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Electric Tree

Velvetcut Audio CD
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (27. April 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: G-Records / Secret Entertainment (rough trade)
  • ASIN: B007FPPIH8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 766.486 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Climbing Up The Electric Tree (Introduction)
2. Pulse Of The Earth
3. Carousel
4. Heroic Symphony
5. Heavy To Climb [Part I]
6. Farewell And Goodbye
7. N.O.G.
8. Heavy To Climb [Part Ii]

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Velvetcut paaren Pop und Power. Breitwand-Refrains treffen auf kraftvolle Instrumentierung, elektronische Finessen, viel Spielfreude und ein cooles Gespür für epische Hooks. Die dürfen dann auch gerne mal etwas melancholischer ausfallen, schlieÃülich haben wir es hier mit Finnen zu tun und deren Leidensfähigkeit ist ja legendär. "Electric Tree", das dritte Velvetcut Album, hat Frontmann Tomi wieder alleine aufgenommen und produziert. Damit ist er zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, startete er Velvetcut doch 2001 als Solo-Projekt. Aufgenommen wurde "Electric Tree" in Tomis eigenem Studio, gemastert wurde das Album von Svante Forsbäck bei Chartmakers (Rammstein, Apocalyptica) in Helsinki

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Zu gesichtslos 14. Mai 2013
Von Colin
Format:Audio CD
Es ist wieder soweit. Kein Monat vergeht, ohne das eine neue Band, im Fahrwasser einer sehr bekannten finnischen Metal-Formation namens NIGHTWISH, an die Öffentlichkeit zu kommen versucht. LUNAR PATH heißt der neuste Kandidat und schickt gleich hoch motiviert ein Konzeptalbum über Depressionen und den Tod ins Haifischbecken Gothic-Metal. Schwerer Stoff fürwahr. In Ordnung, so ganz unbekannt ist die Band dann doch nicht. Ein Demo, zwei Videoclips und eine Single stehen zu Buche. Ob die Welt LUNAR PATH allerdings unbedingt braucht, lasse ich mal dahingestellt.

Ganz ehrlich? Handwerklich ist “Memento Mori” durchaus gut gemacht und Songs wie “In The End” oder “The Only Way Out Is Through” haben sicherlich ihre Momente, aber das Gros der Nummern ist nichts weiter als biederer Abklatsch von Elementen die Bands wie EPICA, TRISTANIA oder eben NIGHTWISH schon vor gefühlten Äonen verwendet haben. Innovativ oder neu ist hier rein gar nichts. Zudem plätschern die Songs oftmals in dem gleichen Tempo am Hörer vorbei, was dem Abwechslungsreichtum auch nicht sonderlich gut tut. Auch der im ersten Drittel des Albums zu gleichförmige, zu wenige Ausrufezeichen setzende Gesang von Frontdame Janica Lönn tut sein übriges dazu, um die CD schon fast wieder aus dem Player zu nehmen.

Die Qualität ändert sich hiernach aber nur marginal, was ziemlich ärgerlich ist, da LUNAR PATH es handwerklich ja doch können. Die Riffs und Breaks sind fehlerfrei gespielt und auch Janica Lönn kann, wenn sie denn will und hat zudem gar keine so schlechte Stimme. Trotzdem klingt “Memento Mori” in seiner Gänze viel zu wenig eigenständig, um in irgendeiner Form Aufmerksamkeit zu erregen.
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