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Electric Warrior

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Januar 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: A & M Reco (Universal Music)
  • ASIN: B000023ZER
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 423.492 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mambo Sun
2. Cosmic Dancer
3. Jeepster
4. Monolith
5. Lean Woman Blues
6. Get It On
7. Planet Queen
8. Girl
9. The Motivator
10. Life's A Gas
11. Rip Off

Produktbeschreibungen

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Das beste Album von T. Rex Electric Warrior destilliert die besten Elemente von Marc Bolans früherer Akustik-Phase mit einer dynamischen Rock Rhythmusgruppe -- Drummer Bill Legend und Bassist Steve Currie -- und üppigen Arrangements des Produzenten Tony Visconti. Dieses Album präsentiert die Klassiker "Bang a Gong (Get It On)", "Jeepster" und "Mambo Sun" und entwickelt eine Bandbreite vom Space-Blues des "Lean Woman Blues" bis hin zum Punk-Jazz von "Rip Off" mit einem Sound, der mit Streichinstrumenten und den Falsetto Harmonien der Ex-Turtles und Mothers of Invention Howard Kaylan und Mark Volman ausstaffiert wurde (Zappas Bandmitglied Ian McDonald spielt Saxophon). Effekte wie die sich biegenden Cellos von "Cosmic Dancer" und die sexy Rhythmen von "Planet Queen" machen Bolans Phantasiewelt von "Sternennebeln aus Diamanten" und "schattenlosen Pferden" lebendig. Ein Muß für jeden ernsthaften Sammler von britischen Rockklassikern. James Rotondi

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Juni 2000
Format: Audio CD
Im Jahr 1971 war T.Rex plötzlich in den europäischen Hitparden präsent, hatten aber immer noch den Patchouli-Weihrauch-Geruch der Combo Tyrannosaurus Rex, die mit ihren märchenhaften Texten und exotischen Intrumenten den Endsechziger Jahren Farbe und Mystik gaben. Dieses Album gefiel damals - als letztes - auch den Progressiv-Fans mit hüftlangem Haar und Wildleder-Fransenjacken, die den keyboardlastigen Klängen von Genesis, Jethro Tull, Beggars Opera oder Fairport Convention ihre Präferenz gaben und einen sehr erlesenen Geschmack vorgaben.
T.Rex gehörte damals noch zu diesem Kreis, das Album ist eine einmalige Symbiose aus perfekter Studiotechnik, Hits und dem schönen Gefühl, der Frühlingszeit einer geliebten Band beizuwohnen, die mit ihrer Musik einem beginnenden Jahrzehnt viel Farbtupfer und Alltagmystik gab (heute Nostalgie). Damals wurden Marc und Mickey & Co. meist von der seriösen Musikpresse wie Stereo, Hifi oder Sounds ignoriert, da sie sehenden Auges dem Teenagermarkt zugeneigt waren. Doch was wurde den Teenies von damals für ein origineller Sound geschenkt. Wann sonst als 1971 war es möglich, daß so ein verrückter Beat-Underground Song wie "Get It On" auf Platz 3 der deutschen Hitparaden kam, neben Peter Maffay und Daniel Gerrard? Der Soundmix des innovativen Experimentators Tony Visconti ist originell: Die dumpfe bassartige Leadgitarre, die märchenhaften Texte (an deren No-Sense sich niemand störte), die geisterhaft-geschlechtslosen Chorals mit Hilfe der Zappa-Sänger Flo & Eddie, das jazzig-ausgeflippte Saxofon, die Dramatik durch streicherhafte Arrangements (mit welchen Instrumenten frage ich mich heute noch?
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grisu-zu am 29. Juni 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
T. Rex hatten es innerhalb der Rockmusik(er)-Szene ja nicht unbedingt leicht. Sicherlich lag das in erster Linie an Marc Bolans narzistischer Selbstdarstellung, über die man sicher geteilter Meinung sein kann. Damals, Anfang der 70er, ging mir das aber wesentlich mehr auf den Senkel als heute. -Liegen ja auch 'ne Menge Jahre dazwischen. Nicht geändert hat sich seit dieser Zeit meine Einstellung zu "Electric Warrior". Mit dieser Scheibe hat sich Marc Bolan unsterblich gemacht; wenn auch heute (da eigentlich nur noch der Name Cobain zählt, wenn man an tragisch verstorbene Rockmusiker denkt) kaum noch jemand davon spricht.
"Electric Warrior" ist, trotz der damals harschen Untertöne (oder war es nur Neid?!) der "echten" Rockmusiker, ein überaus gutes, vor allem aber eigenständiges Album, dass die beste Seite von T. Rex (oder Bolan) aufzeigt. Alle Songs sind von sehr hoher Qualität. -Nicht ein Durchhänger!
Besonders herausragende Tracks sind, neben den bekannten Singles "Jeepster" und "Get It On", vor allem die unbekannter gebliebenen Nummern.
Einerseits zarte, ungemein melodisch und vielseitig (Sax, Flügelhorn) instrumentierte Songperlen wie "Cosmic Dancer", "Life's A Gas" und das alles überragende "Girl" (mit das beste T. Rex Take überhaupt!), andererseits dynamisch-rhythmische, ja freakige Songs wie "Mambo Sun", "Lean Woman Blues", "The Motivator" und das, in dieser Sparte überragende "Rip Off". Diese Melange ist schlichtweg genial!
"Electric Warrior" ist eine Scheibe die die Jahrzehnte ohne jedwelchen Qualitätsverlust überstanden hat und auch die kommenden Jahrzehnte überstehen wird. Wirkliche gute Musik überdauert alles!
Die digital remasterde CD kommt mit einem irrsinnig gutem Sound daher.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald Mausa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2005
Format: Audio CD
"Electric Warrior" ist ein Album des Jahrzehnts. Ein glorreiches 70er Jahre Album von 1971, das heute noch genauso frisch und knackig klingt wie damals, ja sogar dank Remastering noch viel viel besser.
Niemals waren Marc und Co. besser als bei diesem Album. Dies Album kann man bedenkenlos jedem empfehlen.
Tony Visconti leistete produktionstechnisch Erstaunliches, er war ja auch Arrangeur der Streicher und sonstigen Einlagen. Man höre sich dazu einmal die Rohfassung von "Get it On" und danach das fertige "Endprodukt" an .Zusammen waren er und Bolan ein kongeniales Team.
Und niemals besser als auf diesem Album.
Hier war noch alles neu und frisch, das T.Rex-Formular war noch nicht ganz gefunden, man war noch dabei ihn zu erschaffen...
Der kommerzielle Erfolg war bereits da, die Single-Hits "Ride A White Swan" und "Hot Love" waren Nr. 2 bzw. Nr. 1 Hits, und doch war Bolan noch mehr Musiker als Star, was sich leider später ändern sollte.
Kein Titel hier fällt ab, einzig "Rip Off" ist gewöhnungsbedürftig, aber hat nichtdestotrotz Klasse.
Der Rest ist eine einzige Sternstunde der Rockmusik. Hier wurde eine Band und ein Star zu Superstars nur aufgrund Ihrer Musik, und nicht aufgrund von Marketingstrategien der Musikindustrie, so wie heute.
"Electric Warrior" ist ein Meisterwerk. Und zwar ein zeitloses.
Warum Marc damals so viel Häme seitens der Kritiker erfuhr, bleibt, wenn man heute das Album hört, ein Rätsel.
Nebenbei bemerkt, auch das Cover ist einfach nur sensationell.
Als LP war das damals ein Augenschmaus.
So ist das eben, wenn wirklich alles passt....
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