ain't Talkin' 'Bout Dub" - eine eigene Interpraetation des Van Halen-Stückes "Ain't Talkin' 'Bout Love" - hier in einer höchst interessanten "Drum n Bass"-Variante. Mit den Four Forty-typischen synthetischen Bläsern und mehr Gitarrenriffs(aber keine weiteren Akkorde!) als im Original. Dazu viele, aber teils gesampelte Drums. Eine interessante Abwandlung des Originals eine WIRKLICH EIGENSTÄNDIGE Vortragsweise dieses Stücks. Mir gefällt es tatsächlich besser als das Original! Das Stück dürfte fast jeder kennen!
"Altamont Super-Highway Revisted" ist wieder ziemlicher Crossover. HipHop-Einwürfe(aber nicht wirklich schlecht, nur ungewohnt für Prog - bzw. mal ganz allgemein - Rock-Hörer *g*). Ein gut gemachtes Stück. Auch viel Elektronik(Gitarreneffekte und
wieder teils gesampelte Drums), aber das ganze dann doch etwas zu lang...
"Electro Glide In Blue" beginnt ziemlich sphärisch(bleibt es aber auch im weiteren Verlauf). Dann wieder ziemlich "alternativer" Gesang. Kann man sich locker daran gewöhnen. Ziemlich Four Forty-typisch das Stück. Teilweise sogar mit "Gescratche". Naja, wen stört's?! *g* (oder *fg* ??) :-)
"Vanishing Point" ist dann sehr spacig. Genau wie "Altamont" von Noko ganz alleine geschrieben. Ein sehr gut gemachtes Stück - wieder mit E-Drums und interessanten Bassläufen und tollen Synthies. Wirklich klasse eingesetzte Elektronik! Und wirklich
schöner Sphärengesang!
"Tears Of The Gods" ist dann einfach nur Spaß... Ein immer wiederholendes - zuerst von der Elektronik produziertes und dann tatsächlich "echtes" - Gitarren-Motiv. Das Bass-Motiv ist auch recht interessant und dann wieder diese Drumsamples...Wird's
langsam langweilig? Ich würde sagen tagesformabhängig...Achso, Gesangsfetzen werden auch wieder eingestreut...Gut!
"Carerra Rapida" ist dann ein Stück Film-Musik(Verwendet bei "Rapid Racer" - kenne ich nicht!). Wieder diese typischen Drums und die markante 440-Gitarre. Und dann noch diese "Four Forty - We Gonna Rock It!"-Gesang. Und ich werd mein Schmunzeln wirklich nicht los... :)
"Krupa" mit seinen Synthiefanfaren ist auch tpyisch Apollo440 und war auch Single. Weitestgehend intstrumental gehalten und z
ziemlich keyboardlastig, mehr ist dazu nicht zu sagen *g*
"White Man's Throat" ist mal ein sehr jazziges Stück. Wieder mit elektronischen Bläsern, Keyboards und tollem Bass!
"Pain In Any Language" ist dann Prog! :) Naja, ansatzweise. Ziemlich düster das Stück! Diesmal gesanglich nicht von Mary Mary(warum nennt der sich eingetlich so? *g*) sondern von einem gewissen Billy McKenzie! Und die Aussage des Textes? Ich blick da nicht durch! Einfach mal Hören? Sing da ein Vergewaltiger(I'm gonna screw you! *schock*)? War echt ein Gedanke von mir, aber irgendwann blick ich noch dahinter, auch wenn ich irgendwann im Internet recherchieren muss. Auf jeden fall ein Psycho-Stück, dass man sich am besten nachts alleine auf Kopfhörern anhört um sich mal dieser Musik zu stellen. Da kriegt man wirklich Angstzustände...kann seine Angst auch überwinden. Mal eine Beschreibung: Das Stück beginnt mit sehr bedrohlichen Synthies und dem ersten Cembalo, welches eine ebenfalls düstere Melodie vorgibt. Dann folgt ein improvisierendes Cemballo und die Elektro-Samples steigern sich sehr "psychologsich" bis der Psycho-Gesang einsetzt. Das Stück wird mit der Zeit langsam bedrohlicher. Es gibt immer wieder düstere Intrumental-Einlagen, aber zu so nem ganz gewaltigen Höhepunkt kommt es dann doch nicht... Hmmm :( Oder sollte ich da besser froh sein,
weil man sonst beim Hören in der Klapse landen würde? *g* Zum Schluss folgt eine Art Gitarrensolo und der Sänger ändert letzendlich seine Stimme, die dann eher mystisch-melancholisch als bedrohlich-psychisch wirkt. Wow! Klasse Einfall sowas!
"Stealth Mass In F#m" ist eher eine Art Soundcollage, wieder mit sphärischen Elizabeth Gray-Vocals.
"Raw Power" ist dann eine etwas "bratzigere" Nummer. Etwas aggresivere Elektronik. Und ein gewisser Harry K.(Engeneering, Sampling) singt bzw. rapt(!) fast schon mit Das Stück hat auf jeden Fall Hip Hop-Einfluss(siehe Text!) ist aber dennoch gut
gemacht. Hat auch zwischendurch einen winzigen Hauch von Melancholie. (Textzeilen: "You gotta give it all - or nothing at all...")
Alles in Allem ein rundum gelungenes Album, allerdings mit einigen Längen und Wiederholungen. Die interessantesten Stücke sind auf jeden Fall das Van Halen-Remake, "Vanishing Point", "White Man's Throat" und "Pain In Any Language".
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